Sitzbänke für den Außenraum

Massivholz mit Patina und Edelstahl für den modernen Vintage-Look

Die Bewohner Ingolstadts wählten die Stahlfußbankserie Dessau von Nusser mit massiven Holzleisten aus, ihr neues Stadtmobiliar zu sein. Foto: Nusser Stadtmöbel GmbH & Co. KG

Im städtischen Raum und besonders in Grün- und Parkanlagen finden sich heute fast ausschließlich Bänke aus Holz. Ein sichtlicher Trend zurück zur Natur. Holz steht sinnbildlich für Nachhaltigkeit und langes Leben, auch im wirtschaftlichen Sinne.

Die Angebotspallette von Nusser umfasst zahlreiche Bankmodelle, die in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden. Durch massive Holzleisten zeichnet sich beispielsweise die Stahlfußbankserie Dessau aus. Im Hause Nusser lässt sich ein Trend hin zu Holzleisten ohne Holzschutz feststellen. Holz entwickelt unbehandelt bereits nach wenigen Monaten eine eigene, meist silbergraue Patina. Sie ist ein natürlicher Schutz des Holzes vor Witterung. Diese Patina steht für einen "Vintage Look", der sich besonders in Kombination mit Edelstahl gut ins moderne Stadtbild fügt. Beide Materialien sind wertbeständig und dauerhaft wirtschaftlich.

Ingolstädter wählen die Bankserie Dessau

Die Bankserie Dessau überzeugte mit ihren massiven Holzleisten die Bürger von Ingolstadt. In einem monatelangem Wettbewerb, in dem die Bewohner verschiedene Sitzmöbel für den Außenbereich testen konnten, entschieden sie, dass die Sitzbank Dessau zukünftig ihre Fußgängerzone verschönern soll. ODM Stadtmöbel, Teil der Nusser Gruppe, bietet eine Vielzahl an Ideen für die Verarbeitung und Behandlung von hochwertigen Hölzern und Edelstahl, darunter auch die Parkmöbelserie B500.

Verschiedene Standorte, verschiedene Holzarten

Trends lassen sich auch bei der Wahl der Holzart erkennen. Je nach Einsatzgebiet setzt Nusser bei seinen hochwertigen Stadtmöbeln auf unterschiedliche Holzarten. Hierzulande haben sich bei den natürlichen, unbehandelten Holzarten die vielfach in Deutschland angebauten Nadelbäume Douglasfichte (Douglasie) und Lärche durchgesetzt. Das Holz von Douglasie und Lärche ist gut verfügbar, leicht zu verarbeiten, dauerhaft und zeichnet sich durch eine lebendige Astmaserung aus.

Daneben sind die speziellen Harthölzer aus den Tropen - allen voran Kambala und Sapeli - nicht mehr wegzudenken.

Die tropischen Hölzer sind geprägt von hoher Lebensdauer und Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse. Gerade die geforderte Witterungsbeständigkeit rückt eigens dafür behandelte Hölzer in den Fokus. So bieten thermische, im Ofen mit Temperaturen bis zu 180 Grad behandelte Hölzer wie beispielsweise die Thermoesche eine gute Alternative zu tropischen Hölzern (auch mit FSC-Zertifikat). Sie sind ähnlich witterungsresistent, neigen jedoch gelegentlich zur Rissbildung.

Hölzer mit imprägnierten Oberflächen

Die vierte Gruppe bilden die technischen Holz-Werkstoffe. Gängigste Variante ist das so genannte "Pagholz". Es wird aus der heimischen Buche erzeugt und besteht aus gepresstem Buchenfurnier mit Kunstharz.

Nusser liefert auch Hölzer mit imprägnierten Oberflächen, verzichtet bei den Lasuren dabei auf kritische Zusatzstoffe wie chemische Lösungsmittel und Schwermetalle. Auch eine Lackierung ist eine gute Schutzmaßnahme vor Verwitterung oder Zerstörung.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 04/2015 .

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