Freischneider

Mehr Leistung in allen Bereichen

Der FS 561 C-EM ist mit einer Leistung von 2,8 Kilowatt der stärkste Stihl-Freischneider. Er verfügt über das vollelektronische Motormanagementsystem M-Tronic 3.0. Foto: Stihl

Mit einer Leistung von 2,8 Kilowatt ist der neue Stihl FS 561 C-EM nun der stärkste Freischneider im Sortiment des Herstellers. Darüber hinaus verfügt er als erster Freischneider des Unternehmens über das vollelektronische Motormanagementsystem M-Tronic 3.0 mit automatischer Kalibrierfunktion. Dadurch glänzt das Gerät in allen Arbeitssituationen mit hoher Durchzugskraft sowie sehr gutem Beschleunigungsverhalten und empfiehlt sich für vielfältige Aufgaben in der Landschafts- und Forstpflege.

Die Einsatzbereiche reichen von Mäh- und Ausputzarbeiten über Flächenarbeiten im zähen Gras, dem Zurückschneiden von Dornenhecken und Gestrüpp bis hin zu Häcksel- und Sägearbeiten bei der Kultur- und Jungbestandspflege sowie der Waldbrandprävention im Forst.

Für einen schnellen Mähfortschritt bringt der FS 561 C-EM beste Voraussetzungen mit. Denn bei Fadenanwendung verfügt der Freischneider laut Hersteller über den größten Mähkreis (560 mm) am Markt und ermöglicht Anwendern damit eine Steigerung ihrer Arbeitsleistung um 17 Prozent im Vergleich zu einem 480 Millimeter-Mähkreis. Über den Fadenmähkopf hinaus kann das Gerät mit einer großen Auswahl weiterer Schneidwerkzeuge betrieben werden.

Es ist außer in der Mähausführung mit Dickichtmesser auch in einer Forstversion mit Kreissägeblatt verfügbar. Ebenso punktet der Freischneider beim Arbeitskomfort: Dank einfacher Startlogik und Stihl ErgoStart ist er leicht zu starten und das Stihl 4-Punkt-Antivibrationssystem senkt das Vibrationsniveau im Teillastbereich. Das reduziert die Belastung von Gelenken und Muskulatur bei den Anwendern deutlich und erlaubt eine kräfteschonende Führung des Geräts. Das ebenfalls verbesserte Zweihandgriffsystem ist ergonomisch geformt und kann in Neigung und Schaftposition werkzeuglos an die Bedürfnisse der Anwender angepasst werden.

Selbst Details äußern sich im Arbeitskomfort: Die Lochleiste zum Einhängen des Freischneiders in den Tragegurt umfasst nun zehn Löcher. Das unterstützt die individuelle Anpassung an Anwender und Aufgabe, was sich in einer hervorragenden Balance insbesondere bei der Arbeit am Hang bemerkbar macht.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2021 .

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