E-Transporter

Mit 80 Kilometer pro Stunde und 1,2 Tonnen Nutzlast durch den Nahverkehr

Die kompakten Abmessungen von 1,7 Meter Breite und 4,8 Meter Länge machen den G6 selbst in engen Straßenzügen zum außerordentlich wendigen Fahrzeug. Foto: Iseki

Einen neuen vollelektrisch angetriebenen Transporter in der EU-Fahrzeugklasse N1 bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht kündigte die Iseki-Maschinen GmbH jetzt für den deutschen Markt an.

Der Elektro-Transporter Goupil G6 hat je nach Aufbau eine Brutto-Nutzlast von bis zu 1,2 Tonnen und eine Mindestreichweite gemäß Testverfahren WLTP von 110 Kilometer. Mit einer elektrischen Leistung von 28,8 Kilowatt und einer Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometer pro Stunde ist er für Transportaufgaben im Nahverkehr gut motorisiert. Die kompakten Abmessungen von 1,7 Meter Breite und 4,8 Meter Länge machen den G6 selbst in engen Straßenzügen zum außerordentlich wendigen Fahrzeug für kommunale Aufgaben, Handwerker und urbane Logistik.

Zunächst werden zwei Modelle mit Kofferaufbau für 900 Kilogramm Nutzlast und als Abrollkipper mit 800 Kilogramm Nutzlast lieferbar sein. Der mit 9 Kubikmeter geräumige Kofferaufbau verfügt über große, um 270 Grad öffnende Flügeltüren im Heck sowie eine praktische Schiebetür an der rechten Seite. Aufgrund der nur 40 Zentimeter hohen Ladekante ist sogar Stehhöhe gegeben. Die niedrige Ladekante wird durch den Frontantrieb und die damit entbehrliche Antriebswelle sowie die Positionierung des Lithium-Ionen-Akkus mit 28,8 Kilowattstunde Kapazität unter dem Fahrerhaus ermöglicht. Mit Hilfe des 6,6-Kilowatt-Bordladegeräts kann der Akku innerhalb von fünf Stunden an jeder Steckdose aufgeladen werden. Die Fahrerkabine bietet mit insgesamt drei Sitzen, einem Multifunktionslenkrad, Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und klappbaren Außenspiegeln, einem digitalen Armaturenbrett mit 10 Zoll großem Display, einem Multimedia-System und LED-Leuchten allen bekannten Komfort.

Die Vorteile der Elektro-Transporter gegenüber vergleichbaren Verbrenner-Modellen liegen auf der Hand: emissionsfreier und geräuscharmer Antrieb, dadurch keine Einfahrbeschränkungen in City-Bereiche, wie sie von einigen Städten bereits geplant werden, Rückgewinnung von Energie beim Bremsen, langlebige Technik und geringere Instandhaltungskosten sowie niedrigere Versicherungsbeiträge und Steuerfreiheit.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 07/2020 .

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