Wildkraut

Mit Heißwasser Riesenbärenklau bekämpfen

Mit aufgewärmtem Regenwasser aus Biomassenzentralen wird das Unkraut auf Straßen und Plätzen bekämpft. Dieser Prozess ist umweltfreundlich und nachhaltig. Foto: Weed Free Services

Der Riesenbärenklau, der japanische Staudenknöterich und andere Neophyten breiten sich immer häufiger in der heimischen Flora aus und können viel Schaden anrichten. Besonders der Riesenbärenklau kann bei Berührung zu großen Verletzungen führen. Weed Free Service hat sich auf die Bekämpfung und Vernichtung von invasiven Arten wie den Riesenbärenklau und japanischen Staudenknöterich spezialisiert. Dies mittels einer eigens entwickelten und 100 Prozent umweltfreundlichen Heißwassermethode sowie speziellen Maschinen und Fahrzeugen. Die schädlichen Pflanzen werden bei gleichbleibend höchster Temperatur behandelt und vernichtet. Es kommen hierbei keinerlei Zufügungen oder Pestizide zum Einsatz. Die Pflanzen werden sowohl überirdisch als auch mit speziellen Lanzen unterirdisch mit Heißwasser behandelt. Auch hartnäckige Uferpflanzen wie Nadelkraut und Wassernabel werden effektiv bekämpft. Mit den Dienstleistungen und selbst entwickelten technischen Systemen ist Weed Free Service in den Niederlanden und über die Grenzen hinaus bekannt geworden und präsentiert sich nun auch in Deutschland.

Auftraggeber sind Länder, Städte und Gemeinden, Wasserschutzorganisationen, Natur- und Waldschutzbehörden sowie private Unternehmen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 05/2019 .

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