Naturnähe versus konventionelle Spielgeräte

von

Fotos: Peter Schraml

Sich wandelnde Wildnis-Inseln, Indianerwald und Wolfsrevier, Kletterelemente aus Lebend-Bauten und Wiesenstraßen bieten zusammen mit Matschkuhlen und losem, natürlichen Baumaterial aus Gehölzschnitt einen ungewöhnlichen Spielraum für Kinder. Das so genannte "Paradies" in Oppenheim, Hessen, war vor 20 Jahren das erste, offiziell angelegte naturnahe Spielgelände. Beispielgebend beantwortete die Kommune damit die Frage, wie sie Kindern in einer urban geprägten Lebenswelt einen Raum zur Entwicklung von Kreativität und Selbständigkeit schaffen...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 05/2016 .