Bewertungssystem für nachhaltige Außenanlagen erprobt und weiterentwickelt

Qualitätssiegel auf dem Prüfstand

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Innenhof des Deutschen Bundestags Gebäude Dorotheenstraße/ Wilhelmstraße mit Pavillonskulptur. BBR/Hager Partner AG mit Beat Zoderer

Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen Außenanlagen, welches auf Veranlassung des BMVBS im Rahmen der Forschungsinitiative Zukunft Bau entwickelt und bereits im März 2011 in einer ersten Version fertig gestellt worden war, wurde nun in einer Erprobungsphase an verschiedenen Bundesprojekten angewandt und getestet.¹) Bereits in Stadt + Grün 11/2011 wurde das System ausführlich vorgestellt.²) Im Zuge der nun erfolgten Eignungsprüfung sollte das Bewertungssystem bis zur Anwendungstauglichkeit weiterentwickelt werden.³) Ablauf und Ergebnisse der Erprobung sowie wichtige Änderungen werden im Folgenden dargestellt und die Nutzbarkeit des Systems als Kommunikationsinstrument beschrieben.

Erprobungsphase

Mit dem Ziel, die Anwendbarkeit des Bewertungssystems zu optimieren, wurden die einzelnen Kriterien und ihre Gewichtung kritisch geprüft und überarbeitet. Benchmarks, die zunächst ohne Vergleich verschiedener Projekte bestimmt wurden, sollten außerdem durch das Sammeln von Projektdaten an tatsächliche Werte angepasst und gegebenfalls neu justiert werden.

Ein Begleitkreis von Expertinnen und Experten aus Bundes- und Landesbehörden (BBSR, BBR, BImA, BAWV, OFD Niedersachsen), von der TU Dresden sowie LandschaftsarchitektInnen und Interessenvertreter der Architektenkammer Berlin, des BDLA, des Bundesverband Garten- und Landschaftsbau und des Betonverband SLG unterstützte das Vorhaben. Dank der Verschiedenartigkeit ihres fachlich-beruflichen Hintergrunds fokussierten die Beteiligten bei ihrer Beurteilung auf unterschiedlichste Schwerpunkte. So wurde etwa auf die Planungsqualität, den Bodenschutz oder das Facility Management ein besonderes Augenmerk gerichtet. Eine Vielzahl unterschiedlicher Erfahrungen und Gesichtspunkte konnte auf diese Weise in die kritische Erprobung einfließen.

Durch die Auswahl von Projekten mit Unterschieden in Bezug auf Verfahrensart (Wettbewerb, Direktvergabe etc.), Planungsstand, typologische Vielfalt, Standort oder Nutzungsschwerpunkt sollte ein möglichst breites Spektrum berücksichtigt werden. Sowohl innerstädtische, wie auch Standorte am Stadtrand wurden einbezogen. Außenanlagen an Büro- und Verwaltungsbauten waren genauso vertreten, wie Projekte der Bundeswehr mit Mischfunktionen, die auch Wohn- und Unterrichtszwecken dienen.

Für sechs der Projekte erfolgte schließlich eine Musterbewertung: Es handelt sich um das Umweltbundesamt in Berlin-Marienfelde - "UBA 2019", die Pionierschule Ingolstadt, die Emmich-Cambrai-Kaserne Hannover, der Innenhof eines Bundestagsgebäudes an der Dorotheen-/Wilhelmstraße, das Umweltbundesamt, UBA, am Bismarckplatz in Berlin-Halensee und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn.

Die Bewertung der Projekte erfolgte auf Grundlage der vorhandenen Projektdokumentationen. Bei allen Projekten wurde eine Ortsbegehung durchgeführt, zudem erfolgten Rücksprachen mit den Planungsbeteiligten. War bei Teilkriterien aufgrund des Planungsstands, lückenhafter Dokumentation oder fehlender Benchmarks eine Bewertung nicht möglich, wurden als Prognose die potenziell erreichbaren Werte angenommen.

Bei zwei Projekten führte das zu einer Bronze-Bewertung, vier Projekte ergaben sogar einen Silber-Status.

Nachfolgend werden beispielhaft Ergebnisse aus der Erprobung herausgegriffen und sortiert nach den Hauptkriteriengruppen Änderungen, die am System vorgenommen wurden, erläutert.

Umweltbundesamt Bismarckplatz, Berlin. Entwurf: BBR/gmp Architekten mit bernard:sattler

Umweltbundesamt 2019, Berlin-Marienfelde. Entwurf: Braun Kerbl Löffler Architekten/LA.BAR Landschaftsarchitekten

Ökologische Qualität

Das große ökologische Potenzial von Grünflächen hinsichtlich ihrer Photosyntheseleistung, Verdunstungskühle und Staubbindung, Biodiversität in den Außenanlagen, eine standortgerechte Vegetation, die umsichtige Wahl des Herkunftsorts verwendeter Materialien sowie die Bedeutung von Boden und Wasser als die entscheidenden ökologischen Ressourcen sind wichtige Bezugsgrößen dieser Kriteriengruppe.

Zwei Bauvorhaben ließen in dieser Hinsicht divergierende Ergebnisse erwarten: das BfN, bei dem ökologische Werte bereits in der Planung im Zentrum standen, und der Innenhof des Bundestagsgebäudes, ein innerstädtischer Freiraum von vergleichsweise geringer Fläche mit hohem Nutzungsdruck und vielfältigen Anforderungen an funktionale Aspekte. Eine hohe Wertung konnte erwartungsgemäß das BfN erzielen, unter anderem durch vielfältige Grünflächen, einen hohen Begrünungsanteil, den Regenwasserteich sowie Sukzessionsflächen. Doch auch der Innenhof erreichte gute Werte, unter anderem durch die Größe der Grünflächen, die Förderung der Biodiversität durch entsprechende Pflanzenauswahl sowie den Erhalt geschützter Bäume.

Schwierigkeiten traten im Rahmen der Bewertung durch die unterschiedlichen Verordnungen der Länder oder Kommunen auf. Im Einzelfall konnten die gestellten Anforderungen, zum Beispiel in Bezug auf die Inanspruchnahme des Bodens durch Stellplätze (Steckbrief 1.2.2 Boden) nicht erreicht werden, weil einzelne Kommunen einen überproportional hohen Anteil an Stellplätzen je Mitarbeiter fordern.

Die Frage nach der Erzeugung oder Nutzung von erneuerbaren Energien in Außenanlagen erwies sich als wenig relevant bzw. kaum beeinflussbar, so dass dieses Teilkriterium in Folge der Erprobung gestrichen wurde. Auch die Berechnung von Ökobilanzen bei Baustoffen und Baukonstruktionen wurde zurückgestellt. Die lückenhafte Datenbasis und das Fehlen geeigneter Berechnungshilfen machen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine zufriedenstellende Bewertung möglich.

Ökonomische Qualität

Die ökonomische Qualität wird über die Kriterien Lebenszykluskosten und kostenoptimierte Nutzung abgefragt. Was die kostenoptimierte Nutzung betrifft, erreichten die Projekte bei den Fragen nach der Mehrfachnutzung von Flächen, nach kostenpflichtigen Stellplätzen und der Umnutzungsfähigkeit baulicher Anlagen nicht oder nur knapp den Referenzwert von 50 Prozent. Aufgrund der wenigen Einzelkriterien fielen hier das Nichtvorhandensein kostenpflichtiger Stellplätze bei allen Projekten und die selten vorkommenden Mehrfachnutzungen besonders ins Gewicht.

Für die Lebenszykluskosten stand am Anfang der Erprobungsphase aufgrund mangelhafter Datenbasis noch keine Berechnungsmöglichkeit zur Verfügung. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden dazu verschiedene Software-Produkte auf Eignung getestet, darunter Legep/WEKA-Verlag, Green Cycle/d.b.g und die Planungs- und Kostendatenmodule der Länder und des Bundes (Plakoda). Diese konnten ohne größere Anpassungen aber nicht als Berechnungshilfen verwendet werden.

Inzwischen konnte die Datenbasis erweitert und eine Methodik mit entsprechender Berechnungshilfe erstellt werden. Diese gilt es zukünftig, durch die Erfassung weiterer Werte zu Folgekosten, zur Lebensdauer von Materialien und langfristig zu Ökobilanz-Daten zu ergänzen.

Soziokulturell-funktionale Qualität

Eine hohe Nutzungsqualität sowie die Sicherung der Gestaltqualität sind Merkmale dieser Betrachtungsebene. Bei der Art und Anzahl der Aufenthaltsbereiche, der barrierefreien Gestaltung sowie dem Fußgänger- und Fahrradkomfort zeigten alle Projekte gute Ergebnisse. Insbesondere der Fahrradkomfort war überdurchschnittlich gut erfüllt: Entfernung zum Eingang, Anzahl und Ausstattung entsprechen hier überwiegend den Höchstanforderungen im Bewertungssystem. Eine Ausnahme stellt die Pionierschule dar. Das Fehlen von Sitzmöglichkeiten in Teilbereichen war hier jedoch der Kasernennutzung geschuldet.

Das Teilkriterium Hierarchie der Verkehrsteilnehmer, welches auf das Konzept von "Shared Space" abzielte, erwies sich als nicht geeignet für den Standort von Bundesliegenschaften, so dass es gestrichen wurde.

Das Kriterium der Gestaltungsqualität führte zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen: Der Innenhof in Berlin-Mitte erreichte fast den vollen Erfüllungsgrad (90 Prozent), da hier ein integriertes Wettbewerbsverfahren durchgeführt und der 1. Preisträger beauftragt worden war. Wegen des "nicht offenen" Verfahrens, konnte die volle Punktzahl nicht erreicht werden. Im Vergleich dazu erhielt das BfN nur einen Erfüllungsgrad von 10 Prozent: hier hatte kein Wettbewerb stattgefunden, aber Entwurfsvarianten erbrachten das erforderliche Minimum an Punkten.

Technische Qualität

Neben den beiden Prüfmerkmalen "Pflege und Unterhalt" sowie "nachhaltige Materialien und Bauweisen" zielt in der technischen Qualität das dritte Kriterium auf "Wiederverwendung und Recycling". Bei der Pionierkaserne wurde ein sehr hohes Maß an Wiederverwendung durch Weiternutzung vorhandener Betonwegebeläge im Bereich der Fahrbahnen beziehungsweise des vorhandenen Schotter-Unterbaus im Bereich neu angelegter Stellplatzflächen erreicht. Auch beim Innenhof in Berlin-Mitte war als Vorgabe aus dem Wettbewerb das alte Pflaster in die Neugestaltung zu integrieren.

Die Inhalte zur innovativen Pflege und zur Verwendung langlebiger Materialien wurden in andere Kriterien integriert, so dass zwei Teilkriterien entfallen konnten.

Eingangsbereich Bundesamt für Naturschutz, Bonn Foto: Ursula Euler

Außenanlagen mit Regenwasserteich am Neubau des Bundesamts für Naturschutz kurz nach der Fertigstellung. Foto: Bundesamt für Naturschutz

Prozessqualität

Ein Teilbereich der Prozessqualität fokussiert auf die Qualität der Planung. Insbesondere die Maßnahmen und Entscheidungen, die im Vorfeld und in den frühen Phasen der Planung erforderlich werden sowie die Integration nachhaltiger Aspekte in den gesamten Planungsablauf werden abgefragt.

Für das UBA Bismarckplatz wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme im Vorfeld der Wettbewerbsauslobung durchgeführt. Da nur interdisziplinäre Teams zum Wettbewerb zugelassen waren, konnte das frühzeitige Zuziehen eines Landschaftsarchitekturbüros sichergestellt werden. Die integrale Planung wurde zusätzlich gestärkt, da die zukünftigen Nutzer umfassend in die Planung einbezogen wurden. Zusätzlich erfolgte die Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte durch entsprechend qualifizierte ExpertInnen bei der Erarbeitung der Wettbewerbsaufgabe, in der Vorprüfung und im Preisgericht.

Das Teilkriterium Integration von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Auswahl von Firmen wurde gestrichen, wurde Relevanz und Anwendbarkeit doch von vielen Beteiligten infrage gestellt.

Standortqualität

Das Reagieren auf bestimmte Merkmale des Standorts als ureigenste Aufgabe der Landschaftsarchitektur bestimmt die Anforderungen der Standortqualität. So kann die für Bundesliegenschaften typische Frage der Einbindung und Zugänglichkeit durch einen Vorplatz oder - wenn die stadträumliche oder funktionale Situation es nicht erlaubt - die Integration des Geländes mittels Sichtbeziehungen in sein Umfeld erreicht werden. Öffentliche Zugänglichkeit waren nur beim BfN und dem UBA Bismarckplatz in positiver Weise nachweisbar, dennoch konnte zumeist eine gute Bewertung aufgrund visuell durchlässiger oder niedriger Einfriedungen erzielt werden.

Fazit der Erprobungsphase

Insgesamt zeichnete sich in der Erprobungsphase das Bewertungssystem durch eine gute Anwendbarkeit aus. Bei einigen Fragestellungen, die sich als zu komplex in der Bearbeitung darstellten, erfolgte eine Überarbeitung.

Die Gesamtzahl von 27 Kriterien ist erhalten geblieben, eine Reduktion erfolgte bei den Teilkriterien. Erweitert wurde das System gegenüber der ersten Version 2011_1 um die Berücksichtigung von nachhaltigkeits-wirksamen Aspekten der Gartendenkmalpflege, was eine wichtige Ergänzung und Neuerung darstellt.

Die Methoden wurden vereinfacht, so dass - abgesehen von einigen quantitativen Berechnungen - nun vorwiegend Checklisten enthalten sind, die durch Abfrage zielgerichteter Anforderungen schnell und praktikabel abzuarbeiten sind.³)

Die Gewichtung der Einzelkriterien wurde auf Basis der Erfahrungen aus der Bewertung und über Einschätzungen des Begleitkreises angepasst. Durch Anhebung des Bedeutungsfaktors erfahren beispielsweise die ökologischen Wirkungen und der Erhalt und Schutz von Vegetation, die Qualitätssicherung bei der Pflanzenverwendung sowie der Bodenschutz ein größeres Gewicht innerhalb der Kriteriengruppe Ökologie. Herabgestuft wurde dagegen die Energie, spielt dieses Einzelkriterium im Außenraum im Vergleich zum Hochbau doch eine weit geringere Rolle. Den Verfahren der Projektvorbereitung und Bestandsaufnahme im Bereich Prozessqualität wurde ein entsprechend höheres Gewicht beigemessen.

Abschließend wurde eine Neugewichtung der Hauptkriteriengruppen vorgenommen. Die Bedeutung der Grünflächen wurde dabei unterstrichen, mit dem Ergebnis, dass die Ökologie nun mit 25 Prozent und die Prozessqualität nur noch mit 15 Prozent in die Gesamtwertung eingehen.

Pionierkaserne Ingolstadt: Integration des Baumbestandes in die Neugestaltung. Foto: Eike Richter

Integration der ehemaligen Panzerstraßen in die Erschließung des Standortes, Verwendung Abbruch als Unterbau der Parkplätze. Foto: Eike Richter

Geltungsbereich

Die Inhalte des BNB Außenanlagen gelten zunächst für die Umsetzung von gebäudebezogenen Außenanlagen des Bundes. Durch das BMVBS ist eine - gegebenenfalls stufenweise - Einführung bei neu begonnenen Bauvorhaben geplant. Angewandt werden können sie aber auch bei Bauvorhaben der Länder und bei kommunalen oder privaten Bauvorhaben, was allerdings Anpassungen mancher Aspekte an die typspezifischen Eigenarten nötig macht. Insbesondere wäre eine Übertragung der Kriterien auf öffentlich zugängliche und nicht gebäudebezogene Außenanlagen erforderlich. Hierfür ist die Initiative weiterer Akteure, wie zum Beispiel von Fachverbänden, Landes- und Kommunalverwaltungen in Anlehnung an das US-amerikanische4)-System erforderlich.

Das Bewertungssystem als Kommunikationsinstrument im Planungsablauf

Für die Erprobungsphase wurden sowohl fertig gestellte als auch in der Planung befindliche Projekte herangezogen. Hierbei wurde deutlich, dass das System auf verschiedenen Anwendungsebenen Unterschiedliches leisten kann.

Am Beginn einer Projektentwicklung lässt sich das Bewertungssystem - "ex ante" - als Instrument von Zielvereinbarungen anwenden, zum Beispiel um den gewünschten Wirkungsgrad, an dem sich die Planung eines Projektes ausrichten soll, zu formulieren.

Bei der Anwendung des Bewertungssystems als Planungsinstrument geschieht dies in einer Phase, in der sehr vieles auf das Ziel möglichst großer Nachhaltigkeit hin beeinflusst werden kann. Das Bewertungssystem selbst dient dabei als eine Art Nachschlagewerk, wo Ziele und mögliche Maßnahmen - mit Bezug zu Fachinformation und Quellen - nachzulesen sind. Dieses Kompendium steht allen am Planungsprozess Beteiligten zur Verfügung, um sich dort Argumente und Anregungen zu holen.

Bei einem frühen Planungsstand von Außenanlagen (etwa zum Zeitpunkt der Erstellung der Entwurfsplanung) lassen sich noch nicht alle Kriterien abschließend bewerten. Das vorliegende Bewertungssystem dient dabei als Prognoseinstrument, um Annahmen und Prognosen zum möglichen Erfüllungsgrad zu treffen.

Als Zertifizierungsinstrument funktioniert das System "ex post". Die Beurteilung aus nachträglicher Sicht bewertet, was vorliegt, zu einem Zeitpunkt, da die Veränderungsmöglichkeiten nur mehr sehr gering sind. Doch sind die Projekte auf faktischer Ebene nun vergleichbar (Benchmarks) und die besten können als Vorbilder dienen.

Alle vorgenannten Aspekte verdeutlichen die Bedeutung des Bewertungssystems als Kommunikationsinstrument über alle Phasen hinweg: von der Formulierung von Zielvereinbarungen über die Orientierung an Empfehlungen, die Annahme von Prognosen bis zur abschließenden Zertifizierung und der Sichtbarwerdung von Außenanlagen mit Vorbildfunktion kann der Kommunikationsverlauf führen.

Begleitend zu den hier genannten Planungsprozessen und als erster Einstieg in die Thematik kann die im Rahmen des Forschungsprojekts erstellte BMVBS-Broschüre "Nachhaltig geplante Außenanlagen auf Bundesliegenschaften - Empfehlungen für Planung, Bau und Betrieb" Verwendung finden5).

Anmerkungen

1) Download des Endberichtes "Erprobung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Außenanlagen auf Bundesliegenschaften" unter www.bbsr.bund.de, Bauwesen, Nachhaltiges Bauen, Forschungsprojekte.

2) siehe Stadt + Grün 11/2011, S. 39-45, Matthias Gehrcke-Schleithoff; "Freiraumplanung mit Qualitätssiegel".

3) Download der Steckbriefe unter: www.nachhaltigesbauen.de, Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB), BNB Außenanlagen

4) siehe dazu auch Stadt+Grün 11/2011, S. 43

5) Die Broschüre ist unter www.nachhaltigesbauen.de, Bereich Leitfäden und Arbeitshilfen/Veröffentlichungen erhältlich bzw. kann in gedruckter Form beim Bürgerservice des BMVBS bestellt werden.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 04/2012 .

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