Rasenpflege
Neuer Mähroboter für große Flächen

Dabei ging es nicht nur um die Demonstration der Fähigkeiten des Mähers – das Unternehmen hob gegenüber den rund 30 anwesenden führenden Garten- und Landschaftsbauunternehmen aus der Region vor allem auch die Wirtschaftlichkeit der Lösung hervor. Durch den „Kress Voyager“ lassen sich die jeweiligen Betriebskosten erheblich senken und zugleich die vorhandenen Kapazitäten verdoppeln.
Aus einem zweiköpfigen Team werden mit dem Voyager zwei eigenständig arbeitende Ein-Personen-Teams, da niemand mehr an einen Aufsitzmäher gebunden ist. Während der mit drahtloser RTK-Technologie ausgestattete Roboter das Mähen übernimmt, erledigen die Mitarbeitenden anspruchsvollere und margenstärkere Tätigkeiten. So lässt sich laut Kress die betreute Rasenfläche ohne zusätzliches Personal verdoppeln. Dazu trägt wesentlich bei, dass der Kress Voyager nach Herstellerangaben mit nur einer Akkuladung in acht Stunden bis zu 28.000 Quadratmeter mähe.
Anhand einer Beispielrechnung zeigte Kress die Wirtschaftlichkeit des neuen Geräts auf: Gegenüber einem Zero-Turn-Rasenmäher senke der intelligente autonome Rasenmähroboter die Gesamtkosten für den Grasschnitt um rund 80 Prozent. Berücksichtigt wurden dabei Anschaffungs-, Personal-, Kraftstoff- bzw. Energiekosten sowie Wartungskosten.
SUG-Stellenmarkt









