Biodiversität

Regionale Ansaaten gesetzlich vorgeschrieben

Foto: Rieger-Hofmann GmbH

Naturnahe Begrünung ist heute ein Standard, mit dem man dem ungebrochenen Rückgang der biologischen Vielfalt begegnen kann. Zunehmend kennt das auch der Gesetzgeber an.Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) verpflichtet seit 2010 in § 40 dazu, Wildformen bei Ansaaten in der freien Landschaft zu verwenden - sofern diese verfügbar sind. Bis zum 01.03.2020 gilt eine Übergangsregelung, bei der gebietseigenes Saatgut oder Pflanzmaterial vorzugsweise zu verwenden ist. Daraus leitet sich die Verpflichtung ab zu prüfen, ob regionales Saatgut verfügbar...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 07/2013 .