Gute und schlechte Zeiten für Gartenstädte. Das Beispiel Hellerau, Teil 1

Rhythmusraum und Gleichschritt

von

"Am Grünen Zipfel", die bekannteste Straße des Kleinhausviertels von Richard Riemerschmid. Fotos, soweit nichts anderes angegeben, Haike Weichel

Kann der Mensch durch den Garten befreit werden? In Zeiten, in denen der Mensch in Baumärkten der Ausstattungselemente seines Gartens habhaft wird, sicher nicht. Was aber sind das für Zeiten, in denen Brezelwege, mit Zement ausgekleidete Pfützen und aus Zement gegossene Miniaturberge, Ruinen und Grotten, glasierte Gnome und tönerne Hasen die Gärten bevölkern? Ganz zu schweigen von antiken Statuetten. Diese vermeintlich heutigen Zeiten liegen über 100 Jahre zurück. Mit ihrer damaligen Beschreibung eklektizistischer Gartenkunst, welche auch die professionellen Gartenkünstler befallen hatte, leiteten Hermann Muthesius, Ferdinand Avenarius und Paul Schultze-Naumburg eine Gartenreform ein. Es war die Reform am "Weltende", wie Jakob van Hoddis sein bekanntestes Gedicht überschrieb. Die Reformer waren getrieben von der Vorahnung des Zusammenbruchs, der die Revolution zündete. Ihr Aufbruch war eine optimistische Tragödie.

Aufnahme um 1918. Bebauung von Richard Riemerschmid. Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek

Die hieß "Lebensreform". Sie erfasste alles, vom Sofakissen über Weichholzmöbel bis zum Städtebau, und sie umfasste alles bis zum Kosmos. Bis dorthin reichte die "Gläserne Kette" Bruno Tauts. Alle Lebens- und Kunstformen laufen in einer Totalität ein, die nichts als das Universale ausdrückt. Stall, Wohnhaus, Tisch oder Rathaus - es ist eine feste Kette, in der alles Kleine groß und alles Große klein wird. Innen und Außen sind nicht mehr durch Fassaden getrennte Sphären, sondern beliebige Ausschnitte aus einem Allraum. Stütze und Wand emanzipieren sich voneinander. Haus und Garten werden ein engverschmolzenes Ganzes. Die Linien des Baukörpers werden im Garten aufgenommen.

Das "All-Ich"1) schwingt sich in seinem expressionistischen Aufruhr bis zum Allraum auf, bis zur Synthese von Natur und Gesellschaft, von Stadt und Land. Die utopischen Elemente der Kunst sind im Leben angekommen. Das Leben ist ein Gesamtkunstwerk, ist "epochale Entität". So fremd uns diese Paraphrasen heute anmuten, sind doch schon die wichtigsten geistigen und sozialpsychologischen Ingredienzien von Gartenstädten genannt. Eines fehlt noch: der Rhythmus. Das Leben der Menschen geht wie die Beine der Tillergirls in der Serie auf. Das Individuelle drückt sich in Hebungen und Senkungen, Beschleunigungen und Verzögerungen aus. Das Leben hat seinen Rhythmus wiedergefunden, wenn der menschliche Körper sich mit dem Baukörper und wenn die Architektur sich mit der Tanzkunst idealiter verbunden hat. Diese mystische Verbindung zog um 1913 die musische und literarische Avantgarde von Mary Wigman bis Rilke, von Max Reinhardt bis Stefan Zweig in einen kleinen ländlichen Ort bei Dresden. Hellerau wurde als "pädagogische Provinz" für eine kurze aufregende Zeit zum Mittelpunkt aller Künste und Gewerke, bis der Leiter des rhythmischen Tanzes, Emile Jaques-Dalcroze, aus Protest gegen die Bombardierung der Kathedrale von Reims Deutschland verließ.

Wurde Hellerau zum Laboratorium einer künftigen Humanität, den "Kommenden Garten" inbegriffen, wie es Gustav Allinger und Leberecht Migge später ausdrückten? Kann eine Weltanschauung gebaut, kann eine Utopie in Stein gemeißelt werden? Kann Architektur die Menschen vom Laster der Stadt erlösen und zur Kunst erziehen und erheben? Hellerau ist von den Gefahren, die in solcher Radikalität liegen, nicht verschont geblieben, hat jedoch durch einen Pragmatismus, der englischer war als derjenige der englischen Gartenstadt-Erfinder, Überlebensqualitäten entwickelt.

Jeder hat sich eingerichtet.

Die Straße – der öffentliche Raum zum Aufenthalt.

Hinter den Häusern lagen die Nutzgärten "zur Selbstversorgung".

Vor den Häusern waren Ziergärten.

Öffentlich - privat - halböffentlich

Wird die Raumbildung in der kompakten europäischen Stadt auf die Agora zurückgeführt, muss von einem offenen System ausgegangen werden, das sich an Überwachungs- und Sicherheitstechniken vorbei bis heute erhalten hat. Der (Markt-)Platz ist der Ort der flüchtigen Begegnung, des "Augenblicks des Angesehen-Werdens" (W. Benjamin), der überraschenden Wendungen. Die Integration in die Gemeinschaft ist unvollständig. So wie der Fremde mir näher kommt und sich wieder entfernt, wird das sonst vertraute Eigene mir fremd. Ich mache reiche Erfahrungen auf die eigene Fremdheit (Georg Simmel). Im Zwischenraum und in der Temporalität liegt die Chance, in die Privatheit zurückkehren zu können, ohne auf die Öffentlichkeit verzichten zu müssen - und umgekehrt. Die beiden Pole haben einen Puffer oder philosophisch gesprochen: einen besonderen Bereich der Vermittlung.

Sich näher kommen, ohne sich zu nahe zu kommen - diese Erfahrung scheint auf dem "flachen Lande" ausgeschlossen. In Gartenstädten ist es jedoch ein zentraler Topos. Das Dazwischen, welches ein Wechseln von privat nach öffentlich und zurück ermöglicht, ohne dass das eine das andere verletzt, heißt bei Leberecht Migge und Richard Riemerschmid "Halböffentlichkeit": "Dem öffentlichen und halböffentlichen Freiraum, den Straßen, Plätzen und besonders zahlreichen Seitenwegen wurde im Hinblick auf das angestrebte Gemeinwesen der Gartenstadt eine kommunikationsfördernde Funktion zuerkannt."2) In Bruno Tauts Britzer Siedlung, ebenfalls im Verbund mit Migge entworfen, wurde daraus das Halboffene des Hufeisens. Der Architekt Clemens Galonska, selbst im von Riemerschmid verantworteten Hellerauer Kleinhausviertel wohnend, macht bei einem Rundgang das kommunikative Dreieck aus privat, halböffentlich und öffentlich in einem Schema deutlich. Zugängliche Wege zwischen den Häusern führen zu den rückseitig gelegenen Nutzgärten. Dort verzweigen sie sich zwischen im Durchschnitt einen Meter hohen Holzzäunen oder Hecken (historisch meist Hainbuche und Weißdorn) zu einem Wegenetz. Wer im Garten sitzt oder arbeitet, ist einigermaßen abgeschirmt. Vor allem signalisiert er das "Für-sich-Sein". Aufrecht stehen und den Blick schweifen zu lassen, könnte als Zeichen der Gesprächsbereitschaft mit Nachbarn gedeutet werden. Nähe und Ferne changieren.

Nachbarschaftskontakte bahnten sich - und bahnen sich bis heute - körpersprachlich an und laufen dann auf vielen Ebenen ab, was sich durchaus auch zu sozialem Druck verknüpfen kann. Der wird jedoch heute empfindlicher wahrgenommen als damals. Jeder wusste, was der andere im Garten hat, und man tauschte Pflanzen und Sämereien aus. Ein einheitliches Gesamtbild hielt sich über Jahrzehnte - bis zur Wende gleichsam. Das Ausgangsniveau war für alle gleich gewesen. Riemerschmid entwarf die Gärten gleich mit und schrieb Anzahl und Art der Obstbäume, Farbe der Zäune ("Riemerschmid-Grün"), Lage der Schuppen, Kompostecken und so weiter vor. Das lässt die Handschrift Migges erkennen, der sich für eine Rhythmisierung bei der Gestaltung von Klein- oder Kleinhausgärten stark machte. Migge arbeitete in Hellerau nicht nur mit Riemerschmid, sondern auch mit Hermann Muthesius zusammen. Letzterer hatte klassisch das Programm der funktionalen Zuordnung von Innen- und Außenräumen formuliert - des Gartens als Wohraumerweiterung. Das hieß nicht nur in Hellerau, dass die Küche auf den Kräutergarten hinausging.

Fehlt noch der öffentliche Raum. Das war die Straße. Durch Unterbrechung der Fluchten konnten Sitzecken eingeschoben werden, deren Möbel gleich die "Deutschen Werkstätten" beisteuerten. Um der Straße heute die Aufenthaltsqualität zurückzugeben, müsste sie vom ruhenden und fließenden Verkehr befreit werden. Vorstöße zu einem Sammelparkplatz an der Peripherie scheiterten bisher.

Etliche der Durchwegungen sind im Lauf der Jahre privatisiert und geschlossen worden oder ganz verschwunden. Der große Nachwende-Run auf "Thuja & Co" zur Einhegung der Gärten hielt sich in Hellerau in Grenzen, aber wenn die von Muthesius bevorzugte Zaunfarbe weiß war, mag es sich in dem ein oder anderen Fall gut treffen, dass Baumärkte Plastikzäune in eben dieser Farbe anbieten. Spaziert man durch Hellerau mit seiner mehrschichtigen Bevölkerung, die sich aus Alteingesessenen und Zugereisten zusammensetzt, welche womöglich unterschiedliche Systemvergangenheiten haben, ist gerade von für das Gemeinwesen engagierten Bewohnern öfter zu hören: Jeder macht, was er will. Das mag bei aller Übertreibung ein Aufreger für das Denkmalschutzamt sein, das sich mit der Hoffnung auf eine künftige Gestaltungssatzung tröstet, muss aber nicht schockieren. Wie wäre es, wenn jeder macht, was er will, und dieses das Richtige ist? Dazu ist neuer Bürgersinn nötig, bestärkt durch Aufklärungsarbeit. Beides gibt es wieder, nur reicht das nicht. Denn die Gründe geschmacklicher Fragwürdigkeiten sind strukturell und historisch.

Zeile von Heinrich Tessnow "Am Schänkenberg".

Scholle und Volksgemeinschaft

Schon unmittelbar nach der Gründung Helleraus und noch vor dem Ersten Weltkrieg setzten Privatisierungen ein, die fortlaufend die genossenschaftliche Konstruktion schwächten.3) Das Ziel, Grund und Boden durch eigene Erträge oder gar durch die Migge'sche "Selbstversorgung" einer privatwirtschaftlichen profitorientierten Verwertung zu entziehen, geriet aus den Augen. Baugrundstücke und Häuser wurden stückweise verkauft, nach dem ersten Krieg gingen aber auch ganze Areale an Wohnungsbaugesellschaften, weil der Finanzbedarf der Gartenstadt-Gesellschaft wuchs. Der Spielraum sozialwirtschaftlichen Handelns auf den Wohnungsmärkten wurde durch die Wirtschaftskrisen generell eingeschränkt. Nach 1989 wurde jener Prozess "Umwandlung" genannt, so dass heute die meisten Häuser aus der Gründungszeit Privateigentum sind. Der Gartenstadtgedanke ist in dieser Hinsicht abhanden gekommen.4)

Die Nationalsozialisten haben den Übergang gemeinwirtschaftlicher Betriebsformen in gewöhnliches Privateigentum nicht etwa angehalten, sondern im Gegenteil befördert. Das kapitalistische Wirtschaftsrecht blieb in Kraft.5) In dem Maß, wie sich kommunitäre Handlungsformen verflüchtigten, verklärten die Nazis das auf die profane Parzelle reduzierte Privateigentum zur tellurischen Metapher der "Scholle", während sie das Kommunitäre zur "Volks-Gemeinschaft" erhöhten. Dahinter verbarg sich nichts als die brutalste Gewaltausübung des Staates. Dieses Umkippen einer "Befreiungsbewegung" in staatliche Gewalt war jedoch ein Prozess, der die Lebensreformbewegung in ihren politischen Zweigen, darunter die Heimatschutzbewegung, immanent bereits im Kaiserreich ergriffen hatte. Die wirtschaftsrechtlichen Gründe des Umkippens werden jedoch erst dann voll wirksam, wenn sie in einen "sozialhygienischen Diskurs" überführt werden. Wollte Ebenezer Howard mit seinem Gartenstadt-Modell noch die Lage der Arbeiter verbessern, deren Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben eingeschränkt war, integrierte der Deutsche Theodor Fritsch die Arbeiterklasse a priori in das fiktive Konstrukt eines Volkskörpers. Die sozialen Konflikte werden verinnerlicht. Der Staat, in Sonderheit die Stadt, ist nun als Organismus von krankhaften Wucherungen befallen. Statt einer Verbesserung für die Arbeiter kommt die Ausmerzung von Fremdkörpern heraus.

"Beim Gräbchen". Architekt: Hermann Muthesius.

Festspielhaus. Am Platzeingang die restaurierten "Pensionshäuser".

Das sind die völkischen und antisemitischen Unterzüge der Lebensreform und im Besonderen des Heimatschutzes. Auf der anderen Seite sind die Gartenstädte der städtebauliche Niederschlag der Moderne, welche erstmals den Arbeitern Licht, Luft und Sonne verschaffen wollte und überhaupt erst die Arbeit als formbildend anerkannte (Arts and Crafts). Die Ambivalenz zieht sich durch die gesamte Gartenstadtbewegung. Sie zieht sich auch durch Hellerau selbst mit der abstrakten Stilisierung des Tessenowschen Festspielhausbaus auf der einen Seite und dem Riemerschmidschen Landhaus- beziehungsweise "Heimatstil" auf der anderen, dem Gropius etwas zu arrogant "Bauernromantik" vorwarf. Die Widersprüche, den Drang zurück vor dem Hintergrund nicht nur der Industrialisierung, sondern auch der autogerechten Stadt, bezeichnete Adorno als Dialektik der Aufklärung.

Ebenezer Howard, der 1898 "Tomorrow. A Peaceful Path to Reform" veröffentlichte, wurde von Theodor Fritsch der Vorwurf des Plagiats gemacht. Dessen "Stadt der Zukunft" war 1896 erschienen. Fritsch sollte mit seinem "Antisemiten-Lexikon" zu einem der wichtigsten Wegbereiter des Nationalsozialismus werden. Zur Verteidigung Howards werden in der Rezeption Linien aufgebaut, die nicht haltbar sind. Bei Howard gebe es keinerlei völkisch-rassische Elemente, während Fritsch seine Gartenstadt an das Barock angelehnt und quasi nach Ständen scharf segregiert habe. Tatsächlich ähneln sich jedoch beider Idealstadtmodelle: kreisförmig, gegliedert durch Radialen und konzentrisch in Zonen aufgeteilt für Gemeinschaftseinrichtungen, Wohnen und Arbeiten und zuletzt einen gärtnerischen oder landwirtschaftlichen Gürtel. Auf der anderen Seite greift auch Howard auf das prekäre Bild von London als dem "Anschwellen einer krankhaften Wucherung" zurück. Es würde auch nichts helfen, Fritsch innerhalb der deutschen Gartenstadtbewegung zu isolieren. Die Übergänge waren fließend. Gartenstädte wie in Mannheim oder Karlsruhe wurden nach barockem Vorbild errichtet, ohne dass sie besondere politische Auffälligkeiten zeigten, während asketisch-sachliche Architekten wie Heinrich Tessenow ständischen Modellen ("Handwerkergemeinde") anhingen und sogar Migge durch rhythmische Übungen zur "Körperstählung" eine "rassige Nation" schaffen wollte.7)

Rassistische und antisemitische Elemente durchsetzten jedoch viel stärker als in Hellerau die 1893 gegründete Obstbaukolonie "Eden" bei Berlin, der Theodor Fritsch verbunden war. War in Eden anfangs das gesamte politische Spektrum vertreten, setzten sich zum Weltkrieg hin völkische Ideologien durch. Vegetarismus diente zur "Abwehr der Rassenverschlechterung" und Freikörperkultur zur Abhärtung des eigenen wie des Rassekörpers (zwischen "völkischem Nudismus" und "Ariosophie"). Es wird sich erweisen, dass aus Eden auch demokratische Anstöße hervorgingen, aber als Faustregel gilt: Je idealistischer der Impetus bei der Gründung einer Gartenstadt war, desto größer die Wahrscheinlichkeit des Umschlags in totalitäre Ideologien.

ANMERKUNGEN

Ich danke meinen Gesprächspartnern Clemens Galonska und Christine May.

1) Vgl. "Neue Gemeinschaft"/Schlachtensee, zitiert nach Thomas Krückemeyer: Gartenstadt als Reformmodell. Siedlungskonzeption zwischen Utopie und Wirklichkeit; Siegen 1997, S. 51.

2) Peter Perschel: Im Grünen wohnen. Hellerau als "Stadt der schönen Gärten", in: Ralph Lindner/Hans-Peter Lühr (Hg.): Gartenstadt Hellerau. Die Geschichte ihrer Bauten, Dresden 2008, S. 168.

3) Vgl. Nils M. Schinker: Die Gartenstadt Hellerau, 1909-1945. Stadtbaukunst - Kleinwohnungsbau - Sozial- und Bodenreform, Dresden 2013 S. 56ff. - Die Privatisierungen hängen mit sukzessiven Ausbauphasen zusammen, die ebenso wie weitere Architekten einer näheren Beschäftigung wert wären. Das Holzhaus-Quartier der 30er Jahre ist ein genuines Produkt der "Deutschen Werkstätten".

4) Privatheit verträgt sich nach Kant durchaus mit Gemeinsinn, aber in der DDR war es schwer einzuhalten, weil es zu wenig Auswahl an Material gab, und im Kapitalismus ist es schwer einzuhalten, weil es zu viel gibt.

5) Vgl. Ernst Fraenkel: Der Doppelstaat. Recht und Justiz im "Dritten Reich", Frankfurt a.M. 1984.

6) Migge 1916, zit. nach Fachbereich Stadt- und Landschaftsplanung der Gesamthochschule Kassel (Hg.): Leberecht Migge, 1881-1935. Gartenkultur des 20. Jahrhunderts, o.O. 1981, S.84.

Der zweite Teil erscheint in Heft 10/2014.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2014 .

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