Sächsische Gartenakademie – 30 Jahre für den Freizeitgartenbau

„Dem Baum […] wird heute ein Edelreis aufgezapft“

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Die in Dresden-Pillnitz beheimatete Gartenakademie ist erste Anlaufstelle für Haus- und Kleingärtner, aber auch für Balkon- und Zimmerpflanzengärtner sowie Gemeinschaftsgärtner jeden Alters. Sie deckt damit den sächsischen Freizeitgartenbau in seinem gesamten Spektrum ab.
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1 Das Insektenzentrum wurde 2024 eröffnet und dient als Seminargebäude der Sächsischen Gartenakademie. Foto: LfULG

Von Mieze Schindler bis Pinova – Dresden-Pillnitz, Standort mit gartenbaulicher Tradition

Eingebettet zwischen Elbe und Weinberg, angrenzend an Schloss und Park Pillnitz befinden sich die Versuchs- und Demonstrationsflächen der Abteilung Gartenbau des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie. Der Standort Pillnitz blickt auf eine lange gartenbauliche Tradition zurück und feierte 2022 sein 100-jähriges Jubiläum zu Lehre und Forschung für den Gartenbau in Dresden-Pillnitz.

In Zeiten wirtschaftlich großer Not wurde hier am 1. Juni 1922 die Sächsische Höhere Staatslehranstalt für Gartenbau errichtet. Die Gründung der Staatslehranstalt ging einher mit der Gründung einer Lehr- und Beispielsgärtnerei. Die inhaltliche Ausrichtung der gartenbaulichen Versuche oblag den Lehrerinnen und Lehrern, die gleichzeitig die Leitung der Forschungsabteilungen übernahmen. Die enge Verzahnung von höherer gärtnerischer Ausbildung und praxisnaher regionaler Forschungstätigkeit war von außerordentlicher Bedeutung für den national und international guten Ruf der Einrichtung. Wichtige Forschungsergebnisse wurden unmittelbar in die Lehre einbezogen und in der Weiterbildung dem gärtnerischen Berufsstand vermittelt. Erster Direktor der Lehranstalt und Lehrer für Obstbau war Ökonomierat Prof. Otto Schindler, der die noch immer bekannte Erdbeersorte "Mieze Schindler" 1925 in Pillnitz züchtete.

1952 erfolgte die Eingliederung des Pillnitzer Instituts in den Verband der neugegründeten Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften. Es erhielt den Namen Institut für Gartenbau Dresden-Pillnitz der Deutschen Akademie der Landwirtschaftswissenschaften.

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2 Das Gebäude der Fachschulen für Gartenbau und Agrartechnik wurde 1955 fertiggestellt. Heute findet hier der Unterricht für angehende Techniker und Meister im Produktionsgartenbau und Garten- und Landschaftsbau statt sowie die Ausbildung der Gartenfachberaterinnen und Gartenfachberater. Foto: LfULG
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3 Programmhefte der Sächsischen Gartenakademie im Wandel der Zeit. Foto: LfULG

Ab 1963 konzentrierten sich alle Forschungsarbeiten auf den Obstbau. Damit erhielt das Institut die Bezeichnung Institut für Obstbau Dresden-Pillnitz der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften. Die Apfelzüchtung wurde ab 1971 zur tragenden Säule der Pillnitzer Obstzüchtung. So sind im kurzen Zeitraum von 1985 bis 1991 allein elf der bekannten Pi- und Re-Apfelsorten, so etwa 1986 die im Handel sehr präsente Sorte Pinova, entstanden.1

Nachdem am 1. Juli 1991 die Gründung der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft als obere Landesbehörde im Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten erfolgte, wurde am 1. Januar 1992 an der Landesanstalt das Institut für Gartenbau und Landespflege mit Lehranstalt Dresden-Pillnitz gegründet. Leiter des Instituts und bereits seit 1956 in Dresden-Pillnitz tätig, wurde Prof. Dr. Roland Schuricht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere im höheren Dienst, mussten sich sowohl für die angewandte praxisorientierte Forschung als auch für den Unterricht an den Fachschulen eignen.

Die Sächsische Landesanstalt ist mittlerweile ins Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) integriert. Sie bildet gemeinsam mit den anderen grünen Institutionen, nämlich der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) mit der Fakultät Landbau/Umwelt/Chemie, dem Julius Kühn-Institut (JKI) mit dem Institut für Züchtungsforschung an Obst sowie dem Schloss & Park Pillnitz das Grüne Forum Pillnitz. Der Pillnitzer Gartentag oder die Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften sind Veranstaltungen, die das Grüne Forum zusammen organisiert.

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4 Die Sächsische Gartenakademie berichtete monatlich in der Zeitschrift „Der Kleingarten“. Hier sind beispielsweise die Artikel vom August-Heft 2003 zu sehen. Abbildung: LfULG
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5 Historische Laube in einem der Kleingartenvereine, der sich 2025 zum Landeswettbewerb „Sächsische Kleingärten in Stadt und Land“ beworben hatte. Foto: LSK

Gründung der Sächsischen Gartenakademie – 30 Jahre Freizeitgartenbau

    Dass die Staatslehranstalt seit ihrer Gründung auch den Freizeitgärtnerinnen und Freizeitgärtnern offenstand, belegt ein Pressebericht zur Schule von 1922: "Sonderkurse für Gartenliebhaber und Siedler sollen diese darüber belehren, wie sie ihr Gartenland sachgemäß bestellen und einrichten können, um das Land nicht zu vergeuden, sondern alles herauszuholen, was möglich ist."2 Somit leistete auch der Freizeitgartenbau seinen Beitrag zur Linderung der Hungersnot.Und auch in den Nachkriegsjahren war ein Ausflug ins "Institut für Gartenbau" in Dresden-Pillnitz bei den Freizeitgärtnerinnen und Freizeitgärtnern sehr beliebt: So berichtete Siegfried Werchan, einer der Gärtnermeister im Zierpflanzenbau, der seit 1956 in Pillnitz tätig war, von seinen regelmäßigen Sonntagsdiensten in den 1950er und 1960er-Jahren, um Kleingärtnerinnen und Kleingärtner durch die Gewächshäuser mit Mimosen, Kamelien und Palmen zu führen.3

    Bereits 1992 besuchte die damalige Präsidentin der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e. V. und Geschäftsführerin der Mainau GmbH Sonja Gräfin Bernadotte Dresden-Pillnitz und regte die Gründung einer Einrichtung an, die zum Ziel hatte, durch Beratung und Information die Tradition der sächsischen Gartenkultur wieder zu beleben und für mehr als 500.000 Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern in Sachsen, Anlaufpunkt und Schulungszentrum für umweltgerechten Gartenbau zu sein.4

    Schließlich wurde drei Jahre später am 1. Juli 1995 im Rahmen des "Tag des Gartens" auf Initiative von Staatsminister Dr. Rolf Jähnichen und unter Schirmherrschaft von Sonja Gräfin Bernadotte die Sächsische Gartenakademie gegründet.5

    Im Einrichtungserlass wurden folgende Aufgaben genannt:

    • Schaffung eines Informationszentrums für den Freizeitgartenbau
    • Organisation und Koordinierung von Lehrgängen
    • Nutzung laufender Versuche zur Demonstration umweltgerechter Gartennutzung.

    Die damalige Präsidentin der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft Prof. Dr. Irene Schneider-Böttcher führte dazu aus: "Diese Initiative kam zu einer Zeit, wo ein großer Teil der Freizeitgärtner Sachsens ihre Anregungen aus den Bau- und Gartenmärkten der alten Bundesländer bezogen und wo "englischer Rasen", Blaufichten und exotische Pflanzen, Jägerzäune und Balkonbrüstungen die große Mode wurden. In der sächsischen Gartenlandschaft war ein Trend zu "pflegeleichten" Gärten bei Verlust der regionalen Identität zu beobachten. In dieser Situation war Besinnung auf Tradition und Information über sächsische Gartenkulturen sehr wichtig. Die Gartenakademie steht allen Verbänden und Vereinen des Freizeitgartenbaus offen. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Landesverband Sachsen der Kleingärtner prägt unsere Arbeit […] der Bedarf an gärtnerisch-fachlicher Aufklärung in den Kleingärtnervereinen ist außerordentlich groß."6

    Die Gartenakademie ist Teil der Abteilung Gartenbau und gehört zum Referat Bildung Gartenbau, Gartenakademie.

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    6 Pillnitzer Gartentag 1998: Die Beet- und Balkonpflanzen lockten schon damals zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Foto: LfULG
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    7 Pillnitzer Gartentag 2024: erstmalig präsentierten die Fachschülerinnen und Fachschüler der Technikerklasse Produktionsgartenbau ihr Jahresprojekt. Hier ist das Projekt „Bauerngarten“ zu sehen. Foto: LfULG
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    8 Pillnitzer Gartentag 2024: Ein Publikumsmagnet war die erstmalige Austragung des Landschaftsgärtner-Cups Sachsen gemeinsam mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen e. V. Foto: LfULG

    Gartenakademie und Gartenfachberatung im Kleingartenwesen

    Die von Beginn an sehr fruchtbare Zusammenarbeit der Gartenakademie mit dem Landesverband Sachsen der Kleingärtner e.V. (LSK) bezeugt die Auszeichnung des ersten Leiters der Gartenakademie mit der Ehrennadel in Gold und dem Eintrag ins Ehrenbuch des LSK.7

    Die Kooperation betraf insbesondere die Ausbildung von Gartenfachberaterinnen und Gartenfachberatern. Die Bedeutung, die die Gartenfachberatung im Kleingartenwesen hat, findet sich im "Handbuch für den Gartenfachberater im sächsischen Kleingärtnerverein" von 2016:

    "Gartenfachberatung ist eine satzungsmäßige Verpflichtung in jedem Kleingärtnerverein und Kleingärtnerverband. Sie ist von außerordentlicher Bedeutung für den Nachweis der Gemeinnützigkeit jeder Kleingärtnerorganisation."8

    Die Fachberaterinnen und Fachberater sind Multiplikatoren für ein qualitätsvolles, naturnahes Gärtnern im Kleingartenwesen. In ihren Vereinen sind sie die erste Anlaufstelle, wenn es um die korrekte kleingärtnerische Nutzung der eigenen Parzelle und das Gestalten der Gemeinschaftsflächen geht.

    Gartenfachberatung gab es bereits in der DDR im "Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter" (VKSK).9

    Wie es zu der engen Zusammenarbeit von Gartenakademie und Landesverband kam, beschreibt Lothar Trenkmann, erster Landesgartenfachberater des LSK: "Bei meinem Antrittsbesuch bei Prof. Dr. Schuricht, dem Leiter des ehemaligen Instituts für Obstforschung der AdL in Pillnitz, war dieser erfreut, dass er mich nach der Wende gesund und in alter Frische […] wieder sah [sic] und sicherte mir seine Unterstützung zu. Ich hatte vorher viele Jahre mit vielen Mitarbeitern des Instituts gut zusammengearbeitet. Auch bei den Kollegen der ehemaligen Ingenieurschule in Pillnitz wurde ich offenherzig empfangen. Damals wurde eine Vereinbarung zwischen der Schule und dem LSK abgeschlossen, wonach wir die Schuleinrichtungen kostenlos benutzen können. Das ist die Keimzelle der inzwischen so positiven Entwicklung der jetzigen Zusammenarbeit zwischen Pillnitz und dem LSK."10 Dieser Verbundenheit von Landesanstalt und Landesverband verdankt die Sächsische Gartenakademie maßgeblich ihre Gründung.

    Wie bedeutsam die Gartenfachberatung für den Freistaat Sachsen war und wie dieser die Ausbildung unterstützte, unterstreicht dieser Zeitzeuge: "Am 28. Juni 1991 wurde der "Arbeitskreis für fachliche Weiterbildung und Schulung beim LSK" gebildet […] Als fachliche Förderer bestätigten sich Prof. Schuricht, Pillnitz und Klaus Hiltmann, Pillnitz […] Es folgten zahlreiche Aktivitäten zur schnellen Belebung der Fachberatung wie der "Tag der offenen Tür" im Institut für Obstforschung in Dresden-Pillnitz […] Der "Tag des Gartens" 1992 wurde zu einem bedeutsamen Höhepunkt im Verbandsleben des LSK und zum Meilenstein für die Fachberatung in unserer Organisation. Er fand am 20. Juni 1992 in Dresden-Pillnitz statt […]. In seiner Rede hob der Sächsische Staatsminister für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten, Dr. Rolf Jähnichen, die Rolle des Freizeitgartenbaus und besonders des organisierten Kleingartenwesens hervor. […] Ich denke, dass die Tätigkeit der Fachberater hier ein großes Feld hat, weil wir viel stärker jedem bewusst machen müssen, wie sorgsam wir mit der Natur umgehen müssen, um sie für die Nachwelt zu erhalten."11

    Im November 1995 fand bereits der erste Wochenlehrgang für Fachberater des LSK an der Sächsischen Gartenakademie statt12. Seit Beginn der Gartenakademie wurden über 800 sächsische und thüringische Gartenfachberaterinnen und Gartenfachberater in Dresden-Pillnitz ausgebildet. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es mittlerweile Wartelisten.

    Ehemals handelte es sich bei der Ausbildung um sogenannte 150-Stunden-Lehrgänge, die sich aus einer Woche Grundkurs und einer Woche Aufbaukurs zusammensetzten mit zusätzlichen Schulungen an den Wochenenden. Da es sich bei der Gartenfachberatung um ein Ehrenamt handelt, wurde dieser hohe Zeitaufwand ab 2024 auf jährlich vier viertägige Seminare konzentriert.

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    9 Der erste Hobbyimkerkurs der Sächsischen Gartenakademie zusammen mit dem Landesverband Sächsischer Imker e. V. war sofort ausgebucht. Foto: LfULG
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    10 Der Außenbereich des Insektenzentrums demonstriert unter anderem Möglichkeiten, Habitate für Insekten im Garten zu integrieren. Auf dem Foto ist eines der beiden Sandarien zu sehen. Foto: LfULG

    Pflanzendoktoren, Podcast, Insektenzentrum – weitere Aufgaben der Gartenakademie

    Das Aufgabenspektrum der Sächsischen Gartenakademie geht weit über die Ausbildung der Gartenfachberaterinnen und Gartenfachberater hinaus. Als erste Anlaufstelle des Freizeitgartenbaus in Sachsen wird im Gründungserlass neben dem Informationszentrum auch die "Mitwirkung bei Wettbewerben, die der Grün-, Garten- und Landschaftsgestaltung dienen"13 wie Schulgartenwettbewerbe oder der Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" erwähnt.

    In diesem Jahr fand wieder der vom LfULG und dem LSK gemeinsam durchgeführte Landeswettbewerb "Sächsische Kleingärten in Stadt und Land" statt, der im Einklang mit dem Motto des Bundeswettbewerbes 2026 steht und in dessen Jury die Gartenakademie seit Anfang an einen festen Platz einnimmt.

    Seit 2008 bietet die Gartenakademie regelmäßig Fortbildungen für Pflanzendoktorinnen und Pflanzendoktoren an. Somit wurde ein sachsenweites Beratungsangebot aufgebaut, um auf Fragen rund um den Schutz von Nutz- und Zierpflanzen im Haus- und Kleingarten zu reagieren.

    Der jährlich von der Gartenakademie organisierte Pillnitzer Gartentag gehört zum Höhepunkt des Gartenjahres, nicht nur bei den Sächsischen Freizeitgärtnerinnen und Freizeitgärtnern.

    Mit dem Gartenpodcast "Kleiner Tipp" soll besonders ein jüngeres Publikum für das Gärtnern begeistert werden. Außerdem hat die Gartenakademie seit 2024 ein Insektenzentrum, welches als Seminargebäude dient und wo praxisnah Bienenhaltung und Honigherstellung demonstriert werden. Der angegliederte Außenbereich ist so gestaltet, dass er auch dem Laien eine nachahmenswerte insektenfreundliche und klimaangepasste Pflanzung vermittelt.

    Um auf das Zitat der Überschrift zu kommen: Die Sächsische Gartenakademie als Edelreis ist in den letzten dreißig Jahren hervorragend angewachsen und hat sich zu einem stattlichen Ast entwickelt, der hoffentlich auch in den nächsten Jahrzehnten reichlich Früchte tragen wird.

    Anmerkungen

    1 Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft (Hrsg.) (2000): Ohne Titel. Dresden. 5.

    2 Grünes Forum Pillnitz gemeinsam mit Verband ehemaliger Dresden-Pillnitzer e. V (Hrsg.) (2022): 100 Jahre Lehre und Forschung für den Gartenbau in Dresden-Pillnitz. Dresden. 12.

    3 Interview mit Siegfried Werchan vom 19.06.2020;

    Die enge Zusammenarbeit des Verbands der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) mit der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, wissenschaftlichen Institutionen und so weiter wurde bereits 1952 im Entwurf zum Statut des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter erwähnt. In: Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (Hrsg.) (1997): Kleingärten und Kleingärtner im 19. und 20. Jahrhundert – Bilder und Dokumente. Bonn. 257.

    4 Schneider-Böttcher, I. (2000) Die Landesanstalt für Landwirtschaft und die Gartenakademie "Leistungen für Sachsens Kleingärtner" In: Vorstand des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner e. V. (Hrsg.) (2000): Festschrift 10 Jahre Landesverband Sachsen der Kleingärtner e. V. Dresden. 28.

    5 Die Bayerische Gartenakademie wurde bereits 1994 gegründet und war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Die Sächsische Gartenakademie hat in der engen Zusammenarbeit mit dem Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern ein Alleinstellungsmerkmal.

    6 Schneider-Böttcher, I. (2000) Die Landesanstalt für Landwirtschaft und die Gartenakademie "Leistungen für Sachsens Kleingärtner" In: Vorstand des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner e. V. (Hrsg.) (2000): Festschrift 10 Jahre Landesverband Sachsen der Kleingärtner e. V. Dresden. 28.

    7 Klaus Hiltmann bekam bereits 1995 die Ehrennadel in Gold und 2001 den Eintrag ins Ehrenbuch des LSK; LSK 1990 gegründet und aus einem Teil des VKSK hervorgegangen

    8 Landesverband Sachsen der Kleingärtner e. V. (Hrsg.) (2026): Handbuch für den Gartenfachberater im Sächsischen Kleingartenverein. Dresden. 13.

    9 Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e. V. (Hrsg.) (1997): Kleingärten und Kleingärtner im 19. und 20. Jahrhundert - Bilder und Dokumente. Bonn. 275.

    10 Trenkmann, L. (2000): Aus meinen Erfahrungen. In: Vorstand des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner e.V. (Hrsg.) (2000): Festschrift 10 Jahre Landesverband Sachsen der Kleingärtner e. V. Dresden. 34.

    11 Uschpilkat, E. (2007): Unter dem Dach des Bundeskleingartenwesens – der Landesverband Sachsen der Kleingärtner (LSK) seit 1990. In: Landesverband Sachsen der Kleingärtner e. V. (Hrsg.) (2007): Geschichte des Kleingartenwesens in Sachsen – Zum 100-jährigen Jubiläum der Gründung des "Verbandes von Garten- und Schrebervereinen" 1907. Dresden. 354–356.

    12 Vorstand des Landesverbandes Sachsen der Kleingärtner e. V. (Hrsg.) (2000): Festschrift 10 Jahre Landesverband Sachsen der Kleingärtner e. V. Dresden. 71.

    13 Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Fachbereich Gartenbau und Landespflege mit Lehranstalt Dresden-Pillnitz (Hrsg.) (1995): Sächsische Gartenakademie. Dresden. 3.

     Anja Seliger
    Autorin

    Gartenbauwissenschaftlerin und Landschaftsarchitektin

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