Sarajevo auf der Suche nach einer euroorientalischen Urbanität

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Zwei städtische Raumfragmente heben sich deutlich ab im heutigen Stadtbild von Sarajevo. Als es 1984 auserwählt wurde, die olympischen Winterspiele auszurichten, sind die inneren Anspannungen im zweiten Jugoslawien schon erheblich fortgeschritten und verfestigt. Neben der gigantischen Verschuldung, die aus dem westlich orientierten blockfreien Sozialismus resultierte, war es noch immer nicht gelungen, das Wohlstandsgefälle zwischen dem jugoslawischen Norden und Süden auszugleichen.1
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2014 .

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