Lichtsteine

Sicherheit für Plätze und Wege

Sparsam, robust und attraktiv: Der neue Lumera Lichtstein sorgt für mehr Sicherheit in Stadt und Garten. Foto: Godelmann-Klostermann

Blendfreies Licht auf Verkehrsflächen sowie rund ums Haus und deutlich mehr Sicherheit spendet das Leitsystem Lumera von den Betonwerk-Partnern Godelmann und Klostermann.

Mit den modernen LED-Lichtsteinen werden unfallträchtige Gefahrenstellen systematisch entschärft, zum Beispiel am Bahnhofsplatz und ZOB im westfälischen Soest. Dort war das Leitsystem Lumera integraler Bestandteil der barrierefreien Neugestaltung mit Sicherheitsangeboten für sehbehinderte Verkehrsteilnehmer. Mit der Dämmerung dienen die Lichtsteine als Orientierungshilfen und für die Markierung der hohen Bussteigkanten. Darüber hinaus leistet das angenehme blendfreie Licht einen positiven Beitrag für die Aufwertung des Stadtraums.

Konzipiert für energiesparenden Einsatz

Lumera fügt sich aufgrund steintypischer Oberflächen attraktiv in die Pflasterung ein. Konzipiert ist der Lichtstein für den robusten und energiesparenden Einsatz. So verbrauchen die effizienten LED nur 0,4 W/Stein, wobei sie praktisch nie gewechselt werden müssen. Zudem sorgt die einfache 12-V-Technik in Verbindung mit speziellen Löthülsen für eine ebenso sichere wie kostengünstige Elektroinstallation (etwa fünf Minuten pro Stein).

Schäden durch etwa Vandalismus oder - wie so oft - durch Tauwasser sind bei Lumera kein Thema, da die Leuchtmittel massiv mit dem Stein vergossen sind. Bei Schwerlasten bewähren sich der hoch belastbare Sockel aus Polymerbeton und der Kantenanprallschutz.

Bezüglich der Formate und angeformten Abstandhalter passen die Lichtsteine vorrangig zu den Flächensystemen von Godelmann und Klostermann. Anwendungsbereiche sind unter anderem Haltestellen im ÖPNV, Wegeführung in Grünanlagen, Fahrspurabtrennungen, Verkehrsinseln, Fußgängerquerungen, Parkplatzmarkierungen oder private Außenanlagen. Die Hersteller bieten zusätzlich kreisrunde Lichtsteine sowie Sonderformen an. Und auch der nachträgliche Einbau ist vielfach möglich.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2013 .

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