Stadtmöbel
Neue Sitzgelegenheiten in Celles historischer Altstadt

Häufig ist die Situation in historischen Innenstädten mit denkmalgeschützten Bauten so, dass Änderungen am Stadt- und Straßenbild nur sehr behutsam vorgenommen werden. Was einerseits vollkommen richtig ist, andererseits aber auch dazu führt, dass weniger Flächen entsiegelt werden als anderswo.
In Celle hat man jedoch die Zeichen der Zeit erkannt: Die Innenstadt soll grüner werden. Zwischen den historischen Fachwerkhäusern werden immer mehr Grünflächen geschaffen. Da wo der Platz es zulässt, werden Flächen entsiegelt und zu neuen Aufenthaltsorten für die Besucher umgewandelt. So auch auf der Stechbahn. Der Name des Straßenzugs ist laut Stadtarchiv Celle schon seit 1660 als "Steckelbahn" überliefert. Angeblich wurden dort früher Turniere abgehalten. An der Straße liegen das Rathaus und die Stadtkirche St. Marien. Die Stechbahn endet außerdem am Schlossplatz, an den sich der Schlosspark und das Celler Schloss anschließen.
Es gibt also genügend Gründe, gerade hier den Aufenthalt für Anwohner, Shopper und Besucherinnen so angenehm wie möglich zu machen. Zu diesem Zweck ist auf der Stechbahn eine 14 Meter lange Pflanz-Sitzkombination entstanden. Um eine hohe Aufenthaltsqualität zu erzielen, hat der niederländische Hersteller Grijsen die Betonelemente der Beeteinfassung mit einer maßangefertigten Bankauflage seiner Serie Plane Solid ergänzt. Mit den Bankauflagen aus Holz können nicht nur Beton, sondern auch etwa Naturstein oder Mauern zu gemütlichen Sitzgelegenheiten werden.
So sitzen Passantinnen und Passanten auf der Celler Stechbahn nun mal mit, mal ohne Rückenlehne direkt an grünen Beeten und können das Innenstadt-Treiben an sich vorbeiziehen lassen. Dazu passen auf der nicht weit entfernten Parallelstraße Großer Plan die neuen großen Bänke – Sonderanfertigungen der Plane Solid-Serie mit Rückenlehnen.
SUG-Stellenmarkt









