Unbekannte klimafeste Wildgehölze und Wildstauden

Übersehene Schätze

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Rosmarinweidenröschen (Epilobium dodonaei), eine Art der wechselfeuchten Standorte. Fotos: Soweit nichts anderes angegeben, Ulrike Aufderheide

Es wird heißer und trockener. Im Hitzesommer 2018 wurden zwei Dinge plötzlich vielen Menschen auch emotional begreifbar: Wir sind mitten drin in der menschengemachten Klimakatastrophe und gleichzeitig rückten die Ergebnisse der Krefelder Insektenforscher den rasanten Verlust an Biodiversität in den Fokus.

Verdorrte Rasenflächen und manch abgestorbener Baum zeigten in 2018, dass sowohl die Quantität als auch die Qualität unserer Grünflächen verbessert werden muss. Die grüne Infrastruktur der Städte muss die Überhitzung von Siedlungsflächen im Sommer abschwächen können, also zur Abkühlung des Kleinklimas beitragen und Gleichzeitig soll sie einen Beitrag leisten, um dem Schwund der Biodiversität entgegenzuwirken.

Die Botschaft zahlreicher Veröffentlichungen lautet: Wenn das Klima sich wandelt, werden unsere einheimischen Pflanzen versagen und wir müssen vermehrt exotische Pflanzen einsetzten, um für die Zukunft gerüstet zu sein, (s. z. B. Gartenpraxis, 01-2019, S.1).

Merkwürdigerweise wird davon ausgegangen, dass das Versagen so mancher Baumpflanzung in den letzten Jahren am Wandel des Klimas liegt und nicht an der Art und Weise, wie Bäume vor zwanzig oder dreißig Jahren gepflanzt wurden oder was in ihrem Wurzelraum in der Zwischenzeit geschah.

„Regionen in Europa 1961–1990 mit analogen Klimabedingungen in Deutschland“ aus dem Beitrag Bergmann et al. „Klimaanaloge Regionen in Europa als Quelle neuer Artenpools für Deutschland – Test eines neuen methodischen Ansatzes“. Abb.: BfN-Skript 246, Prof. Ingolf Kühn

Felsbandrasen an der Nahe. Foto: Ulrike Aufderheide

Auf der Suche nach Klimabäumen und anderen Klimapflanzen

Unser Klima wird sich "mediterranisieren": es wird heißer und trockener werden, bei gleichzeitiger Häufung von Starkregenereignissen. Das Konzept der KlimaArtenMatrix von Roloff und Mayer zeigt den richtigen Weg: Wo herrscht jetzt das Klima, das wir demnächst in Mitteleuropa zu erwarten haben? Die Untersuchung von Bergmann et. al. zeigt, dass diese Suchräume gar nicht so weit entfernt liegen, nämlich in angrenzenden Florenbereichen, ungefähr auf der Verbindungslinie zwischen Amsterdam und Marseille, in den Pyrenäen und in Mittelitalien. Teilweise liegt das Gute aber auch sehr nah: "Mediterrane" Klimabedingungen gibt es an trockenheißen Standorten mitten in Deutschland. An sonnigen Felsen und in wärmebegünstigen Landschaften wie dem Oberrheingraben, dem südlichen Rand Mitteleuropas oder dem Mainzer Becken wachsen auch heute schon mediterrane und pannonische Florenelemente. An den Nahe- oder Moselfelsen oder am Kaiserstuhl herrschen die Bedingungen, die wir vermehrt in unseren Städten und Dörfern zu erwarten haben.

Koevolution als Suchkriterium: Biodiversität fördern mit einheimischen Wildpflanzen

Wenn die Förderung der Biodiversität ein immer wichtiger werdender Funktionsanspruch an die grüne Infrastruktur ist, dann ist bei der Pflanzenauswahl die Frage, ob eine Pflanzenart in Koevolution mit unserer Tierwelt entstanden ist, ein entscheidendes Auswahlkriterium. Koevolution führt zur Ausbildung gegenseitiger Abhängigkeiten und Regelkreise. Dies ist ja auch einer der Gründe, warum Arten nach dem Verfrachten in einen anderen Kontinent invasiv werden können: ohne ihre Nutzer und Parasiten können die Arten sich ungehindert ausbreiten, (Bossdorf 2013). An den oben genannten Standorten wachsen etliche auch für die gärtnerische Verwendung interessante Wildpflanzenarten. Und diese werden von zahlreichen einheimischen Tierarten genutzt, die teilweise sogar von nur einer oder wenigen Pflanzenarten abhängig sind. So kommt an einigen wenigen Moselfelsen noch der Apollofalter vor, dessen Raupen sich ausschließlich von Sedum-Arten ernähren. Dabei stehen Sedum-Arten beispielhaft für die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen an trockenheiße Standorte. Sie nutzen, ähnlich wie die Kakteenarten in Amerika den CAM-Stoffwechselweg: CO2 wird nachts chemisch an Äpfelsäure (Malat) gebunden und steht so tagsüber für die Photosynthese zur Verfügung. Fetthennen können also Photosynthese bei geschlossenen Spaltöffnungen betreiben und verlieren deshalb tagsüber viel weniger Wasser. Dadurch, dass sie durch Beschattung zur Abkühlung des Kleinklimas beitragen, schaffen CAM-Pflanzen bessere Wuchsmöglichkeiten für Pflanzen, die nicht über diesen Stoffwechselweg verfügen. Dieser Effekt wurde schon bei Dachbegrünungen nachgewiesen.

Mehlbeeren (Sorbus aria) in Südfrankreich. Foto: Ulrike Aufderheide

Colutea arborescens in einem naturnahen Garten in Bonn. Foto: Ulrike Aufderheide

Milder Mauerpfeffer (Sedum sexangulare). Foto: Ulrike Aufderheide

Suchzeit statt Suchraum?

Evolution hat einen langen Atem: Unsere Artenausstattung ist ja nicht erst im Holozän, also unserer Warmzeit entstanden, die Arten, die wir heute in Mitteleuropa finden, sind viel älter. Und auch Klimawandel ist erdgeschichtlich nichts Neues. Gerade in den vergangenen 2 Millionen Jahren hat sich das Klima immer wieder dramatisch geändert, wenn auch wohl nur selten in der Geschwindigkeit, wie wir es heute erleben. Da ist es interessant, einmal zu schauen, welches Arteninventar in vergangenen Warmzeiten bei uns lebte, vor allem in solchen Warmzeiten, die höhere Temperaturen aufwiesen als sie zur Zeit bei uns herrschen. In der Eem-Warmzeit, vor ca. 130 Millionen Jahren war ein Großteil des Grönländischen Eisschildes abgeschmolzen, der Meeresspiegel war 4 bis 8 Meter höher als heute und die Durchschnittstemperatur, zumindest in Mitteleuropa, lag über der heutigen. So wird für das Klimaoptimum am Fundort Neumark Nord in Sachsen-Anhalt eine um 2 bis 4,5 Grad Celsius höhere Jahresdurchschnittstemperatur und eine um 1,5-7,5 Grad Celsius höhere Durchschnittstemperatur im Juli angegeben, (Mania und Mai, 2010). Es ist beeindruckend, einen Blick auf die Großreste der Pflanzen aus dieser Zeit, zum Beispiel in der Braunkohle von Neumark-Nord oder im Travertin von Bad Cannstadt, werfen zu können. Denn überraschenderweise sind die meisten Arten, die damals vorkamen, auch heute Bestandteil unserer Flora. Diese versteinerten Blätter sehen aus, als seien sie gerade von einem Baum in der Nähe abgefallen. (Nur die Tiere, die darunter herumliefen erscheinen uns exotisch: so gab es in der Eem-Warmzeit Flusspferde, Nashörner, Elefanten, Löwen und Hyänen neben den uns bekannten Rehen, Hirschen oder Bibern). Daraus folgt, dass auf Grund des Klimawandels keine Abkehr von der Bevorzugung einheimischer Wildpflanzen notwendig ist, wenn auf Grünflächen die Biodiversität gefördert werden soll.

Wir können davon ausgehen, dass die Arten, die wir heute bei uns vorfinden, während der vergangenen Kalt- und Warmzeiten schon erhebliche Arealverschiebungen durchgemacht haben. Dies mag die Erklärung dafür sein, warum manch mediterrane Pflanzenart von Insekten ähnlich intensiv genutzt wird wie die einheimische Schwesterart, (Untersuchungen an Jungbäumen, Böll et al, 2019)

Wärmeliebende Pflanzengesellschaften

An den genannten trockenheißen Standorten kommen einige interessante Pflanzengesellschaften vor, in denen wir nach attraktiven Wildgehölzen und Wildstauden und -gräsern suchen können, die sich für die biodiversitätsfördernde Gestaltung der grünen Infrastruktur unserer Siedlungsräume eignen: es sind die Mager- und Trockenrasen, die wärmeliebenden Saumgesellschaften, Steppenkirschen- und Berberitzengebüsche und als Waldgesellschaften Kiefern-Trockenwälder und Eichentrockenwälder. Alle im Folgenden genannte Arten vertragen auch Böden mit hohen pH, wie sie im besiedelten Raum besonders häufig vorkommen.

Bäume der trockenwarmen Wälder

In den Flaumeichenwäldern kommen etliche trockenheitsverträgliche Baumarten vor, die in der Klima-Arten-Matrix zwar erwähnt, aber nur selten in den Versuchen zu Klimabäumen aufgepflanzt werden: Da ist vor allem die Flaumeiche (Quercus pubescens) zu nennen, die sich in Südeuropa als Straßenbaum bewährt hat, aber auch verschiedene Sorbus-Arten wie Mehlbeere (Sorbus aria) Elsbeere (Sorbus torminalis) und Speierling (Sobus edulis) und weitere interessante Kleinarten der Gattung Sorbus. Ebenso vielversprechend sind der Burgenahorn (Acer monspessulanum) und der Schneeballblättrige Ahorn (Acer opalus). Auch unsere einheimische Wildbirne (Pyrus pyraster) und die Felsenkirsche (Prunus mahaleb) wachsen an trockenheißen Standorten. Am südlichen Rand Mitteleuropas kommen in Hopfenbuchen-Blumeneschenwäldern zusammen mit Flaumeichen, Burgenahorn, Feldahorn und Steinweichsel auch Hopfenbuchen (Ostrya carpinifolia) und Blumeneschen (Fraxinus ornus) und Zerr-Eichen (Quercus cerris) vor.

Felsenfetthenne (Sedum reflexum). Foto: Ulrike Aufderheide

Sorbus torminalis und Blutzikaden. Foto: Ulrike Aufderheide

Sträucher der Berberitzen- und Felsenkirschengebüsche

Mindestens genauso interessant sind die Sträucher der trockenheißen Standorte Mitteleuropas. Im Gegensatz zu den Bäumen, leider die nur selten im Handel sind, gibt es bei diesen Arten schon langjährige Erfahrung in der naturnahen Pflanzenverwendung. Angrenzend zu den Flaumeichenwäldern finden sich oft Felsenbirnen- oder Berberitzengebüsche. Viele der Großsträucher in diesen Gebüschen lassen sich zu interessanten Kleinbäumen erziehen, zum Beispiel die Kornelkirsche (Cornus mas), die schon historische Parks als Kleinbaum schmückte. Die pannonische Steppenkirsche ist eigentlich ein kleiner Strauch, der auf Unterlage auch als Kleinbaum angeboten wird (Prunus fruticosa "Globosa"). Kreuzdorn (Rhamnus cathartica), eine Futterpflanze des Zitronenfalters und elf weiterer Schmetterlingsarten kann ebenfalls zu einem schönen, ca. 5 Meter hohem Kleinbaum erzogen werden. Auch andere Großsträucher können baumartig erzogen werden, zum Beispiel die Klappernuss (Staphylea pinnata) oder der Wollige Schneeball (Viburnum lantana). Bei der Mispel (Mespilus germanica) ist es anders herum, sie ist eigentlich ein dorniger Großstrauch, wird aber meist als kleiner Obstbaum angeboten, auch sie liebt Wärme und kommt in den Wärmegebieten an Main und Nahe vor.

Leider ist unsere einheimische Felsenbirne (Amelanchier ovalis) bislang nur bei spezialisierten Betrieben wirklich echt zu bekommen, ansonsten wird oft eine der nordamerikanischen Arten mit ganz anderen Standortansprüchen (humoser, feuchter und schwach saueren Boden) unter diesem Namen geliefert. Wer aber die echte Felsenbirne bekommen hat, kann sich über einen langsam wachsenden, bis 3 Meter hohen, locker wachsenden Strauch freuen, der mit Trockenheit und Hitze kein Problem hat. Weitere Arten der Felsenbirnengebüsche haben sich ebenfalls im Rahmen von naturnahen Gestaltungen schon sehr bewährt, dazu gehört zum Beispiel unsere einheimische Cotoneaster-Art (Cotoneaster integerrimus) und die Zwergmispel Sorbus chamaemespilus. An ihren Standorten werden diese Arten oft von Bibernellrosen (Rosa pimpinellifolia) begleitet, die durch Ausläufer dichte Gebüsche bildet und nur ungefähr 1 Meter hoch wird. Es gibt auch zahlreiche interessante, teils höhere, Gartenformen. Wenn ihrem Ausbreitungsdrang eine seitliche Schranke gesetzt ist, wie es bei Fahrbahnteilern etc. der Fall ist, können mit dieser Art tatsächlich sehr pflegearme Rosenbeete angelegt werden, die, abgesehen vom regelmäßigen Mähen der Randbereiche, um überhängende Zweige zu verhindern, kaum Pflege brauchen, denn Bibernellrosen blühen wie alle Wildrosen am alten Holz , müssen, oder besser: dürfen also nicht geschnitten werden. Ein idealer katzenfreier Rückzugsraum für Vögel.

Im wärmebegünstigen Oberrheingraben kommt der Blasenstrauch (Colutea arborescens) vor. Er ist einer der wenigen Sträucher, der fast die ganze Vegetationsperiode über blüht und den deshalb Fruchtstände und Blüten gleichzeitig schmücken. Die beeindruckenden Holzbienen besuchen Blasensträucher regelmäßig.

Sortimentsentwicklung ist notwendig

Unter dem Aspekt der Förderung der Biodiversität sollten alle einheimischen Baum- und Großstraucharten Mitteleuropas und der südlichen angrenzenden Florenbereiche in die Versuche zu Klimapflanzen einbezogen werden, auch wenn sie noch nicht zum Standardsortiment der Baumschule gehören. Manche Arten, wie der Feldahorn (Acer campestre), werden derzeit in die Versuche in Veitshöchheim nicht mit einbezogen, weil bekannt ist, dass sie in trockenheißen Bedingungen gut wachsen, (Philipp Schönfeld, mündliche Mitteilung). Da die Empfehlungslisten dann aber nur die untersuchten Arten enthalten, besteht die Gefahr, dass manche wichtige einheimische Art nicht mehr gepflanzt wird. Die von den verschiedenen Institutionen erstellten Empfehlungslisten werden die Biodiversität im besiedelten Raum in den kommenden Jahren entscheidend beeinflussen.

Die echte Wildform der Bibernellrose (Rosa pimpinellifola). Foto: Ulrike Aufderheide

Über die Resilienz der Wildstauden und Wildgehölze

Der Hitzesommer 2018 hat auch die erhebliche Resilienz naturnaher Pflanzungen gezeigt. Während Gräser verbräunten und sich unter die Erde zurückzogen, blieben die Kräuter der Blumenwiesen und Magerrasen grün und blühten teilweise unbeeindruckt weiter und zwar besonders auf trockenen Standorten wie Blumenschotterrasen oder Wildstaudeneinsaaten auf Schotter und Kies. Die Artenausstattung der trockenheißen Standorte bietet zahlreiche sehr attraktive Wildstauden und Wildgräser, wie Federgras (Stipa pennata) oder Wimperperlgras (Melica ciliata). Eine beispielhafte Staudenzusammenstellung abgeleitet von den Blutstorschnabelsäumen: Felsensteinkraut (Alyssum montanum), Traubenhyazinthen (Muscari neglectum) und Küchenschellen (Pulsatilla vulgaris) bilden einen schönen Frühjahrsaspekt, im Frühsommer folgen dann Diptam (Dictamnus albus), Blutstorchschnabel (Geranium saguineum) und Graslilien (Anthericum racemosum) und das nachtduftende nickende Leimkraut (Silene nutans), während im Herbst Skabiosenflockenblume (Centaurea scabiosa), Taubenskabiose (Scabiosa columaria) und Gelbe Scabiose (Scabiosa ochroleuca) und Fetthenne (Hylotelephium telephium) mit der Herbstfärbung der Gehölze um die Wette leuchten. Gelb blühende Kleingehölze, zum Beispiel Schwarzwerdender Geißklee (Cytisus nigricans) und Färberginster (Genista tinctoria) können gut mit blau blühenden Salbei- und Glockenblumenarten kombiniert werden.

Die andere Seite der Medaille: Pflanzen für die Schwammstadt

Wenn das Problem der zunehmenden Starkregenereignisse ebenfalls mit biodiversitätsfördernden naturbasierten Lösungen angegangen werden soll, geht es unter anderem darum, Notwasserwege und Retentionsflächen mit einheimischen Wildarten der wechselfeuchten Standorte zu begrünen, (Philipp Schönfeld, 13.06.2018, mündlicher Diskussionsbeitrag auf der Tagung "Gärten im Klimawandel", Veitshöchheim). So halten Erlen, Traubenkirschen und Pfaffenhütchen erstaunlich lange Trockenperioden aus und an Flussufern wachsen zahlreiche Wildstaudenarten, für die wechselfeuchte Bedingungen kein Problem sind, eine besonders schöne Art ist das Rosmarinweidenröschen (Epilobium dodonaei), ein attraktiver Spätblüher. Wenn Regenwasser wieder vermehrt oberirdisch geführt wird, können Retentionsflächen flacher angelegt werden, da das Wasser nicht aus frostfreier Tiefe zugeführt werden muss.

Retentionsflächen für Starkregenereignisse werden immer wichtiger, denn dann steht das im Boden gespeicherte Wasser in Hitzeperioden den Pflanzen zur Verfügung, die so das Kleinklima abkühlen können.

Literatur

Literatur

Aufderheide, Ulrike: Die neue Ernte - "Tiere pflanzen" (2019), Stadt und Grün 3/2019.

Bergmann, Jessica; Pompe, Sven; Ohlemüller, Ralf; Freiberg, Martin; Klotz, Stefan; Kühn, Ingolf (2009): Klimaanaloge Regionen in Europa als Quelle neuer Artenpools für Deutschland - Test eines neuen methodischen Ansatzes, in: Korn, Horst, Schliep, Rainer; Stadler, Jutta: Biodiversität und Klima - Vernetzung der Akteure in Deutschland IV, BfN - Skripten 246, S. 37-39.

Böll, Susanne (2018): Stadtbäume der Zukunft - wichtige Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Stadtgrün 2021", Veitshöchheimer Berichte 184, S. 75-85.

Böll, Susanne; Albrecht, Rosa; Mahsberg, Dieter (2019): Stadtklimabäume - geeignete Habitate für die urbane Insektenvielfalt? LWG aktuell, Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Veitshöchheim.

Bossdorf, Oliver (2013): Enemy release and evolution of increased competitive ability: at last, a smoking gun! New Phytologist, 198: S. 638_640.

Cao, JunJun; Hu, Shuai, Dong, Qin; Liu, LiJiao; Wang, Zhaolong (2019): Green Roof Cooling Contributed by Plant Species with different Photosynthetic Strategies, Energy and Building 195.

Mania, Dieter; Mai, Dieter Hans (2010): Der Klimacharakter der Warmzeit on Neumark Nord 1, in: Harald Müller (Hrsg.): Elefantenreich - eine Fossilwelt in Europa, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt.

Roloff, Andreas; Gillner, Sten; Bonn, Stephan (2008): Gehölzarten im urbanen Raum unter dem Aspekt des Klimawandels, in: Bund deutscher Baumschulen (BdB) e. V., (Hrsg.): Klimawandel und Gehölze, Sonderheft Grün ist Leben, Pinneberg.

Roloff, Andreas; Meyer, Matthias (2008): Eignung der heimischen und möglicher nichtheimischer Gehölze in der Landschaft und Konsequenzen für die Verwendung, in: Bund deutscher Baumschulen (BdB) e. V., Hrsg.: Klimawandel und Gehölze, Sonderheft Grün ist Leben, Pinneberg.

Philipp Schönfeld (13.6.2018): Mündlicher Diskussionsbeitrag auf der Tagung "Gärten im Klimawandel", Veitshöcheim .

Turcek, Franticek J.; Krögull, Jörg by Exlibris Publish (Hrsg.) Fennel, Dietmar (Hrsg.) (Reprint 2019): Ökologische Beziehungen der Vögel und Gehölze, BoD - Books on Demand, Norderstedt.

Wenzel, Stefan (1998): Die Funde aus dem Travertin von Stuttgart-Untertürkheim und die Archäologie der letzten Warmzeit in Mitteleuropa, Dr. Rudolf Habelt GmbH, Bonn.

Wenzel, Stefan (2002): Leben im Wald - die Archäologie der letzten Warmzeit von 125 000 Jahren, Mitteilungen der Gesellschaft für Urgeschichte - 11, S. 35-63.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 08/2019 .

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