Teichbau

Umweltfreundliche Teichfolie für Badespaß im Sommer

Bei der Bautechnik setzt sich immer mehr ein bei NaturaGart entwickeltes Verfahren durch: die Panzerung der Teichfolie. Dabei wird die Folie mit einer dünnen und eingefärbten Mörtelschicht überzogen. Foto: NaturaGart

Viele Gartenbesitzer haben seit den Corona-Einschränkungen 2020 ihren Garten neu entdeckt und Gespartes und vorhandene Zeit in eine Überarbeitung dieser privaten Wellnessanlage investiert. Mit den letzten heißen Sommern spielten Wasser und Teiche dabei eine besondere Rolle. Bei den mit dem Teichspezialisten NaturaGart in Ibbenbüren realisierten Projekten, "waren und sind das zum größten Teil Schwimmteiche", berichtet Norbert Jorek, Gründer und Geschäftsführer von NaturaGart.

Viele Menschen verlieren im Tagesgeschäft oft Vitalität und stellen fest, dass ein oder zwei Kurzurlaube das kaum auffangen können. Genau hier liegt der Vorteil zum Beispiel eines Schwimmteichs im eigenen Garten. Dort lässt sich einfach täglich viel Alltagsstress abbauen und frische Energie tanken. Für diesen täglichen Urlaub Zuhause, kann man den Garten optimieren: Ein Natur- oder Schwimmteich, ein Bach, eine nette Bepflanzung, Schattenplätze - alles, was man im Urlaub gern hätte. Das hat man dann aber jeden Tag und die Gartenlandschaft sieht viel attraktiver aus - und das zu jeder Jahreszeit.

Neuerungen gibt es bei der Bauweise der Teiche, zum Beispiel bei der Teichfolie. NaturaGart liefert seit einigen Jahren das, was das Umweltbundesamt schon ganz lange auf seiner Wunschliste hat: Eine umweltfreundliche, phthalatfreie, sehr haltbare Teichfolie. Bei der Bautechnik setzt sich immer mehr ein bei NaturaGart entwickeltes Verfahren durch: die Panzerung der Teichfolie. Dabei wird die Folie mit einer dünnen und eingefärbten Mörtelschicht überzogen. Das schützt sie gegen die UV-Strahlung der Sonne, sieht natürlich aus und der Teich kann rutsch- und vandalismussicher gebaut werden.

Und dann ist natürlich mehr Sicherheit wichtig: Überall gibt es eine Sicherheitsstufe, so können Tiere wie auch Menschen den Teich notfalls an jeder Stelle verlassen.

Um einen Teich sauber zu halten, gilt: Alles, was in den Teich eingetragen wird, muss auch wieder heraus. Das gelingt über Wasserbewegung und zum Beispiel mit sogenannten Sedimentfallen, die am Grund des Teiches die Schwebstoffe einsammeln und in einen Filtergraben transportieren. Ein zusätzlicher Partikelfilter übernimmt den Rest. Verbliebene Handarbeit kann man notfalls auch durch einen Pool-Roboter erledigen lassen, denn solche Teiche sind faltenfrei und eben.

Besonders wichtig bleibt die Naturnähe: Viele Pumpen saugen Wassertiere wie Molche und Libellenlarven an und zerkleinern sie mit den Förderflügeln. Im NaturaGart-System steht die Pumpe nachgelagert gut geschützt in einem Kies-Boden Filter.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 05/2022 .

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