UNESCO Welterbe Kloster Lorsch – zehn Jahre Erfolgsgeschichte

Ein grüner Stempelabdruck

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Welterbestätten der UNESCO entwickeln oft eine magische Anziehungskraft. Meistens sind es historische Bauwerke, oder schöne und schützenswerte Teile der Natur, die das Label erhalten und danach von großen Menschenmassen besucht werden. Manchmal liegen sie aber auch irgendwo dazwischen, etwa wenn es um Archäologie geht und die gefundenen Reste etwa von Bauwerken oder Fundamenten nicht wiederaufgebaut werden können. Dann schlagen etwa Landschaftsarchitektur und der Garten- und Landschaftsbau eine Brücke zwischen beiden und zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Kulturerbe Landschaftsarchitektur
Abb. 1: Die Torhalle bildet den westlichen Auftakt aus der Lorscher Altstadt in das Welterbegelände. Die Rasenrampe verbindet das Gebäude mit dem Kirchenfragment. Foto: Thomas Herrgen

Verlorene Bauwerke wieder sichtbar zu machen, ist in der Regel eine architektonische Aufgabe mittels Rekonstruktion oder Adaption von Gebäudefragmenten und Fundamenten. Wenn die Notwendigkeit zu einem Wiederaufbau aber nicht besteht, weil es keinen Bedarf für eine Nutzung gibt oder die Kosten zu hoch wären, kann Historie auch mit den Mitteln des Garten- und Landschaftsbaus lesbar gemacht werden, wie bei dem UNESCO-Welterbe Kloster Lorsch.

Klostergründung und Historie

Kloster Lorsch in Südhessen geht auf eine karolingische Gründung im Jahr 764 zurück. 13 Jahre zuvor hatte das Herrschergeschlecht der Karolinger die Macht im westgermanischen Franken übernommen. Ihr bekanntester Vertreter ist Karl der Große. Rund 160 Jahre regierten die Karolinger, über Seitenzweige teilweise noch bis ins 11. Jahrhundert in Lothringen. Kloster Lorsch wechselte fortan mehrfach den Besitzer und war bis zum Hochmittelalter als Reichskloster ein Macht-, Geistes- und Kulturzentrum. 1232 kam die Abtei Lorsch zu Kurmainz und war ab 1248 eine Prämonstratenser-Propstei.

1461 wurde diese an die Kurpfalz verpfändet bis es 1564 im Zuge der Reformation aufgehoben wurde. Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg, Zerfall, die Nutzung als Steinbruch und die Überwucherung mit Gehölzen und anderen Pflanzen ließen das Kloster nahezu vollständig verschwinden. Lediglich die Torhalle, die auch als "Königshalle" bezeichnet wird, ein Fragment der Klosterkirche und die Grundmauern des Vorgängerklosters Altenmünster blieben über die Jahrhunderte erhalten. Seit 1991 sind die seltenen und bedeutenden karolingischen Gebäudefragmente und das gesamte Klosterareal in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und stehen damit unter dem Schutz der UNESCO.

Im Hinblick auf die Feierlichkeiten im Jahr 2014 zum 1250. Gründungsjubiläum des Klosters, waren vorab große Anstrengungen unternommen worden, das gesamte Ensemble sichtbarer und erlebbarer zu machen. Neben der Sicherung von Gebäudesubstanz und dem Hinzufügen neuer Bauten, wie einem Besucherzentrum, ging es in dem 2010 ausgelobten Wettbewerb für die Gestaltung des gesamten Areals vor allem darum, die gewaltige Dimension des Klosters für Besucher:innen in geeigneter Form erfahrbar zu machen.

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Abb. 2: Enger Wettbewerbsbereich mit Torhalle und Kirchenfragment. Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden hier praktisch alle umgesetzt. Abbildung: TOPOTEK1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
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Abb. 3: Im erweiterten Wettbewerbs- und Welterbebereich mit der Siedlung Lauresham, den Tabakfeldern und den Mauerresten des Ur-Klosters Altenmünster sind noch nicht alle Maßnahmen umgesetzt. Der große Parkplatz im Osten fehlt. Abbildung: TOPOTEK1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Fundamente wurden zu "Footprints"

Die Wettbewerbssieger TOPOTEK 1 aus Berlin in Zusammenarbeit mit mm+ Architekten schlugen vor, das Zentralgelände des Klosters nur behutsam umzugestalten, unter Erhalt der historischen Substanz im Untergrund. Kernidee war dabei das Sichtbarmachen der untergegangenen, nicht mehr vorhandenen Teile des Klosters durch so genannte "Footprints" (Fußabdrücke) in den darüber neu hergestellten Rasenflächen. Sie wurden technisch als Erdmodellierung, mit etwa einem halben Meter Vertiefung und mit Kanten aus Stahlbändern ausgeformt.

Die Rasenmischung, von einem Lieferanten speziell für Lorsch zusammengestellt, besteht aus 20 Prozent Lolium perenne SALINAS und 15 Prozent Poa pratensis YVETTE-Quickgerm, die übrigen 65 Prozent zu gleichen Anteilen aus Festuca arundinacea DEBUSSY 1 und Festuca arundinacea KONTIKI. Sie hat sich in der Nutzung als sehr robust erwiesen und sorgt, auch im Sommer für ein gleichmäßig grünes Bild. Rund um die "Königshalle" liegt dunkler Klinkerbelag im Wechsel mit Rasenbändern. Die zu- und abnehmenden Breiten der Steifen vermitteln eine spannende Dynamik in der Fläche, da zudem das Gelände von der Stadt zum Kloster hin ansteigt.

Von Osten eine neue "Kulturachse"

An dieser Stelle kam die zweite, wichtige Grundsatzidee zum Tragen, weil der Haupteingang auf der Stadtseite über zu wenige Parkplatzflächen verfügt. Die städtebauliche Neuordnung sah im Wettbewerb vor, die Erschließung und das PKW-Parken von der Rückseite im Osten her zu organisieren, wo auch die Fernstraßen (Autobahn, Bundesstraße) liegen. Der Besucher mit PKW soll im Idealfall dort ankommen, sich im neu erbauten Besucherzentrum informieren und dann seinen Weg auf der neuen, so genannten "Kulturachse" Richtung Kloster fortsetzen.

Dieser Lehrpfad mit dem "Weg der Natur" ist auch mit einer Ausstellung über alte Kulturpflanzen, darunter der in Südhessen einst angebaute Tabak ausgestaltet. Hinzu kommt ein "Wissensspeicher" mit einer Ausstellung in der ehemaligen Tabakscheune, wo die Blätter getrocknet wurden und schließlich das so genannte "Karolingische Labor Lauresham", der Nachbau eines ganzen Dorfes der Karolingerzeit. Auch sind hier die aufgemauerten Fundamentreste des ursprünglichen Klosters Altenmünster zu finden, dessen gesamte Dimension ebenfalls mit Footprints nachgezeichnet wurde.

Die Preisgericht würdigte im Wettbewerb vor allem die Achtung vor dem Bestand, die dramaturgische Neuordnung und das Offenlassen aller Möglichkeiten für die Zukunft, falls irgendwann neue Forschungsergebnisse vorliegen sollten. Diese Lösung hatte auch die Auftraggeber und die Denkmalpfleger überzeugt und sie beeindruckt heute die Besucher. Die Freianlagen (Wettbewerb, Planung, Realisierung) entstanden zwischen 2010 und 2015, mit Ausnahme des Parkplatzes im Osten, der bisher noch nicht realisiert werden konnte. Besuche durch große Menschenmengen und eine bessere Verteilung der Besucherströme bleiben damit vorerst schwierig.

Auf Klinkerwegen durchs Gelände

Ein besonderer Aspekt der Klosteranlage ist das interne Wegesystem. Es wurde durchweg mit geraden Bändern aus Klinkern gestaltet. Statt Kurven, Ecken oder Krümmungen auszubilden legten die Landschaftsarchitekten die Enden der Wege sich kreuzend übereinander. Die entsprechenden Richtungswechsel aus der Plangrafik sind im Gelände gut nachzuvollziehen. Zum Einsatz kam ein dunkel gebrannter und damit auffälliger Klinker.

Der Hersteller (www.olfry.de) hat für das Projekt eine Sonderlösung kreiert, die "Sortierung Kloster Lorsch" Grau gedämpft de Luxe DF. Das Dünnformat ist im Bereich der Torhalle quer zur Richtung und innerhalb der langen Wege in Längsrichtung verlegt, was die jeweiligen Bereiche und Nutzungszwecke betont. Die Überhangflächen im Wegesystem, dort wo im Prinzip niemand geht, begrünen sich naturgemäß in den Fugen und Ritzen stärker als die genutzten Flächen. So integrieren sich die Klinkerbeläge in den umgebenen Rasen.

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Abb. 4: Der zentrale ehemalige Klosterbereich. Die Fundamente und Dimensionen wurden mittels "Footprints" in den Rasen "gedrückt". Dieser wird möglichst immer sehr kurz gemäht, damit die Modellierung gut sichtbar ist. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 5: Rasenböschung am Weg zum "Karolingischen Labor Lauresham". Mit Erdmodellierungen werden immer wieder Kanten geschaffen, die den Gesamteindruck des Projekts ausmachen. Foto: Thomas Herrgen

"Lorscher Arzneibuch" neu gepflanzt

Weiterer Bestandteil des Masterplans ist der bemerkenswerte, neu angelegte Kräutergarten südlich des lang gezogenen Gebäuderiegels der Zehntscheune, der etwa 200 Pflanzenarten aus dem Lorscher Arzneibuch darstellt. Diese seit 2013 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO gehörende Schrift wurde im Jahr 795 im Scriptorium des Benediktinerklosters verfasst und gilt heute als Beginn der neuzeitlichen westlichen Medizin. Das Buch nennt Rezepturen und beschreibt die Herstellung von Medikamenten, Tinkturen, Ölen und Salben aus Pflanzen und Pflanzenteilen.

Die Arten waren in Lorsch angepflanzt, der Kräutergarten ging, wie die meisten Gebäude jedoch unter. Eine Arbeitsgemeinschaft von Bürgern vor Ort hatte in vielen Jahren einen neuen Garten angelegt, dieser musste dann aber im Rahmen der Landschaftsbauarbeiten weichen. Die Pflanzen wurden jedoch entnommen und soweit möglich in die neue Anlage integriert. Sie liegt linear an einer Böschung und ist mit Trockenmauern aus Kalksandstein abgestuft. Unregelmäßig angeordnete Treppen erschließen den mit Namensschildern versehenen Lehrgarten, die Wege sind wasserdurchlässig mit Splitt gestaltet.

Kräuter-, Heil- und Giftpflanzen

Zur Neuanlage des Kräutergartens, der aber an dieser Stelle seitlich der Ausstellungshalle wahrscheinlich nie gelegen war, gehören bei den Gehölzen etwa die Apotheker- und die Essig-Rose (Rosa officinalis, R. gallica), die Berberitze (Berberis vulgaris), eine Quitte (Cydonia oblonga), der Mandelbaum (Prunus dulcis, älteres syn. Amygdalus communis), aus dessen Samen (Mandelkerne) Pulver, Öle und Tinkturen gemacht wurden, der Färber-Ginster (Genista tinctoria), ebenso wie Weißdorn (Crataegus monogyna) als bekanntes Herzmittel, oder Efeu (Hedera helix) und Myrthe (Myrtus communis). Manche Neupflanzung geht auch auf einen Ergänzungswunsch der AG Kräutergarten zurück, so etwa die Feige (Ficus caria), Jelängerjelieber (Lonicera caprifolium), das Waldgeissblatt (Lonicera periclymenum) und die Brombeere (Rubus fruticosus).

Bei den Halbgehölzen, Stauden und Einjährigen sind zunächst die klassischen Kräuterpflanzen wie Rosmarin (Salvia rosmarinus, syn. Rosmarinus officinalis), Echter Thymian (Thymus vulgaris), Wilder Majoran beziehungsweise Echter Dost (Origanum vulgare) oder Petersilie (Petroselinum crispum (Mill.), syn. Petroselinum sativum L. ) anzutreffen. Hinzu kommen beispielsweise die Färber-Distel (Carthamus tinctorius), das Benediktinenkraut (Cnicus Benediktus) oder die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) als Heilpflanzen.

Auch typische Giftpflanzen, bei denen nach Paracelsus stets die Dosis entscheidend ist, wie Seidelbast (Daphne mezereum), die Tollkirsche (Atropa belladonna), das Schwarze Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), der berühmt-berüchtigte Schierling (Conium maculatum), mit dem auch gemordet oder der "freiwillige" Suizid erzwungen wurde und nicht zuletzt Schlafmohn (Papaver somniferum) aus dem Drogen wie Opium und Morphium hergestellt werden, sind hier vertreten.

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Abb. 6: Das gesamte Klostergelände liegt nach Osten hin auf einem Plateau durch Aufschüttung. Die stützende Außenmauer wurde saniert und hält sicher noch viele weitere Jahrhunderte. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 7: Klinkerwege für Fußgänger durchziehen das gesamte Klostergelände. Richtungswechsel sind als Über-Kreuz gelegte Enden (statt Kurven oder Ecken) hergestellt und fügen sich in den Gesamtkontext gut ein. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 8: Im Apothekergarten entlang der Zehntscheune mit Arznei- und Heilkräutern stehen auch einzelne seltene Gehölze, wie hier ein Mandelbaum (Prunus dulcis bzw. Amygdalus communis). Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 9: Der Apotheker-, Heil- und Kräutergarten im Südwesten des Areals steigt stark an. Gegliedert durch kleine Natursteintrockenmauern entstehen schmale Terrassen, auf denen die Heilkräuter wachsen. Foto: Thomas Herrgen

Herausforderung Pflege

Ein Projekt wie dieses – das liegt in der Natur der Sache – benötigt sehr viel Pflege. Die großen und weitläufigen Rasenflächen inklusive der "Footprints" müssen regelmäßig und in engen Takten (ein- bis zweiwöchig) gemäht werden, um das Bild der Fußabdrücke für alle Besucherinnen und Besucher wahrnehmbar zu erhalten. Herausforderung sind dabei die Stahlschienen, die Kanten der Stempelabdrücke bilden. Hier läuft Regenwasser schnell ab und in den Tiefungen sammelt es sich, das heißt, das Wachstum ist stark unterschiedlich.

Auch das künstliche Bewässern der Rasenbereiche, vor allem in Trocken- und Dürrejahren wie 2018, 2019 und 2022 ist sehr wichtig, dabei aber auch personal- und kostenintensiv. Die Rasenflächen werden mittels fix installierten und in anderen Bereichen mit beweglichen Regnern bewässert, der Kräutergarten mit seinen Trockenstandorten eher selten. Die Altbestandsgehölze wie Waldkiefern (Pinus sylvestris), Eichen (Quercus robur), Bergahorn (Acer pseudoplatanus), Platanen (Platanus acerifolia) oder Eschen (Fraxinus excelsior) müssen regelmäßig untersucht, gegebenenfalls Äste eingekürzt oder der gesamte Baum im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht gefällt werden, damit Besucheri:nnen beim Rundgang nicht zu Schaden kommen. Schmuckbeetpflanzungen oder Ähnliches gibt es im Welterbebereich Kloster Lorsch nicht, was die Pflegezeiten und -kosten nicht unnötig und zusätzlich belastet.

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Abb. 10: Das einzige noch erhaltene Klostergebäude, neben der Torhalle, ist das Kirchenfragment. Es thront am höchsten Punkt der Anlage und ist Mittelpunkt sowie Anknüpfungsstelle für die "Footprints". Foto: Thomas Herrgen

Preisgekröntes Projekt

Die neuen Freianlagen wurden 2015 mit einem 1. Platz beim Deutschen Landschaftsarchitektur Preis ausgezeichnet. Das Preisgericht lobte, "wie historische Relikte und Spuren einerseits konservatorisch bewahrt und andererseits wieder stärker auf ihre landschaftlichen Beziehungen zurückgeführt werden können". (. . .) Die "baulichen Dimensionen der früheren Klosteranlage werden nachvollziehbar, ebenso wie ihr Wachstum aus der Landschaft. Die Landschaftsarchitekten haben die Volumina der verlorenen Gebäude mit scharf gezogenen Böschungslinien zu ablesbaren Abdrücken in der Landschaft verwandelt". Außerdem wurden die Zehntscheune und das Werklager 2020 in die vorbildlichen Bauten der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) aufgenommen. Nicht zuletzt war das Projekt beim Tag des offenen Denkmals 2023 vertreten.

Für die Stadt Lorsch brachte das Projekt einen fühlbaren Aufschwung als touristisches Ziel mit Tagesbesuchern und Übernachtungen. Mit dem Besucherinformationszentrum (BIZ), Ausstellungen und der Wissensvermittlung über die Karolinger, etwa auch für Schulklassen, ist die Stadt (wieder) zu einem Ort der Lehre und Forschung geworden, Investitionen, die sich in jeder Hinsicht gelohnt haben und auch in Zukunft (Bau des Parkplatzes etc.) noch lohnen werden.

Anmerkung

Bildaufnahmen und -abdruck mit freundlicher Genehmigung der Staatlichen Schlösser und Gärten Verwaltung Hessen, Bad Homburg v.d.H., Kundenservice und Veranstaltungsmanagement, vom 17.9.2024.

Weitere Projektinformationen

Bauherr/Auftraggeber:

Land Hessen, Staatliche Schlösser und Gärten Verwaltung

Und Stadt Lorsch

Planung Freianlagen:

TOPOTEK1, Berlin
http://topotek1.de/#/de/competitions/ chronological/130

Hochbau:
mm+merzmerz GmbH & Co. KG
Berlin/Stuttgart
www.merzmerz.plus

Ausführung GaLaBau/Tiefbau:

Bereich Nibelungenstraße/Klosterumfeld:
Firma August Fichter GmbH
www.galabau.august-fichter.com

Bereich Kulturachse:

HEBAU GmbH, Mainz/Rh.
www.hebau-mainz.de

Rasen:
Sondermischung „Kloster Lorsch“
Juliwa Hesa, Heidelberg
www.juliwa-hesa.de

Gesamtareal:
Ca. 25 ha

Kosten:
Hochbau: ~12,1 Millionen Euro
Landschaftsbau: ~ 4,5 Millionen Euro
gesamt: ~16,6 Millionen Euro

Weitere Infos:
http://www.lorsch.de/de/kultur/weltkulturerbe.php

www.kloster-lorsch.de/klosterlorsch/

Dipl.-Ing.(FH) Thomas Herrgen
Autor

Landschaftsarchitekt

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