Versuch einer Typologie: Vom Pantheon bis zur Gloriette
Die Rolle von Kleinarchitekturen im Landschaftsgarten
von: Prof. Dr.-Ing. Johannes Schwarzkopf
Mit großem Aufwand wurde dies in Gärten der Renaissance und des Barock betrieben, in denen verschiedene Kleinarchitekturen fest in die Geometrie und Dramaturgie der jeweiligen Anlage eingebunden waren. Bei noch so kunstvoller baulicher Durchbildung der Architekturen aber blieb ihre Rolle, zu Aktivitäten einzuladen, Zentren zu betonen, Achsen ein Ziel zu geben oder Aussichten aufregender zu machen, ebenso über- wie durchschaubar.
Das änderte sich mit der Etablierung der Landschaftsgärten, deren Raumsysteme zwar zufälliger und absichtsloser wirkten, oft aber ungleich raffinierter waren. Inszenierte Überraschungen beim Durchschreiten oder Durchfahren der freien Raumsequenzen wurden vielfältiger, die so erzeugten Bilder malerischer und differenzierter. Kleinarchitekturen durften hier viel unvorhergesehener auftauchen oder informeller platziert sein und dabei auch noch zu Bedeutungsträgern neuer geistiger Strömungen werden. Grund genug, sich beim Versuch einer Typologie der Kleinarchitekturen auf diese das 18. und 19. Jahrhundert dominierende Gartenströmung zu konzentrieren.
Jagdschirme, Urhütten und die Sehnsucht nach dem Exotischen
Im 18. Jahrhundert wurden nicht wenige fürstliche Jagdgebiete in Landschaftsgärten umgewandelt, so beispielsweise die Berliner Pfaueninsel. Als 1796 ein als barocker Pavillon gestalteter hölzerner Jagdschirm aus Beelitz hierher versetzt wurde, repräsentierte er mit seiner Borkenverkleidung gängige Jagdgepflogenheiten. Gleichzeitig sprach solch eine provisorische Bauweise Sehnsüchte der Zeit nach dem Ländlich-Pastoralen an. Schon 1778 war im Weimarer Ilmpark das Borkenhäuschen entstanden, das Herzog Carl August gern als Rückzugsort vor staatlichen Verpflichtungen nutzte.
Genau darin lag eine wichtige Aufgabe dieser bewusst provisorisch gestalteten Kleinbauten: malerisch auszusehen und gleichzeitig Ort für Informelles, Privates zu sein. Gut vorstellbar ist das auch für das Badehäuschen am Badeteich des ab 1800 verlandschafteten Parks beim Schloss Kochberg nahe Weimar, dem Landsitz der Familie von Stein. Säulen, Gebälk und Dreiecksgiebel wurden hier mit bewusst rustikaler Borkenverkleidung ausgestattet.
Mitunter liegt diesen und ähnlichen Bauten womöglich auch der von Vitruvs Schriften inspirierte Typus der Urhütte zugrunde, der in der klassizistischen Architekturtheorie eine wichtige Rolle spielte.¹ Als Vorläufer hiervon lassen sich die Eremitagen spätbarocker Gärten deuten, die als Zentren malerischer kleiner Arrangements auch in zahlreichen Landschaftsgärten zu finden waren. Viele dieser oft hölzernen Konstruktionen verschwanden allerdings später nach dem Verrotten der Materialien, so auch der "Betstuhl des Einsiedlers" im Seifersdorfer Tal der Großen Röder bei Dresden, das Christina von Brühl in den 1780er Jahren mit zahlreichen Staffagen, Denkmälern und Kleinarchitekturen ausschmückte.² Die Rolle von Felsengärten und Eremitagen im Übergang vom Ancien régime zu einem aufgeklärten Absolutismus in den deutschen Kleinstaaten hat im Übrigen Adrian von Buttlar ausführlich beschrieben.³
Doch auch das große Interesse an indigenen "Naturvölkern", über die im Zuge von Kolonialisierung und Forschungsreisen Berichte nach Europa kamen, drückte sich nicht zuletzt in Versuchen aus, ihre Behausungen zu kopieren und in die Gärten zu übernehmen. In den spreeseitigen äußeren Bereichen des Schlossgartens Charlottenburg stand Ende des 18. Jahrhunderts beispielsweise ein "Otahitisches Korbhaus". "Es ragte auf einer von Holzpfählen getragenen Plattform teilweise über das Wasser hinaus; die Wände mit Korb beflochten, das Dach eine Holzkonstruktion, tonnenartig gewölbt, und darüber schwebend ein ovaler, strohgedeckter Schirm, um Regen und brennende Sonne abzuhalten."4
SUG-Stellenmarkt

Chinoiserien als Bindeglied
Eine Affinität zum Exotischen gab es allerdings nicht erst in den Landschaftsgärten, wie die "Chinoiserien" in vielen barocken und spätbarocken Gärten beweisen. Auch Reiseberichte trugen wohl ". . . zur Entstehung eines Topos bei, dessen Ideal eines Wunderlandes Cathay in den folgenden Jahrhunderten vielfach als Vorbild, manchmal aber auch als Zerrbild, stets aber als Gegenbild zur europäischen Wirklichkeit fungierte."5
In die Landschaftsgärten "diffundierte" die Chinamode nicht zuletzt auch durch das Wirken des englischen Architekten William Chambers, der 1772 durch seine "Dissertation on Oriental Gardening" die besondere Stilisierung von Landschaft in chinesischen Gärten bekannt machte, bereits 1757 aber in seiner Schrift "Design of Chinese Buildings, Furniture, Dresses, Machines and Utensiles" die Auseinandersetzung mit chinoisen Architekturen auf eine neue Stufe hob.6 Beim Schloss Schönhof – heute im tschechischen Krásný Dvůr, gelegen – ließ Graf Johann Rudolf Czernin von und zu Chudenitz ab 1783 durch Rudolf Födisch einen großen Landschaftsgarten anlegen. Der dort an einem Wasserbassin platzierte chinesische Pavillon scheint den Übergang zwischen den Stilen zu verkörpern: Für einen Landschaftsgarten geplant, zeigt er trotzdem noch typisch barocke Elemente wie die als Ochsenaugen geformten Fenster.
Für die besonders in Landschaftsgärten Mitteldeutschlands häufig zu findenden Chinoiserien sollen hier stellvertretend das Teehaus und die berühmte Pagode stehen, die Fürst Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau bis 1797 durch Georg Christoph Hesekiel in den neuen landschaftlich überformten Partien des Schlossparks Oranienbaum errichten ließ.7 Bis heute bilden sie die architektonischen Schwerpunkte des aus einem barocken Inselgarten entwickelten Englisch-chinesischen Gartens. Mit stark gewölbten Eisenbrückchen sowie sorgfältig arrangierten Steinsetzungen, Inselbildungen und Bepflanzungen entstand hier eine Wasserlandschaft, die man Ende des 18. Jahrhunderts für typisch chinesisch hielt.
Doch auch das chinesische Teehaus im Schlosspark Dieskau bei Halle zeigt eindrucksvoll, was für eine prominente und dabei beiläufige Position solche Bauten im Garten haben konnten. Seine eiserne Neuinterpretation des Künstlers Jörg Bochow aus Halle markiert dort seit 2014 wieder das südliche Ende des Pleasuregrounds. Bei der landschaftlichen Umgestaltung weitläufiger Bereiche um das Schloss erhielt Carl Christian von Hoffmann, Kanzler der Universität Halle, ab 1778 Unterstützung durch Fürst Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau und seinen Hofgärtner Johann George Gottlieb Schoch. Weiterhin gab es dort noch das hölzerne chinesische Wasserhaus, das auf Pfählen inmitten des großen Mühlteiches stand und als Rastplatz für Wasservögel gedacht war. Bis 1922 ist seine Existenz durch Fotografien belegt.8
Der Einzug des Klassizismus
In den frühen englischen Landschaftsgärten war es der Palladianismus, der um 1720 den Erneuerungswillen eines aufklärerischen Denkens gegenüber dem gestalterischen Überborden spätbarocker Stilformen zum Ausdruck brachte. Bekanntestes Beispiel dafür ist sicher die Villa Richard Boyles, des Dritten Grafen von Burlington, in seinem Garten in Chiswick bei London.9
Als die neue Gartenströmung mehr als ein Vierteljahrhundert später Deutschland erreichte, war es der an antiken Vorbildern orientierte Klassizismus, der diese Rolle übernahm. So gilt das Schloss in Wörlitz als erster klassizistischer Schlossbau in Deutschland. Es mag gewöhnungsbedürftig erscheinen, dass sich die zu so weichen Gartenbildern führende Idealisierung der Natur im 18. Jahrhundert ausgerechnet mit einem Architekturstil von solcher Härte und Geradlinigkeit paarte.



Doch es war seine formale Klarheit, die als ideale Ergänzung des von aller Künstlichkeit befreiten Gartenstils begriffen wurde. Im ab 1769 durch Johann Friedrich Eyserbeck realisierten Wörlitzer Park dokumentieren das sehr augenfällig das 1795 von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff erbaute Pantheon und der gleichzeitig entstandene Venustempel. Als Monopteros, also als säulenumstandener Rundbau, verkörpert er einen Architekturtypus, der sich in den Landschaftsgärten weltweit verbreiten sollte.
Denn einerseits bietet er von allen Seiten eine gleich attraktive Fassade. Andererseits steht er in der Dramaturgie des Landschaftsgartens für das Versprechen, beim Eintreten unter die Kuppel weite Blicke in viele Richtungen genießen zu können. Entsprechend prominent wurden diese Rundtempel oft an Hochpunkten oder mit Blick auf malerische Parkgewässer platziert, in denen sie sich spiegeln konnten. Die älteste erhaltene, bereits 1719 errichtete Rotunde steht im südenglischen Stowe. Weit weniger bekannt, aber ebenfalls sehr eindrucksvoll ist die Gloriette im Schlosspark von Krásný Dvůr, von der aus sich reizvolle Blicke in das Tal der Leska eröffnen.
Ein weiterer, wie die Rotunden zunächst in den frühen englischen Gärten vorzufindender klassizistischer Architekturtypus ist der antikisierende Tempel in seiner einfachsten Form mit Säulenportikus und Dreiecksgiebel, wie ihn beispielsweise der Floratempel in Stourhead/Wiltshire repräsentiert. Sehr ähnlich gestaltet ist der Merkurtempel im Englischen Garten am Gothaer Schloss. Analog zu Wörlitz wurde dieser Park ab 1769 nach Plänen des englischen Gärtners John Haverfield und Christian Heinrich Wehmeyers realisiert. Somit zählt auch er zu den ersten Landschaftsgärten Deutschlands. Bei aller Schlichtheit wurde der Tempel so geschickt positioniert, dass er sich wirkungsvoll im Wasser des künstlich angelegten Großen Parkteiches spiegeln kann.
Neogotische Highlights
Bisher wurde noch nicht erwähnt, dass die klassizistischen Kleinarchitekturen Anfang des 18. Jahrhunderts nicht nur eine innovative stilistische Strömung verkörperten. Vielmehr war diese Reminiszenz an die Antike wie der neue Gartenstil selbst auch moralisch motiviert. Denn viele wohlhabende englische Gartenbesitzer zogen sich aus Protest gegen die neue Whig-Regierung und die korrupte Amtsführung des Finanzministers Robert Walpole auf ihre Landsitze zurück, wo ihre landschaftlich gestalteten Gärten bald den Gegensatz zu höfischer Prachtentfaltung und die Rückkehr zu ländlichen Tugenden symbolisierten.10 Zu den moralphilosophischen Vorstellungen, die sich in diesem Kontext entwickelten, gehörte auch eine Verklärung der politischen Situation in den altgriechischen Stadtstaaten. Ein Rückgriff auf antike Bauformen konnte dies ebenso diskret wie deutlich veranschaulichen.
Doch auch eine andere architektonische Stilphase fand in den frühen englischen Landschaftsgärten ihre Würdigung. "Neben China war auch die englische Gotik mit ins Spiel gekommen und hatte in jeder nur denkbaren Gestalt in den Gärten Platz gefunden: als Kapelle, Kloster, Einsiedelei oder Turm, äußerlich intakt oder als künstliche Ruine. [. . . ] Dass sie in die Gärten leicht Eingang hat finden können, ist vielleicht durch die Absicht der um den natürlichen Garten Bemühten, dem Genius loci bildliche Gestalt zu geben, noch am ehesten verständlich."¹¹
Zumindest in Deutschland aber assoziierte man mit Reminiszenzen an mittelalterliches Bauen oft weit mehr, nämlich die Sehnsucht nach bürgerlicher Selbstbestimmung, die den Stadtgesellschaften dieses Zeitalters zugeschrieben wurde. Wie weit aufgeklärte Fürsten in der Lage waren, sich diesem Ideal anzuschließen, sei dahingestellt. Letzten Endes entwickelte sich die Verklärung des Mittelalters zu einem eher modischen, romantisierenden Trend, in den auch der Wunsch nach nationaler Vereinigung mit eingewoben sein konnte. Stellvertretend für all diese Bauten steht hier der 1796 vollendete Neugotische Tempel im Schlosspark von Krásný Dvůr, der am westlichen Ende der großen zentralen Lichtung mit ihren stattlichen Baumgruppen einen unübersehbaren Eyecatcher bildet.



Ruinen, Unorthodoxes und Ungewöhnliches
Neben den bisher dargestellten baulichen Attraktionen fanden sich in den Landschaftsgärten vielerlei weitere "Follies", die teilweise individuellem, mitunter exzentrischem Geschmack entsprachen und keine weitere Verbreitung fanden. In dem Kompendium "Von Lustschlössern, Tempeln und Ruinen" wurden viele von ihnen zusammengetragen.¹² In Landschaftsgärten zu entdecken sind orientalisch inspirierte Pavillons, Bauten in Frucht- oder Tierform, Zeltarchitekturen oder Leuchttürme. Immer wieder aber finden sich künstlich erbaute Ruinen, die schon in barocken Gärten an die Vergänglichkeit des Seins erinnerten. In die natürlich wirkenden Szenerien der Landschaftsgärten ließen sie sich nun besonders gut integrieren, wie im Schlosspark Machern eindrucksvoll zu erleben ist.
Dort lässt sich auch eine Pyramide bestaunen, die eigentlich ein Begräbnisort werden sollte. Sphinx und Pyramide waren freimaurerische Symbole, und da viele Besitzer und Schöpfer gerade der frühen Landschaftsgärten auch Freimaurer waren, stellt das Exemplar in Machern keinen Einzelfall dar. Soweit der Versuch, zumindest mit den wichtigsten in einem großen Spektrum von Kleinarchitekturen vertraut zu machen, die in zahlreichen Landschaftsgärten markante Akzente setzen. Die interessantesten Motive lassen sich natürlich bei Besuchen unserer zahlreichen gut erhaltenen und sanierten Landschaftsgärten selbst entdecken.



Ruinen, Unorthodoxes und Ungewöhnliches
Neben den bisher dargestellten baulichen Attraktionen fanden sich in den Landschaftsgärten vielerlei weitere "Follies", die teilweise individuellem, mitunter exzentrischem Geschmack entsprachen und keine weitere Verbreitung fanden. In dem Kompendium "Von Lustschlössern, Tempeln und Ruinen" wurden viele von ihnen zusammengetragen.¹² In Landschaftsgärten zu entdecken sind orientalisch inspirierte Pavillons, Bauten in Frucht- oder Tierform, Zeltarchitekturen oder Leuchttürme. Immer wieder aber finden sich künstlich erbaute Ruinen, die schon in barocken Gärten an die Vergänglichkeit des Seins erinnerten.
In die natürlich wirkenden Szenerien der Landschaftsgärten ließen sie sich nun besonders gut integrieren, wie im Schlosspark Machern eindrucksvoll zu erleben ist. Dort lässt sich auch eine Pyramide bestaunen, die eigentlich ein Begräbnisort werden sollte. Sphinx und Pyramide waren freimaurerische Symbole, und da viele Besitzer und Schöpfer gerade der frühen Landschaftsgärten auch Freimaurer waren, stellt das Exemplar in Machern keinen Einzelfall dar. Soweit der Versuch, zumindest mit den wichtigsten in einem großen Spektrum von Kleinarchitekturen vertraut zu machen, die in zahlreichen Landschaftsgärten markante Akzente setzen. Die interessantesten Motive lassen sich natürlich bei Besuchen unserer zahlreichen gut erhaltenen und sanierten Landschaftsgärten selbst entdecken.
Anmerkungen
¹ Siehe Joseph Rykwert: Adams Haus im Paradies. Die Urhütte von der Antike bis Le Corbusier. Berlin 2005.
² Siehe Adrian von Buttlar: Der Landschaftsgarten. Gartenkunst des Klassizismus und der Romantik. Köln 1989, S. 152 ff.
³ Siehe ebenda, S.132 ff.
4 Clemens Alexander Wimmer: Die Gärten des Schlosses Charlottenburg. Gartendenkmalpflege Heft 2. Berlin ²1985, S. 52.
5 Gerd-Helge Vogel: Chinoise Architekturen in deutschen Gärten. Ein kleines Lexikon. Weimar 2014, S. 11.
6 Siehe ebenda, S. 20 f. und Clemens Alexander Wimmer: Geschichte der Gartentheorie. Artikel Sir William Chambers (1723–1796). Darmstadt 1989, S. 181 ff.
7 Siehe Vogel 2014, S. 119 ff.
8 Siehe ebenda, S. 89
9 Siehe Buttlar 1989, S. 29 ff.
10 Ausführlich dargestellt wird dies in: Frank Maier-Solgk/Andreas Greuter: Landschaftsgärten in Deutschland. Stuttgart 1997, S. 10 ff.
¹¹ Alfred Hoffmann: Der Landschaftsgarten. Band III der Geschichte der Deutschen Gartenkunst, herausgegeben von Dieter Hennebo und Alfred Hoffmann. Hamburg 1963, S. 30.
¹² Siehe: Von Lustschlössern, Tempeln und Ruinen. Architekturspielereien und Blickpunkte in europäischen Parkanlagen. München 2009.
- Themen Newsletter Landschaftsarchitektur bestellen
- Themen Newsletter Gartendenkmäler bestellen
- Themen Newsletter Historische Parks und Gärten bestellen
- Themen Newsletter Gartengestaltung und Grünflächengestaltung bestellen
- Themen Newsletter Architektur bestellen
- Themen Newsletter Gartenarchitektur bestellen
- Themen Newsletter Parkanlagen bestellen
- Themen Newsletter Pavillons bestellen
- Themen Newsletter Internationale Gärten bestellen
- Themen Newsletter Klassizismus bestellen
- Themen Newsletter Schlossgärten bestellen











