Viele Nutzungen im neuen Rennbahnpark, Frankfurt am Main
Spiel, Sport und Sandmagerrasen
von: Dipl.-Ing.(FH) Thomas Herrgen
Ende September 2022 wurde der neue "Rennbahnpark" in Frankfurt am Main eingeweiht. Der ebenfalls stillgelegte ehemalige Golfplatz im Inneren der Rennbahn, mit seinen extensiv gepflegten Sandflächen und einem Teich, hatte sich zu wertvollen Biotopen entwickelt. Für alle anderen vorgesehenen Nutzungen blieben die Bereiche außerhalb, insbesondere dort, wo früher die Pferde galoppierten, so auch für Sportfelder, Spielgeräte aller Art, Sandspielflächen und Aufenthaltsmöglichkeiten für Eltern und Betreuende.
Die Umwidmung und Neugestaltung etwa eines Flächendrittels der stillgelegten Galopprennbahn bei Niederrad brachte der Stadt Frankfurt am Main einen großen Zuwachs von Sandmagerrasen- und Wildwiesenflächen. Und auch zahlreiche Spielmöglichkeiten für Kinder, wie Rutschen, Schaukeln, Wippen oder Sandspiel und Geräte für Erwachsene kamen neu dazu. Die Calisthenics-Anlage für die Älteren sorgt dabei für bewusste Muskelaufbauübungen und – im Sinne der "Achtsamkeit" – für die Konzentration auf sich selbst. Dennoch üben häufig Gruppen miteinander, auch mit Musik und Spaß an der Sache, bewundernde Zuschauer:innen inbegriffen.
Die Entstehung neuer Parkanlagen ist eine vergleichsweise seltene Planungs- und Bauaufgabe. Spielplätze für Kinder aller Altersgruppen vorzusehen ist selbstverständlich, seit einigen Jahren waren es dann auch Geräte für ältere Menschen, um Bewegung und Fitness dieser Altersgruppe zu fördern. Noch relativ neu sind die Calisthenics-Anlagen für die Personengruppen dazwischen, junge Erwachsene und die +30 bis +40-Jährigen, die Kraft und Ausdauer üben wollen – alles in allem viel Potenzial für den neuen Park der Mainmetropole.
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Historisches Terrain
Die ehemalige Pferderennbahn im Frankfurter Südwesten, am Rande des Stadtwaldes, hatte eine 150 jährige Tradition. Im allgemeinen Sprachgebrauch als "Galopprennbahn Niederrad" bezeichnet, war sie 1865 eröffnet und im November 2015 geschlossen worden. Hintergrund war, dass der Deutsche Fußball Bund (DFB) in Frankfurt am Main seine neue Zentrale mit einer "Fußball-Akademie" errichten wollte. Alternativ stand auch der Weggang von Frankfurt nach Berlin zur Debatte. Das Gelände der Rennbahn, das im Besitz der Stadt Frankfurt ist und zuletzt immer seltener für Rennen genutzt worden war, bot sich an. Das Projekt war jedoch umstritten. Eine Bürgerinitiative erwirkte einen Bürgerentscheid. Bei der Abstimmung im Juni 2015 votierte zwar eine Mehrheit für den Erhalt der Pferderennbahn, jedoch kam die notwendige Wahlbeteiligung (gesetzliches Quorum) nicht zustande.
So entschied sich der DFB für Frankfurt und erhielt von der Stadt durch Erbbaurecht das Gelände der Galopprennbahn. Auf rund Zweidritteln der Fläche im Südteil entstand dann ab 2018 die DFB-Akademie, auch "DFB-Campus" (Training und Fortbildung vor allem für die Fußballnationalmannschaften) genannt und im Norden, der an die Wohnviertel des Stadtteils Niederrad grenzende, rund neun Hektar große "Rennbahnpark", der zunächst auch als "Bürgerpark Süd" bezeichnet wurde. Im Übergang zwischen beiden Teilnutzungsbereichen liegen noch fünf Hektar potenzielle Erweiterungsflächen für den DFB, die derzeit im Zusammenhang mit dem Park noch in öffentlicher Nutzung sind und extensiv gestaltet und gepflegt werden.
Nutzungswünsche bei Bürgerbeteiligung
Die Ideenfindung zur Gestaltung des neuen Parks begann parallel zum DFB-Projekt. Um ein Planungsbüro zu finden, das sich den komplexen Aufgaben zur Umgestaltung annehmen sollte, fand ein Bewerbungs- und Auswahlverfahren statt. Daraus hervor ging im Mai 2016 die BHM Planungsgesellschaft mbH, mit Hauptsitz in Bruchsal. Die Landschaftsarchitekten begannen mit einer gründlichen Bestandsaufnahme, gefolgt vom Vorentwurf, der den Baumbestand sowie die vorhandenen Spuren von Rennbahn und Golfplatz aufnahm und weiterentwickelte.
Das Frankfurter Grünflächenamt als koordinierender Auftraggeber wünschte die Einbeziehung der Bevölkerung durch eine chronologische Bürgerbeteiligung. Die Behörde veranlasste zusammen mit den Landschaftsarchitekten die Vorstellung des Vorentwurfs bei einer Bürgerversammlung in Niederrad. Direkt vor Ort, aber auch in Workshops und schon vorab mittels Onlineumfrage konnten Wünsche, Nutzungsanforderungen und bevorzugte Gestaltungselemente benannt und darüber abgestimmt werden. Rund 1000 Bürgerinnen und Bürger hatten sich seit 2015 über die Web-Plattform des neuen Parks beteiligt. Die Auswertung ergab, dass Bewegung/Sport (39 %), Freizeitmöglichkeiten für Familien (27 %) und Naturerlebnis (23 %) in der Priorität ganz oben standen. Details siehe rennbahn-park.de/archiv/



Spielgeräte, Wege, Sportfelder
Für die Entwurfsplanung nahmen die Landschaftsarchitekten BHM die Aspekte der Bürgerbeteiligung auf. Im verbliebenen Nordteil des "Geläufs" (der Rundkurs mit Rasen bzw. Sand, auf dem die Pferde galoppierten) der ehemaligen Rennbahn entstand ein Wegeband zum Joggen, Laufen und Spazierengehen, parallel dazu ganz im Norden, im Bereich der anfangs erhaltenen Stallungen und Nebengebäude (2024 abgebrochen) ein Spielband mit Sandfläche, Rutsche, Ballsportfeld und verschiedenen Spielgeräten.
Davon etwas abgesetzt, weiter im Westen können sich Bodybuilder und Turner im neuen Calisthenics-Parcours beweisen, auch unter vergleichbaren Wettkampfbedingungen. In der online-Befragung (mit möglichen Mehrfachnennungen) hatten sich 37 Prozent (2. Platz) für diese Parkausstattung ausgesprochen, gleich hinter Sitzbänken (38 %). Der Begriff Calisthenics verbindet die griechischen Worte kalos und sthenos (deutsch: "schön, gut" mit "Kraft") und bezeichnet Eigengewichtsübungen. Calisthenics-Parks umfassen in der Regel Stangen verschiedener Höhe und Position, die dem Barren oder Reck nachempfunden sind. Möglich sind klassisches Geräteturnen oder auch akrobatische Übungen. Der Schwerpunkt liegt auf der intermuskulären Koordination zur Verbesserung der Stabilität des Körpers. Auch beim Entwurf dieser Anlage konnten die einschlägigen Gruppen beraten, mitreden und Wünsche äußern.
Integration der Calisthenics-Anlage
In Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten, die unter anderem die Flächengröße und die Verortung im Park ermittelten und definierten kam ein spezialisierter Metallbauer ("TURNBAR") zum Zuge, der die Anlage realisierte. Sie besteht im Wesentlichen aus Systemteilen wie Pfosten und Stangen, darüber hinaus aber aus vielen Sonderteilen. Im Vorfeld entstand ein Rendering, das die Calesthenics-Anlage isoliert darstellte. Im Anschluss wurde sie in den Gesamtentwurf des Rennbahnparks integriert, inklusive der Pfostenfundamente und dem Fallschutzbelag, an das Wegesystem angeschlossen und in den Randbereichen bepflanzt. Das Besondere dieser Anlage ist laut Hersteller:
- durch die Anordnung und den Aufbau besonders (Calisthenics-) wettkampftauglich
- freistehende, breite und hohe Freestyle Stangen sowie Barren mit unterschiedlichen Höhen und Griffbreiten
- Sonderfarbe der Templerprofil-Inlays nach Kundenwunsch
- Übungsschilder mit QR Codes zu den Anleitungsvideos an einzelnen Pfosten
Elemente:
- Verschiedene Hangel-Leiter-Kombinationen
- Sprossenwände
- Schrägbänke
- vertikale (Pole-)Stangen
- niedrige Parallelbarren in drei Höhen
- Ballanwurfpunkte
- Schlangenleiter
- Flaggenbügel ("Human Flag")
- Trainingsbänke
- Stepboxen
Quelle, siehe "Turnbar", Eiden & Wagner Metallbau GmbH, 54634 Bitburg



Parkzentrum: Großer Teich mit Steg & Tor
Die Calisthenics-Geräte sind in den sie umgebenden Park eingebettet. Dessen Mitte und "Herz" ist der alte und neue Teich, mit circa 750 Quadratmetern Wasserfläche fast ein "See". Seine im Grundriss einem Y-Chromosom entsprechende Form aus dem Bestand blieb erhalten, jedoch mussten die Folie ausgetauscht und die Randbereiche neu hergestellt werden. Die Etablierung der Wasserrand- und Wasserpflanzen nahm noch einige Zeit in Anspruch. Am Westrand des Sees führt der Parkrundweg zu einem Metallsteg, der sich über das Seeufer schiebt. Zur Verstärkung der großen Geste haben die Landschaftsarchitekten ein weithin sichtbares Tor aus drei U-förmigen Corten-Stahl Elementen hinzugefügt. Der Blick durch das Tor und über den Steg hinweg geht zum gegenüberliegenden "Bannwald", ein neun Hektar großes Waldgebiet mit besonderem Schutzstatus, das direkt an den Rennbahnpark grenzt. Davor, innerhalb des Parks, entstand ein weiteres Element aus Corten-Stahl und Edelstahl, ein nachempfundener Richterturm, wie er früher bei den Galopprennen benötigt wurde; er ist Landmarke und Aussichtsturm zugleich. In seinen Treppenwangen sind Pferde und Jockeys aus dem rostigen Stahl ausgeschnitten und vom oberen Plateau besteht ein guter Rundumblick auf den gesamten Park und die Frankfurter Wolkenkratzer. Im Westen gibt es einen weiteren Skyline-Blick, der auf einer künstlichen Geländemodellierung entstand. Eine sehr lange Rampe führt (auch behindertengerecht) nach oben, wo diverse Quader aus rotem Mainsandstein zum Hinsetzen und Ausschauen einladen. Nach Südwesten führt eine lange Treppe wieder hinab zum Parkrundweg.
Sandschrecke und Strand-Grasnelke
Nach Süden hin wird die Parkgestaltung immer extensiver. Die sandigen Vegetationsflächen und Sandbunker aus der Zeit als Golfplatz blieben erhalten und wurden durch Abgrenzung und Beschilderung geschützt. Die nach der vorherigen Nutzungsaufgabe entstandenen Sandmagerrasen stellen hoch schützenswerte Biotope nach Naturschutzrecht dar. In ihm leben als Leitart der Fauna die Blauflügelige Sandschrecke (Sphingonotus caerulans) ebenso der Sandlaufkäfer (Cicindela campestris). Der Sandschrecken-Bestand ist in Mitteleuropa seit Jahrzehnten rückläufig, weshalb die Art auf der Roten Liste (Kategorie 2, "stark gefährdet") geführt wird.
Kennarten der Flora sind die Gewöhnliche Grasnelke (Armeria elongata), die Nelken-Haferschmiele (Aira caryophyllea) und die Heidenelke (Dianthus deltoides), auch Kleiner Vogelfuß (Ornithopus perpussilus), Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella) und das Silber-Fingerkraut (Potentilla argentea). Die Strand-Grasnelke (Armeria maritima) ist vereinzelt zu finden. Sie kommt eigentlich nur an den Küsten, auf Salzwiesen, in Dünen oder trockenen sandigen Wäldern vor. Im Binnenland ist sie ausschließlich auf sandigen Flächen zu finden und dort entsprechend selten.
Weitere Pflanzen- und Insekten-Arten, darunter auch Schmetterlinge haben sich seit der Stilllegung und Umnutzung der Flächen angesiedelt. Durch die Neuanlage von 7000 Quadratmetern Sandmagerrasen sollen die Vorkommen der seltenen Arten zusätzlich abgesichert werden. Auch im Zuge der Pflanzplanung mit Blütenaspekten, Pollen- und Nektarspendern wurden Habitate gefördert oder neu etabliert, um eine biologische Vielfalt (Biodiversität) im Park zu schaffen.


Bäume für den Klimawandel
Neben der Biodiversität, auch mit fruchttragenden Gehölzen, ging es bei der Pflanzplanung vor allem um die Klimafestigkeit. Es ist durchaus etwas überraschend, in einem Frankfurter Park plötzlich die immergrüne Stein-Eiche (Quercus ilex) anzutreffen, gleich 16 Mal. Sie ist eigentlich der Charakterbaum der mediterranen Klimazone und in Ländern wie Portugal, Türkei, Marokko oder Tunesien beheimatet. Doch die steigenden Temperaturen, die heißen Sommer und die immer milder werdenden Winter machen Pflanzungen wie diese möglich und inzwischen auch nötig. Ähnlich ist es mit der wärmeliebenden Esskastanie (Castanea sativa, 12 x gepflanzt) oder der Ungarischen Eiche (Quercus frainetto, 15 x). Heimische Fruchtgehölze der Gattungen Malus, Prunus, Sorbus (s. auch die kompletten Pflanzenlisten Seite 28) ergänzen das Spektrum auch als Vogelfutternahrung. Hinzu kommen Blütengehölze wie Felsenbirne, ein- und zweigriffelige Weißdorne, Flieder, Kornelkirsche, verschiedene Ginster- und Wildrosenarten, Sanddorn und viele mehr. Mit der Anlage des Parks ist das Kunststück gelungen, aus einer Pferderennbahn und einem Golfplatz ein buntes, vielfältiges und lebendiges Stück Stadt zu entwickeln, für Menschen, Tiere und Pflanzen. Dass die ausführende Garten- und Landschaftsbau Firma mit insgesamt fünf Jahren Pflege und die Planer mit dem begleitenden Monitoring (Arten der Flora und Fauna) beauftragt sind, unterstreicht die Sensibilität für die alten und neuen Biotope und die Bedeutung des neuen Frankfurter Parks.
Bepflanzung
Bäume:
Acer campestre (Heister 250 cm) 2 St
Acer monspessulanum (Heister 250 cm) 13 St
Castanea sativa 12 St
Carpinus betulus (Heister) 15 St
Malus sylvestris 10 St
Prunus avium (20 % mehrstämmig) 32 St
Pinus nigra ssp. nigra (Heister mind 300 cm) 2 St
Quercus frainetto 15 St
Quercus ilex 16 St
Quercus petraea 19 St
Quercus pubescens 10 St
Quercus robur 23 St
Quercus robur 'Fastigiata' 16 St
Quercus rubra 5 St
Salix alba 'Liempde' 6 St
Sorbus aucuparia (mehrstämmig) 5 St
Sorbus aria magnifica 16 St
Tilia tomentosa 'Brabant' 29 St
Großsträucher:
Amelanchier ovalis
Crataegus laevigata
Syringa vulgarisv
Cornus mas
Crataegus monogyna
Kolkwitzia amabilis
Flächensträucher:
Ligustrum vulgare
Cytisus scoparius
Cytisus scoparius 'Boskoop ruby'
Rosa rugosa
Ribes alpinum
Rosa pimpinellifolia
Salix purpurea 'Nana'
Hippophae rhamnoides
Wasserpflanzen:
Lychnis flos-cuculi
Lythrum salicaria
Caltha palustris
Nasturtium officinale
Cyperus longus
Iris pseudacorus
Typha minima
Alisma plantago-aquatica
Butomus umbellatus
Ranunculus lingua
Sagittaria sagittifolia
Scirpus lacustris
Sparganium erectum
Typha angustifolia
Typha latifolia
Ceratophyllum demersum
Hippuris vulgaris
Hottonia palustris
Nymphoides peltata
Persicaria amphibia
Potamogeton natans
Nuphar lutea
Nymphaea alba
Wasserpflanzen von Häussermann Stauden+Gehölze GmbH
Projektinformationen
Auftraggeber/Bauherr:
Magistrat der Stadt Frankfurt am Main/Grünflächenamt
Landschaftsarchitekten:
BHM Planungsgesellschaft mbH, Bruchsal/Nürtingen/Freiburg
Auswahlverfahren:
Auslobung: 03/2016
Entscheidung: 05/2016
Zuschlag Planung: 06/2016
Beauftragte Leistungsphasen nach HOAI: 1–9
Baubeginn:
08/2021
Fertigstellung:
10/2022
Größe:
Parkgröße (Planungsbereich BHM): 8 ha
Park gesamt (inkl. Nebenflächen): 9 ha
Erweiterungsfläche DFB: 5 ha (kann derzeit öffentl. genutzt werden)
Nutzungsraum (aktuell) gesamt: 14 ha
Weitere beteiligte Fachplaner:
Teichplanung: Bellvital GmbH
Bauausführende Unternehmen:
August Fichter GmbH & Co. KG/Landschaftsbauarbeiten
Breitenbach Stahl- und Metallbau GmbH/Stahlbauarbeiten
Baukosten GaLaBau:
gesamt ca. 3,65 Millionen Euro netto
Projektkosten (inkl. Gutachten, Nebenkosten, Honorare, usw.): gesamt ca. 5,4 Millionen Euro brutto
Verbaute Materialien:
Sandstein: Bamberger Natursteinwerk Hermann Graser GmbH
Ausstattung:
Spielgeräte: Ernst Maier Spielplatzgeräte GmbH
Holzskulpturen: Thomas Rösler
Calisthenics-Geräte: TURNBAR von Eiden & Wagner Metallbau GmbH
Beleuchtung:
Auf jede Art von künstlichen Lichtquellen wurde verzichtet (Insektenschutz).
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