Der Frankfurter Peterskirchhof im Wandel der Zeit

Vom Friedhof zum Park

von

Foto: Thomas Herrgen

Seit Mitte des 15. Jahrhunderts wurden die Toten der früheren freien Reichsstadt Frankfurt am Main im Zentrum bestattet. Der Peterskirchhof unweit des nördlichen Wallanlagenrings galt als ideal für repräsentative Begräbnisse in Stadtnähe. Die Grabmale im Stil der Renaissance und vor allem des Barock waren überaus reich verziert und bezeugten die Bedeutung der Verstorbenen. Auch die Familie Passavant, Goethes Eltern, die Merians und viele andere fanden hier ihre letzte Ruhe. Nach 370 Jahren war der Friedhof überfüllt. Die Bebauung ringsum ließ...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2012 .