Vom innerdeutschen Grenzstreifen

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Luftbild vom Grünen Band Foto: Klaus Leidorf

Etwa 40 Jahre trennte eine undurchlässige und menschenfeindliche Grenze Deutschland und Europa in Ost und West. Mit zunehmender Dauer des "Kalten Krieges" wurde diese Grenze immer unpassierbarer und immer tödlicher für Menschen, die versuchten diese zu überwinden. Dieser "Eiserne Vorhang" fiel 1989, also vor rund 25 Jahren, nachdem die Menschen in Ostdeutschland aber auch in anderen osteuropäischen Ländern nicht länger gewillt waren, die Unterdrückung und Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit weiter hinzunehmen.

Auf der einen Seite stellte diese Grenze für die Menschen im wahrsten Sinne eine Todeszone dar, auf der anderen Seite entwickelte sich dieser Streifen aufgrund der über Jahrzehnte währenden Nutzungsruhe und Abgeschiedenheit zunehmend zu einem bedeutsamen Rückzugsgebiet für gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Dort wo Gewässer die Grenze bildeten, unterblieben zudem in der Regel umfangreichere wasserwirtschaftliche Maßnahmen, so dass diese ihren ursprünglichen Charakter oftmals bewahren konnten.

Der Fischotter gehört zu den gefährdeten Tierarten, die am Grünen Band (Überlebens-)Räume gefunden haben. Foto: Uwe Riecken

Blütenreiche Magerrasen am Grünen Band sind wichtige Lebensräume z.B. für gefährdete Schmetterlingsarten. Foto: Helmut Schlumprecht

Das Grüne Band Deutschlands

Im Ergebnis entwickelte sich aus dem ehemaligen Grenzstreifen ein zusammenhängendes Band von zum Teil wertvollen Lebensräumen, das heutige "Grüne Band". Es bildet einen wichtigen Lebens- und Rückzugsraum für eine Vielzahl gefährdeter und geschützter Arten. Beispielhaft zu nennen wären hier der Fischotter, der Schwarzstorch oder das Braunkehlchen. Vor allem die zuletzt genannte, vormals weit verbreitete Vogelart der Kulturlandschaft findet man zum Beispiel im nördlichen Bayern heute fast ausschließlich noch im Grünen Band. Das Braunkehlchen ist damit auch zu einer Symbolart für das Grüne Band geworden. Diese besondere Situation wurde bereits Jahre vor der Maueröffnung von einigen engagierten Naturkundlern erkannt. Unmittelbar nach der Wende wurde im Rahmen eines Treffens von ost- und westdeutschen Naturschützern dann im Dezember 1989 unter Federführung des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) die Idee des Grünen Bandes geboren und eine Resolution zu seinem Schutz verabschiedet.

Das Grüne Band bildet heute mit einer Länge von 1393 Kilometern und einer Fläche von etwa 177 Quadratkilometern die größte und bisher einzige existierende nationale Biotopverbundachse in Deutschland. Neun Bundesländer, 38 Landkreise und zwei kreisfreie Städte liegen am Grünen Band. Es durchzieht bis auf den alpinen Bereich und das Alpenvorland alle in Deutschland vorkommenden Großlandschaften - von der Ostsee bis zum sächsisch-bayerischen Vogtland. Das Grüne Band verbindet Lebensräume wie Hochgrasbestände und Brachen mit Feuchtgebieten und Trockenrasen. Hinzu treten je nach Region unterschiedlich ausgeprägte kleinflächige Altholzbestände, naturnahe Wälder sowie Flüsse und Seen. All diese Lebensräume sind in der heutigen Kulturlandschaft selten geworden und finden sich häufig nur noch kleinflächig als isolierte Inseln in einer oft monotonen Agrarlandschaft.

In manchen Abschnitten stellt das Grüne Band weit und breit die einzige naturnahe Struktur in der Landschaft dar. Hier spielt es eine ganz besondere Rolle für den Biotopverbund. Dabei entsteht nicht nur ein ökologisches Beziehungsgefüge entlang der ehemaligen Grenze. Das Grüne Band weist auch viele Quervernetzungen zu wertvollen Naturlandschaften in der ehemaligen Grenzregion auf. Am ehesten lässt sich die Situation dadurch beschreiben, dass das Grüne Band das Rückgrat bildet, an das sich viele Gebiete wie Rippen anschließen. Aus der engen Verzahnung unterschiedlichster Lebensraumtypen resultiert der hohe Struktur- und Artenreichtum des Grünen Bandes. Bislang sind in Deutschland mehr als 600 Tier- und Pflanzenarten vom Grünen Band bekannt geworden, die zugleich als gefährdet auf der Roten Liste stehen. Im Rahmen einer aktuellen vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Kartierung wurde diese besondere Bedeutung erneut eindrucksvoll dokumentiert. Gut 87 Prozent des Grünen Bandes können in ihrer Lebensraumfunktion als derzeit noch nicht beeinträchtigt angesehen werden. Durch seine weitgehende Vollständigkeit und Verknüpfung mit vielen Naturlandschaften Deutschlands bildet das Grüne Band somit eine zentrale Hauptachse eines bundesweiten Biotopverbunds. Dies ist vor allem in den Landschaften von außerordentlicher Bedeutung, in denen das Grüne Band oftmals die einzig verbliebene naturnahe Struktur in einer ausgeräumten und intensiv genutzten Agrarlandschaft darstellt. Der Biotopverbund ermöglicht Wiederbesiedlungen aufgegebener Lebensräume und die Ausbreitung von Arten sowie den genetischen Austausch von Populationen. Angesichts des Klimawandels kann ein funktionierender Biotopverbund auch einen Beitrag als Anpassungsstrategie leisten, indem es Arten und Lebensräumen ermöglicht wird, neue klimatisch für sie günstigere Bereiche zu erreichen.

Das Grüne Band bei Pferdsdorf (Landesgrenze Hessen/Thüringen). Foto: Uwe Riecken

Vielfach ist das Grüne Band die einzige verbliebene naturnahe Struktur in der intensiven Agrarlandschaft. Foto: Klaus Leidorf

Die ehemalige innerdeutsche Grenze verlief mitten durch den Schalsee (Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein). Foto: Klaus Leidorf

Der Drömling stellt ein bedeutendes Feuchtgebiet am Grünen Band dar. Foto: Gerd Woithe

Das Grüne Band als nationales Naturerbe

25 Jahre nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs bildet das Grüne Band zudem einen wichtigen Bestandteil des Nationalen Naturerbes. Alle Flächen, die sich am Anfang dieses Jahrhunderts noch im Besitz des Bundes befanden und für die keine relevanten Restitutionsansprüche vorhanden waren, sind mittlerweile auf die Bundesländer am Grünen Band mit der klaren Zielbestimmung Naturschutz übertragen worden. Diese Flächen werden heute meist von landeseigenen Naturschutzstiftungen, Landesverwaltungen oder von Naturschutzverbänden verwaltet und betreut. Weitere Flächen wurden etwa vom BUND durch entsprechende Spendengeldern von privaten Eigentümern erworben und werden heute im Sinne des Naturschutzes entwickelt und gepflegt.

Durch seine vielfältige Naturausstattung, Ruhe und Abgeschiedenheit wird das Grüne Band zunehmend von Erholungssuchenden und Urlaubern aufgesucht. Es bietet eine Vielzahl von Naturerlebnismöglichkeiten für unterschiedliche Alters- und Zielgruppen. Sie reichen von gemütlichen Wanderungen über geführte und ungeführte Fahrrad- oder Bootstouren bis hin zu Workcamps für Jugendliche, die sich am Grünen Band aktiv an Naturschutzmaßnahmen beteiligen können. Gleichzeitig ist das Grüne Band ein lebendiges Denkmal für die ehemalige deutsche Teilung und deren friedliche Überwindung. Es umfasst dabei einerseits den ehemaligen Grenzstreifen, weist aber auch eine Reihe von historischen Relikten und Grenzlandmuseen auf. Sie erinnern an und vermitteln Informationen über die schicksalhafte Vergangenheit und die rund 40 Jahre andauernde Teilung Deutschlands und Europas aber auch an ihre Überwindung.

Das Grüne Band bietet somit hervorragende Anknüpfungspunkte, um diese verschiedenen Facetten des Naturschutzes, des Naturerlebens und des historischen Bezuges zu vermitteln und begreifbar zu machen. Dieser Dreiklang ist der Schlüssel zum andauernden Interesse in der Bevöl-kerung, der Politik und der Medien am Grünen Band und ist letztendlich verantwortlich für den Erfolg dieser Naturschutzinitiative. Zahlreiche kleinflächige Eingriffe gefährden jedoch das Grüne Band. Rund elf Prozent der Fläche sind durch Acker- und intensive Grünlandnutzung und 2,4 Prozent durch Versiegelung (Straßen, Wege, Bebauung) in ihrer Funktion gestört. Auch weisen viele noch naturnahe Abschnitte heute deutliche Pflegedefizite auf. Hieraus ergibt sich, dass es keinesfalls angezeigt ist, sich auf dem Erreichten auszuruhen, sondern es gilt, sich auch künftig für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Grünen Bandes einzusetzen.

Chance.natur: Förderung durch BfN und BMUB

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) engagiert sich bereits seit vielen Jahren zusammen mit verschiedenen lokalen, regionalen und nationalen Partnern für den Erhalt des Grünen Bandes in Deutschland. Einen Schwerpunkt bildet dabei die vom BfN mit Mitteln des Bundesumweltministeriums geförderten Großprojekte mit gesamtstaatlich-repräsentativer Bedeutung (Förderschwerpunkt chance.natur). Neben Personal- und Planungskosten werden durch die bereitgestellten Mittel vor allem biotoplenkende Maßnahmen und Flächenankäufe ermöglicht. Beispielhaft sollen hier zwei Vorhaben vorgestellt werden.

Bereits 1992 begann die Bundesförderung für das erste dieser Großvorhaben am Grünen Band, das Projekt Schaalsee-Landschaft. Im Grenzbereich zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern findet sich eine wunderschöne hügelige Landschaft, die geprägt wird von glasklaren Seen, tiefgründigen Mooren, strukturreichen Wäldern und einmaligen arten- und strukturreichen Kulturlandschaften. Viele stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten haben hier ein großräumiges Rückzugsgebiet gefunden. Das Gebiet ist traditioneller Brut- und Rastplatz seltener Sumpf- und Wasservögel wie etwa von Kranich und Fischadler sowie Lebensraum des Fischotters und zahlreicher gefährdeter Pflanzenarten wie Sumpf-Glanzkraut, Floh-Segge, Blumenbinse und verschiedene Orchideenarten. Die Seenlandschaft mit dem Schaalsee als Kernstück sollte in ihrer großräumigen Komplexität und ihrem naturnahen Zustand erhalten, optimiert und langfristig gesichert werden. Im Vordergrund standen die eigendynamische Entwicklung der noch sehr naturnah erhaltenen Lebensräume und die Beseitigung naturferner Elemente und nutzungsbedingter Störeinflüsse. Der Bund förderte das Projekt im Zeitraum 1992-2009 mit insgesamt rund 25 Millionen Euro. (Internet: schaalsee.herzogtum-lauenburg.de)

Im Bereich der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt findet sich mit dem Drömling der Rest einer ursprünglich großflächig ausgedehnten Feuchtgebietsniederung. Hier grenzen zwei Naturschutzgroßvorhaben aneinander. Neben dem bereits 1992 begonnenen sachsen-anhaltinischen Projekt wurde ab 2002 der niedersächsische Teil dieser von Mooren, Feuchtgrünländern und Wäldern geprägten Landschaft gefördert. Im Jahre 2012 konnten beide Teilvorhaben erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt hat der Bund (BfN/BMUB) sich hier mit mehr als 34 Millionen Euro an den umfangreichen Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung dieses einmaligen Gebietes beteiligt. Besonders aufwändig waren dabei die Regenerierung des Wasserhaushaltes und die Erhaltung von Grünlandlebensräumen.

Darüber hinaus wurden Fließgewässer mit ihren Auen revitalisiert und ein Konzept zur Besucherlenkung umgesetzt, um zu gewährleisten, dass die großflächigen störungsarmen Räume auch künftig als Rückzugsraum für entsprechende Arten dienen können. Von diesen umfangreichen biotoplenkenden und pflegenden Maßnahmen profitieren vor allem seltene Arten wie Glänzende Wiesenraute, Gräben-Veilchen, Fischotter, Bekassine, Großer Brachvogel, Wachtelkönig, Kranich, Weißstorch, Rot- und Schwarzmilan, Sperbergrasmücke, Moor- und Laubfrosch sowie verschiedene Fischarten wie Bitterling, Schlammpeitzger, aber auch Insekten wie Feuchtwiesen-Perlmutterfalter und Gemeine Keiljungfer. Das Gebiet ist auch von herausragender Bedeutung als Rastgebiet für eine Vielzahl von Zugvögeln. Durch die umfangreichen Maßnahmen zur Wiederherstellung des Wasserhaushaltes und zur Regeneration von Mooren, Moor- und Sumpfwäldern ist zudem ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz zu erwarten. (Internet: www.droemling.de, www.bfn.de/0203_droemling-ni.html) Derzeit befinden sich neben weiteren abgeschlossenen zwei neue Projekte am Übergang von der ersten zur zweiten Projektphase. Wenn diese in den nächsten Monaten bewilligt sein werden, wird der Bund sich mit einem weiteren zweistelligen Millionen-Eurobetrag am Grünen Band engagieren.

Karte des europäischen Grünen Bandes. Abb.: BUND Projektbüro Grünes Band/European Green Belt Association

Das europäische Grüne Band

Das Grüne Band ist jedoch nicht auf die ehemalige innerdeutsche Grenze beschränkt. Der Eiserne Vorhang trennte ja ganz Europa. Entsprechend konnte sich weit über Deutschland hinaus aufgrund der historischen Situation das Europäische Grüne Band entwickeln. Es durchzieht ganz Europa von der Barentssee im Norden bis zur Adria und zum Schwarzen Meer im Süden. Es erstreckt sich über gut 12 500 Kilometer und verläuft entlang der Grenzen von 24 Staaten. Dadurch kann das Europäische Grüne Band insbesondere unter dem Aspekt der Kohärenz auch einen wichtigen Beitrag zum Schutzgebietssystem Natura 2000 in Europa leisten.

Großer und Kleiner Prespa See im Dreiländereck Mazedonien/Albanien/Griechenland bilden bedeutsame Brut- und Rastgebiete für seltene Wasservögel. Foto: Uwe Riecken

Titelseite des "kinatschu"-Hefts zum Europäischen Grünen Band. Abb.: Bundesamt für Naturschutz

Das BfN hat gemeinsam mit internationalen Partnern im Jahre 2003 einen Prozess der grenzübergreifenden Kooperation entlang des gesamten Europäischen Grünen Bands in Gang gesetzt. Ziel der "European Green Belt Initiative" ist es, das gesamte europäische Grüne Band als Rückgrat eines europäischen Biotopverbunds zu erhalten und zu sichern.

Im Detail geht es um die Initiierung und Optimierung grenzüberschreitender Naturschutzzusammenarbeit, Anregung einer nachhaltigen Regionalentwicklung und darum, einen Beitrag zur Überwindung der historischen Trennung Europas zu leisten. Er bietet die Chance, die Zusammenarbeit zwischen den bisherigen Mitgliedsstaaten der EU, den Beitrittsländern, den Kandidaten- und potenziellen Kandidatenländern sowie Russland in Fragen des Naturschutzes zu intensivieren. Im Jahre 2013 wurde anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Initiative den Anrainerstaaten eine politische Willenserklärung zur Zeichnung vorgelegt. Mittlerweile hat die Mehrzahl der Staaten diese Erklärung gezeichnet oder ihre Unterstützung in Briefform zum Ausdruck gebracht. Im Jahre 2014 wurde zudem die European Green Belt Association gegründet, die künftig die Koordination der Initiative übernehmen wird.

Öffentlichkeitsarbeit

Um die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und bei den verschiedenen relevanten Akteuren für das Grüne Band zu erhöhen und vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung des ehemaligen Eisernen Vorhangs betreibt das BfN zudem eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit. Dies geschieht oft im Rahmen vielfältiger Kooperationen mit örtlichen Projektträgern, den verschiedenen Naturschutzverbänden - hier vor allem dem BUND und der Stiftung Europäisches Naturerbe (EuroNatur) - und den Bundesländern entlang des Grünen Bands. Ein aktuelles Beispiel ist das im Jahre 2013 vom BfN publizierte Sonderheft von "kinatschu", dem vom BfN herausgegebenen Kinder-Naturschutz-Magazin der "Naturdetektive", das das Thema europäisches Grünes Band für Grundschüler in ansprechender Form aufbereitet hat.


Literatur und Quellen

Frobel, K., U. Riecken u. K. Ullrich (2009): Das "Grüne Band" - das Naturschutzprojekt Deutsche Einheit. - Natur und Landschaft 84 (9/10): 399-403.

Frobel, K., L. Geidezis, M. Kreutz, T. Bausch, S. Krug, H. Schlumprech, S. Beyer, A. Drache, S. Gerstner, S. Krooß, A. Lehmberg, D. Leupold, H. Martens, W. Preußer, U. Riecken u. K. Ullrich (2011): Erlebnis Grünes Band. - Natursch. Biol. Vielf. 113, 255 S.

Riecken, U. u. B. Jessel (2014): Grünes Band durch Europa. - Garten + Landschaft. Zeitschrift für Landschaftsarchitektur 1/2014, 20-25.

Terry, A., K. Ullrich u. U. Riecken (Eds.) (2006): The European Green Belt: from vision to reality. - IUCN, Gland, Switzerland, and Cambridge, United Kingdom, 214 pp. + 8 plates.

Ullrich, K., U. Riecken u. L. Geidezis (2009): Das Grüne Band als touristische Destination. In: Engels, B. & Job-Hoben, B. (Bearb.): Nachhaltiger und naturverträglicher Tourismus - Strategien, Erfolgsfaktoren und Beispiele zur Umsetzung. - Natursch. Biol. Vielf. 79: 87-104.

www.bfn.de/0311_gruenes_band1.html

www.europeangreenbelt.org/

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 03/2015 .

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