„Schönheit ist hier für den Wissenden wie die Heiterkeit des Wohltäters“

Von der stillen Schönheit unserer Ziergräser

von

Foto: Christof Sandt

Ob nun das Rispengras in den Pflasterfugen vor der Wohnung, der Glatthafer entlang unserer Straßen oder Weizen und Mais auf den Feldern unserer Landwirte: wo Menschen sind, da sind auch Gräser.Obwohl sich vermutlich schon immer einzelne Naturbegeisterte an ihrer Erscheinung erfreut haben, dauerte es erstaunlich lange, bis die Gräser auch als attraktive Schauobjekte breiter Bevölkerungsschichten entdeckt und in den Kanon des Schönen aufgenommen wurden.Die frühesten Gräser in der westlichen Gartenkunst sind - sieht man einmal von Rasengräsern ab...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 03/2014 .