Urban-Slacklining

Wartungsarm, vandalismussicher und frei kombinierbar

Die Anlagen bestehen aus zwei Fundamentblöcken, den Slack Bloacs, und dem nahezu vandalismussicheren Slackline-Band. Die Slack Bloacs sind Ankerpunkt und Sitzbank zugleich. Foto: Bloacs

"Feel free" so könnte man das Gefühl beschreiben, was dauerhaft installierte Slackline-Anlagen im urbanen Raum - Urban-Slacklining - auslösen. Die Vision von Bloacs Urban-Slacklining ist die Bewegungsförderung einer ganzen Gesellschaft, ohne Zugangsbeschränkung, ohne eigene Ausrüstung und jederzeit für jeden nutzbar. So können alle Menschen zu mehr Gleichgewicht, Grundfitness und gesunder Körperhaltung gelangen und Selbstwirksamkeit direkt erleben.

Die TÜV-geprüften und der DIN 1176 entsprechenden Slackline-Anlagen von Bloacs sind wartungsarm, nahezu vandalismussicher und ohne Bodenarbeiten aufzustellen. Fallschutzmaßnahmen sind durch eine maximale Bauhöhe von 60 Zentimeter nicht notwendig. Denn "egal, wie toll, zugänglich und vielfältig ein neues Produkt ist, es muss für die Anwender und auch die Betreiber funktionieren. Komplizierte Verkünstelungen gibt es genug und wenn die Umsetzung nicht flutscht hat keiner etwas davon", so Bernd Lohmüller, Inhaber von Bloacs.

Die Urban-Slackline Anlagen benötigen wenig Platz, können auf jeder Fläche allein aufgestellt oder mit anderen Bewegungsangeboten wie Spielplätzen, Sportplätzen, Pumptracks, Skateparks, Parkour oder Calisthenics kombiniert werden. Auch Schulhöfe, Firmengelände oder die Umgebung von Freilufthallen sind ideale Standorte.

Die Anlagen bestehen aus mindestens zwei Fundamentblöcken, den Slack Bloacs, und dem nahezu vandalismussicheren Bloacs Slackline-Band. Dieses ist laut Hersteller als einziges am Markt nicht zerschneidbar und schwer entflammbar. Die Slack Bloacs sind Ankerpunkt und Sitzbank zugleich. Es sind Slackline-Strecken von 3 bis 6 Meter Länge möglich.

Bloacs entwickelt und baut seit 2016 hochwertige Slackline-Anlagen und ist Partner des Internationalen Slackline Verbandes - ISA. Zusammen werden Guidelines für Kommunen und Planer für die sichere Nutzung und Installation von Slackline-Anlagen im öffentlichen Raum entwickelt und Kriterien erstellt wie der Slackline-Sport im Einklang mit allen anderen städtischen Interessengruppen zukünftig und nachhaltig positiv ausgeübt werden kann.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 02/2022 .

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