Wie das 20. Jahrhundert zur Ära der Stauden wurde

von

Quelle: Archiv Seliger

". . . und das starre unpersönliche Teppichbeet, das nur noch im strengen Stilgarten als berechtigt angesehen werden kann, hat sich in mannigfaches Blühen aufgelöst."¹An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurden in den Parks und Gärten zunehmend winterharte Stauden als gestalterisches Element verwendet. Dieses Privileg verdanken sie der Tatsache, dass der formal gestaltete, oft sonnendurchflutete Garten den landschaftlich gestalteten und oft schattigen Garten allmählich ablöste. Jene Mode kam mit der Arts-and-Crafts-Bewegung aus dem...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2017 .

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