Sieben Jahre Erfahrung mit der Gründachstrategie – eine Bilanz

Wie Hamburg mehr Dächer und Fassaden begrünen will

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Foto: BUKEA/Isadora Tast

Die Hamburger Gründachstrategie startete 2014 als Teil der wassersensiblen und hitzeangepassten Stadt- und Freiraumentwicklung, um bislang ungenutzte Freiraumpotenziale zu aktivieren, Möglichkeiten für die Mehrfachnutzung von Freiräumen zu erschließen und einen Beitrag zu Klimaschutz und -anpassung zu leisten. Sie umfasst die vier Handlungsebenen: Fördern, Dialog, Fordern und Begleiten. Inzwischen, sieben Jahre später, ist sie ein Instrument, das sich bewährt hat und mit Unterstützung aus dem Modellvorhaben Green Urban Labs um Grüne Fassaden...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 10/2021 .

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