Zum neuen Verhältnis von Ästhetik und Artenschutz

Vegetation in urbanen Freiräumen

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In Deutschland wird die Fläche für Verkehr und Siedlung täglich um rund 52 Hektar größer (Umweltbundesamt 2024), wobei etwa 45 Prozent der für Verkehr und Siedlung ausgewiesenen Flächen versiegelt sind. Sind diese Angaben allein schon beunruhigend, müssten genauer genommen weitere bauliche Elemente wie unterbaute Flächen (Tiefgaragen, Zisternen), versiegelte Reste (Verkehrsinseln, Zwickel an Gebäuden etc.) sowie von Folien unterbaute Schottergärten ergänzt werden. Man kann daher aktuell von mindestens 25 Hektar täglicher Bodenversiegelung ausgehen.
Klimaanpassung Vegetationstechnik
Abb. 1: Wiesenartiger Bestand im neuen Campus der Uni Kassel mit Anreicherung von Arten aus dem Kasseler Umland, z. T. aus Saatgutübertragung. Foto: Körner

Angesichts der lokalen Auswirkungen des Klimawandels ist aber bewachsener, an das Grundwasser angeschlossener Boden sehr wichtig. Ohne versickerndes und über die Pflanzen verdunstendes Wasser funktioniert weder die viel zitierte Schwammstadt, noch wäre der Boden vor Austrocknung und Verwehung geschützt.

Hinzu kommt die weltweite durch die Klimaverschiebungen verstärkte Biodiversitätskrise, die auch vor dem an sich als artenreich geltenden Siedlungsraum nicht Halt macht. Galt die Stadt mitunter als Naturparadies im Unterschied zur ausgeräumten Agrarlandschaft, gehen mittlerweile auch gewöhnliche Allerweltsarten zurück.

Hieraus ergibt sich zwingend die Notwendigkeit, vegetationsfähige Böden zu schützen und wiederherzustellen. Für Städte bedeutet dies, etwa Verkehrsflächen wieder zu entsiegeln, ebenso wie Wände zu begrünen.

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Abb. 2: Mobile Living Wall auf dem Riedbergplatz in Frankfurt mit Sitzgelegenheit und Erklärungstafel. Foto: Bellin-Harder
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Abb. 3: Ungewollte Spontanvegetation in Pflasterfugen und auf Schotterdecke, neuer Nordcampus Uni Kassel. Foto: Körner

Urbane Landschaftsarchitektur

Die Folgeprobleme der Versiegelung und des Klimawandels werden zudem durch Teile der Landschaftsarchitektur gefördert, die für sich beansprucht, die urbanen Freiräume zu gestalten. Das hat auch ideologische Gründe: Versteinerte Räume werden nicht nur mit "Sauberkeit" und "Ordnung", sondern auch mit "kultivierter" Urbanität identifiziert, weil eine explizit antinaturalistische Haltung gepflegt wird.

Diese führt dazu, dass die städtischen Freiräume angesichts des Klimawandels weiterhin stark versiegelt und lediglich mit mehr Mobiliar ausgestattet werden, also etwa mit Sonnensegeln, Sprühnebelspendern oder verstellbaren Modulen kleiner Living Walls (Abb. 2, Abb. 6). Dagegen wird die sich von selbst in Belagsfugen und auf nährstoffarmen Substraten ansiedelnde Vegetation, entgegen jüngster Aussagen (Kühn/Sperl 2025, 32), weiter bekämpft (Abb. 3).

Der Archetyp des urbanen Freiraums ist hierbei der städtische Platz als Ort sozialer Begegnung. Derartige Plätze finden sich überall, sei es in Hamburg, Freiburg oder auch Kassel, doch ist es mit ihrer Aufenthaltsqualität schon heute nicht gut bestellt und wird es mit zunehmendem Klimawandel auch immer weniger sein.

Diese landschaftsarchitektonische Position, die schon Tessin (2008) kritisiert hatte, weil sie Gestaltungen verwirkliche, die die Bedürfnisse der Bevölkerung nach mehr ,Grün' brüskiere, geht letztlich auf die 1990er Jahre zurück. Sie wurde ideologisch von Bappert und Wenzel (1987) in ihrer Publikation "Von Welten und Umwelten" ausformuliert.

Gegenüber den aus ihrer Sicht rückwärtsgewandt die Natur konservierenden Disziplinen Naturschutz und Landschaftsplanung vertreten sie die Auffassung, dass die "wahre" Existenzweise "des Menschen" die städtische sei. Sein kulturelles und politisches Wesen könne sich am besten auf der Agora, d. h. auf der "Bühne" des öffentlichen Raums entfalten. Damit brachte dieser Artikel die landschaftsarchitektonische Haltung auf den Punkt, dass Urbanität naturfern sei und daher letztlich durch vegetationsarme Gestaltungen, insbesondere durch steinerne Plätze, symbolisiert werde.

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Abb. 4: Straßenfreiraum in Wien-Aspern. Die Vegetation auf dem Schotter ist spontan (ungestaltet) eingewandert, z. T. sind die Freiraumanteile lediglich durch Markierungen auf identischem Material voneinander unterschieden. Foto: Körner
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Abb. 5: Campus der Universität Kassel an der Schnittstelle zwischen altem und neuem Campus mit neuem vegetationsfreiem einheitlichem Belag von Fassade zu Fassade ohne Nachpflanzung der entfernten Bäume. Foto: Körner
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Abb. 6: Ebenerdiger Brunnen auf landschaftsarchitektonisch gestaltetem Platz, Frankfurt Riedbergplatz. Foto: Bellin-Harder

Diese Haltung, die mehr ist als eine der häufigen Gestaltungsmoden – denn tatsächlich wird die Stadt traditionell als ein aus der umgebenden Landschaft ausgegrenzter Ort angesehen, von deren Versorgungsleistungen sie aber wiederum abhängig ist –, setzte sich endgültig ab der Jahrtausendwende in Stadterneuerungen und Siedlungserweiterungen durch.

Dem Leitbild der kompakten europäischen Stadt folgend, wurden jene stark versiegelten Freiräume angelegt. Daher konnte die Landschaftsarchitektur auch nie wirklich etwas mit der Diskussion über die Zwischenstadt anfangen, die in der Stadtplanung von Sieverts (1997) angestoßen wurde, weil er das Leitbild der europäischen Stadt als eine Chimäre ansah, welche an der gebauten Realität völlig vorbeiging.

Die landschaftsarchitektonischen Bemühungen blieben somit letztlich weltanschaulich an diesem aus Sieverts Sicht anachronistischen Ideal der europäischen Stadt hängen und kaprizierten sich im Kern auf Stadtmöblierung auch bei der Klimaanpassung. Wenn aktuell aber nicht mehr zu übersehen ist, dass zur Kühlung vor allem ein Mehr an Natur, also mehr Vegetation nötig ist, dann wird diese zunächst aus der Perspektive ihrer dekorativen Funktion verstanden.

Allerdings bleibt es auch hier häufig lediglich bei Baumpflanzungen in einem versiegelten Umfeld (Abb. 5) oder in ödem Rasen.

Bei den Baumpflanzungen wird kaum über die materielle Verbesserung der jeweiligen Standortverhältnisse nachgedacht (Durchwurzelbarkeit des baulichen Umfelds), sondern angesichts des Klimawandels das Heil vor allem in neuen Baumarten (Klimabäumen) gesucht, als könnten diese die Defizite leicht kompensieren. Fremde Arten und artifizielle Anmutungsqualität der Freiräume ergänzen sich, was den Vorteil hat, dass man keinesfalls in die Nähe des verachteten Naturalismus des Naturschutzes gerät.

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Abb. 7: Rasen im Hitzesommer 2018, Nordstadtpark Kassel. Foto: Bellin-Harder
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Abb. 8: Divers ausgestattet mit Oberflächen und Vegetation in stark nutzungsbeeinflusstem Freiraum bei einfachster Pflege (1 Schnitt im Jahr), Campus Holländischer Platz, Kassel. Foto: Körner

Artenschutz und Förderung der Biodiversität sind daher keine landschaftsarchitektonischen Ziele und wenn doch, dann ebenfalls aus rein ästhetischer Perspektive. Es kann hier nur angedeutet werden, dass dann bei einem prominenten Ansatz nicht der Artenschutz das Ziel ist, sondern die Förderung des landschaftsarchitektonischen Entwerfens als eine gestalterische Aktivität. Daher wird der entsprechende Ansatz analog zum CAD (Computer Aided Design) auch AAD (Animal Aided Design) genannt (Hauck, Weiser 2021).

Die betont künstliche Ausführung der Freiräume soll ländliche Assoziationen bei der Rezeption urbaner Natur im Keim ersticken, d. h. keinesfalls an "Biotope" oder überkommene arkadische Landschaftsbilder erinnern. Dieser Abschied von vermeintlich falschen Idyllen konnte jedoch weder theoretisch begründet werden (s. die Debatte um Prominskis Landschafts-Begriff seit 2004 in Stadt+Grün (z. B. Körner 2006)), noch außerhalb der landschaftsarchitektonischen Community praktisch überzeugen (Tessin 2008).

Schon die Auffassung, Urbanität habe nichts mit Natur zu tun, ist ein fundamentaler Irrtum. So lassen sich beispielsweise typische Kombinationen von Baustrukturen und Vegetation beschreiben (Sukopp 1990). Es findet sich nicht nur ein urban-industrieller Typ von Natur, sondern es ist auch eine Tatsache, dass Städte innerhalb ihrer administrativen Grenzen stets eine Mischung aus vier verschiedenen Arten landschaftlicher Natur beherbergen (Kowarik 1992). Diese Heterogenität ist umso mehr vorhanden, wenn sich in der Zwischenstadt durch Verstädterungsprozesse Stadt und Land durchdringen.

Von dieser Realität ausgehend, lässt sich die Qualität der urbanen Freiräume im Hinblick auf ihren auch ästhetisch wahrnehmbaren Artenreichtum, ihre Funktionalität und ihre historische Identität standortbezogen steigern. Die dabei zum Einsatz kommenden Techniken sind so erstaunlich einfach, dass man sich wundert, dass sie nicht viel häufiger angewendet werden, was aber wiederum mit den erwähnten ideologischen Gründen und Ordnungsbedürfnissen auch von allerlei Verwaltungen zu tun hat.

Die Landschaftsarchitektur ließ sich nur selten auf die Realität spontaner urbaner Natur ein, beispielsweise im Rahmen der IBA Emscher Park und in Berlin, denn dort passte es ihr damals gut ins Konzept, dass die Stadt gegenüber der ländlich-arkadischen eine ganz eigene urban-industrielle Art der Natur haben sollte (Kowarik 1992; Latz 1999). Doch blieben dies singuläre Entwicklungen.

Nutzungsbezogene Grünplanung und aktiver Naturschutz in der Stadt

Die weitverbreitete Vegetationsausstattung mit Rasen und Gehölzen ist zwar verhältnismäßig pflegeextensiv, weil große Rasenflächen schematisch mittels Mulchmahd unterhalten werden. Da aber das Mahdgut liegen bleibt, verfilzen diese Flächen und werden artenarm. Bei großer Trockenheit sterben sie als erste ab (Abb. 7), sodass sich die Grünflächen in steppenartige Zonen verwandeln.

Zwar ist die beschattende und durch die Transpiration der Pflanzen kühlende Funktion der Vegetation auch von ihrer Menge abhängig. Jedoch sind ihre Resilienz, also ihre Fähigkeit, auf im Siedlungsraum häufige Veränderungen und Störungen zu reagieren, wie auch ihre Funktion als Habitat dann, wenn sie nicht von selbst kommen konnte, trivialerweise von der Pflanzenauswahl und -vielfalt abhängig. Schon ein Kräuter- oder Blumenrasen mit Arten, die tiefergehende Wurzeln haben, wäre viel widerstandsfähiger.

Hinzu kommt die Pflege der Vegetationsbestände, die in Verein mit den Nutzungen auf Standortunterschiede eingehen und diese erhalten muss. Dabei sollten nicht per se ,Biotope' geschaffen und nach der Fertigstellung lediglich, wie so häufig, schematisch unterhalten werden (Erhaltungspflege). Vielmehr sind die durch Nutzungen gegebenen Flächendifferenzierungen als individuelle Standortpotentiale und dadurch als Chance für mehr Biodiversität und damit für mehr Resilienz gegenüber ,Störungen' zu sehen.

Pflanzungen werden also nicht allein aus Motiven der Stadtverschönerung oder des Naturschutzes angelegt und dann gegen die Nutzungen verteidigt, sondern umgekehrt, die Nutzungen, die sich auch in Baustrukturen manifestieren, als Ausgangspunkt genommen (Abb. 8). Dann ergibt sich auch schon fast von allein eine Vielfalt der Standortausprägungen, also eine Differenzierung von Flächenqualitäten, die eine Vielfalt von "Biotopen" und Arten sowie von ästhetischen Qualitäten gewährleistet.

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Abb. 9: Die Robinie, hier ebenfalls in diversem Umfeld, hat sich im Campus am Holländischen Platz in Kassel bewährt. Foto: Körner
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Abb. 10: Nicht nur Bienen und Vögel profitieren von den kräuterreichen Beständen thermophiler Saumgesellschaften auf dem Campus in Kassel. Foto: Körner

Dabei können allerdings Zielkonflikte auftreten, denn Forderungen des Naturschutzes, die verbleibenden Grünanlagen naturnäher zu gestalten und Gebäudefassaden zu begrünen sind zwar berechtigt, doch kann die Anpassung an den Klimawandel Maßnahmen bedingen, die aus naturschützerischer Sicht fragwürdig erscheinen, indem etwa nicht standortheimische Pflanzen verwendet werden (Abb. 9).

Tatsächlich ist die Verwendung 'heimischer' Pflanzenarten zur Förderung besonders spezialisierter Tierarten wichtig, wie bei zahlreichen Wildbienen, sie ist aber auch stark weltanschaulich geprägt. Und wenn dann Standorte gekühlt werden sollen und vor allem Bäume zur Beschattung das Mittel der Wahl sind, ist das Spektrum an in Frage kommenden 'heimischen' Baumarten, die bei verstärkter Trockenheit große Kronen bilden können, sehr klein.

Einen gangbaren Kompromiss stellt daher die Verwendung "fremder", doch aus den benachbarten Florengebieten stammender Arten dar, weil für den Naturschutz die 'selbsttätige' Einwanderung aus benachbarten Gebieten akzeptabel ist (Körner 2024). Ein weiterer Zielkonflikt ist, dass aus Sicht des Artenschutzes gerade ein Interesse an warmen und trockenen, also sonnenexponierten Standorten besteht, weil hier auf mageren Substraten nicht nur in der Landschaft selten gewordenen Pflanzenarten wachsen können, sondern weil diese auch von zahlreichen Insekten bevorzugt werden.

Diese Gratwanderung zwischen den verschiedenen Anforderungen an die urbane Vegetationsausstattung haben wir am Fachgebiet in der Stadt Kassel und vor allem am Universitätsstandort seit vielen Jahren, mit uns teilweise selbst überraschenden Ergebnissen im Artenschutz, praktiziert (Abb. 1, Abb. 10).

Dabei beobachteten wir, das eine Vielzahl von Zierarten und gärtnerischen Sorten erheblich unter Trockenstress gerieten, sodass sie nicht nur schwächer wuchsen und blühten, sondern zunehmend wilden Konkurrenten unterlagen. Diese waren durchaus optisch attraktiv, etwa blühende Arten der thermophilen Säume Kassels wie wilder Oregano, ergänzt durch seltene Arten des Umlandes, wie die Büschelmargerite, oder Kulturarten, wie den Färberwaid.

Es ergaben sich wiesenartige Bestände (Abb. 10), die in nicht betretenen Arealen sowohl wesentlich robuster als etwa Rasen, als auch ästhetisch viel anregender waren. Hochfrequentierte Freiräume auf der einen und stadtökologische Qualitäten auf der anderen Seite müssen daher im verdichteten Städtebau trotz einzelner Zielkonflikte kein Widerspruch sein.

Darüber wurde schon mehrfach berichtet (Körner et al. 2024; Bellin-Harder et al. 2024). Wie mittels der oben erwähnten einfachen Techniken weitgehend resiliente Vegetationsbestände erzielt werden können, soll hingegen Gegenstand einer eigenen Erörterung sein.

Literatur

  • Bappert, T.; Wenzel, J. 1987: Von Welten und Umwelten. Garten und Landschaft 97 (3): 45–50.
  • Bellin-Harder, F.; Körner, S.; Lorberg, F. 2024: Hinweise zu Entwicklung und Pflege verschiedener Hochschulstandorte der Universität Kassel. In: F. Bellin-Harder (Hrsg.): Landschaft und Vegetation. S. 797–832. Bielefeld.
  • Hauck, T.; Weisser, W. W. (Hrsg.) 2021: Animal-Aided Design. Münster.
  • Kowarik, I. 1992: Das Besondere der städtischen Flora und Vegetation. In: Deutscher Rat für Landespflege (61): 33–47.
  • Körner, S. 2006: Eine neue Landschaftstheorie? Eine Kritik am Begriff "Landschaft Drei". Stadt und Grün 55 (10): 18–25.
  • Körner, S. 2024: Das Heimische und das Fremde revisited. In F. Bellin-Harder (Hrsg.). Landschaft und Vegetation. Bielefeld. 441–472.
  • Körner, S.; Bellin-Harder, F.; Harrer, M. 2024: Die Wildbienenfauna auf dem Universitätscampus Kassel: Bedeutung dynamisch entwickelter Freiflächen für urbane Wildbienenvielfalt. Philippia 19/1: 19–30. Kassel
  • Kühn, N.; Sperl, I. 2025: Dass invasive Arten alles plattmachen, ist eine Mär. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 1. Juni 2025, Nr. 22, S. 32.
  • Latz, P. 1999a: Schöne Aussichten. Interview in Architektur & Wohnen (5): 95–102.
  • Prominski, M. 2004: Landschaft entwerfen. Zur Theorie aktueller Landschaftsarchitektur. Berlin.
  • Sieverts, T. 1997: Zwischenstadt zwischen Ort und Welt, Raum und Zeit, Stadt und Land. Bauweltfundamente 118. Basel, Boston, Berlin.
  • Sukopp H. (Hrsg.): 1990: Stadtökologie. Berlin.
  • Tessin, W. 2008: Ästhetik des Angenehmen. Wiesbaden.
  • Umweltbundesamt (2024). Siedlungs- und Verkehrsfläche. https://t1p.de/iplg7 (17.02.2025).
Dr.-Ing. Florian Bellin-Harder
Autor

Landschafts- und Freiraumplaner, Universität Kassel, FB 06 Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung, FG Landschaftsbau/Landschaftsmanagement/Vegetationsentwicklung

Universität Kassel
Prof. Dr. Stefan Körner
Autor

Universität Kassel, Fachgebiet Landschaftsbau, Landschaftsmanagement und Vegetationsentwicklung

Universität Kassel
Autor

Universität Kassel

Fachgebiet Landschaftsbau Landschaftsmanagement und Vegetationsentwicklung

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