Wie Landschaftstheorien Deutungskonkurrenzen von Natur zeigen

Zwischen Macht und Essenz, Konstrukt und Objekt?

Foto: Olaf Kühne

In den vergangenen Jahren hat die Zahl theoretischer Zugänge zu Landschaft wie auch die Diskussion darüber deutlich zugenommen. Was als "Landschaft", insbesondere mit Adjektiven wie "schön", "natürlich", "hässlich", "postindustriell" etc. versehen, und unter ihnen verstanden wird, erfährt in der wissenschaftlichen - und auch zunehmend in der außerwissenschaftlichen - Diskussion eine zunehmend kritische Betrachtung und wird vielfach nicht mehr als objektiv gegeben aufgefasst. Eine wesentliche Triebfeder für die sich intensivierende Befassung...
Stadt + Grün SUGPLUS
Mit einem SUG PLUS Abonnement können Sie diesen und alle anderen exklusiven Artikel vollständig lesen!
Jetzt mehr erfahren Abo auswählen
Sie sind bereits SUG PLUS Abonnent?   Jetzt einloggen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 12/2019 .