Archiv

  • PB-2010-02

    Pro Baum 02/2010

    01.06.2010

    • Bäume im Paket – Raum und Funktion
    • Stauden und Baumscheibenbepflanzung
    • Naturdenkmale: Positive und negative Beispiele zum Umgang
    • Kleine Bäume für kleine Gärten

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  • SUG-2010-05

    Stadt+Grün 05/2010

    05.05.2010

    • ESSEN Kulturhauptstadt 2010
      Eine lange Tradition aktiver und vorausschauender Grünpolitik –auch in Zeiten großer wirtschaftlicher Probleme – hat Essen zu einer der grünsten Städte Deutschland gemacht. Heute ist die Freiraumplanung geprägt durch die Einbindung in die regionalen Strategien, deren Prämissen Vernetzung, Qualitätsoptimierung,...

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  • SUG-2010-04

    Stadt+Grün 04/2010

    05.04.2010

    • Stadtbilder
      Auswirkungen medial vermittelter Bilder und touristischer Seherwartungen führen vielfach zu einer kontinuierlichen Nachbildung und Imitation stereotyper, vielfach historischer Vorbilder von Stadt. Neue Lösungen erfordern einen unverstellten Blick.
    • Kurparks
      An der Attraktivität von Kurorten haben Kurparks einen nicht geringen Anteil. Diese...

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  • SUG-2010-03

    Stadt+Grün 03/2010

    05.03.2010

    • Graffiti
      Vandalismus, Schmiererei, Kunst – das Spektrum ist breit. Ein differenzierter Blick zeigt, dass es für den Umgang mit Graffiti keinen Königsweg gibt.
    • Schulhofgestaltung
      Mit der Frage, was Nachhaltigkeit bei der Schulhofgestaltung bedeuten könnte, hat sich eine Studie an der FH Erfurt auseinandergesetzt: von der Deutungsvielfalt zum Planungskriterium.
    • Fa...

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  • PB-2010-01

    Pro Baum 01/2010

    01.03.2010

    • Bäume im Paket – Raum und Funktion
    • Die Verwendung der Sibirischen Ulme Ulmus pumilia als Straßen- und Parkbaum
    • Das neue Bundesnaturschutzgesetz und die Verwendung von gebietsheimischen Gehölzen in freier Natur
    • Baumschutzverordnung hilft, Kosten zu senken
    • Naturschutz oder Baumpflege?

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  • SUG-2010-02

    Stadt+Grün 02/2010

    05.02.2010

    • Betonsanierung
      Beim Bau der „Wasserkunst Paradies“ in Baden-Baden wurde 1925 konsequent Beton verwendet. Seit 2007 wird das Gartendenkmal, eine Schöpfung Max Laeugers, in einem speziell entwickelten Verfahren saniert.
    • Trockenstress
      Will man in Zukunft Ausfälle und Schäden an Stadtbäumen minimieren, wird dafür deren Trockenstress-Toleranz entscheidend sein....

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  • SUG-2010-01

    Stadt+Grün 01/2010

    05.01.2010

    • Landschaftsgesetz
      Als Planer, Gestalter und Hochschullehrer hat Walter Rossow (1910 –1992) nach 1945 die fachliche Entwicklung der Disziplin geprägt. Sein Wirken hatte viele Facetten. Zentral war seine Forderung, die Landschaft zum Gesetz zu machen.
    • Landschaftsschönheit
      Was ist eine „schöne“ Landschaft oder wie kann man sie „schön“ machen? Denkanstöße gaben...

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  • SUG-2009-12

    Stadt+Grün 12/2009

    05.12.2009

    • Wüsten-Oasen
      Die Probleme von Stilllegungen wie auch die Lösungen für Folgelandschaften weisen weltweit Parallelen auf. Die IBA hatte zum Erfahrungsaustausch in die Lausitz eingeladen.
    • Gärtner
      Gartenkunstwerke konnten nur entstehen, weil Garten und Gärtner eine untrennbare Einheit bildeten. Auch zur Erhaltung der Kunstwerke ist der kundig arbeitende Gärtner...

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  • SUG-2009-11

    Stadt+Grün 11/2009

    05.11.2009

    • Stadtplätze
      Wie Stadtplätze heute aussehen sollen, darüber sind Bürger und Fachleute, aber auch die Fachleute untereinander häufig nicht einer Meinung. Hier besteht Diskussionsbedarf.
    • Spielplätze
      Die Einbindung aller Beteiligten, die gemeinsame Suche nach verbindenden Themen und deren künstlerische Umsetzung sind Voraussetzungen, dass Spielplätze Orte der...

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  • SUG-2009-10

    Stadt+Grün 10/2009

    05.10.2009

    • Reflektiert
      Die interkulturelle wie auch die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Gartenkultur trägt wesentlich zur Reflektion eigener Positionen bei und eröffnet neue Perspektiven.
    • Alternativ
      Weltweit breiten sich Gartenformen jenseits des traditionellen Angebots in Städten aus und tragen zur Freiraumversorgung bei – nicht immer zur Freude kommunaler...

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  • SUG-2009-10

    Stadt+Grün 10/2009

    05.10.2009

    • Reflektiert
      Die interkulturelle wie auch die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Gartenkultur trägt wesentlich zur Reflektion eigener Positionen bei und eröffnet neue Perspektiven.
    • Alternativ
      Weltweit breiten sich Gartenformen jenseits des traditionellen Angebots in Städten aus und tragen zur Freiraumversorgung bei – nicht immer zur Freude kommunaler...

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  • SUG-2009-09

    Stadt+Grün 09/2009

    05.09.2009

    • Deutungshoheit
      Bei der Bewertung, was gute Landschaftsarchitektur ist, stellt sich immer wieder die Frage nach der „Deutungshoheit“. Jürgen Weidinger und Wulf Tessin im Gespräch mit Stefan Bernard.
    • Kostbarkeit
      Aus der Liaison von Kultur und Natur sind die historischen Weinbergslandschaften hervorgegangen. Sie sind Primärquellen für die mitteleuropäische Agrar-...

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  • SUG-2009-08

    Stadt+Grün 08/2009

    05.08.2009

    • Leitbild
      Die Grenzen sind fließend geworden. In die Städte fällt Landschaft ein, die Städte öffnen sich ihrerseits mit neuen Brachen. Wird die Landschaft zum Gesetz der Stadtentwicklung?
    • Botanische Gärten
      In ihrer speziellen Kombination von Gartenkunst, Wissenschaft und Lehre, Volksbildung und Erholung erfüllen Botanische Gärten vielfältige Funktionen. Diese zu...

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  • SUG-2009-07

    Stadt+Grün 07/2009

    05.07.2009

    • Sicherheit
      Die Verschärfung von Sicherheitsbestimmungen nimmt zu. Landschaftsarchitekten sind gefordert, Standards einzuhalten und trotzdem kreative Lösungen zu präsentieren.
    • Badespaß
      Bis in die 1980er-Jahre konnten die Oldenburger in der Hunte baden. Neue Technik macht es möglich, trotz strenger Hygienevorschriften die Tradition des Flussbadens wieder aufleben...

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  • SUG-2009-06

    Stadt+Grün 06/2009

    05.06.2009

    • Schwerin – BUGA 2009
      Eine von der Natur bevorzugte Lage am Wasser, eine Kulturlandschaft von nationaler Bedeutung, das bau- und gartenhistorische Erbe der Zeit als Residenzstadt – das sind die Schätze, mit denen Schwerin wuchern kann. Die Bundesgartenschau 2009 „Sieben Gärten Mittendrin“ setzt die vielfältige Gartenkunst aus drei Jahrhunderten in Szene und...

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  • SUG-2009-05

    Stadt+Grün 05/2009

    05.05.2009

    • Gartenregion
      Grün verbindet und Grün strahlt aus. Das ist die Idee des Netzwerkprojektes Gartenregion Hannover. Im Gartenjahr 2009 wird das Grün der Region in Vielfalt und Besonderheit herausgestellt, aufgeschmückt und bespielt.
    • Schmuckbeete
      Sommerblumenflor und Schmuckbeete waren wichtige Elemente der Gartenkunst. Experimentelle Neupflanzungen in der Region...

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  • SUG-2009-04

    Stadt+Grün 04/2009

    05.04.2009

    • Garten-Event
      Dem zweijährlichen Rhythmus folgend findet wieder eine Bundesgartenschau statt, dieses Jahr in Schwerin. Daneben warten noch vier weitere Städte mit kleineren Gartenschauen auf.
    • Park-Experiment
      Welche Art von Park entsteht auf dem nördlichen Gleisdreieck, Berlin? Senat, Planer und Bürgerinitiativen –jeder hat ein anderes Bild im Kopf. Es ist ein...

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  • SUG-2009-03

    Stadt+Grün 03/2009

    05.03.2009

    • Spannung
      Das „hässliche Volk“ und die „schönen Parks“ – zwei Pole, die bei historischen Gärten immer wieder zu Spannungen führen. Wie sind Nutzung und Erhaltung, zu vereinbaren?
    • Kompetenz
      Trotz des allgemeinen Interesses an historischen Parks, ist die Gartendenkmalpflege in der Ausbildung kaum (noch) etabliert. Die TU Berlin und die Universität für Bodenkultur...

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