Archiv

  • SUG-2005-09

    Stadt+Grün 09/2005

    05.09.2005

    • Wildnis wagen
      Der rapide Wandel der Städte macht es notwendig, traditionelle Leitbilder und daraus entwickelte Gestaltvorgaben zu überprüfen, gegebenenfalls zu revidieren.
    • Waldränder strukturieren
      Pückler und Sckell geben Hinweise, wie sich strukturreiche Waldränder nicht nur bioökologisch, sondern auch landschaftsästhetisch wirksam gestalten lassen.
    • Gemeinsam...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-08

    Stadt+Grün 08/2005

    05.08.2005

    • Neue Strategien
      Können GIDs, Green space Improvement Districts, analog den BIDs, Business Improvement Districts, eine neue Strategie zur Qualitätssicherung des öffentlichen Raumes sein?
    • Wertungen im Fluss
      Der Umgang mit untergegangen Gartenkunstwerken ist ebenso schwierig wie die Bewertung jüngerer Landschaftsarchitektur – beiden Themen muss sich die...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-07

    Stadt+Grün 07/2005

    05.07.2005

    • Öffentliche Kunst
      Kunst wirft Fragen nach der eigenen ästhetischen Erfahrung auf. Die Auseinandersetzung mit der Kunst im öffentlichen Raum ist ein zur Identifizierung mit dem Werk gehörender Prozess.
    • Prärie in der Stadt
      Angesichts sinkender Mittel für die Pflege von Pflanzungen erscheint es verlockend, das Füllhorn der amerikanischen Prärie über die deutschen...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-06

    Stadt+Grün 06/2005

    05.06.2005

    • Entwurfsstrategien
      Umstrukturierungsprozesse in Stadt und Land zwingen die Planungsdisziplinen zu veränderten Lösungsansätzen im Sinne einer Entwicklung und Qualifizierung von urbaner Landschaft.
    • Entwicklungschancen
      Die Anlage von neuen Grünräumen auf brach gefallenen Flächen birgt Chancen für die positive Entwicklung einer Stadt – die Aufwertung vorhandener...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-05

    Stadt+Grün 05/2005

    05.05.2005

    • MÜNCHEN
      kompakt – urban – grün

      München hat hohe städtebauliche Qualitäten. Um diese zu erhalten, heißt ein neues Leitbild „kompakt – urban – grün“. Siedlungs- und Freiraumentwicklung sind auf eine Innenentwicklung gerichtet, bei der es gilt, die natürlichen Potenziale zu nutzen, vorhandene Freiräume langfristig zu sichern und Grün in der Tradition der...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-04

    Stadt+Grün 04/2005

    05.04.2005

    • Denkmal
      Welchen Sinn hat Erinnern und in welcher Form soll dies geschehen? Diskussions-, Entstehungs- und Rezeptionsprozess sind Bestandteil des „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ in Berlin.
    • Kleingärten
      Spiel, Erholung, Naturgenuss, Nutzen… Kleingärten eröffnen viele Möglichkeiten. Ihre Zukunft hängt davon ab, ob sie sich den gesellschaftlichen...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-03

    Stadt+Grün 03/2005

    05.03.2005

    • Neue Pflegestrategien
      Gute Pflanzenkenntnisse, Sensibilität für ökologische Prozesse und Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderungen sind die Grundlagen neuer Pflegestrategien zwischen gartenkulturellem Anspruch und ökonomischem Druck.
    • Digitale Baumkataster
      Der Arbeitskreis „Stadtbäume“ der GALK hat das Für und Wider digitaler Baumkataster diskutiert mit dem...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-02

    Stadt+Grün 02/2005

    05.02.2005

    • Änderungen im BauGB
      In einem Planspiel simulierten Kommunen die Praktikabilität der neuen Gesetzgebung zu Umweltprüfung und Landschaftsplanung anhand von konkreten Planungsabläufen.
    • Expertenwissen vermitteln
      Landschaftsarchitekten müssen Expertenwissen kommunizieren können, denn politische Auseinandersetzung findet mit Worten und Argumenten statt.
    • Ferdinand...

    zur Ausgabe

  • SUG-2005-01

    Stadt+Grün 01/2005

    05.01.2005

    • Nicht Ökologie, nicht Kunst
      Welches sind die gemeinsamen Merkmale der Profession? Aktuelle Landschaftsarchitektur scheint eine Art black box, deren Äußeres kaum Rückschluss auf den Inhalt zulässt.
    • Mit Grün Geld verdienen
      Grün steht für Luxus und Hobby. Eine gewachsene „Geschäftskultur“ im Umgang mit Grün gibt es nicht. Das macht es doppelt schwer, mit Grün Geld...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-12

    Stadt+Grün 12/2004

    05.12.2004

    • Umweltprüfung
      Im Juli 2004 trat das novellierte Baugesetzbuch (BauGB) in Kraft. Planer müssen sich auf neue Instrumente, modifizierte Anforderungen und Begriffe einstellen.
    • Zoo-Landschaften
      Pflanzen bestimmen den Charakter: „Pongoland“ und „Kiwara-Savanne“ im Zoo Leipzig verbinden tiergerechte Haltung mit Unterhaltung.
    • René Pechère
      Die Erforschung von Gärten,...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-11

    Stadt+Grün 11/2004

    05.11.2004

    • Urbane Landwirtschaft
      Immer mehr Kommunen kümmern sich um Landwirtschaft und mischen sich in die Agrarpolitik ein, obwohl dies eine Domäne der Landes-, Bundes- und EU-Politik ist. Warum tun sie das?
    • Dreiklang
      Begegnung und Auseinandersetzung – Im niederländischen Kröller-Müller-Museum treffen bildende Kunst, Architektur und Landschaftsarchitektur in...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-10

    Stadt+Grün 10/2004

    05.10.2004

    • Erinnerungslandschaft
      Fast fünfzehn Jahre sind seit dem Fall der Berliner Mauer vergangen. Geblieben ist eine Erinnerungslandschaft voller Entdeckungsmöglichkeiten. 
    • Lebensraum Berlin
      25 Jahre Landschafts- und Artenschutzprogramm Berlin – eine „Gesamtschau“ auf Ressourcen, Landschaftsbild, Erholung, Biotop- und Artenschutz. Was hat sich bewährt und was braucht...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-09

    Stadt+Grün 09/2004

    05.09.2004

    • Kinderspiel
      Minimalistisch oder aufwändig, naturnah oder hightech, Geräte aus Holz, Metall, Kunststoff … – was macht Spielplätze attraktiv?
    • Gartenakademie
      Impulse für praktische Ansätze und neue Forschungen in Gartenkunst und -denkmalpflege brachte die Gartenakademie im deutschitalienischen Zentrum Villa Vigoni.
    • Naturfreibäder
      Stoffeinträge und ihr Abbau...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-08

    Stadt+Grün 08/2004

    05.08.2004

    • Ideen
      Es gibt viele Ideen, die Gestaltung von Stadt und Raum zu fördern. Die staatliche Quartalspublikation in Niederösterreich ist eine – und eine wirksame.
    • Festivals
      Festivals geben Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit moderner Landschaftsarchitektur. Sie sind eine Plattform für den Berufsstand und gleichzeitig ein Maßstab im internationalen Wettbewerb.
    • Sied...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-07

    Stadt+Grün 07/2004

    05.07.2004

    • Neue Medien als Chance
      Landschaften sind nicht zweidimensional. Der Einsatz geeigneter Medien bietet nicht nur eine bessere Präsentation von Projekten, sondern auch eine Chance beim Entwerfen.
    • Hinweise zur Statik
      Die Schalltomographie gibt wertvolle Hinweise zur Stabilität von Bäumen. Zur Erkennung und korrekten Bewertung sind einige Grundkenntnisse...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-06

    Stadt+Grün 06/2004

    05.06.2004

    • Ausbildung
      Einsparungen belasten die Ausbildungsstätten. Wie ist eine qualifizierte Ausbildung unter den gegebenen Rahmenbedingungen möglich? Welche Qualifikationen werden gebraucht?
    • Zusammenarbeit
      Eine Grundlage erfolgreicher Berufstätigkeit ist die Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Diese sollte bereits im Studium erprobt werden.
    • Image
      Der Garten...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-05

    Stadt+Grün 05/2004

    05.05.2004

    • DRESDEN
      Grünes Erbe

      Mit 63 Prozent Wald- und Grünfläche zählt Dresden zu den grünen Städten Europas. Dieses grüne Erbe, das die Stadt seiner landschaftlichen Lage und den historischen Gartenanlagen vor allem aus seiner Zeit als sächsische Residenz verdankt, gilt es zu bewahren, zu pflegen und im Hinblick auf heutige Ansprüche an das kommunale Grün zu...

    zur Ausgabe

  • SUG-2004-04

    Stadt+Grün 04/2004

    05.04.2004

    • Kunststoff-„Rasen“
      Natur oder Kunststoff? Das ist oft die Frage, wenn es um die Anlage von Rasenspielfeldern geht. Der 1. Internationale Kunstrasenkongress stellte Vor- und Nachteile gegenüber.
    • Wandbegrünung
      Eine Untersuchung zeigt, welchen Einfluss Substrat, Standort und die Auswahl sowie Kombination der Kletterpflanzen auf den Begrünungserfolg von...

    zur Ausgabe