Stadt+Grün 12/2025
Erscheinungsdatum: 05.12.2025
- Dörfer
Wenn Mittel und Fachkräfte fehlen, wird Klimaanpassung schwierig. Klimaquartiere sollen Abhilfe schaffen. - Urbanität
Wie sich öffentliche und private Räume sowie Zwischenräume gegenseitig beeinflussen und die Stadt beleben. - Pflegezeiten
Empfehlungen für die klimaresiliente Anlage und Pflege von Pflanzungen im öffentlichen Grün herausgegeben.
Liebe Leserin, lieber Leser
Der Klimawandel fordert nicht nur unsere Gesundheit, sondern belastet auch die Kommunen finanziell. Wie können kleine Städte und Gemeinden den wirtschaftlichen Schäden etwa durch Extremwetter und dem…
Bildungscampus Riem kombiniert Schulflächen mit Landschaft
Der Bildungscampus Riem in München vereint Bildungs-, Sport- und Freiflächen, ideal verknüpft mit klimagerechter Stadtgestaltung und vielfältiger Vegetation.
Wo sich Fuchs und Mammut gute Nacht sagen
Im Stadtteil Leherheide im Nordosten Bremerhavens wurde 2024 ein großzügiger Spielplatz mit rund 3400 qm Größe fertiggestellt - mit dem Thema "Eiszeit".
Sportanlagen – Speicher für dezentrales Wassermanagement
In Städten wird ein effizienter Umgang mit Regenwasser immer drängender. Wie können Sportanlagen dazu beitragen und welche Herausforderungen bestehen?
Bournville: Gartenstadt und Schokoladenfabrik im Grünen
Wie der Unternehmer John Cadbury mit seiner Gartenstadt-Idee soziale Verantwortung über das Schokoladengeschäft hinaus übernahm und nachhaltige Orte zum Leben schuf.
Klimaanpassung in Kleinstädten und Dörfern
Kleinere Kommunen stehen vor großen Hürden bei der Anpassung an den Klimawandel. Begrenzte finanzielle sowie personelle Ressourcen erschweren häufig die Umsetzung. Welche regionalen Strategien sind…
Räume von ihren Wirkungen aus denken
Die Idee vom "Öffentlich wirksamen Raum": Was sind Überlappungszonen von öffentlichem Raum, privatem und Clubraum? Wie wirken Räume aufeinander, die von verschiedenen Eigentumsverhältnissen,…
Altes Kopfsteinpflaster mit innovativer Technik aufarbeiten
Die Hufelandstraße in Berlin soll zur Fahrradstraße werden. Zum Einsatz kommen dafür zwei durch die Firma Feind modifizierte Großfräsen von Wirtgen.
203. Jahreshauptversammlung in Bad Zwischenahn
Auf der 203. Jahreshauptversammlung der DGG in Bad Zwischenahn diskutieren führende Experten neben zwei Preisverleihungen über die Zukunft des Gartenbaus.
BiodiversCity – Die Mischung macht’s
Kaum ein Thema hat die Pflanzplaner:innen 2025 so beschäftigt, wie der Umgang mit heimischen bzw. gebietsheimischen Arten in der urbanen Pflanzplanung.
Neues Tool zeigt Kommunen den Stand ihrer Klimaanpassung
Ein neues Tool gibt Kommunen die Möglichkeit, ihre bisherigen Aktivitäten und Rahmenbedingungen in der Klimaanpassung zu erfassen und zu bewerten.
Aktive Mobilität und Freiraum zusammen gedacht
Wochenendplanung bedeutet in den Städten für viele Menschen "ins Grüne zu fahren". Stadtnahe Landschaften, die scheinbar so viel Freiraum und Platz bieten, stehen daher unter hohem Nutzungsdruck. Wie…
Neue Fachtagung: "Sichere Spielplätze – Normen, Praxis, Zukunft"
Am 4. Februar 2026 veranstaltet die FLL in Dortmund eine Kooperationsfachtagung zum Thema „Sichere Spielplätze – Normen, Praxis, Zukunft“. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen der Normung,…
"Allee des Jahres 2025" in Leybuchtpolder in Niedersachsen
Am 20.Oktober kürte der BUND die „Allee des Jahres 2025“. Der bundesweite Fotowettbewerb stand 2025 unter dem Motto „Alleen in den vier Jahreszeiten“.
Aalen setzt auf Entsiegelung
Städte brauchen eine neue, dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, ohne die Vorteile der befestigten Flächen und den Grundwasserschutz aufzugeben. So ist auf dem früher betonierten Gelände am Rathaus…
Zitterpappel als Pionier für Wiederbewaldung, dämpft Klimafolgen und fördert Artenvielfalt
Die Zitterpappel, eine heimische Baumart, die als Pionierbaum für eine natürliche Wiederbewaldung sorgt, gilt als wichtiger Zukunftsbaum im Klimawandel.
Gartendirektor Jost Albert in den Ruhestand verabschiedet
Ende Juni 2025 verabschiedete sich Jost Albert hochverdient nach 13 Jahren als Gartendirektor und 30 Jahren in bayerischen Diensten in den Vorruhestand.


















