Landesgartenschau Bad Iburg 2018

Fünf Büros stehen im Wettbewerb um die beste Planungsidee

Die fünf Planungsbüros, die im Wettbewerb um die beste Idee für die Landesgartenschau Bad Iburg stehen, wurden auf dem ersten Bürgerforum im Mai mit 150 Teilnehmern bekannt gegeben: Es sind Planergruppe Oberhausen, A24landschaft, Berlin, RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn/Hamburg, LOMA architecture.landscape.urbanism, Kassel, zusammen mit LRP - Latz.Riehl.Partner, Münster- und WES Hamburg. Am 4. Juli tagt erneut die Jury und wählt den Siegerentwurf aus. "Alle fünf stehen für einen qualitätsvollen Entwurf und für Expertise im Fach und in der Planung vergleichbarer Projekte. Gleichwohl ist die Auswahl durch die Jury regional und von der fachlichen Ausrichtung her breit gestreut worden", sagt LGS-Geschäftsführerin Ursula Stecker. Während noch offen ist, wer nun die Planungsverantwortung für die Landesgartenschau in Bad Iburg 2018 übernimmt, ist die Finanzierung bereits geklärt. "Anderthalb Millionen Euro Förderung für die zur Landesgartenschau beantragten Projekte - das ist ein Umfang, auf den wir, als wir die Anträge gestellt haben, nie zu hoffen wagten", freut sich Bürgermeisterin Annette Niermann. 7,3 Millionen Euro seien für den Durchführungshaushalt kalkuliert, bei 3,5 Millionen Euro sei der investive Haushalt gedeckelt. Darüber hinaus gibt noch ein sensationelles Geschenk: Von den Ippenburgern wird das gesamte Rosarium mit 1500 Rosen nach Bad Iburg zur Landesgartenschau umziehen und in die Planung der Büros eingebunden. mk

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 07/2016 .

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