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Ziel noch nicht erreicht: 650 000 BUGA-Besucher  
Nicht ganz so viele wie erwartet, aber immerhin 650 000 Menschen haben die Bundesgartenschau 2015 Havelregion zur Halbzeit im Juli besucht. Um das Ziel von 1,5 Millionen Besucher zu erreichen, muss noch zugelegt werden. BUGA-Geschäftsführer Erhard Skupch gibt sich zuversichtlich: Nun beginnt die Ferienzeit, so dass noch mehr Besucher in die Havelregion reisen könnten. 
Seit Mitte Juli gelten neue Tarife für die Eintrittskarten. Es wird eine BUGA-Halbzeitdauerkarte“ und eine BUGA-Mini-Karte neu eingeführt. Auch ein Ferienprogramm soll Schülerinnen und Schüler anlocken. In der zweiten Halbzeit liegen die gärtnerischen Schwerpunkte bei der Dalienarena im Weinbergpark in Rathenow sowie auf dem Sommer- und Herbstflor auf dem Packhofgelände in Brandenburg an der Havel. Rund 3,5 Millionen Pflanzen wurden in den fünf BUGA-Orten Brandenburg/Havel, Rathenow, Premnitz, Amt Stölln und Havelberg verwendet. 17 der 32 Blumenhallenschauen stehen noch aus.
 
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300 Jahre Karlsruhe – mit grün geprägtem Leitbild 
Die Karlsuher Innenstadt mit den grünen Trittsteinen zwischen dem Schlossgarten und dem Zoologischen Stadtgarten.  Foto: Roland Fränkle
Karlsruhe ist eine Stadt im Grünen. Dies stellen unsere Gäste immer wieder spontan fest und bei den Umfragen zur Lebensqualität platzieren die Bürgerinnen und Bürger das Stadtgrün weit vorne. Das kommt nicht von ungefähr, denn die spannungsvolle Wechselwirkung zwischen der Stadt, den Gärten und der Landschaft war ja bereits Thema bei der Konzeption des fächerförmigen Planstadtgrundrisses im Jahre 1715. Alle nachfolgenden Planer-Generationen haben diese Leitidee aufgenommen und zeitgemäß weiterentwickelt. Dabei orientierte sich die Stadt- und Grünplanung im Verlauf der noch jungen Stadtgeschichte kontinuierlich an wechselnden Leitbildern, die unter anderem die gesellschaftspolitischen, gartenkünstlerischen, vor allem aber die nutzungsorientierten Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Epochen widerspiegeln.
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Neue Wasserkultur braucht andere Planungskultur 
So kann Infrastruktur auch aussehen – See mit Retentionsvolumen für ein 5-jähriges Regenereignis in Winnenden. Fotos und Abbildungen: Gerhard Hauber, Atelier Dreiseitl
Die Wasserver- und -entsorgung, sowie der Umgang mit Regenwasser in unseren Siedlungen entwickelten sich über viele Jahrzehnte zu einer rein technischen Aufgabe der Infrastrukturplanung und in einer wachsenden Anzahl von Kommunen zu einem eigenständigen Infrastrukturbetrieb. Das zugrundliegende Paradigma besteht darin, erprobte Technologien an den Stand der Technik und die Umweltgesetzgebung anzupassen. Das Ziel ist, die bestehende Infrastruktur weiter zu erhalten, zu ertüchtigen und große Anschlusszahlen zu erreichen, um die hochinvestiven Kosten für die Erneuerung und den Betrieb im Griff zu behalten. Das Ergebnis ist ein leistungsfähiges und in den vorgegebenen Funktionsgrenzen komfortables Wasserinfrastruktursystem, das weltweit hohes Ansehen genießt.

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Eingeschränkte Sicht: Nachbarrechtliches zum Bambus 
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hatte sich als Berufungsinstanz in einem Urteil vom 25.07.2014, Az.: 12 U 162/13 mit Bambus der Gattung Phyllostachys zu befassen. Dem lag eine nachbarrechtliche Streitigkeit zugrunde, bei der es um die Entfernung beziehungsweise den Rückschnitt von Bambuspflanzen im Bereich der Grundstücksgrenze ging.
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Mängeluntersuchung in der Gewährleistungszeit 
Kommt es während der Gewährleistungsfrist zu Erscheinungen, die vom Auftraggeber als Mängel gedeutet werden, möchte dieser selbstverständlich, dass der Auftragnehmer den Sachverhalt aufklärt und gegebenenfalls vorhandene Mängel im Rahmen der Gewährleistung kostenlos beseitigt. Bisweilen stellt sich jedoch nach Untersuchung heraus, dass die vom Auftraggeber als Mängel am Werk des Auftragnehmers gedeuteten Symptome keine Mängel darstellen, die vom Auftragnehmern zur verantworten sind.
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-   Technik | Wirtschaft
Wasserspiele in Gärten und Parks 
Oft dienen Gartenteiche als Quelle für Wassertreppen, Kaskaden und  Co. Foto: re-natur
Auch ohne natürlichen Flusslauf stehen Kommunen und privaten Gartenbesitzern zahllose Möglichkeiten offen, Wasser zu inszenieren. Gespeist werden die Wasserspiele in den meisten Fällen aus Teichen oder Zisternen. Pumpen setzen das Wasser in Bewegung und leiten es zum Wasserspiel. Die Mitarbeiter von re-natur beraten bei der Wahl und Planung des passenden Wasserspiels und besorgen Technik und Material. 
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Regenwasser gleichzeitig nutzen und versickern 
Spaltsiebfilter im Regenspeicher, zur gelegentlichen Reinigung leicht herausnehmbar. Foto: Mall
Regenwasser nutzen und den Überlauf versickern – das sind zwei unterschiedliche Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung – jeweils mit einem Bedarf an Platz, der auf kleinen Grundstücken oft nicht ausreichend vorhanden ist. Im System Sico sind Zisterne und Versickerung des Überlaufs so kombiniert, dass die Fläche für eine Sickermulde nicht zur Verfügung gestellt werden muss. 
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Mit Hochdruck auf der demopark 
Die 11 Borstenreihen fegen sowohl lockeren als auch festsitzenden Schmutz sowie auch Schlamm oder Splitt. Foto: bema
Die bema GmbH Maschinenfabrik ist in diesem Jahr erneut auf der demopark in Eisenach vertreten. Sie präsentiert zwei Neuheiten aus ihrem Produktportfolio: Die neue Hochdruckspülanlage und einen neuen Blockbesen. Die Hochdruckspülanlage ist so konzipiert, dass sie auch den hartnäckigsten Schmutz, wie festgefahrenen Lehm oder Reifenschmutz, problemlos beseitigt.
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Smart-gear-Doppelkupplungsgetriebe mit Automatik 
Neue TG 6000 Kommunaltraktoren-Baureihe gibt es im Leistungsbereich von 40 bis 66 Max-PS. Sie verfügen über ein Direkt-Schalt-Lastgetriebe „Smart-gear“ / 24 Vor- und 24 Rückwärtsgänge.   Foto: ISEKI-Maschinen GmbH, Meerbusch
Vier Motorenklassen im Leistungs-Spektrum von 40 bis 66 Maximal-PS und vier Getriebevarianten definieren das Modellspektrum der neuen TG 6000 Kommunaltraktoren-Baureihe von ISEKI. Das neue, optional erhältliche „Smart-gear-“Doppelkupplungs-Getriebe kombiniert einen komfortorientierten Automatik-Modus mit der Funktion eines solide schaltbaren Lastschaltgetriebes.
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Ausgabe 07/2015
Aus dem Inhalt
300 Jahre Karlsruhe - mit grün geprägtem Leitbild
Alte Ideen braucht die Stadterneuerung
Sturm Ela und die Folgen an Rhein und Ruhr
Grünordnungsplan 2025 - rheinverbunden
Freiraumgestaltung bei Stadtentwicklungsmaßnahmen
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