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Ausblick in 72 Metern Höhe über BUGA 2015  
 Ein mobiler Aussichtsturm wird in drei von fünf Kommunen im kommenden Jahr auf der BUGA 2015 Havelregion aufgestellt: in Bandenburg an der Havel, Rathenow und in der Hansestadt Havelberg. Er ist der derzeit höchste und modernste mobile Aussichtsturm der Welt. Die verglaste, vollklimatisierte und barrierefrei zu erreichende Aussichtskabine, in der maximal 60 Personen Platz finden, ist knapp 72 Meter hoch. Die Gesamthöhe liegt bei 81 Metern. Der BUGA-City-Skyliner ist 270 Tonnen schwer. Der Turm wird nicht direkt auf den BUGA-Geländen aufgestellt, sondern in unmittelbarer Nähe, immer sehr gut fußläufig erreichbar. Von der verglasten Aussichtsplattform ist eine 360 Grad-Sicht auf die BUGA-Areale, die BUGA-Kommunen und bis zu 30 Kilometer in die Havelregion hinein möglich. Jeweils vier Mal pro Stunde erhebt sich der Aussichtsturm für die Besucher. 2400 Besuchern wird so täglich ein „Aufstieg“ in die Lüfte ermöglicht.
 
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Almere – niederländische Stadt auf dem Meeresgrund 
Luftbild der Stadt Almere 2010. Foto: Stadsarchief Almere
Historisches sucht man hier vergeblich. In Almere ist nichts älter als 40 Jahre. Die Geschichte der jungen niederländischen Stadt, die gerade mal 25 Kilometer von Amsterdam entfernt liegt, ist kurz und dennoch nicht schnell erzählt.
Sie liegt auf dem Boden der Zuiderzee, dem heutigen Ijsselmeer, vier Meter unter NN und wurde praktisch aus dem Nichts errichtet. Sie ist gänzlich geplant und blickt auf eine rasante Bevölkerungsentwicklung zurück.
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Raus aus dem Auto, rein in die Stadt 
Ein Traceur (Parkour-Sportler) nimmt den „Weg“ zwischen zwei Mauern. Foto: Jan Casselmann
Die ursprüngliche Vorstellung von Mobilität im Stadtraum entspricht in vielerlei Hinsicht nicht mehr dem modernen Bewegungsverhalten. Als Landschaftsarchitekten sollten wir eigentlich Bewegungsspezialisten sein: Grünräume sind potentielle Bewegungsräume und wenn sich das Bewegungsverhalten der Menschen ändert, so ändern sich auch die Freiraumsysteme der Städte und die Erwartungshaltungen der Menschen an uns. Würden die Menschen häufiger die Kurzstrecken zu Fuß gehen, oder mit dem Fahrrad fahren, so wären sie wesentlich zeitsparender unterwegs und würden nebenbei einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit und zum Umweltschutz leisten.
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-   Recht
Honorarnachträge: Wie Zusatzleistungen definieren? 
Planer werden seit Jahrzehnten nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) bezahlt. Ihre Honorare sind festgelegt, deshalb wurde früher oft nicht über Honorarnachträge verhandelt. Dies wird sich in Zukunft ändern, prognostiziert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).
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Dokumentation im Vergabeverfahren unerlässlich 
Jede Vergabe muss nachvollziehbar sein. Deshalb spielt die Dokumentation im Vergabeverfahren eine zentrale Rolle. Werden freiberufliche Leistungen nach VOF vergeben, müssen nicht nur die schriftlichen Fragen des Auftraggebers und die schriftlichen Antworten der Bieter zu Aufgabe, Honorar und Organisation in der Vergabeakte dokumentiert werden, sondern auch der inhaltliche Verlauf der Verhandlungsgespräche selbst muss in die Akte.
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-   Technik | Wirtschaft
Die richtige Abdichtung für das Gründach 
Das Flachdach der Wohlfühl-Therme in Bad Griesbach wurde von der Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) zum Gründach des Jahres 2012 gewählt. Die Dachabdichtung Sarnafil-TG mit Leckageortungssystem Sika Roof Control stammt aus dem Hause Sika Deutschland. Foto: Optigrün
Entscheidet man sich für eine Dachbegrünung als Flachdachaufbau, gilt es in punkto Dachabdichtung einiges zu beachten, denn die Anforderungen an das gesamte Dachpaket sind bei Dächern mit Auflast anders als bei mechanisch befestigten Dächern. Neben dem Gewicht wirken hier in erster Linie die Wurzeln der Pflanzen auf die Dachabdichtung ein. So ist bei der Wahl des Abdichtungsmaterials auf den Durchwurzelungsschutz zu achten.
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Dachbegrünung aus nachwachsenden Rohstoffen 
Das neue Dachbegrünungssystem „natureline“ aus nachwachsenden Rohstoffen gewinnt GaLaBau-Innovationsmedaille. Sofortiges Grün erzielt die neue Vegetationsmatte „Lavendelheide“. Foto: Quelle: ZinCo GmbH
Auf der diesjährigen GaLaBau präsentierte ZinCo sein neues und preisgekröntes System „natureline“ als weltweit erstes Dachbegrünungssystem aus nachwachsenden Rohstoffen. Es wurde mit der GaLaBau-Innovations-Medaille 2014 ausgezeichnet. Diese ökologische Zukunftsvariante der Dachbegrünung zeichnet sich durch bewährt dauerhafte Haltbarkeit und Funktionssicherheit aus.
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Umweltbewusste, wirtschaftliche Glättebekämpfung 
Ob in der Basic-Variante oder der High-Tech-Ausführung – die   Steuerung der Maschine erfolgt über eines der drei vollwegeabhängigen Bedienpulte der Schmidt Evolution Line.  Foto: Aebi Schmidt Deutschland GmbH
In Zeiten knapper werdender Budgets wird Wirtschaftlichkeit auch im Winterdienst zusehends wichtig. Präzise Verteilersysteme tragen ebenso zur Rentabilität und zum Umweltschutz bei wie eine flexible Einsatzplanung für die Streumaschinen. Die modulare Bauweise einer neuen Generation von Aufbau-Streuern des Spezialfahrzeughersteller Aebi Schmidt lässt sich individuell auf die jeweiligen Einsätze abstimmen. 
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Schneefräse: 318 Kilo Schnee pro Minute 
Dank der patentierten Power Curve-Technik mit gekrümmtem Rotor und invertiertem Trichtergehäuse schafft das nur zwölf Kilogramm schwere Gerät bis zu 318 Kilogramm Schnee pro Minute.  Foto: Toro
Mit der Schneefräse Power Curve 1800 von Toro kann man die weiße Pracht sogar auf öffentlichen Wegen regelrecht genießen. Denn dort, wo sie stört, kann sie mit der bedienungsfreundlichen Maschine einfach und effizient entfernt werden. Der 1800 W Elektromotor ist so stark wie ein Benzinmotor, allerdings umweltfreundlicher, denn er verbraucht kein Benzin und kein Öl. Und vor allem: Er springt auch bei starker Kälte immer an und ist nahezu wartungsfrei.
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Aus dem Inhalt
Istanbul: das kulturelle Erbe der Selbstversorgung
Sarajevo auf der Suche nach einer euroorientalischen Urbanität
Das Expo '98-Gelände in Lissabon nach 15 Jahren
Almere - eine niederländische Stadt auf dem Meeresgrund
Wüstengärten im Outback
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