Wednesday, July 23, 2014 Anmelden  |  Registrieren  |  Shop
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GALK-Bürgerbefragung: Grünanlagen hoch im Kurs 
Nach einer Befragung der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz, GALK e.V., schätzen nahezu alle Befragten (98 Prozent) den Wert von Grünanlagen hoch ein. Auch die Wohnortwahl wird zunehmend von der Nähe zu Grünanlagen abhängig gemacht. Lag dieser Wert 2004 noch bei 66 Prozent, waren es zum Befragungszeitpunkt (2013) bereits 77 Prozent. Den hohen Stellenwert des Grüns bestätigen auch die 3619 Antworten auf die Frage: Was möchten Sie uns als Anregung mit auf den weg geben?“ Sie belegen, dass sich die Bevölkerung sehr intensiv mit Parks und Grünflächen auseinandersetzen. Insgesamt nahmen rund 9500 Bürger in 18 Städten und Gemeinden an der Befragung teil. „Trotz knapper werdender Haushaltsmittel und immer weniger Personal bleibt es notwendig, öffentliches Grün in seiner Funktion zu erhalten“, so die Schlussfolgerung aus der Studie. Dies gilt umso mehr, als dass gerade bei der Grünflächenpflege in vielen Kommunen der Rotstift massiv angesetzt wurde. Ergebnisse der Bürgerbefragung als pdf abrufbar unter www.galk.de
 
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Die Renaturierung der Ruhr in Arnsberg 
Renaturierter Abschnitt im Binnerfeld (Neheim). Foto: NZO Dr. Günter Bockwinkel Bielefeld
Die Stadt Arnsberg hat in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich Maßnahmen im Sinne der EU Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) an Gewässern umgesetzt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Gewässerökologie, sondern im weitesten Sinne auf die gesamte Stadtentwicklung. In dieser Hinsicht ist Arnsberg derzeit führend in der Bundesrepublik. Dies drückt sich auch durch verschiedene bundesweite Auszeichnungen aus.
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Lebensgefühl und Freiraum 
Der Stadtpark Hannover ist in seiner Grundstruktur bis heute so erhalten, wie er zur BUGA 1951 angelegt wurde. Foto: Werner Kellner
Die Modebranche ist bereits bei der Hommage der 80er-Jahre angekommen – und die Gartendenkmalpflege (bis auf wenige Ausnahmen) noch kaum in den 50er-Jahren. Woran liegt es, dass diese Zeit der Landschaftsarchitektur so wenig Wertschätzung genießt? Es ist noch nicht die „gute alte Zeit“: Viele der älteren Fachleute verbinden die Nachkriegszeit noch mit einer vielleicht entbehrungsreichen und reglementierten Kindheit und die jüngeren sind von einer Elterngeneration geprägt, die sich Ende der 60er-Jahre endlich vom bürgerlichen Mief dieser Epoche befreit hat.
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Friedhofssatzung darf Berufsfreiheit nicht einschränken 
Gemeinden haben die Möglichkeit, für ihr Gebiet rechtliche Bestimmungen, also Satzungen, zu erlassen. Sie sind dabei aber gebunden. Daran hat sich der Verwaltungsgerichtshof Mannheim orientiert. Dies war bei der Prüfung des Inhalts einer Friedhofssatzung von Bedeutung, die auch Regelungen für die Grabsteine enthielt. 
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Konkludente Abnahme nur, wenn alle Leistungen erbracht  
Jede Werkleistung führt zum Ergebnis und wird damit dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Üblich ist dann die „Abnahme“ der Werkleistung, das heißt, die Anerkennung der Werkleistung. Soweit die Abnahme nicht vereinbart worden ist, kann die Abnahme auch kontrolliert, durch schlüssiges Verhalten des Auftraggebers erklärt werden. 
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-   Technik | Wirtschaft
Offline-Karten auf dem Tablet 
Cadenza Mobile GIS 2go ist das erste mobile GIS, das es erlaubt, Karten aus einem Desktop-GIS auf handelsüblichen Tablets offline mitzunehmen. Foto: Disy
Cadenza Mobile GIS 2go ist das erste mobile GIS, das es erlaubt, Karten aus einem Desktop-GIS auf handelsüblichen Tablets offline mitzunehmen – sowohl für ArcGIS Desktop als auch für Cadenza Professional. Mit dem aktuellen Update, kommen weitere komfortable Funktionen hinzu. So helfen beispielsweise ein Kompass und eine Richtungsanzeige bei der besseren Orientierung im Feld. 
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Vielfalt durch Module 
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Der Friedhofsausstatter Paul Wolff hat sein Programm durch ein Urnensystem erweitert, das sich vielfältig kombinieren und aufstellen lässt. Die L-Module des Memorial-Urnensystems sind in drei verschiedenen Größen erhältlich. Dank ihrer Konstruktion nach dem Baukastenprinzip sind die Urnenelemente wandlungsfähig und lassen Raum für viele Gestaltungsvarianten in Form und Farbe. 
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ZTV Wegebau 2013 in der Praxis 
Noch viele Handwerksbetriebe scheuen sich vor gebundener Bauweise für Platten- und Pflasterbelege. Foto: SAKRET
Bei Sakret Bausysteme in Altbach/Esslingen fand ein Seminar zum Thema „Die ZTV Wegebau 2013 und ihre Umsetzung in der Praxis“ statt. Die Veranstaltung ist Teil einer Seminarreihe, die Sakret Bausysteme eigens zum neuen Regelwerk entwickelt hat und seit Dezember 2013 in Kooperation mit den Landesverbänden für Landschafts-, Garten- und Sportplatzbau bundesweit anbietet. 
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Modulare Rigolensystem 
Basis des Systems sind Grundelemente, die mithilfe eines intelligenten Stecksystems im Verband verlegt werden und damit die strukturelle Festigkeit des Gesamtsystems zusätzlich unterstützen. Foto: Aco
Das modulare Blockrigolensystem ACO Stormbrixx bietet als Blockversickerung oder Blockspeicher eine ökologisch wertvolle Lösung: Die Versickerung von Regenwasser fördert die Grundwasserneubildung und ist gesetzlich gefordert. So kann im Rahmen von Neubauprojekten das anfallende Regenwasser dem natürlichen Wasserkreislauf unterirdisch wieder zugeführt werden. 
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Die Renaturierung der Ruhr in Arnsberg
Grünflächenentwicklung in Lyon
Roof Water-Farm
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200 Jahre Botanischer Garten in Darmstadt
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