Monday, April 27, 2015 Anmelden  |  Registrieren  |  Shop
-   Meldungen
BUGA-Eröffnung mit mehr als 25 000 Besuchern 
Mit einem Eröffnungsmarathon von sechs Veranstaltungen startete am Wochenende 17.-19. April die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion unter dem Motto "Von Dom zu Dom am blauen Band der Havel“. Allein zum BUGA Eröffnungsfest an der Jahrtausendbrücke in Brandenburg an der Havel kamen am 17.4. rund 8000 Gäste zu Lasershow, Musik und Feuerwerk. Am 18.4. folgte die offizielle Eröffnung mit BUGA-Schirmherr Bundespräsident Joachim Gauck ebenfalls in Brandenburg an der Havel. Und schließlich gab es vier weitere Eröffnungen mit Showprogramm in den Austragungsorten Hansestadt Havelberg, Stölln, Rathenow und Premnitz. 
Bei der offiziellen Eröffnung gratulierte Bundespräsident Gauck zu dem „Mut, ein so außergewöhnliches Konzept verfolgt zu haben. Zwei Bundesländer, fünf Städte, achtzig Kilometer Naturpark entlang einer Flusslandschaft – das hat es in der Geschichte der BUGA noch nicht gegeben“, sagte Gauck. Bis zum 11.10. wird die BUGA Havelregion geöffnet sein. Die Veranstalter erwarten 1,5 Millionen Besucher. 

 
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-   Mitteilungen | Notizen | Hinweise
FLL veröffentlicht neue „Gütebestimmungen Stauden“ 
Die Gütebestimmungen für Stauden wurden überarbeitet. Foto: Mechthild Klett
Im Jahr 1988 wurden die Gütebestimmungen Stauden erstmals als FLL-Regelwerk veröffentlicht und von da an regelmäßig überarbeitet. Unter der Leitung von Joachim Trox hat das neukonstituierte Gremium die Gütebestimmungen an aktuelle Neuerungen angepasst und seit Anfang Januar 2015 liegt nun die 4. aktualisierte Fassung vor.
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-   Kernbeiträge
Fünf Standorte für Stauden, Rosen und Heidegärten 
2 Der Rosengarten auf dem Marienberg in Brandenburg an der Havel zeigt eine stilisierte Rosenblüte, die sich nach außen dynamisch radförmig entwickelt. Wege führen in das Innere der „Blüte“ und bieten beeindruckende Rosen- und Farberlebnisse. Die Schauanlage wurde auf einem ehemaligen Wasserbehälter gepflanzt. Fotos: DBG/Eßer
Gartenschauen bieten auch dem Fachpublikum Entdeckungen. Schließlich stehen Landschaftsarchitekten, Planer und Landschaftsgärtner – die Besten ihres Faches – hier in hartem Wettbewerb. Und vieles von dem, was zur Gartenschau gepflanzt wird, soll später als städtische Schmuckfläche erhalten bleiben. Unter Kosten-/Nutzen-Aspekten sind in diesem BUGA-Jahr vom 18. April bis zum 11. Oktober an der Havel ausgefallene Staudenmischpflanzungen und Beetanlagen mit Kleingehölzen zu sehen. Es werden aber auch neuartige Pflanzungen in Hanglage, auf Schattenplätzen oder die Restauration von Bestandsgrün, pflegeleichte Heidegärten und viele klimaangepasste Neuzüchtungen geboten.
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Vom Grenzstreifen zur europäischen Lebenslinie 
Karte des europäischen Grünen Bandes.  Abb.: BUND Projektbüro Grünes Band/European Green Belt Association
Etwa 40 Jahre trennte eine undurchlässige und menschenfeindliche Grenze Deutschland und Europa in Ost und West. Mit zunehmender Dauer des „Kalten Krieges“ wurde die Grenze immer unpassierbarer und immer tödlicher für Menschen, die versuchten sie zu überwinden. Dieser „Eiserne Vorhang“ fiel 1989, also vor rund 25 Jahren. Auf der einen Seite stellte diese Grenze für die Menschen eine Todeszone dar, auf der anderen Seite entwickelte sich dieser Streifen, aufgrund der über Jahrzehnte währenden Nutzungsruhe und Abgeschiedenheit, zunehmend zu einem bedeutsamen Rückzugsgebiet für gefährdete Tier- und Pflanzenarten. 
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-   Recht
Abbrucherlass für alle vergleichbaren Schwarzbauten? 
Mit Beschluss vom 24.07.2014, Az. 4 B 34.14, hat das Bundesverwaltungsgericht eine Entscheidung dazu getroffen, ob eine Behörde beim Erlass von Verfügungen zur Beseitigung von Schwarzbauten vergleichbare Schwarzbauten gleich behandeln muss, oder aber unter bestimmten Kriterien hinsichtlich der Abbruchverfügung differenzieren darf.
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Was bringt das Bestreiten von Mängeln?  
Wird über die Einqualifizierung eines Sachverhalts als Mangel oder die Verantwortungszuweisung mehrerer Beteiligter gestritten, stellt sich für die in Anspruch genommenen Auftragnehmer und die diese vertretenden Anwälte die Frage der Positionierung zum Rechtssachverhalt. Häufig ist eine Nachbesserung beabsichtigt, aber erst, wenn geklärt ist, dass man hierzu auch verpflichtet ist.
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-   Technik | Wirtschaft
Sichere Entwässerung begrünter Dächer 
Bei der Planung von Dächern ist sicherzustellen, dass begrünte wie auch nicht begrünte Flächen einwandfrei entwässert werden. Foto: Optigrün
Die Häufung von Extremwetterereignissen in Folge des Klimawandels ist wissenschaftlich belegt. Für die meisten Regionen des Kontinents wird eine Zunahme von Starkniederschlägen vorhergesagt. Ein unsensibler Umgang mit der Entwässerungsplanung ist daher fahrlässig. Trotz Kostendrucks durch Bauherren und Investoren sollte der Planer dem Auftraggeber die entwässerungstechnische Sicherheit und das drohende Schadenspotenzial verdeutlichen.
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Mit Pflanzgefäßen Außenraum gestalten 
Je nach Ausrichtung des Gefäßes bietet Varia dem Betrachter eine schlanke oder eine breite Silhouette. Foto: Degardo
Das neue Pflanzgefäß Varia von Degardo spielt mit den Möglichkeiten einer gegensätzlich geknickten Röhrenform. Die charakteristische Varia-Form ermöglicht eine vielseitige Interaktion zwischen mehreren Varia-Gefäßen. Je nach Ausrichtung des Gefäßes bietet Varia dem Betrachter stets die Auswahl zwischen einer schlanken und einer breiten Silhouette. 
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Sitzbänke aus Edelstahl und Massivholz mit Patina 
Die Bewohner Ingolstadts wählten die Stahlfußbankserie Dessau von Nusser mit massiven Holzleisten aus, ihr neues Stadtmobiliar zu sein.  Foto: Nusser Stadtmöbel GmbH & Co. KG
Im städtischen Raum und besonders in Grün- und Parkanlagen finden sich heute fast ausschließlich Bänke aus Holz. Ein sichtlicher Trend zurück zur Natur. Holz steht sinnbildlich für Nachhaltigkeit und langes Leben, auch im wirtschaftlichen Sinne. Die Angebotspallette von Nusser umfasst zahlreiche Bankmodelle, in unterschiedlichen Ausführungen. Durch massive Holzleisten zeichnet sich beispielsweise die Stahlfußbankserie Dessau aus.
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Pflastersteine und Mauerblöcke  
Eine Trockenmauer aus BossAntik-Mauerblöcken fasst den Wasserfilter ein. Foto: Ehl
Seit dem Jahr 2011 erfreut sich die Badeanstalt in der bayerischen Marktgemeinde Königstein großer Beliebtheit. Denn das alte, sanierungsbedürftige Freibad wurde in ein stilvolles Naturfreibad mit Bewegungs- und Begehungsteich umgebaut. Für die naturnahe Außengestaltung setzte die Gemeinde auf Ehl-Citypflaster sowie BossAntik-Mauerblöcke vom Hersteller Ehl.
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Aus dem Inhalt
Fünf Standorte für Stauden, Rosen und Heidegärten
Linie in der Landschaft – Konzept des Bürger- und Familienparks
Zeit für Schönheit in Schmalkalden
Spannungsbogen Enz – ein neuer Stadtpark am naturnahen Wasser
Schützenswerte Grünräume der 1950er- und 1960er-Jahre
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