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Lennéjahr 2016 zum 150. Todestag 
Mit mehr als 30 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder sollen 2016 in Berlin der großartige Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné und sein Werk bekannter gemacht werden. Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer festlichen Matinee im Schloss Glienicke am 23. Januar 2016, dem 150. Todestag Lennés. Festredner ist Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Lenné-Führungen im Park Glienicke, Vorträge und Gespräche über Lenné und sein Wirken in Berlin und Potsdam bereichern das Programm. Im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz gibt es Einblicke in Lennésche Original-Dokumente, in der Königlichen Gartenakademie Antworten auf die wichtigsten Fragen im Gartenjahr, in der Peter-Lenné-Schule Berlin Ratschläge über „Rosen in Gesellschaft“ und in der ehemaligen Königlichen Gärtnerlehranstalt ein gemeinsames Programm für Kinder und Erwachsene. Mehr Informationen unter www.peter-joseph-lenne.de 
 
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Menschliches Empfinden bei Parkgestaltung fördern 
Blick auf den Carrouselgarten aus dem Musée des Art Décoratifs. Foto: Wirtz International nv
Bei Wirtz International sind städtische Grünräume, Gärten und Parks eine Minorität. Der Markt hat uns gezwungen, prioritär im privaten Bereich aktiv zu sein. Das hat sich seit den 1950er-Jahren entwickelt und ist so bis heute geblieben. Belgien kennt keine Tradition von Liebe und Achtung für öffentliche Räume in der städtischen Umgebung. Erstaunlich wenig neue Parks sind in der Nachkriegszeit dazu gekommen. Leider ist auch das Erbe aus dem 19. Jahrhundert vernachlässigt oder abgemagert worden, ohne dass Verjüngungen erfolgten. Geblieben sind einige skelettartigen Parks mit leckenden Teichen sowie ein veralteter ungepflegter Baumbestand.
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Gute Unterhaltung – Marketing für kommunales Grün 
Unterstützt die städtische Außendarstellung: blühendes Grün an öffentlichen Gebäuden – hier das Lübecker Standesamt. Foto: Hansestadt Lübeck
Die Menschen ziehen wieder in die Städte zurück. Ihre Sehnsucht nach der Natur und ihr Verlangen nach deren Wohlfahrtswirkungen bringen sie mit. Das hat auch Folgen für das städtische Grünangebot. Immer mehr wird es zu einem zentralen Gradmesser für urbane Lebensqualität. Ein wichtiges Kriterium für die Wohnortwahl ist es schon lange. Stadtgrün ist also nicht nur gut für das soziale und ökologische Klima. In Zeiten des demografischen Wandels ist es als weicher Standortfaktor auch gut für das Image einer Kommune. Ein Image, das ebenso gepflegt werden will, wie ein Stadtpark. Die Frage ist nur: Wie können Verwaltungen beides pflegen, obwohl die kommunalen Finanzen ihnen das Wasser abgraben und das Personal zur Unterhaltung fehlt?
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-   Recht
Leistungsverzeichnis: Wahlpositionen sind Ausnahmen 
Bei der Formulierung von Leistungsverzeichnissen neigen Vergabestellen dazu, Wahlpositionen oder Alternativpositionen aufzunehmen, obwohl dies nicht zwingend erforderlich ist. Diese Vorgehensweise dient bisweilen der Informationsbeschaffung. Die Vergabestelle möchte abfragen, was auf dem Markt angeboten wird. Manchmal soll diese Vorgehensweise aber auch dazu dienen, bestimmte wirtschaftliche Unsicherheiten auszugleichen und einen vermeintlichen Spielraum zu eröffnen.
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Kontaminierter Boden: Wer trägt die Kosten? 
Häufig werden im Rahmen von Baumaßnahmen Erdarbeiten erforderlich. Dabei wird Material ausgeschachtet, das entweder entsorgt oder wieder eingebaut wird. Bisweilen werden auch Bauschutt oder Abfälle aus industrieller Produktion als Boden eingebaut beziehungsweise es findet eine Vermischung von Materialien statt. Liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich um kontaminiertes Material handelt, stellt sich die Frage, wer für die Untersuchungskosten des Materials und dessen möglicherweise notwendige Entsorgung von den Gefahrenabwehrbehörden heranzuziehen ist, also zumindest zunächst die Kosten dafür trägt.
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-   Technik | Wirtschaft
Klettergerät für Schulhof und Spielplatz 
Mit einer Länge von mehr als 13 Metern bietet der Kometenschweif viel Platz zum Klettern oder einfach zum Abhängen für Jugendliche und Kinder auf Schulhöfen und Spielplätzen. Foto: HallyGally
Der Kometenschweif mit seinem ansprechenden Design wird zum „Hingucker“. Er eignet sich für Kinder bereits ab einem Alter von fünf Jahren – nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt – und befördert diese auf dem Kletternetz aus 16 Millimeter Herkules-Seil tatsächlich in neue Sphären.
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Großformatiges Stadtmöbilar: bunt und bequem 
Die Möbel sind bunt, bequem und transportfähig. Der abschließende Decklack kann via RAL-Farben frei gewählt werden. Foto: KWS Schiestl
Skulptural und bunt – wenn Outdoor-Chillen angesagt ist, dann empfehlen sich relax-erprobte Park- und Stadtmöbel der Marke Q-BIQ. Sie laden Anwohner und Gäste ein, sich zu sammeln, zu kommunizieren und zu verweilen. Bequemer und mobiler als Beton bewehrt sich das großformatige Mobiliar durch Robustheit und Stabilität. Der innenliegende Hartschaumkern ist mit einer widerstandsfähigen und abriebfesten Beschichtung ummantelt.
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Substrat für pflegeleichte städtische Pflanzungen 
    Das Substrat Urbagran von Hauke Erden erschwert die Keimung von Unkraut durch mineralische Schüttstoffe und gütegesichertem Kompost. Foto: Hauke Erden
Das von der Firma Hauke Erden in Remseck entwickelte Substrat Urbagran ermöglicht Kommunen trotz steigenden Kostendrucks anspruchsvolle, blühende Pflanzungen in städtischen Freiräumen und Verkehrsbereichen herzustellen. Es besteht hauptsächlich aus mineralischen Schüttstoffen. Hinzu kommt sehr wenig organische Substanz in Form von gütegesichertem Kompost. 
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Obstbäume bieten optischen und kulinarischen Genuss 
Die selbstfruchtbare Süßkirsche ‚Paulus‘ kann als Einzelbaum gepflanzt werden. Foto: Artevos
Gemeinsam mit der Baumschule Gebrüder Kühnen, der Baum- und Rosenschule Wolfgang Müller und Sohn sowie der Baumschule Spieß erwartet Artevos die Besucher auf der diesjährigen IPM in Essen mit innovativen Obstneuheiten, darunter ein Apfelbaum, eine Süßkirsche und eine Zwetschge.
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Aus dem Inhalt
Was ist ein moderner Park?
Grüne Dächer und Wände für Bildungsstätte in Armenien
Vom Boulevard zur Straßenwüste und wieder zurück
Grachtengärten in Amsterdam
Städtebaulicher Hochwasserschutz und historische Städte
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