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GaLaBau 2014 in Nürnberg mit Besucherrekord 
Mit einem dreifachen Rekord ging die 21. GaLaBau in Nürnberg zu Ende: Genau 66.563 Fachbesucher (2012: 61.860) besuchten die Messe, um sich über Produkte und Trends für das Planen, Bauen und Pflegen mit Grün zu informieren. Das ist ein Besucherplus von fast acht Prozent. Besonders erfreulich ist der Anstieg der internationalen Besucher auf 6.121 (2012: 4.114), die unter anderem aus Österreich, der Schweiz, Italien sowie der Tschechischen Republik anreisten. Die beiden Messefachteile Deutsche Golfplatztage und PLAYGROUND erfreuten sich regen Interesses. „Die Stimmung in den Hallen hätte nicht besser sein können: durchgehend volle Messestände, intensive Gespräche und zahlreiche Geschäftsabschlüsse vor Ort. Zusätzlich erwarten die Unternehmen ein gutes Nachmessegeschäft“, resümiert Stefan Dittrich, Veranstaltungsleiter NürnbergMesse, zufrieden. In erstmals 13 Messehallen stellten 1.321 Aussteller (2012: 1.155), davon 23 Prozent international, aus.
 
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Rhythmusraum und Gleichschritt  
„Am Grünen Zipfel“, die bekannteste Straße des Kleinhausviertels von Richard Riemerschmid. Foto: Haike Weichel
Kann der Mensch durch den Garten befreit werden? In Zeiten, in denen der Mensch in Baumärkten der Ausstattungselemente seines Gartens habhaft wird, sicher nicht. Was aber sind das für Zeiten, in denen Brezelwege, mit Zement ausgekleidete Pfützen und aus Zement gegossene Miniaturberge, Ruinen und Grotten, glasierte Gnome und tönerne Hasen die Gärten bevölkern? Ganz zu schweigen von antiken Statuetten. Diese vermeintlich heutigen Zeiten liegen über 100 Jahre zurück. Mit ihrer damaligen Beschreibung eklektizistischer Gartenkunst, welche auch die professionellen Gartenkünstler befallen hatte, leiteten Hermann Muthesius, Ferdinand Avenarius und Paul Schultze-Naumburg eine Gartenreform ein.
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„Grüne Energie“ aus Landschaftspflege 
Pflegemahd in der Modellregion Sauwald Donautal. Foto: Peter Kurz
Die Erhaltung traditioneller Agrarlandschaften und der Ausbau dezentraler, CO2-neutraler Energiesysteme gelten als bedeutende Zielsetzungen der aktuellen österreichischen Politik ländlicher Regionen. Vor allem in Berggebieten erwachsen durch den fortschreitenden Rückzug der viehhaltenden Klein- und Nebenerwerbslandwirtschaft Herausforderungen der Offenhaltung von Siedlungs- und Landschaftsräumen. Eine mögliche Alternative zur viehwirtschaftlichen Nutzung der frei werdenden Kulturflächen stellt die Verwertung von Heu und Schnittgut aus der Flächenmahd zur Erzeugung von Biogas dar. 
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-   Recht
Kenntnis von Unfallverhütungsvorschriften  
Nicht jeder Verstoß gegen die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften ist schon als ein grob fahrlässiges Verhalten zu werten. Vielmehr ist auch dann, wenn solche Verstöße gegen Sorgfaltsgebote vorliegen, eine Wertung des Verhaltens des Schadenverursachers geboten, in die auch die weiteren Umstände des Einzelfalls einzubeziehen sind. 
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Verkehrssicherungspflicht von Straßenbäumen  
Grundsätzlich gilt die Straßenverkehrssicherungspflicht auch für Gefahren durch Bäume. Der Straßenverkehrssicherungspflichtige muss daher Bäume oder Teile von ihnen entfernen, die den Verkehr konkret gefährden, insbesondere, wenn sie nicht mehr standsicher sind oder herabzustürzen drohen. Allerdings stellt nicht jeder Baum an einer Straße oder an einem öffentlichen Parkplatz eine mögliche Gefahr dar. 
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-   Technik | Wirtschaft
Wildkraut: Heißes Wasser zerstört Eiweißstruktur 
Mit dem Heißwasserverfahren Unkraut entfernen, wo früher Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt wurden: die neue XL-Serie von Wave Europe. Foto: Wave Europe
Die Firma Wave Europe bietet mit der XL-Serie ein neues, kostengünstiges Anbaugerät zur Wildkrautbekämpfung an. Damit wird sie auch auf GaLaBau vertreten sein, um zu zeigen, dass überall dort, wo bislang Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt wurden, jetzt mit dem Heißwasserverfahren auf umwelt-verträgliche Art Unkraut entfernt werden kann.
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Pflasterklinker: Farbtrend liegt bei Anthrazitblau 
Mit dem neuen Pflasterklinker „Sylt“ erweitert Wienerberger das Spektrum um den Farbton Anthrazitblau. Foto: Wienerberger
Neben typischen Ziegelfarben liegen bei Garten- und Terrassenbesitzern besonders dunkle Töne im Trend. Mit dem neuen Pflasterklinker „Sylt“ erweitert Wienerberger das Spektrum um den Farbton Anthrazitblau. Der Klinker ist im klassischen Format von 200 x 100 x 52 Millimeter erhältlich.
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Flexibler Pfostenfuß 
Der flexible Pfostenfuß lässt sich  sofort wieder aufrichten und  begrenzt Parkunfälle. Foto: Crescendi
Umgeknickte Verkehrsschilder auf Landstraßen, Autobahnen und Städten stellen ein Sicherheitsrisiko dar und müssen möglichst rasch und oft kostenaufwendig wieder aufgestellt werden, damit die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gewährleistet werden kann. Die Firma Crescendi hat ein neuartiges Gelenk entwickelt, welches das Herzstück ihres flexiblen Pfostenfußes bildet. 
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Holzgas-Blockheizkraft: schnell in Betrieb 
Weniger als fünf Monate dauerte es von der Vertragsunterzeichnung bis zur Errichtung der Holz-Kraft-Anlagen von Spanner in Lettland.Foto: Spanner Re_ GmbH
Bei der Entscheidung für eine Holz-Kraft-Anlagen spielt für Wärmeversorger eine kurzfristige Realisierung, um Baukosten zu sparen, eine Rolle. Zehn Anlagen des Typs HK45 der Firma Spanner Re² erbringt in Lettland kombiniert 450 Kilowatt elektrische und ein Megawatt thermische Leistung. Beide werden jeweils in das örtliche Netz eingespeist. Dank des modularen Aufbaus wurde das Projekt in Rekordzeit installiert.
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