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-   Meldungen
Landesgartenschauen mit 4,3 Millionen Besuchern  
Die diesjährigen Gartenschauen waren ein großer Erfolg. Insgesamt haben mehr als 4,3 Millionen Menschen die Ausstellungen besucht. Die Verteilung der Besucher ist dabei sehr unterschiedlich. Am besten hat Schwäbisch-Gmünd abgeschnitten, dass fast die Hälfte, nämlich zwei Millionen Besucher verzeichnen konnte. In Deggendorf kamen 805 000 Besucher und in Zülpich waren es knapp 545 000 Besucher. In Papenburg wurden 500 000 Besucher gezählt. Allein in Gießen wurden die Erwartungen mit 505 000 Besuchern nicht erfüllt, sie hatten hier ursprünglich bei 700 000 gelegen.
 
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Raus aus dem Auto, rein in die Stadt 
Ein Traceur (Parkour-Sportler) nimmt den „Weg“ zwischen zwei Mauern. Foto: Jan Casselmann
Die ursprüngliche Vorstellung von Mobilität im Stadtraum entspricht in vielerlei Hinsicht nicht mehr dem modernen Bewegungsverhalten. Als Landschaftsarchitekten sollten wir eigentlich Bewegungsspezialisten sein: Grünräume sind potentielle Bewegungsräume und wenn sich das Bewegungsverhalten der Menschen ändert, so ändern sich auch die Freiraumsysteme der Städte und die Erwartungshaltungen der Menschen an uns. Würden die Menschen häufiger die Kurzstrecken zu Fuß gehen, oder mit dem Fahrrad fahren, so wären sie wesentlich zeitsparender unterwegs und würden nebenbei einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit und zum Umweltschutz leisten.
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Rhythmusraum und Gleichschritt  
„Am Grünen Zipfel“, die bekannteste Straße des Kleinhausviertels von Richard Riemerschmid. Foto: Haike Weichel
Kann der Mensch durch den Garten befreit werden? In Zeiten, in denen der Mensch in Baumärkten der Ausstattungselemente seines Gartens habhaft wird, sicher nicht. Was aber sind das für Zeiten, in denen Brezelwege, mit Zement ausgekleidete Pfützen und aus Zement gegossene Miniaturberge, Ruinen und Grotten, glasierte Gnome und tönerne Hasen die Gärten bevölkern? Ganz zu schweigen von antiken Statuetten. Diese vermeintlich heutigen Zeiten liegen über 100 Jahre zurück. Mit ihrer damaligen Beschreibung eklektizistischer Gartenkunst, welche auch die professionellen Gartenkünstler befallen hatte, leiteten Hermann Muthesius, Ferdinand Avenarius und Paul Schultze-Naumburg eine Gartenreform ein.
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-   Recht
Verantwortung von Grundstückseigentümern 
Naturkräfte sind allgemein bekannt. Ihre Auswirkungen müssen ersatzlos hingenommen werden. Der bloße Umstand des Eigentums an demjenigen Grundstück, von dem Einwirkungen ausgehen, müssen ebenso ersatzlos hingenommen werden. Die Beeinträchtigung eines Grundstücks muss mittelbar auf den Willen des Eigentümers zurückgehen, um von Bedeutung zu sein. 
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Gemeinderatbeteiligung im Bebauungsplanverfahren 
Durch den Bebauungsplan werden die örtlichen Möglichkeiten der Bebauung festgelegt, was nicht immer die Begeisterung aller Grundstückseigentümer auslöst. Sie versuchen dann, beim Verwaltungsgericht eine Änderung zu erreichen. Dafür werden Stellungnahmen erklärt. Die Prüfung der abgegebenen Stellungnahmen ist untrennbar mit dem Abwägungsgebot verbunden und verfolgt den Zweck, notwendiges Abwägungsmaterial zu beschaffen beziehungsweise zu vervollständigen.
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-   Technik | Wirtschaft
Umweltbewusste, wirtschaftliche Glättebekämpfung 
Ob in der Basic-Variante oder der High-Tech-Ausführung – die   Steuerung der Maschine erfolgt über eines der drei vollwegeabhängigen Bedienpulte der Schmidt Evolution Line.  Foto: Aebi Schmidt Deutschland GmbH
In Zeiten knapper werdender Budgets wird Wirtschaftlichkeit auch im Winterdienst zusehends wichtig. Präzise Verteilersysteme tragen ebenso zur Rentabilität und zum Umweltschutz bei wie eine flexible Einsatzplanung für die Streumaschinen. Die modulare Bauweise einer neuen Generation von Aufbau-Streuern des Spezialfahrzeughersteller Aebi Schmidt lässt sich individuell auf die jeweiligen Einsätze abstimmen. 
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Schneefräse: 318 Kilo Schnee pro Minute 
Dank der patentierten Power Curve-Technik mit gekrümmtem Rotor und invertiertem Trichtergehäuse schafft das nur zwölf Kilogramm schwere Gerät bis zu 318 Kilogramm Schnee pro Minute.  Foto: Toro
Mit der Schneefräse Power Curve 1800 von Toro kann man die weiße Pracht sogar auf öffentlichen Wegen regelrecht genießen. Denn dort, wo sie stört, kann sie mit der bedienungsfreundlichen Maschine einfach und effizient entfernt werden. Der 1800 W Elektromotor ist so stark wie ein Benzinmotor, allerdings umweltfreundlicher, denn er verbraucht kein Benzin und kein Öl. Und vor allem: Er springt auch bei starker Kälte immer an und ist nahezu wartungsfrei.
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Wildkraut: Heißes Wasser zerstört Eiweißstruktur 
Mit dem Heißwasserverfahren Unkraut entfernen, wo früher Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt wurden: die neue XL-Serie von Wave Europe. Foto: Wave Europe
Die Firma Wave Europe bietet mit der XL-Serie ein neues, kostengünstiges Anbaugerät zur Wildkrautbekämpfung an. Damit wird sie auch auf GaLaBau vertreten sein, um zu zeigen, dass überall dort, wo bislang Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt wurden, jetzt mit dem Heißwasserverfahren auf umwelt-verträgliche Art Unkraut entfernt werden kann.
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Pflasterklinker: Farbtrend liegt bei Anthrazitblau 
Mit dem neuen Pflasterklinker „Sylt“ erweitert Wienerberger das Spektrum um den Farbton Anthrazitblau. Foto: Wienerberger
Neben typischen Ziegelfarben liegen bei Garten- und Terrassenbesitzern besonders dunkle Töne im Trend. Mit dem neuen Pflasterklinker „Sylt“ erweitert Wienerberger das Spektrum um den Farbton Anthrazitblau. Der Klinker ist im klassischen Format von 200 x 100 x 52 Millimeter erhältlich.
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