Stadtmobiliar verbindet Natürlichkeit und Modernität

Stadtmöbel aus Holz - langlebig und nachhaltig

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Bänke Außenmöblierung
Für Drehsessel gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Sie bieten beste Gelegenheit für Ruhepausen und laden zur Interaktion ein. Foto: Andrea Christmann

Für Städte und Gemeinden ist es wichtig, dass ihre Quartiere vielfältig und lebendig sind und auch bleiben. Die Aufgabe für Stadtplaner und Gestalter besteht darin dem städtischen Raum eine Identität und Einheit zu verleihen. Hierbei spielen auch attraktive Möbel, deren Form und Materialität eine wichtige Rolle. Sie können nicht nur Akzente setzen sondern auch für das Image einer Stadt von Bedeutung sein.

Holz ist als Material für Stadtmöbel aufgrund seiner Natürlichkeit und Ausstrahlung die erste Wahl. Holz qualifiziert sich durch zahlreiche Merkmale als vielfältiger Werk- und Baustoff: es ist flexibel bearbeitbar und dennoch formstabil und haltbar. Je nach Bearbeitungsweise, thermischer oder chemischer Behandlung unterscheiden sich die für das Mobiliar ausgewählten Holzarten stark voneinander.

Vielfalt bietet der natürliche Baustoff hinsichtlich seiner je nach Holzart unterschiedlichen Maserungen und variierenden Farbtöne. Der natürliche Werkstoff bietet zahlreiche Vorteile. Allen voran seine ästhetische Qualität und die Kombination mit anderen Materialien wie etwa Naturstein und Stahl. Wegen seiner temperaturausgleichenden Eigenschaften ist Holz als Material für Möbel im Freiraum sehr gefragt. Holzmöbel oder Sitzflächen aus Holz haben den Vorteil, dass man auch bei kühleren Temperaturen angenehm darauf sitzen kann.

Stadtmobiliar - langlebig & nachhaltig

Auf dem Wunschzettel vieler Kommunen stehen langlebige und formschöne Stadtmöbel. Das Material Holz hat dabei oberste Priorität, denn es verbindet Natürlichkeit mit Modernität. Stadtmöbel sollen stets ein Wohlfühl-Ambiente vermitteln, um den Aufenthalt in der Stadt oder im im Park zu fördern. Das Stadtmobiliar sollte vor allem funktional und robust sein, aber auch einladend und gemütlich. Neben der Form sind das Material, die Farbe und die Haptik bedeutend für das Mobiliar. Holz ist hierfür als Material unverzichtbar, denn es erfüllt wichtige Funktionen und trägt dazu bei, dass die Möbel als warm empfunden werden. In der Regel werden für die Sitzflächen und Rückenlehnen Hölzer verwendet, während die Konstruktion aus Stahl oder Beton sein kann.

Perfekt angepasst an den Trend der Zeit lassen sich Möbel aus Holz für den Aufenthalt im Freiraum an jedem Ort integrieren. Eine Bank, ein hölzernes Podest, eine Liege oder ein Drehsessel aus Stahl oder Sitzelemente aus Sichtbeton mit Auflagen aus Holz. Dabei sind Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit ebenso wichtig wie eine leichte Pflege und Wartung.

Bewittertes Holz hat einiges auszuhalten besonders in der horizontalen Anwendung. Liegendes Holz wird weit mehr beansprucht als Holz an vertikalen Flächen. Sonne, Regen, Hitze und Kälte, aber auch Pilzen und Insekten muss es standhalten. Unterschiede von Temperatur und Feuchte führen zudem zu hohen Spannungen. Beim Einsatz von Holz im Freiraum stellt sich immer die Frage der Dauerhaftigkeit. Mit konstruktiven Maßnahmen, der optimalen Materialwahl sowie einem darauf abgestimmtem Holzschutz lässt sich die Lebensdauer entscheidend verlängern. Im Außenbereich gilt es die Hölzer vor Witterungseinflüssen zu schützen, indem man die Feuchtigkeitsquellen beseitigt, Boden- und Spritzwasserkontakt vermeidet und für eine gute Belüftung sorgt.

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Zwei Betonquader und ein Pflanzkübel mit Solitärgehölz bilden den einladenden Sitzplatz. Die maßgenaue Auflage aus FSC-Hartholz (mit und ohne Rückenlehne) wurde in die Betonsegmente eingearbeitet. Foto: Andrea Christmann
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Mit einer Wellenbank aus gebogenen Holzlatten kann man beim Stadtmobiliar sehr gut das maritime Flair eines Ortes am Meer hervorheben. Foto: Andrea Christmann
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Langbänke kommen immer dann zum Einsatz, wenn die Besonderheit eines Ortes hervorheben gehoben werden soll. Die Bank befindet sich auf einer Brücke, sie bietet Aufenthalt und den Ausblick auf einen See. Foto: Andrea Christmann
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Die Sitzpodeste mit integrierten Pflanzinseln wirken einladend und sind ideal für den kurzweiligen Aufenthalt. Foto: Andrea Christmann
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Doppelsitzbank im Park bestehend aus einem Betonkörper. Lasiertes Lärchenholz wurde für die Sitzflächen und Rückenlehnen verwendet. Foto: Andrea Christmann

Hölzer mit Silberglanz

In Beratungsgesprächen sollten die Kunden darauf aufmerksam gemacht werden, dass Holz durch Witterungseinflüsse vergraut. Das gilt für alle Holzarten im Freiraum, auch für die im Trend liegenden dunkelfarbigen Holzarten. Die Holzfarbe sollte deshalb bei der Wahl nicht zu stark gewichtet werden. Die UV-Strahlung bewirkt auf der Oberfläche einen silbernen Glanz. Wenn man den ursprünglichen Holzton erhalten möchte, lässt sich der Vergrauungsprozess mit entsprechenden Anstrichen verzögern. In Frage kommen zum Beispiel wasserverdünnbare Lasuren auf Naturharz- und Leinölbasis mit Farbpigmenten als UV-Filter. Zu beachten gilt es, dass Oberflächenbehandlungen durch Bewitterung abgetragen und regelmäßig erneuert werden müssen. Die Spuren der natürlichen Alterung des Holzes mit dem Silberton als Patina werden oft auch als besondere Charaktereigenschaft sehr geschätzt. Dies bleibt allerdings immer eine Geschmacksfrage.

Dauerhaftigkeit und Stabilität

Hölzer werden in Dauerhaftigkeitsklassen eingeteilt. Diese wird auch als Resistenz oder Haltbarkeit bezeichnet. Gemäß der Norm DIN-EN 350-2 wird hierbei die Widerstandsfähigkeit einer Holzart gegen Insekten, Pilze und Schädlinge geprüft. Die Resistenzklasse sagt einiges über die Lebensdauer eines Holzes im Außenbereich aus: so hat zum Beispiel Bilinga, ein tropisches Hartholz die Dauerhaftigkeitsklasse 1 (sehr dauerhaft), was einer Lebensdauer von mindestens 25 Jahren entspricht. Eiche hat die Dauerhaftigkeitsklasse 2 (dauerhaft) mit einer Lebensdauer von 15 bis 25 Jahren. Lärche dagegen ist nur mäßig dauerhaft und ist in die Dauerhaftigkeitsklasse 3 eingestuft, die Lebensdauer des Nadelholzes beträgt 10 bis 15 Jahre.

Für Holzmöbel und Holzauflagen eignen sich das Kernholz von Robinie, Eiche, Lärche und Kiefer sowie Douglasie, Fichte (Thermoholz) und Weißtanne (druckimprägniert). Um die in größeren Mengen im Inland vorhandenen Nadelhölzer im Freiraum einsetzen zu können, muss man sie behandeln, zum Beispiel durch eine Druckimprägnierung. Eine umweltschonendere Alternative ist die Thermobehandlung, ein thermisches Verfahren durch Erhitzen auf 170 bis 230 Grad Celsius. Durch das Hitzeverfahren verändert sich die Zellstruktur des Holzes, was zu einer verbesserten Pilzresistenz und Stabilität führt. Die verringerte Wasseraufnahmefähigkeit von Thermoholz reduziert die für Holz typische Neigung zum Quellen, Schwinden und Reißen. Hierbei gilt es abzuwägen, inwieweit der deutlich höhere Preis den Einsatz dieses Holzes rechtfertigt.

Der Werkstoff Holz

Trotz konkurrierender Materialien hat Holz bei der Verwendung im Freiraum nichts an Beliebtheit eingebüßt. Holz gilt als nachhaltig bietet gegenüber anderen Materialien einen klaren Vorteil: nach einer angemessenen Lebensdauer, je nach Holzart bis zu 25 Jahren, können aufgrund der leichten Bearbeitbarkeit und des geringen Gewichtes die Bauteile ohne größeren Aufwand ausgewechselt werden. Eine konservierende Pflege der Hölzer ist wichtig und kann auf pflanzlicher Basis in Form von Lasuren und Ölen erfolgen. Diese dringen tief ins Holz ein und machen seine Oberfläche wasser- und schmutzabweisend.

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Fu?r den Aufenthalt in der Stadt dienen in massive Stahlkörper eingefu?gte Sitznischen. Foto: Andrea Christmann
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Wie Spangen beziehungsweise Klammern wirken die entlang der Mauer aneinandergereihten hölzernen Sitzmodule. Foto: Andrea Christmann
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Die Hockerrundbank bildet um den Baum ein Teilkreissegment ab. Foto: Andrea Christmann
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Bei der Kombination von Holz mit Beton gilt zu beachten: Es sollten nur Holzarten verwendet werden, die keine wasserlöslichen Holzinhaltsstoffe enthalten. Auch bei Holzarten, die von Natur aus nicht ausbluten, bleibt ein Restrisiko. Foto: Andrea Christmann

Von Natur aus resistent

Trends lassen sich auch bei der Wahl der Holzarten erkennen. Je nach Einsatzgebiet verwenden Hersteller bei der Fertigung hochwertiger Stadtmöbel unterschiedliche Holzarten. Bei den natürlichen, unbehandelten Holzarten, setzen sich die vielfach in Deutschland angebauten Nadelbäume wie die Douglasie (Pseudozuga menziesii) und die Lärche (Larix decidua) durch. Das Holz von Douglasie und Lärche ist gut verfügbar, leicht zu verarbeiten, dauerhaft und zeichnet sich durch eine lebendige Astmaserung aus. Zum Einsatz kommen ebenso edel wirkende und robuste Harthölzer wie zum Beispiel das der Eiche (Quercus riobur). Das schwere heimische Laubholz wird auch für die Konstruktion von Stadtmöbeln verwendet, da es neben einem attraktiven Erscheinungsbild vor allem eine sehr hohe Stabilität und Witterungsbeständigkeit besitzt.

Für das städtische Mobiliar stehen den städtischen Kommunen verschiedene Holzarten zur Wahl. Je nach Verwendungsart und Ansprüchen an die Langlebigkeit und Materialbeschaffenheit bietet der Markt die passende Holzart. Als ausreichend resistent (dauerhaft) gelten neben Eiche auch Robinie und Edelkastanie. Die Robinie ist heute nach Eukalyptus- und Pappelarten der weltweit am häufigsten kultivierte Laubbaum. Aufforstungen zum Zweck der Holzproduktion bestehen vornehmlich in Südosteuropa. Das Holz der Robinie besitzt gute technische Eigenschaften sowie eine hohe Dauerhaftigkeit (15 bis 25 Jahre). Aufgrund der wenig vertikal ausgeprägten Stammform und des geringen Stammdurchmessers beziehungsweise Längen stehen aber gegenwärtig keine größeren Mengen von Robinienholz für eine regelmäßige industrielle Verarbeitung zur Verfügung.

Als dauerhaftes Material wurde die Edelkastanie (Castanea sativa) in manchen europäischen Ländern wiederentdeckt. Dank des natürlichen Gerbsäuregehaltes, der das Holz gegen Pilz- und Insektenbefall schützt, hat das Holz dieses attraktiven Laubbaum eine mit der Eiche vergleichbaren Lebensdauer von 15 bis 25 Jahren und kommt beim Einsatz im Freiraum ganze ohne Imprägnierung aus. Beachten muss man lediglich, dass sich die Gerbsäure in der ersten Zeit auswäscht. Eigenschaften des auch ästhetisch wertvollen Edelholzes sind Wetterbeständigkeit, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit sowie eine gute Bearbeitbarkeit.

Tropenhölzer

Generell wünschen sich Kommunen langlebige und dauerhafte Holzprodukte für das Stadtmobiliar. Dieser Wunsch wird am besten durch die Verwendung von Tropenhölzern erfüllt, da diese von Haus aus sehr witterungsbeständig sind. Allerdings haben viele Menschen berechtigte Bedenken bei der Nutzung von Tropenholz, da es oftmals mit Raubbau und Tropenwaldzerstörung verbunden ist. Die Bundesregierung verschärfte ihre Regelungen im Umgang mit der Ressource aus dem Regenwald. Alle Harthölzer müssen seit 2009 mit dem weltweit führenden Siegel des "Forest Stewardship Councils" zertifiziert sein. Dieses anerkannte Zertifikat für Waldbewirtschafter, Holzhändler und Holzverarbeiter stellt die umweltgerechte, wie nachhaltige Bewirtschaftung und Verarbeitung von Tropenhölzern sicher. Seit März 2013 gilt zudem europaweit eine Holzhandelsverordnung welche die Einfuhr von illegalem Holz unter Strafe stellt.

Exotische Hölzer wie zum Beispiel Bangkirai oder Tigerwood weisen von Natur aus gute Eigenschaften für den Einsatz im Außenbereich auf. Diese Hölzer lassen sich gut bearbeiten und erreichen die höchste Haltbarkeit (mindestens 25 Jahre) nach DIN-EN 350-2.

Aufgrund der Tropenholzproblematik ziehen allerdings einige Planer und Bauherren andere Holzarten vor. Es sei denn, es wird der Nachweis erbracht, das die Hölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Waldbeständen stammen. Hierfür steht das FSC-Zertifikat. Mit diesem Warenzeichen werden Holzprodukte ausgezeichnet, die aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Zusammen mit dem PEFC-Label, dem in Skandinavien und Mitteleuropa am meisten verbreiteten Zertifizierungssystem, sind diese die international wichtigsten Zertifikate.

Auch das Tropenholz Kambala (Iroko) kommt häufig zur Ausführung. Aufgrund guter Verfügbarkeit und guter Eigenschaften wird es unter anderem auch für das Stadtmobiliar verwendet. Kambala ist, wie alle Tropenhölzer, ohne Holzschutz sehr witterungsbeständig, ergraut allerdings innerhalb weniger Monate.

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Hölzernes Sitzpodest aus lasiertem Lärchenholz mit Rückenlehnen. Foto: Andrea Christmann
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Aneinandergereihte Stühle bilden diese individuelle Sitzbank. Foto: Andrea Christmann
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Eine skulpturale Form haben diese Liegen, die aus einem Stahlkubus und einer Auflage aus Hartholzleisten bestehen. Foto: Andrea Christmann
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Eine Rundbank aus lasiertem FSC-Hartholz. Das Besondere: Die frei wählbaren Radien und die einzelnen Elemente können aneinander gereiht werden. Foto: Andrea Christmann

Ökologisch und nachhaltig

Beim Stadtmobiliar halten viele Kommunen an dem Trend zu Holz fest, dabei gilt es hierbei auch Umweltaspekte zu berücksichtigen. Zeigt sich doch immer wieder, dass die Bürger gegen den Einsatz von Tropenhölzern protestieren. Es gibt heimische Alternativen, wie zum Beispiel Dauerholz, es ist mindestens so stabil und resistent wie Tropenholz. Unter dem Begriff Dauerholz verbirgt sich heimisches Kiefernholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, das bis in den Kern mit Wachs durchtränkt ist. Diese patentierte Konservierung schützt das Holz vor Schädlingen und Feuchtigkeit und macht es vergleichbar haltbar wie Lärchenholz (10 bis 15 Jahre). Die PEFC-zertifizierten Hölzer der Waldkiefer (Pinus sylvestris) erhalten keine chemische Imprägnierung.

Auch mit Holz-Werkstoffen ist es möglich auf den Import von ökologisch wertvollen Tropenhölzern zu verzichten. Zum Beispiel mit Pagholz, einem technischem Holz-Werkstoff, mit der natürlichen Erscheinung eines Massivholzes. Für die Herstellung werden Schälfurniere der Rotbuche (Fagus sylvatica) verwendet. Die Bäume stammen aus Wäldern in Mecklenburg-Vorpommern und Polen. Mit seiner feinen Struktur und der gleichmäßigen Maserung ist Rotbuchenholz für diese Art der Verarbeitung ideal. Der Holz-Werkstoff ist leicht formbar und ohne Behandlung widerstandsfähig gegen Pilz- und Bakterienbefall. Die Haltbarkeit beträgt bis zu 25 Jahre. Das verleimte Buchen-Furniersperrholz wird unter anderem für Holzauflagen (Lamellen) städtischer Sitzbänke verwendet.

Kebony ist dagegen ein hochwertiges Echtholz, das aus FSC-zertifizierter Monterey Kiefer (Pinus radiata) beziehungsweise der Waldkiefer (Pinus sylvestris) hergestellt wird. Das Kiefernholz wird in Bioalkohol getränkt und anschließend getrocknet, wodurch sich die Zellstruktur des Holzes verändert. Dadurch ist es langlebig und stabil. Die Kebony Technologie wurde in Norwegen entwickelt und ist ein umweltfreundliches, patentiertes Verfahren, das die Eigenschaften des Nadelholzes aufwertet. Damit wird die Widerstandsfähigkeit und Dimensionsstabilität des Holzes erhöht. Auf Kebony gibt der Hersteller 30 Jahre Garantie.

In vielen deutschen Städten und Gemeinden sitzt man inzwischen nicht nur gemütlich, sondern auch ökologisch. Die Kommunen können mit verschiedenen Holzprodukten das Angebot an Sitz- und Liegeflächen erweitern, ohne sich für den Einsatz von Tropenholz rechtfertigen zu müssen.

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Bei dieser Parkbank besteht die Unterkonstruktion aus pulverbeschichtetem Stahl, die Sitzauflage wurde aus geölten Hartholzlatten gefertigt. Foto: Andrea Christmann
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Als Sonderkonstruktion wurde diese 38 Meter lange Sitzbankreihe von der Firma Nusser gefertigt. Sie schmiegt sich an die Seite eines Brückenbauwerks an. Gefertigt sind die schmalen, senkrecht aneinandergereihten Holzleisten aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Foto: Andrea Christmann

Quellen:

www.vestre.com

www.kebony.com

www.stadtmoebel.de

www.nusser.de

www.michow.com

www.stausberg-stadtmoebel.de

www.holzvomfach.de

www.burri.world/de

www.freiraumobjekte-ney.de

www.union-freiraum.de

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