Abstimmung zwischen Nutzern, Planern und Vegetationsentwicklung

Naturnahe Spielräume planen

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1 Kindergartengelände des Wurzelkindergartens Worphausen, aufgrund eines randständigen Fichtenbestandes häufig stark verschattet. Foto: Annika Bahr

Die Entwicklung von Vegetation zu planen, dafür vorauszusehen und in Abstimmung mit der prognostizierten späteren Nutzung zu bringen, ist ein komplexer Prozess. Diesen in der Lehre zu vermitteln - also in modularen, möglichst unverschränkten (und somit nie außerhalb der Semesterstrukturen kontinuierlich stattfindenden) Veranstaltungen abzubilden - ist ebenso eine Herausforderung. Während wir uns am Studienstandort Höxter in der privilegierten Situation befinden, mit dem Botanischen Garten eine fantastische Lehr-Ressource direkt vor der Tür (ja sogar mit dem Campus "verwoben") zu haben, die einen Teil dieser Problematik auffangen kann, entspricht hier doch die Art der Vegetationsentwicklung einem anderen Leitgedanken als andere Planungen beispielsweise im öffentlichen Raum. Wir streben (nicht nur) daher an, Studierenden auch Erfahrungen in der Welt außerhalb der Hochschule zu ermöglichen; im laufenden Wintersemester am Beispiel der naturnahen Spielraumplanung.

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2 Das Krippengelände derselben Einrichtung hingegen ist offen und sonnig – eine Teilbeschattung für die heißen Sommertage ist hier erwünscht. Foto: Nora Huxmann
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3 Blick über den Kindergartenzaun über kultivierte Teile des Teufelsmoors. Foto: Annika Bahr

Wie Planer in der Planung naturnaher Spielräume Bildungsprozesse fördern und wie Pflege als Gestaltungsmittel Spielraum-Nutzungen dauerhaft ermöglicht und stützt, habe ich mit Kollegen zu anderer Zeit in diesem Blatt besprochen (Bellin-Harder/Huxmann 2012; Huxmann 2013a/b). Der Fokus des heutigen Beitrags, der weitgehend von den Studierenden selbst verfasst wird, liegt anders: Studierende des siebten Semesters (die also eine gute Grundkenntnis der Planung an sich wie auch der Planung mit Vegetation besitzen) haben sich am Beispiel zweier Bildungsräume mit der naturnahen Planung im Abgleich mit realen Nutzer-Anforderungen befasst. Dabei habe ich im Vorhinein mehrere Setzungen vorgenommen, um dies im Seminar als Lehrerfahrung nutzbar zu machen:

  1. Es wurden zwei verschiedene Planungsräume gewählt, um Unterschiede auf mehreren Ebenen zu demonstrieren und im Seminar diskutieren zu können. Dies bezieht sich auf
    1. die Landschaftsräume in denen sich die zu beplanenden Orte befinden,
    2. die Zielgruppen, die sich aus unterschiedlichen Altersstufen rekrutieren, daran anhängig
    3. die Betreuungsform und der Anspruch an sowie die Beanspruchung von Freiräumen und
    4. den Raum an sich, der sehr unterschiedliche Voraussetzungen bietet.
  2. Es sollte - in Absprache mit den beiden Trägern vorab entschieden - naturnah geplant werden. Vegetation spielt im Entwurf also eine übergeordnete Rolle, muss entsprechend auch in ihrer Entwicklung geplant und für den Raum/die Nutzer/das Projekt nachhaltig erlebbar gemacht werden.
  3. Den möglichen Grad der Naturnähe zu definieren und in Einklang mit den durchaus (auch in sich) divergenten Nutzerwünschen zu bringen, oblag der jeweiligen Studierendengruppe und sollte im Rahmen eines Beteiligungsprozesses mit den Nutzern sondiert werden.

Das Semester ist zum Zeitpunkt dieser Niederschrift noch nicht vorbei - die Arbeit der Studierenden an der Pflanzplanung also noch in vollem Gange. Dennoch werden folgend erste Ergebnisse vorgestellt und Planungsprozesse beschrieben. Da es sich um vergleichsweise selbständige Arbeiten der Studierenden handelt, wird deutlich, dass die Herangehensweise der Gruppen jeweils unterschiedlich ist, wie auch für die verschiedenen Situationen unterschiedliche Lösungen gefunden werden (müssen). Ein für mich als Lehrende sehr befriedigendes Ergebnis; zeigt es doch, dass "naturnahe" Spielraumplanung mehr ist als die oft kopierten Hügel und Sandmulden: Ohne ökologisierend sein zu wollen, kann (und muss) sie auch aus gestalterischen Gründen ortstypisch, standortbezogen und dabei doch auf die Nutzer abgestimmt sein!¹

Wurzelkindergarten Worpshausen2

In Worphausen, einem kleinen Straßendorf zwischen Lilienthal und Worpswede, nahe Bremen, liegt der Wurzelkindergarten; eine Kindertagesstätte mit einer Krippengruppe (zehn Kinder zwischen ein und drei Jahren) und einer Kindergartengruppe (20 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren). Als Waldorfeinrichtung wird hier viel Wert auf die individuelle Entwicklung der Kinder gelegt; Rhythmen und wiederkehrende Muster nehmen einen hohen Stellenwert ein (vgl. Wurzelkindergarten Worphausen e. V., o. J.). In diesem Zusammenhang steht auch ein rhythmisierter Tagesablauf, der einen täglichen (vom Wetter unabhängigen) Zeitraum für das Außenspiel schafft.

Das Gelände der Kindertagesstätte ist mit fast sieben Hektar sehr groß; es werden davon zurzeit aber nur kleine Teile aktiv genutzt. Aktuell sind die Außenbereiche der Krippen- und Kindergartenkinder räumlich voneinander getrennt, eine ungenutzte Wiese und ein alter Forst an der Grundstücksgrenze stellen Vegetations-Ausstattungen dar, die in der vorliegenden Weise kaum oder gar nicht genutzt werden können.

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4 Beispielbilder erleichtern den Teilnehmenden, sich Spielraumsituationen vorzustellen. Sie dürfen bewertet und kommentiert werden. Foto: Nora Huxmann
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5 Mit Kindern "spielend" ins Gespräch zu kommen, gelang besonders im Außenraum. Foto: Nora Huxmann
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6 Auch Eltern und ErzieherInnen wurden befragt – hier konnten Studierende etwas strukturierter interviewen. Der Bezug zum Außenraum war dennoch immer relevant. Foto: Nora Huxmann
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7 Entwurf Wurzelkindergarten Worphausen. Plan: Marco Szubries, Annika Bahr, Lisa-Marie Schnieders und Katharina Schinkel

Der Landschaftsraum

Das Planungsgebiet ist im Landkreis Osterholz verortet und liegt dabei im Teufelsmoor (naturräumliche Einheit der Worpsweder Moore), einem der größten zusammenhängenden Moorgebiete Mitteleuropas, im Bereich des großflächig entwässerten und kultivierten Hochmoors. Die Landschaft ist heute weitestgehend von mesophilem Grünland geprägt. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Moore vermehrt kultiviert, es entstanden ein Schachbrettmuster aus geradlinigen Straßen und ein weitverzweigtes Netz aus Gräben und Kanälen; die daneben aufgeschütteten Dämme trugen die einreihig angelegten Straßendörfer (Moorbreitstreifensiedlungen), der Naturraum ist daher heute stark zersiedelt und zerschnitten. Waldbestände sind zerstreut und durchweg kleinflächig ausgebildet, wertvolle, wenn auch kleinflächige Altbaumbestände finden sich in diesem Naturraum vielfach als traditionelle Einfriedungen der Gehöfte. (vgl. Landkreis Osterholz 2001)

Der Beteiligungsprozess

Je jünger Kinder sind, desto schwieriger ist es, sie direkt zu beteiligen. Da mit Kindergarten- und besonders Krippen-Bereich in der KiTa Worphausen die jüngsten Kinder in institutionalisierter Betreuung angesprochen wurden, mussten die Studierenden Methoden auswählen, bei denen entweder Kinderverhalten erfasst und ausgewertet wurde, ohne direkte Beteiligungsangebote zu machen, oder die Kinder über Betreuer (Eltern wie ErzieherInnen) eingebunden waren.

Am Tag der Beteiligung besuchten etwa 20 Interessierte die Veranstaltung (Zusammensetzung der Gruppe wechselnd auch während des Termins), Eltern kamen teils auch ohne ihre Kinder, so waren neben den Eltern immer etwa fünf Kinder und über den Tag verteilt fünf ErzieherInnen vor Ort. Um die individuellen Wünsche der verschiedenen Gruppen zu verstehen, wurden Beteiligungsmethoden genutzt, die insbesondere für die Kinder konzipiert waren und solche, bei denen eher die Ideen der Erwachsenen (Erzieherinnen oder Eltern) erfasst wurden. Zu Beginn waren unterschiedliche "Stationen" im Innenraum aufgebaut, so dass es kein klares Programm, sondern eher verschiedene Angebote gab; später gingen alle in lockerer Runde in den Garten, so dass Kinder frei spielen konnten, während die Studierenden gleichzeitig teilstrukturierte Interviews und Ortsbegehungen durchführen und die Zielgruppe im Freiraum beobachten konnten.

Mindmapping

Als Einführung in die Thematik der naturnahen Spielraumplanung im Eingangsbereich angebracht, wurde gesammelt, was die Beteiligten sich eigentlich unter einem naturnahen Spielraum vorstellten. Antworten fielen insgesamt recht unterschiedlich aus (Geräte bspw. teils erwünscht, teils verpönt), insbesondere standen hier aber eine vielfältige Pflanzenausstattung und Klettermöglichkeiten für die Kinder im Fokus.

Bilder-Ranking

Beispiele von Spielräumen, Materialien und Pflanzen-(gesellschaften) konnten mittels Klebepunkten und Kommentaren bewertet werden. Dabei wurden von den Beteiligten hauptsächlich Elemente naturnaher Gestaltung ausgewählt. Den Kommentaren nach zu urteilen, geht es den Eltern und ErzieherInnen dabei darum, dass die Kinder kreativ sein können und nicht vom Spielgerät in ein bestimmtes Spiel gedrängt werden, sondern sich dieses selbst ausdenken können.

Maltisch und Kindergespräche

An einem Tisch im Gruppenraum konnten die Beteiligten ihre Wünsche und Ideen malen oder skizzieren. Diese Methode zielte insbesondere auf die Kinder ab, wurde von diesen aber weniger gut angenommen als erhofft. ErzieherInnen und Eltern nutzten dagegen die Möglichkeit, kleinere Elemente in die bereitgelegten Blankopläne des Außengeländes einzuzeichnen; informativ waren hier jedoch vor allem die sich dabei entwickelnden Gespräche. Darin kamen ähnliche Ergebnisse zustande wie beim Mindmapping und beim Bilder-Ranking.

Beobachtungen im Außenraum

Beim Außenspiel wurde beobachtet, wie die Kinder spielten, außerdem wurden sie gefragt, was sie am aktuellen Spielbereich mögen und was für Veränderungen sie sich wünschen. Es war recht schwierig, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, da sie sich fremden Erwachsenen gegenüber unsicher fühlten. Dennoch konnte als Ergebnis verzeichnet werden, dass sie sich verschiedene Versteckmöglichkeiten wünschen (im vorhandenen Freiraum ausgiebig genutzt) und gerne eine ausgeprägtere Topographie hätten.

Elterninterviews

Die Elterninterviews waren etwas strukturierter - hier wurde nach Gesprächsleitfaden vorgegangen. Die Fragen bezogen sich nicht nur auf die Wünsche der Eltern, sondern auch auf das Spielverhalten ihrer Kinder zu Hause. Auch hier wurde vor allem deutlich, dass die Kinder im Freiraum ihre Kreativität ausleben sowie ihre motorischen Fähigkeiten trainieren können sollen.

Erzieherinnen-Befragung

Bei einer Begehung des Außengeländes wurden die Erzieherinnen bezüglich des Spielverhaltens und der Vorlieben der Kinder befragt. Dabei wurde nach Krippengarten und Kindergartengarten separat vorgegangen, da die Gruppen auf dem Gelände zurzeit räumlich getrennt sind und auch aufgrund ihrer unterschiedlich weit fortgeschrittenen Entwicklung verschiedene Ansprüche an ihren Spielraum stellen. Für beide Gruppen wünschen die ErzieherInnen sich vor allem unstrukturiertere Räume, in denen die Kinder sich selbst aussuchen können, was und wie sie spielen. Um die motorischen Fähigkeiten zu schulen, sollen außerdem mehr Höhenunterschiede im Gelände ausformuliert werden, da so unter anderem der Gleichgewichtssinn verbessert werden kann. Im Kindergarten sind einige Kinder, die bald in die Schule kommen, weswegen sie auch im Außenraum selbständig kleine Arbeiten verrichten können sollen.

Die Planung

Im Entwurfsprozess wurde das Gelände in vier Bereiche unterteilt. Das geschah einerseits auf Grundlage der Wünsche der Beteiligten, andererseits ergab die Teilung sich aus den örtlichen Gegebenheiten. Beide Altersgruppen der KiTa haben - wie bisher üblich - einen eigenen Bereich. Es war den Studierenden aber wichtig, hier auch eine "Öffnung" der beiden Bereiche zueinander möglich zu machen und einen gemeinsam genutzten Raum zu gestalten. Außerdem ist ein vierter Bereich entstanden, der als erweiterter Spielraum kleine "Ausflüge" der KiTa-Gruppen erlaubt.

Dieser Ausflugsbereich ist im Süden angesiedelt, von der Worphauser Landstraße mittels eines Lärmschutz-Walls mit dichter Vegetation abgegrenzt. Im Osten des Teilgebiets entsteht ein "Wald" aus vitalen, heimischen Gehölzen. Durch das Belassen von "Totholzstrukturen" (anfangs wohl eher künstlich eingebracht, später vermutlich als "Pflegereste" kleinkindgerecht aufbereitet), werden Verstecken und Balancieren als typische Spielbedürfnisse der Kinder aufgenommen. Ein großer Teil des Ausflugsgebietes wird durch eine Kräuterwiese eingenommen, durch die Mahdwege führen, welche sich in ihrer Struktur und Form an den linear ausgebildeten Moorwegen aus der Umgebung orientieren. Diese sind als ein veränderliches, den Bedürfnissen der KiTa anpassbares Element gedacht. Vom Rest des Geländes getrennt wird dieser Bereich von einem "Spielgraben", der Höhen und Senken einführt, ohne dabei von der ortstypischen Topographie abzuweichen. Unterbrochen wird dieser nur von einer Allee aus Obstbäumen, bestehend aus Kirsch-, Apfel- und Birnbäumen. Private Mieter, welche im Verwaltungsgebäude wohnen, bekommen außerdem Privatgärten zugesprochen, die von Hecken umfasst sind. Im Norden wird der Ausflugsbereich von einem Hasel-Hain abgeschlossen.

Nördlich des Hasel-Hains ist der Krippenbereich zu finden. Die Krippenkinder sind üblicherweise ein bis drei Jahre alt, weshalb Spielmöglichkeiten in ihrem Bereich einfach gehalten sind. Insgesamt gibt es vor allem viele Gehölzstrukturen, welche optisch ansprechend, aber trittfest unterpflanzt werden. Da die Sträucher nicht allzu dicht stehen, ist den Erziehern noch genügend Überblick geboten, die Kinder haben dennoch die Möglichkeit, sich verstecken zu können. Südlich auf dem Gelände gelegen, gibt es eine Balancierstrecke aus Naturmaterialien, wie Holzstämmen, -stümpfen und Findlingen und eine Sandfläche. Gegenüber dem Krippen-Ausgang aus dem Gebäude findet sich ein "Bauernhof". Eine zentrale Fläche des Hofs ist als wassergebundene Wegedecke ausgearbeitet und in der Mitte mit einer Trauerweide als Hofbaum ausgestattet, wie er für Bauernhöfe in bachnahen Lagen typisch ist (Wittmann 2008). Die Hofgebäude setzen sich aus Hühnerstall, Ziegenstall und Geräteschuppen zusammen und bieten außerdem einen erweiterten Unterstand für schlechtes Wetter. Auch ein Nutzgarten ist hier integriert.

Der Kindergarten-Bereich des Außengeländes beginnt jenseits einiger Gehölze an der Nordgrenze des Geländes. Dort wird eine bestehende Pflanzung aus Großgehölzen erweitert und bietet Strukturen zum Klettern und Verstecken. Auch innerhalb dieser Pflanzung wird mit "Totholzstrukturen" gearbeitet; außerdem finden die Kinder hier Material zum eigenständigen Bauen von Unterschlüpfen. Ein Labyrinth greift typische Ziegelmauerstrukturen der Region und bäuerliches Flecht-Handwerk auf, kann erweitert und umgebaut, wie auch als Hütte oder Haus umgedeutet und so für Rollenspiele genutzt werden. Schaukel und Sandkasten - wie auch bereits im Bestand vorhanden - werden auch hier wieder eingebaut; eine Pumpe bleibt ebenfalls erhalten, um Wasserspiel zu ermöglichen.

Die den beiden Gruppen zugeordneten Spielbereiche verbindend liegt ein rechteckiger Platz. Dieser dient als Festplatz mit Feuerstelle und bietet mit den (erhaltenen) Blumenbeeten ein eher häusliches Ambiente, außerdem stellt er den Eingangsbereich für KiTa und Verwaltungsgebäude dar.

Die Egge-Diemel-Schule3

In Marsberg-Westheim, zwischen Paderborn und Kassel gelegen, befindet sich die Egge-Diemel-Grundschule. Namensgebend ist der angrenzende Landschaftsraum, das Egge-Gebirge mit ausgedehnten Waldflächen und die Diemel, einer der Zuflüsse der Weser. Seit 2016 ist die Egge-Diemel-Schule eine offizielle Naturpark-Schule. Die zweizügige Schule wird von circa 140 SchülerInnen besucht, die von 15 LehrerInnen unterrichtet werden. Auf regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung wird großen Wert gelegt. So erklärt sich auch der Wunsch nach einem naturnäheren Schulhof. (Egge-Diemel-Schule o. J.)

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8 Der große Schulhof. Foto: Laura Struckmeyer.
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9 Der kleine Schulhof. Foto: Laura Struckmeyer
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10 Nutzung der vorhandenen Spielelemente. Foto: Nora Huxmann
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11 Vegetation wird sehr stark ins Spiel einbezogen – leider ist zurzeit nicht viel davon auf dem Schulhof vorhanden. Foto: Nora Huxmann
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12 Bei den Fotostreifzügen entscheiden die Schüler selbst, welche Elemente des Spielraums sie knipsen und bilden so auch die Wertigkeit der Elemente ab. Foto: Nora Huxmann

Der Schulhof besteht aus zwei Teilen, verbunden durch einen circa drei Meter breiten Durchgang. Beide Teilflächen sind zurzeit größtenteils asphaltiert und mit aufgemalten Spielfeldern versehen, so unter anderem ein Fußballfeld, das sich besonderer Beliebtheit erfreut, und verschiedene Hüpfspiele. Die wenigen Sträucher an den Rändern der Fläche weisen offensichtliche Nutzungsspuren auf, was unterstreicht, dass nutzungsoffene Grünstrukturen zum Spielen sehr gut angenommen werden (Hoppe 2008). Ein kleiner Teilbereich ist mit Holzhackschnitzeln belegt und bietet eine Nestschaukel und eine Reckstange als einzige Spielgeräte an. In den Pausen ist die Ausstattung des 3200 Quadratmeter großen Schulhofes einem erheblichen Nutzungsdruck ausgesetzt, die vorhandenen Spielelemente können nur im Schichtbetrieb genutzt werden und die Vegetation weist erhebliche Tritt- und sonstige Nutzungsschäden auf. Auch außerhalb der Schulzeit verbringen einzelne Schüler Zeit auf dem Schulhof.

Der Landschaftsraum

Das Planungsgebiet liegt in der Kulturlandschaft "Paderborner Hochfläche - Mittleres Diemeltal". Diese ist die größte vorhandene Kalk- und Karstlandschaft in Westfalen. Die fruchtbaren Braunerdenböden mittlerer Güte sind ackerbaulich stark genutzt. An den Hängen und Kuppen des Landschaftsraumes finden sich vorrangig flachgründige und steinige Böden, oftmals durch extensive Halbtrockenrasen geprägt, die durch frühere Wanderschäferei entstanden sind. Nach dem Ende dieser Bewirtschaftung folgte die teilweise Aufforstung dieser Flächen. Der Anteil von Wiesen und Weiden in der Landschaft des Planungsgebiets ist gering. Vereinzelt existieren großflächige orchideenreiche Kalkbuchenwälder. (Landschaftsverband Westfalen-Lippe; Landschaftsverband Rheinland 2007)

Die Egge-Diemel-Schule befindet sich unweit der Diemel, im gleichnamigen Tal. Siedlungsstrukturen bestehen vorwiegend aus Haufendörfern (unregelmäßige Grundrisse) und Kleinstädten. Der Marsberger Ortsteil Westheim entstand entlang eines Straßenzuges, der heutigen B 7.

Bei der Erkundung der Landschaft vor Ort fiel den Studierenden der Strukturreichtum und die Topografie positiv auf. Das Vorhandensein von Heckenstrukturen und der zum größten Teil naturnahe Verlauf der Diemel gliedern die Landschaft und sichern den Biotopverbund. Gebietstypische Gehölze sind unter anderem Weiden, Erlen und Weißdorn. Zudem gibt es viele Feldgehölze. Durch die natürliche Topografie des Mittleren Diemeltals an den Hängen und Kuppen werden besondere Standortfaktoren für spezielle Pflanzenarten geschaffen.

Der Beteiligungsprozess

Bei jedem Beteiligungsprozess ergibt sich die Schwierigkeit, fachfremde Personen mit planerischen Prozessen vertraut zu machen, und andersherum aus größtenteils ungeordneten Ideen, ein Konzept für ein umsetzbares Projekt nach den Wünschen der späteren Nutzenden zu erstellen. Besonders herausfordernd für die Studierenden war in diesem Falle der Umgang mit Kindern im Grundschulalter, die ihre Vorstellungen nur schlecht ausformulieren können. Zudem muss mit der im Vergleich zu Erwachsenen kürzeren Aufmerksamkeitsspanne umgegangen werden; das Beteiligungsverfahren muss also derartig gestaltet sein, dass die Teilnehmenden auch über einen längeren Zeitraum nicht das Interesse verlieren. Am Tag der Beteiligung waren insgesamt neun SchülerInnen und 15 Erwachsene (Eltern und Lehrende) anwesend - diese waren vorab informiert und eingeladen worden und sollten über vorgelagerte, interne Abstimmungsprozesse auch die Ideen und Wünsche der nicht-anwesenden Personen einbringen. Vor Ort teilten sich die Studierenden in mehrere Gruppen auf, um jeweils mit verschiedenen Methoden zu eruieren, welche Anforderungen an die neue Gestaltung gestellt werden. Um zu verhindern, dass die Kinder durch Erwachsene Teilnehmer beeinflusst werden, wurden sie zu Beginn, soweit möglich, getrennt voneinander befragt.

Elterninterviews und Begehung

Abfrage der Wertebasis, der persönlichen Einschätzungen und Wünsche für/an den Schulhof der teilnehmenden erwachsenen Lehrer und Eltern, als Gruppeninterview geführt. Dadurch war leider teils schlecht zu sondieren, ob Interessenslagen sich unterscheiden. Insgesamt herrschte aber Konsens über die Dringlichkeit einer naturnäheren Gestaltung. Auch eine Abfrage der Nutzung bereits vorhandener Spielelemente fand statt, besonders betont wurde in diesem Zusammenhang die Relevanz des Fußballfelds, aber auch das Sicherheitsbedürfnis der Diskussionsteilnehmer (Fallschutz, Feuerwehrzufahrt) wurde erfasst. Die LehrerInnen äußerten den Wunsch nach einem grünen Klassenzimmer, um neben der Pausennutzung auch draußen, gewissermaßen direkt am Objekt, zu lehren.

Begehung mit Kindern/Fotostreifzug

Fotostreifzüge sind eine Methode der Analyse von Orten mit Kindern oder Jugendlichen, um deren Meinung und oder Wertung möglichst unbeeinflusst einzufangen (Brunsemann/Zussy 2010). Hier erhielten die Kinder den Auftrag, den Schulhof-Bestand auf seine Spieltauglichkeit zu bewerten und Lieblingsorte festzuhalten. Aufgrund der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit, waren die Kinder in Gruppen mit der Begleitung von je zwei Studierenden und einem Elternteil (da Studierende und Kinder sich bislang noch nicht kannten) organisiert. Dies verlieh den Begehungen eine gewisse Struktur, führte aber auch zu einer Gruppendynamik, bei der Einzelmeinungen nur schwierig erfasst werden konnten.4 Dennoch konnte für die Studierenden die - im wahrsten Sinne des Wortes - andere Perspektive von Kindern aufgezeichnet und sichtbar gemacht werden, nicht zuletzt, weil parallel zu den Fotoaufnahmen im offenen Gespräch mit den Kindern weitere Erkenntnisse gewonnen werden konnten.

Die aus den Fotos ersichtlichen Präferenzen der Kinder decken sich weitgehend mit Ergebnissen aus anderen Untersuchungen vor Ort. Mit Abstand am häufigsten wurden die Vegetationsstrukturen abgelichtet, gefolgt vom Fußballplatz. Die Ergebnisse sind jedoch nicht uneingeschränkt belastbar, da auf einem Teil der Fotos nichts zu erkennen ist und im Nachhinein nicht mehr festzustellen war, ob manche Objekte von einer Person mehrfach aufgenommen wurden. Dennoch ist die Methode als erfolgreich zu bewerten. Die Kinder hatten viel Spaß und in den begleitenden Gesprächen wurden Annahmen der Studierenden bestärkt und erweitert.

Collagen

Die Begehung und der Fototermin dienten vornehmlich dazu, den Bezug der Kinder zum Bestand zu klären und allgemeine Anforderungen zu eruieren. Im darauffolgenden Schritt sollten erstmals konkrete Gestaltungsideen entwickelt werden. In einem Klassenraum wurden Collagen aus Magazinen (Fach- und Publikumszeitschriften) und Katalogen mit Vegetations- und Freiraumausstattungen angefertigt. Entgegen der Erwartungen der Studierenden wurden die Kataloge der Spielgerätehersteller kaum beachtet.

Der Erkenntnisgewinn resultierte hier größtenteils aus der begleitenden Betreuung durch die Studierenden und nicht den letztlich erstellten Collagen. Die Erst- bis Viertklässler waren kaum in der Lage, mit den zur Verfügung gestellten Materialien allgemein verständliche Motive zu bilden. Vielmehr ergaben sich im Gespräch aus abstrakten, unzusammenhängenden Bildern bestimmte Aspekte, die die Kinder am jetzigen Zustand ihres Schulhofes vermissen.

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13 Verteilung der Fotomotive. Diagramm: Laura Struckmeyer
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14 Beim Modellbau können alle Beteiligten mit- und zusammenwirken. Foto: Nora Huxmann
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15 Konzept für den Schulhof der Egge-Diemel-Schule… Plan: Saskia Berger und Raphael Schröder
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16 … und daraus entstandener Entwurf. Plan: Saskia Berger
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17 Bepflanzungskonzepte des "Egge-Gebirges". Plan: Laura Struckmeyer

Hierbei wurde deutlich, dass die Wünsche der Schüler eine Tendenz zur naturnahen Gestaltung aufweisen. Elemente wie Pflanzen, natürliche Materialien und Spielgeräte aus Holz wurden am häufigsten dargestellt und beschrieben. Auch der Wunsch nach Tieren und mehr Freiflächen wurde geäußert.

Modellbau

Mithilfe von verschiedenen Materialien konnten abschließend Kinder und Erwachsene gemeinsam ihre Wunschobjekte auf dem im Modell dargestellten Gelände verorten und dabei über unterschiedliche Entwurfsideen diskutieren. Da hier alle Beteiligten zusammen an einem Objekt arbeiteten, wurde mit erstaunlicher Leichtigkeit ein Konsens zwischen kindlichen, eher unstrukturierten Ideen und den häufig eher sicherheitsbedachten Aspekten der Planung der Erwachsenen gefunden. Bemerkenswert fanden die Studierenden, dass auch die jüngsten Teilnehmenden keinerlei Probleme hatten, sich auf dem dargebotenen Schulmodell zurechtzufinden. Die verschiedenen Teilbereiche des Schulhofs wurden umgehend erkannt und die in vorhergehenden Beteiligungsmaßnahmen erarbeiteten Elemente wurden problemlos im Modell ausgestaltet und verortet.

Hier entstand die Grundstruktur für die spätere Planung. Die meisten im fertigen Entwurf enthaltenen Elemente wurden hier in Ansätzen entwickelt, beispielsweise die große Spiellandschaft, die im Entwurf den Namen "Egge-Gebirge" trägt. Durch die Möglichkeit, die Objekte immer wieder zu verschieben, wurde auch der dafür vorgesehene Teilbereich des Schulhofs festgelegt.

Die Planung

Das Bedürfnis der beteiligten Nutzer nach naturnahen Spielelementen bestätigte sich während des zweitägigen Workshops. Aufgrund des hohen Nutzungsdrucks und der eher kleinen Fläche des Schulhofs wurde akzeptiert, dass nicht die gesamte Fläche entsiegelt oder komplett auf Spielgeräte verzichtet werden kann. Vorhandene Spielgeräte wurden erhalten beziehungsweise in die neue Planung integriert. Im Laufe des Planungsprozesses kristallisierten sich vier verschiedene Funktionsräume heraus, die ein asphaltierter Weg, der die Diemel darstellen soll, miteinander verbindet:

Das Egge-Diemel-Stadion ist dabei aufgrund der Innenhoflage zwischen zwei Gebäudeteilen besonders stark architektonisch geprägt. Hier soll vor allem die dringend gewünschte sportliche Nutzung eine zentrale Stelle einnehmen. Das vorhandene Fußballfeld wird an diese Stelle verlegt und mit als Tribünen nutzbaren Holzkonstruktionen umrahmt, die jenseits der sportlichen Nutzung als Außen-Lernort fungieren können.

An die umgebende Landschaft angelehnt, finden auf dem großen Schulhof im Egge-Gebirge die umfangreichsten Veränderungsmaßnahmen statt. Eine weitläufige Landschaft mit ausgeprägtem Relief, verschiedenen Kletterelementen und einer Rutsche laden zum Klettern und Verstecken ein. Beinahe alle Elemente werden aus natürlichen Materialen hergestellt, lediglich die Rutsche und die hierher versetzte Nestschaukel sind davon ausgenommen. Durch die Form des durchlaufenden Weges und den Einsatz von strauchartigen Gehölzen wird eine weniger strukturierte Fläche geschaffen, die den Kindern erlauben soll, frei und kreativ zu spielen und eine gewisse "Abgeschirmtheit" im Schulalltag zu genießen.

Durch das Diemel-Ufer führt ein Steg, der auch zum Sitzen genutzt werden kann, beispielsweise um anderen Kindern beim Basketballspielen am hierher versetzten Korb zuzusehen. Unter und neben dem Steg befindet sich eine repräsentative Pflanzung aus Stauden und Gräsern. Diese mildert den starken Kontrast zwischen den organischen Formen der naturnahen Spielfläche und den geometrischen Formen des Schulgebäudes; außerdem fasst sie die erhaltenen vier Hainbuchen ein, die die vier Orte, aus denen die Schulkinder stammen, symbolisch repräsentieren.

Ein Siedlungsbereich spielt auf die typischen Siedlungsstrukturen der Region an und stellt quasi einen abstrahierten "Dorfplatz" dar. Der geschwungene Weg wird entlang dreier Hütten geführt und ermöglicht auch gehbehinderten Personen den Zugang zum Schulgebäude, das bislang nur über mehrere Stufen erreichbar war. Naschgehölze als Anspielung auf die dörfliche Selbstversorgung und Rückzugsorte sind das Spielthema dieses Bereichs, der auch die Möglichkeit zum Rollenspiel bietet. Gegenüber dem Hauptweg grenzt sich der Bereich durch eine Reihe von Findlingen ab, die auch beklettert werden können. Das Grüne Klassenzimmer mit kleinem Nutzgarten auf der anderen Gebäudeseite wird nur in Begleitung der Lehrenden zugänglich sein, dort befindet sich ein Schulgarten, so dass bspw. Lehrinhalte im Sachkundeunterricht direkt vor Ort erkundet werden können.

Die Vegetation

Der Bepflanzung kommt eine zentrale Rolle auch in diesem Spielraum-Entwurf zu: Sie orientiert sich an der umgebenden Landschaft und demonstriert in abstrahierter Form verschiedene Naturstandorte. Durch die gebaute Hügellandschaft wird ein kleinräumiges Standortmosaik geschaffen, das durch die hochfrequente Nutzung mit kurzzeitigen Spitzen in den Schulpausen besonders schwer kalkulierbaren Entwicklungen unterworfen sein wird. Es wird daher zumeist mit robuster, heimischer Vegetation gearbeitet: aus ästhetischen Gründen zum Teil ergänzt um einzelne Arten und Sorten. Einzelne repräsentative Flächen oder Sonderstandorte werden in Bereichen angelegt, die voraussichtlich weniger stark bespielt werden. Eine Interaktion der Kinder mit der Bepflanzung ist vorgesehen und eingeplant - teils wird in der Pflege mit einem gewissen "Abspielen" von Pflanzen(teilen) gerechnet, auch werden Gehölze teils regelmäßig verjüngt, um den Spielwert zu erhöhen. Beispielhaft wird hier die Bepflanzung des Egge-Gebirges vorgestellt: Unterteilt in fünf Teilbereiche mit unterschiedlichen Bepflanzungskonzepten entstehen hier unterschiedlich ausformulierte Waldbereiche mit mittelgroßen, Schatten spendenden Gehölzen, wie Acer campestre und Strauchschicht, bspw. mit Salix. Wo möglich, wird auf schnittverträgliche Gehölze gesetzt, die das gelegentliche Abbrechen von Ästen durch die Spielnutzung ertragen. Verschiedene Stauden und Geophyten bilden die Krautschicht, die im Frühjahr und Sommer einen Blühaspekt einbringen.

Anmerkungen

1 Dass die Entwürfe der Studierenden dabei noch nicht "perfekt" sind, ja es auch am Semesterende nicht in jeder Hinsicht sein werden, ändert m.E. nichts daran, dass sich in Ihnen abbildet, wie eine Herangehensweise an dieses Thema aussehen könnte und sollte

2 Zuständige Seminargruppe: Annika Bahr, Sarah Beau, Alexander Becker, Sarah Eichendorf, Louisa Gawlik, Helena Husmann, Katharina Schinkel, Lisa-Marie Schnieders, Tom Sternberg und Marco Szubries.

3 Zuständige Seminargruppe: Saskia Berger, Daniel Edelmann, Angelique Jansen, Marvin Klasmann, Stefan Koch, Dana Safarovic, Raphael Schröder, Philip Sonau und Laura Struckmeyer.

4 Da die Kinder als Repräsentanten ihrer Klassen(stufen) ohnehin bereits vorreflektierte Inhalte wiedergaben, erschien dies jedoch unbedenklich.

Literatur

Bellin-Harder, F.; N. Huxmann (2012): 15 Jahre naturnahe Spielraumplanung. Vegetationskundliche Untersuchungen im "Paradies". In: Stadt und Grün, Juli 2012, S. 51-58.

Brunsemann, C.; J. Zussy (2010): Praktische Arbeitshilfen für kommunale Kinder- und Jugendvertretungen und andere Jugendgruppen, die aktiv mitbestimmen wollen. www.planen-mit-phantasie.de/files/5588/upload/pdf/... [25.01.2019]

Egge-Diemel-Schule (o.J.): Über uns. www.egge-diemel-schule.de/Ueber-uns [25.01.2019]

Hoppe, Jörg Reiner (2008): Naturerfahrungen in Kindertagesstätten. In: BfN Kinder und Natur in der Stadt. Spielraum Natur: Ein Handbuch für Kommunalpolitik und Planung sowie Eltern und Agenda-21-Initiativen. Bonn-Bad Godesberg, S. 93-98.

Huxmann, N. (2013a): Freiräume für Kinderkrippen. Ansätze naturnaher Spielraumplanung. In: Stadt und Grün, Juni 2013, S. 49-53.

Huxmann, N. (2013b): Freiräume für Kinderkrippen. Grundlagen für eine zielgruppenorientierte Planung. In: Stadt und Grün, Mai 2013, S. 9-14.

Landkreis Osterholz (2001): Landschaftsrahmenplan für den Landkreis Osterholz 2000. Osterholz-Scharmbeck.

Landschaftsverband Westfalen-Lippe; Landschaftsverband Rheinland (Hg.) (2007): Erhaltende Kulturlandschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Münster, Köln.

Wittmann, R., J. Zwisseli (2008: Hofbäume: Tradition, Baumarten, Pflege. Stuttgart.

Wurzelkindergarten Worphausen e. V. (o.J): Unser Konzept. waldorfinitiative.de/index.php/waldorfkonzept [25.01.2019]

 Louisa Gawlik
Autorin

Studentin im 7. Fachsemester Landschaftsarchitektur & -planung an de Hochschule Ostwestfalen-Lippe

 Helena Husmann
Autorin

Studentin im 7. Fachsemester Landschaftsarchitektur & -planung an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

M. Sc. Nora Johanna Huxmann
Autorin

Juniorprofessur im Fachgebiet Pflanzenverwendung in der Landschaftsarchitektur, TU Dresden, Institut für Landschaftsarchitektur

TU Dresden
 Stefan Koch
Autor

Student im 7. Fachsemester Landschaftsarchitektur & -planung an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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