bdla-online-Ausstellung zu 100 Projekten aus den Jahren 1913–2013

Geschichte in Szene gesetzt

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Die große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung öffnete 1929 in Essen ihre Tore. Foto: Stadt Essen

Das 100-jährige Bestehen des Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla war ein würdiger Anlass für den Verband, einen intensiven Rückblick auf die Geschichte der Profession vorzunehmen und das Wirken von Landschaftsarchitekten zwischen 1913 und 2013 in einer online-Ausstellung aufzubereiten. Die zum Abschluss des Jubiläumsjahres freigeschaltete online-Ausstellung "100 Jahre Landschaftsarchitektur" möchte neben der Vermittlung von fachlichen Fakten und Zusammenhängen über den Berufsstand hinaus Menschen dafür sensibilisieren, dass viele alltäglich genutzte Orte, die die Lebensqualität erheblich steigern, von Landschaftsarchitekten geschaffen oder in Wert gesetzt wurden. Damit soll im Idealfall der Berufsstand in der breiteren Öffentlichkeit an Bekanntheit gewinnen und deutlich gemacht werden, welche gesellschaftliche Relevanz qualitätvolle Landschaftsarchitektur besitzt.


Landschaftsarchitektur, in den gesellschaftlichen und politischen Kontext gestellt

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Die Startseite der online-Ausstellung leitet zu den fünf Epochen. Quelle: Screenshot 100-Jahre-landschaftsarchitektur.de

Unter der Webadresse www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de wird für jedes der 100 vergangenen Jahre ein typischer, von Landschaftsarchitekten geschaffener Freiraum präsentiert und zum besseren Verständnis der Zusammenhänge in den Kontext von besonderen fachlichen, gesellschaftlichen und politischen Ereignissen der Jahre 1913 bis 2013 gestellt.

Unter der Leitung der Initiatorin Almut Jirku wählten die Kuratoren Stefanie Hennecke, Inga Hahn, Karl Ludwig, Martin Prominski, Johannes Schwarzkopf und Kai Tobias ohne Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit, aber mit viel Expertise und bemerkenswertem ehrenamtlichen Engagement wichtige Projekte, Ereignisse und Entwicklungen aus.

Die Bedeutung und Vorbildwirkung für die Landschaftsarchitektur und die Berücksichtigung bedeutender Vertreter der Disziplin waren wichtige Kriterien bei der Auswahl, um ein breites Spektrum öffentlicher und privater Freiräume aus allen Handlungsfeldern der Landschaftsarchitektur abbilden zu können. Ebenso wurden der ästhetische, gartenhistorische, umweltbezogene und wissenschaftliche Wert sowie die soziale Bedeutung der Projekte und Ereignisse als Maßstab angelegt.

So werden neben bekannten Projekten auch weniger bekannte, aber sehr interessante Werke, besprochen, die in Vergessenheit geraten waren. Insgesamt 64 Autoren stellten sich dem Anspruch, die ausgewählten Projekte und Ereignisse nicht nur fachlich fundiert, sondern auch für die breite Öffentlichkeit ansprechend aufzubereiten. Dank des ehrenamtlichen Engagements der Autoren ist im Ergebnis aus allen verschiedenartigen Betrachtungswinkeln ein kompaktes Kompendium der Landschaftsarchitektur entstanden, das nicht nur im Internet eine Lücke in der bisherigen baukulturellen Informationsvermittlung schließt.

Konzept und Funktionen

Das Ausstellungskonzept setzt das Leit- und Erscheinungsbild der neuen online-Kommunikation des bdla1 etwa über den prominenten Einsatz von Photos sowie das galerieartige Durchblättern der Ereignisse und Projekte fort und gewährt dem Erscheinungsbild der online-Ausstellung dennoch ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Überraschendem.

Eine buch- beziehungsweise magazinartige Erscheinung mit klarem und an das Ausstellungskonzept des "white cube" erinnerndes Design verdeutlicht, dass in der online-Ausstellung Fachgeschichte präsentiert wird. Die interaktiven Elemente wie das Blättern durch die Epochen und das vertikale Ausrollen des Zeitstrahls bauen die Brücke in die heutige Zeit sowie zu den Möglichkeiten der aktuellen Neuen Medien und bieten Orientierung innerhalb der Vielzahl der Projekte und Ereignisse.

Epochen und ihre Projekte in der Ausstellung

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Kurztext und Imagebild führen in die Epochen mit ihren Projekten und Ereignissen ein. Quelle: Screenshot 100-Jahre-landschaftsarchitektur.de
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Der Zeitstrahl präsentiert die Projekte und Ereignisse einer Epoche. Quelle: Screenshot 100-Jahre-landschaftsarchitektur.de
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Die Galerie ist das zentrale Element des Projektblattes mit Erläuterungstext und Infodaten. Quelle: Screenshot 100-Jahre-landschaftsarchitektur.de

Reformgeprägtes Gestalten - vom Kaiserreich zur Weimarer Republik 1913-1932

In der Endphase des Kaiserreiches kulminierte der Wunsch nach gesellschaftlicher Erneuerung in einer Reformbewegung, die auch die Freiraumplanung beeinflusste. Geradlinigkeit und formale Strenge sollten bessere Nutzbarkeit gewährleisten. In der Weimarer Republik verkörperten Freiraumkonzepte im Sinne der Moderne und des Expressionismus ebenfalls die Suche nach neuen Ausdrucksformen und Nutzungsmöglichkeiten. Dominant blieb bei aller Ambivalenz der Strömungen aber das reformgeprägte Gestalten.

Stadtpark Hamburg

Die Eröffnung des Stadtparks Hamburg im Jahr 1914 spielte eine große Rolle bei der Entwicklung der deutschen Garten- und Landschaftsarchitektur vom Volksgarten zum Volkspark, der die Nutzung des Parks durch alle Bevölkerungsschichten vorsah. Oberingenieur Fritz Sperber legte 1908 im Auftrag des Senates zwei Entwürfe vor, die von Sperber in Zusammenarbeit mit dem Leiter des Hochbaumamtes Fritz Schumacher bis 1910 weiterentwickelt wurden. Vier Jahre später eröffnete der Park; bis zur Fertigstellung dauerte es noch 14 Jahre. Der Park zeichnet sich durch den Kontrast aus strengen und freien landschaftlichen Bereichen sowie dem Wechselspiel zu großen an Achsen ausgerichteten, hochbaulich strukturierten Parkräumen aus.2

GRUGA Essen

Zwischen einem bestehenden, zehn Hektar großen Messegelände und dem Botanischen Garten erstreckte sich die neue 1929 ausgerichtete, 13 Hektar große Essener Gartenbauausstellung kurz "Gruga". Das bewegte Relief erlaubte es Gartendirektor Rudolf Korte und Gartenarchitekt Johannes Gabriel als hauptverantwortlichen Gestaltern, das Repertoire des architektonischen Gartens voll auszuschöpfen. Das Areal war geprägt durch Mauern, Treppen, Pergolen und kubische Bauten. Eine weitere architektonische Dominante bildete der modern gestaltete Grugaturm.3


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Das Planetarium im Stadtpark Hamburg. Foto: Marco Barnebeck (Telemarco), pixelio.de
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Der Rosengarten am Königsufer in Dresden im Jahr 2013. Foto: Christoph Hein

Nivellierung und Kontrolle - die Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945

Die Landschaftsarchitektur in der NS-Zeit ist politisch schwer belastet. Der Berufsstand erfuhr mit Berufsverboten und Verfolgungen schwere Einschränkungen und Verluste. Die Haltung der aktiven Kollegen reichte von unfreiwilliger Anpassung über Zustimmung bis zur aktiven Unterstützung des Regimes. Die demokratischen Berufsverbände wurden zerstört. Das Gestaltungsspektrum wurde nivelliert und ideologisch kontrolliert. Im Bereich der Landschaftsplanung entstanden Planungsmethoden, die nach der NS-Zeit weiterentwickelt wurden.

Neugestaltung Königsufer, Dresden

Die Neugestaltung des Neustädter Elbufers in Dresden, des sogenannten Königsufers, begann kurz nach dem Amtsantritt des NSDAP-Oberbürgermeisters Ernst Zörner 1933 als groß angelegte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Sie ging zurück auf Planungen des Dresdner Stadtbaurates Paul Wolf, der dieses Projekt 1930/31 vorangebracht hatte. Er gestaltete unter Mitwirkung des ab 1933 tätigen Stadtgartendirektors Heinrich Balke eine öffentlich zugängliche grüne Uferzone mit abwechslungsreicher Ausgestaltung bis hin zu einer Treppenanlage des Architekten Andrae mit dem vorgelagerten Raum in der Elbaue als "Platz für nationale Kundgebungen" für bis zu 300.000 Menschen.4


Neues Feld "Landespflege" - Die Nachkriegszeit 1945 bis 1960

Der stark auf den Autoverkehr ausgerichtete Wiederaufbau schuf die "autogerechte Stadt". Die Wohnraumproblematik blieb für Jahre akut und die Siedlungsplanung die bestimmende Aufgabe. Mit wachsendem Umweltbewusstsein nahm das Aufgabenfeld der "Landespflege" Kontur an. In den Nachkriegsjahren war der Berufsstand personell von Kontinuität geprägt. Gestalterisch wurde an im Nationalsozialismus diffamierte moderne Ausdrucksformen angeknüpft, wobei in den beiden deutschen Staaten unterschiedliche Freiraumkonzeptionen sichtbar wurden.

Herfurth'scher Park und agra-Park, Leipzig

Der Verleger Paul Herfurth errichtete und erweiterte ab 1895 im Süden Leipzigs seinen Sommersitz, eine Villa mit einem Park. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Park in Volkseigentum überführt. Für Blumenschauen wurde der Herfurth'sche Park ab 1949 geöffnet. Bis Ende der 1950er Jahre wuchsen die Ausstellungen so stark, dass der gärtnerische Teil ab 1960 ein gesondertes Gelände in Erfurt (iga, heute "ega-Park") bekam und das landwirtschaftliche Thema als "agra" in Markkleeberg/Leipzig blieb. Neben den Ausstellungsflächen wurde der Park für die Erholung der Bevölkerung zeitgemäß ausgebaut.5

Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald

Die "Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald" auf dem Ettersberg bei Weimar erinnert an die Verbrechen der Nationalsozialisten und das Leiden im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald. Nicht weniger vergegenwärtigt sie den Geist der Gründungsjahre der DDR und ist in Pathos, Größe und Aufwand dem als Vorbild dienenden Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow vergleichbar. Das 1958 eingeweihte Mahnmal verbindet sozialistischen Realismus, nationalsozialistischen und stalinistischen Architekturstil und die Tradition der nationalistisch-konservativen Memorialarchitektur in Deutschland nach dem I. Weltkrieg.6

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Einweihungsveranstaltung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald. Foto: Ernst Schäfer, Sammlung Gedenkstätte Buchenwald, 14. 9. 1958
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Promenade der Völkerfreundschaft. Platz an der neuen Strombrücke mit der Großplastik des Bildhauers Joachim Sendler aus dem Jahr 1970. Foto: Stadtplanungsamt Magdeburg
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Plakat zur Deutschen Gartenbauausstellung in Markkleeberg, Leipzig 1949. Quelle: Screenshot 100-Jahre-landschaftsarchitektur.de
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Zollverein Park, Essen. Der Hain im Gleisboulevard im Winter. Foto: Sascha Wienecke, Planergruppe GmbH Oberhausen. 2009

Umgang mit Freiräumen - vom Bau bis zum Fall der Mauer 1961 bis 1989

Politisch geprägt wurde diese Epoche vom West-Ost-Konflikt. Gesellschaftlich bedeutend waren der Umgang mit Freiräumen, der Verbrauch von Landschaft und der Wandel des Umweltbewusstseins, die Ansätze zur Raumordnung und Landschaftsplanung sowie die Gartendenkmalpflege hervorbrachten und sich später auch auf die Objektplanung auswirkten. In der Landschafts- und Stadtentwicklung wurde im Westen zunehmend die Partizipation von Bürgern praktiziert. Gegen Ende der 1980er Jahre kam ein neues Verständnis von Landschaftsarchitektur als gestalterisch-künstlerische Disziplin auf.

Grebes erster Landschaftsplan für die Gemeinde Schwarzbruck

Aufbauend auf den Ideen des Hannoveraner Professors Konrad Buchwald gründete Reinhard Grebe in Nürnberg das erste sich ausschließlich mit Landschaftsplanung befassende Landschaftsarchitekturbüro. Für die Gemeinde Schwarzbruck erstellte Grebe 1967 bis 1968 einen der ersten Landschaftspläne in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, der exemplarisch für den Aufbruch und die neue gesellschaftliche Nachfrage nach einer fundierten Landschaftsplanung ist. Anlass für die Beauftragung Grebes war die starke bauliche Entwicklung des Ortes, die zu einem "starken Verbrauch der Landschaft geführt" hatte.7

Promenade der Völkerfreundschaft, Magdeburg

Der Wunsch, in Magdeburg entlang der Elbe einen "Grünraum-Wanderweg" zu entwickeln, hat lange Tradition. Mit der Verfüllung des Fürstenwalls um 1725 unter dem Kommando von Fürst Leopold von Anhalt-Dessau entstand eine der ersten Bürgerpromenaden Deutschlands. Die ersten Aufbaupläne für die im 2. Weltkrieg stark zerstörte Magdeburger Altstadt sind das Ergebnis eines Ideenwettbewerbes von 1946. Ein "Grünraum-Wanderweg" sollte die kulturhistorisch wertvollsten Bauten entlang der Elbe verbinden. Anfang der 1970er Jahre begann mit Hilfe ansässiger Betriebe, hunderter Bürger sowie russischer Soldaten die Gestaltung des Elbufers; auf einer Länge von 1200 Metern entstand in den Jahren 1971-1975 die "Promenade der Völkerfreundschaft".8

Schrumpfung und Wachstum - von der Wiedervereinigung bis zur Energiewende 1990 bis 2013

Mit dem Fall der Mauer begann auch für die Landschaftsarchitektur ein neuer Zeitabschnitt. Nach der Wiedervereinigung wurde das westdeutsche Planungssystem auf die neuen Bundesländer ausgedehnt und Städte und Dörfer wurden saniert. Es galt, Konversionsflächen zu entwickeln, Umweltschäden zu beheben und auf Schrumpfungs- wie auch auf Wachstumsprozesse im urbanen und ländlichen Raum zu reagieren. Fehlende Mittel für die Unterhaltung von den vielen neu entstandenen Freiräumen, demographischer Wandel, Klimawandel und Energiewende werden auch in den nächsten Jahren bestimmende Herausforderungen sein.9

Das Grüne U, Stuttgart

Das Grüne U ist eine gartenkulturell und -historisch interessante Parklandschaft, bei der städtebaulich vorher getrennte und auseinander liegende Stadtteile miteinander verbunden worden sind. Vorhandenes und Neues, Übriggebliebenes und fast Vergessenes -Parks, Gärten, Reste und Zwickel - wurden zu einem Ganzen zusammengefügt, wobei die einzelnen Teile ihren jeweiligen Charakter behalten haben und die Handschrift unterschiedlicher Epochen und Personen tragen. Die Entwicklung wurde seit den 1920er Jahren beharrlich verfolgt und mit Hilfe mehrerer Gartenschauen erreicht.10

Zollverein Park, Essen

Die Geschichte des Zollverein Park beginnt in den 1990er Jahren. Bis dahin war der Raum nach Einstellung der Kohleförderung und Beendigung der Koksproduktion eine Landschaft, die man vergessen hatte. Das Parkkonzept arbeitet mit den vorhandenen Strukturen, das vorhandene industriearchitektonische Ensemble wird betont, die Landschaftsarchitektur bleibt zurückhaltend. Es entstand ein Park, der aus der verbotenen Zone einen Ort formuliert, der von Touristen, Besuchern, Nachbarn und Anrainern angeeignet werden kann.11

Work in progress

Die technische Umsetzung im sogenannten "responsive Webdesign"12 und mit aktuellen Standards wie HTML 5 eröffnet den uneingeschränkten Zugang zu dem neuen Informationsangebot über die unterschiedlichsten Ausgabegeräte und reicht beispielsweise vom Smartphone über Tablet PC bis hin zum internettauglichen Fernsehgerät. Das auf technische Nachhaltigkeit setzende Gesamtkonzept erlaubt die laufende Fortschreibung der online-Ausstellung, die nicht zuletzt auch durch das Sponsoring der Baumschule Lorberg ermöglicht wird.

Als nächste inhaltliche Erweiterung steht die Aufbereitung weiterer fachlicher und gesellschaftlicher Ereignisse auf der Agenda. In Bearbeitung befindet sich zudem eine differenzierte Beschreibung der Epochen, die sich relevanten politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in der Epoche, neuen Handlungsfeldern und Strategien in der Planung, Veränderungen in Form und Stil in der Gestaltung sowie der Entwicklung des Berufsstandes und der Forschung und Lehre widmen wird.

Mit der geplanten Verortung der Projekte auf einer interaktiven Karte wird ein erster Schritt in Richtung eines positionsbezogenen Service eingeschlagen, der die Projekte in den räumlichen Kontext stellt und das Aufsuchen der Projektorte vereinfacht.

Die Verlinkung mit den Webseiten der beteiligten, renommierten Träger der vorgestellten Projekte sowie eine begleitende Öffentlichkeitsarbeit sollen die angestrebte Aufmerksamkeit nicht nur in Fachkreisen befördern und zum wiederholten Aufsuchen des Informationsangebotes über das Jubiläumsjahr hinaus anregen.



Anmerkungen

1) Bausteine der neuen online-Kommunikation des bdla: www.landschaftsarchitektur-heute.de und www.parcview.de. Siehe hierzu den Beitrag "Landschaftsarchitektur emotional präsentiert - Mit parcview.de neue Wege der Online-Kommunikation gestalten." In Stadt und Grün. Ausgabe 09/2012.

2) Quelle: Jana Mackert auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

3) Quelle: Prof. Dr.-Ing. Johannes Schwarzkopf auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

4) Quelle: Dr.-Ing. Sylvia Butenschön auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

5) Quelle: Dirk Seelemann auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

6) Quelle: Dr. Constanze A. Petrow auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

7) Quelle: Prof. Kai Tobias auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

8) Quelle: Birgit Hammer auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

9) Quelle: Almut Jirku auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

10) Quelle: LUZ Landschaftsarchitektur auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

11) Quelle: Planergruppe Oberhausen auf www.100-jahre-landschaftsarchitektur.de

12) Beim responsive Webdesign wird nur eine einzige Version der Webseite, also keine zusätzlichen Gestaltungsvorlagen für eine mobile Website, erstellt. Eine Website im responsive Design passt sich selbstständig zum Beispiel beim Layout, das sich nach Breite des Browser-Fensters entsprechend verändert, der verfügbaren Umgebung an.

Dipl.-Ing. Petra Schoelkopf
Autorin

Freie Landschaftsarchitektin bdla

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