Eine gartendenkmalpflegerische Maßnahme in alpiner Umgebung?

Die Regeneration der Linden im Wasserparterre von Linderhof

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König Ludwig II. von Bayern (1845-1886, reg. 1864-1886) verfolgte ab 1868 die Idee, im Graswangtal eine Schloss- und Gartenanlage nach dem Vorbild von Versailles errichten zu lassen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch an den örtlichen Gegebenheiten des engen Alpentales und wurde schließlich 1875 auf der Herreninsel im Chiemsee in Angriff genommen. Ungeachtet dessen trieb der König auch weiterhin das Schlossprojekt in Linderhof voran, das in mehreren Etappen von 1870 bis 1886 im Stil des Neorokoko realisiert wurde.
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Abb. 1: Blick zum Schloss Linderhof über das Wasserparterre zwölf Jahre nach Abschluss der Regeneration der beiden Linden-Doppelreihen, 23. August 2022. Foto: Rainer Herzog

Ausschlaggebend für den Standort waren die abgeschiedene Lage inmitten der Ammergauer Berge, aber auch das dort vorhandene "Königshäuschen", das Ludwig von frühester Jugend an als Jagdhaus seines Vaters Maximilian II. vertraut war. Als Ergebnis eines komplizierten Planungsprozesses, in den der Bauherr immer wieder eingriff, entstand in Linderhof letztlich ein außergewöhnliches privates Refugium: ein kleines Schlossgebäude umgeben von formalen Gartenanlagen und eingebettet in einen ausgedehnten Landschaftspark mit mehreren, sehr unterschiedlichen Staffagebauten.¹

Der königliche Hofgärtner und spätere (ab 1873) Hofgärtendirektor Carl von Effner (1831-1884, 1877 geadelt) zeichnete für die Ausarbeitung der gartenkünstlerischen Entwürfe und ihre Ausführung verantwortlich, wobei es ihm gelang, eine außergewöhnliche Gartenschöpfung des Historismus zu verwirklichen.² Unmittelbar nach Effners Tod übernahm Jakob Möhl (1846-1916) die Oberaufsicht über die abschließenden Arbeiten. Möhl war 1884 Effner als Leiter des königlich-bayerischen Gartenwesens nachgefolgt, wurde 1891 zum Hofgärtendirektor ernannt, quittierte aber 1894 aus gesundheitlichen Gründen den Hofdienst. Er gilt als Verfasser des zu Beginn der 1890er Jahre entstandenen großformatigen Gesamtplans von Linderhof, der die ausgeführten formalen Gartenanlagen im Gegensatz zu den landschaftlichen Partien detailgetreu wiedergibt.³

Ausführung und originäre Gestaltung

Die Ausführung der Gartenanlagen südlich des Schlossgebäudes begann erst Ende 1874. Carl von Effner sah hier in Anlehnung an Marly-le-Roi ein "Parterre d'eau" mit einem repräsentativen Wasserbecken vor. An seinen Längsseiten erhielt es als räumliche Rahmung jeweils eine Doppelreihe aus Laubbäumen. Eine vermutlich im Herbst 1875 entstandene Fotografie gibt die Grundstruktur des im Bau befindlichen Wasserbeckens zu erkennen und verdeutlicht zugleich, dass die Bäume beiderseits des künftigen Bassins bereits in diesem sehr frühen Baustadium gepflanzt wurden.

Es handelte sich um relativ starke Linden-Hochstämme mit gut entwickelten Kronen, über deren Herkunft jedoch nichts bekannt ist. Da die ab 1876 für den annähernd in einem Halbkreis geführten Laubengang auf der Nordseite des Schlosses benötigten Linden (Tilia x intermedia) von der Baumschule G. J. Alberts in Boskoop (Zuid-Holland) geliefert wurden,4 ist zu vermuten, dass die Linden im Wasserparterre ebenfalls aus einer niederländischen Baumschule stammten. Die insgesamt vier Baumreihen zu je sieben Bäumen standen auf schmalen Vegetationsstreifen, die in unterschiedlich lange Abschnitte mit vier beziehungsweise drei Bäumen unterteilt waren.5 Die Standorte aller Bäume wurden in Form von kreisförmig ausgebildeten und deutlich in die Wegeflächen hineinragenden "Baumscheiben" hervorgehoben. Zudem verliefen zwischen den Baumstämmen niedrige und von Rasenbändern flankierte Hecken. Diese Baumpflanzungen in der Art "offener" Alleen führten von den Seitentreppen der Schlossterrasse zu den allegorischen Skulpturen "Tag" und "Nacht".6

Bis zum Tod von König Ludwig II. im Juni 1886 wurden die Kronen der Bäume in aufrechter Quaderform erzogen und auch in den Folgejahren weiterhin einem strengen Formschnitt unterworfen. Zwei Anfang der 1890er Jahre entstandene und von dem renommierten Verlag des "Königlich-Sächsischen Hofphotographen" Emil Römmler (1842-1941) vertriebene Fotografien belegen diesen "Idealzustand".

Im Zentrum des dominierenden Wasserbeckens befand sich die vergoldete Figurengruppe "Flora und Putten", aus der einem Geysir gleich eine mehr als 30 Meter hohe Fontäne aufstieg. Parallel zum Rand des zuweilen als "Flora-Bassin" bezeichneten Wasserbeckens verlief eine breite, mit verschiedenartigen Sommerblumen farbenprächtig bepflanzte Rabatte, in die dekorative und mit Lorbeer-Formbäumchen besetzte Zinkgussvasen auf einfachen Steinpostamenten eingefügt waren.

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Abb. 2: Jakob Möhl: "Linderhof entworfen von Carl von Effner Kgl. Bayr. Hofgärtendirektor München" (Ausschnitt), undatiert, 1892. Die auf dem Originalplan vorhandene Angabe "München 1892, J. Möhl Kgl. Bayer. Hofgärtendirektor" wurde von unbekannter Hand überklebt. Foto: Bayerische Schlösserverwaltung, Gärtenabteilung, Sign. LI 01-05-011
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Abb. 3: Das Wasserparterre im Bau mit dem erst teilweise ausgeführten "Flora-Bassin" und den Linden-Hochstämmen der westlichen Doppelreihe unmittelbar nach ihrer Pflanzung (rechts), wohl 1875. Foto: Bayerische Schlösserverwaltung, Gärtenabteilung
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Abb. 4: Die Terrassenanlage und das daran anschließende Wasserparterre mit der östlichen Linden-Doppelreihe und ihren in Quaderform geschnittenen Baumkronen (l.), Fotografie im Kabinettformat, Verlag Römmler & Jonas, Dresden 1893. Foto: Privatbesitz
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Abb. 5: Schloss und Wasserparterre im "Idealzustand" mit Fontäne, Blumenrabatte, Zinkgussvasen und den beiden durch die Quaderform ihrer Baumkronen charakterisierten Linden-Doppelreihen, Fotografie im Kabinettformat, Verlag Römmler & Jonas, Dresden 1894. Foto: Privatbesitz

Reparaturen bis zur völligen Abkehr von der ursprünglichen Konzeption

Als Besucherattraktion wurde die Fontäne im "Flora-Bassin" täglich mehrmals betrieben. Aufgrund des großen Höhenunterschiedes zwischen Reservoir und Wasserbecken erreichte sie allein durch den daraus resultierenden Druck eine Höhe von mehr als 30 Metern.¹¹ Bereits bei leichtem Wind entstanden Wasserschleier, die über den Beckenrand hinaustrieben und zur Vernässung der näheren Umgebung führten. Dieser Umstand verursachte in Verbindung mit den schwierigen Standortverhältnissen wiederholt Reparaturen sowohl an der vegetabilen Ausstattung als auch an den baulichen Anlagen.

Bereits 1916 äußerte die zuständige Administration König Ottos: "Die Linden am großen Bassin gehen schnell zu Grunde, weil sie durch die Fontäne 2 mal im Tage unter Wasser gesetzt werden, das nicht ablaufen kann".¹² Nach einer Besichtigung notierte Heinrich Schall: "Die Linden am grossen Bassin machen einen traurigen Eindruck. Schuld daran dürfte nach Aussage des Gartenverwalters [Johann Lang] der Umstand sein, dass diese Bäume teilweise im Wasser stehen und daher an den Wurzeln Schaden leiden. Es wäre zunächst zu versuchen die schlechtesten zwei Bäume zu entfernen und durch Rotdorn zu ersetzen".¹³

1919 konstatierte Schall: "Die Linden am grossen Bassin, welche sehr schadhaft waren, sind nunmehr entfernt und [. . . ] durch Rotdorn ersetzt worden. Es wird sich nun zeigen müssen, ob dadurch ein besserer Ersatz geschaffen worden ist".14 Dieser Versuch eines Gehölzartenwechsels scheint jedoch nicht zum gewünschten Erfolg geführt zu haben. 1924 stellte Schall jedenfalls erneut fest: "Eine der wundesten Stellen der Gartenanlage in Linderhof sind die Linden-Anpflanzungen um das Bassin. Es ist zunächst ein Versuchsgraben anzulegen, um zu sehen wie tief das Wasser in den Wegen um das Bassin steht. Dieses Wasser ist alsdann im Graben [. . . ] abzuleiten; ferner ist der Zulauf zum Bassin [. . . ] in Rohre zu verlegen. Die alten Linden am grossen Bassin und die schlechtesten Bäume sind durch junge Pflanzung zu ersetzen".15

Daraufhin wurden 1924 "die 3 schlechtesten Linden durch neue ersetzt".16 Im Folgejahr konkretisierte Schall vorsichtig: "Nach den Mitteilungen des Garteninspektors [Lang] ist nunmehr erwiesen, dass die Hauptschuld an dem Eingehen der Lindenanpflanzungen um das Bassin der Umstand sein soll, dass das Bassin am Boden nicht dicht ist. [. . . ] Die einzige Rettung für die Lindenanpflanzung soll ein Betonboden im Bassin sein".17

Die Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof berichtete 1925 tatsächlich: "Das Bassin vor dem Schloß, sowie der Zulaufgraben wurden ausbetoniert und mit Glattstrich versehen, sodaß die Linden nicht mehr im Wasser stehen. Es wird sich zeigen, ob dasselbe nun vollständig abgesperrt ist und die Linden trocken stehen, oder ob noch Grundwasser vorhanden ist".18

1928 musste allerdings eine ergänzende Maßnahme durchgeführt werden; es "wurde ein tiefer Graben ausgehoben und ein Kanal zum Ablauf des Grundwassers eingebaut [,] um die Linden und Hecken vor diesem zu schützen".19 1929 kam es zu einer besonders aufwändigen Nachpflanzung: "Am Bassin wurden alte Linden durch 7 junge, kräftige ersetzt, welche der Verwaltung [Linderhof] vom Forstamt Oberammergau überlassen worden waren. Dieselben standen bei Graswang [es handelt sich um das rund 5 Kilometer östlich von Linderhof gelegene Dorf, R. H.] und wurden mit großen Frostballen hierher transportiert".20 Die wiederholten Ausbesserungen der beiden Doppelreihen mit jungen Bäumen führten zwangsläufig zum Verlust des ursprünglichen Erscheinungsbildes, das von einheitlichen Baumgrößen und Kronenformen geprägt war.

Max Josef Diermayer (1884-1959), der von 1937 bis 1952 als Nachfolger Heinrich Schalls das Amt des bayerischen Gärtendirektors innehatte, besichtigte am 10. September 1941 den Schlosspark Linderhof und stellte fest: "Die Lindenbäume zu beiden Seiten des grossen Bassins vor dem Schloss kränkeln und gehen teilweise ein. Der Amtsvorstand [Oskar Fuchs] gibt hieran den nassen Untergrundsverhältnissen die Schuld. Als Ersatzpflanzung, die alsbald einzuleiten ist, empfiehlt sich die Verwendung von deutschen Eichen oder Bergahorn. [. . . ] Auch Versuchspflanzungen mit der Baumhasel dürften sich empfehlen".²¹ Infolgedessen schulte die Linderhofer Verwaltung im Herbst 1941 in ihrer eigenen Baumschule Baumhasel (Corylus colurna) auf, "welche nach genügender Kräftigung den Ersatz für die Linden bilden" sollten.²²

Nach dem lang anhaltenden Winter 1941/42 musste die Verwaltung jedoch melden: "Die als Ersatz für die um das Springbrunnen-Bassin stehenden schlechten Lindenbäume angekauften Corylus colurna sind zum größten Teil eingegangen". ²³ Im Oktober 1942 räumte Diermayer ein, dass die Probleme mit den Linden im Wasserparterre nach wie vor bestehen: "Bei dem großen Personalmangel sind diese auf die Dauer des Krieges auch nicht abzustellen".24

Trotz des geringen Personalstandes wurde noch 1942 durch Gartenoberinspektor Fuchs, dem Leiter der Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof, eine einschneidende Maßnahme veranlasst, möglicherweise sogar ohne Unterrichtung der vorgesetzten Gärtenabteilung in München: "Die sehr unregelmäßig gewachsenen schlechten Lindenbäume beiderseits des Flora-Bassins wurden entfernt, an deren Stelle Heckenstreifen mit Cornus mas gepflanzt, die wohl kaum in ihrem Wurzelvermögen durch die starken Wassermengen der Fontäne so beschädigt werden, wie dies bei den Linden durch ihre tiefgreifenderen Wurzeln der Fall war. Wie sich bereits gezeigt hat, ist die Wirkung der Hecken eine ungleich ruhigere als dies bei den unregelmäßigen Linden der Fall war".25 1944 hieß es dann: "Die anstelle der entfernten Linden beim Florabassin gepflanzten Cornushecken haben sich ganz gut entwickelt. Die östliche Seite leidet jedoch auch unter den Wassermassen der Fontäne".26

Erst sechs Jahre später wurden wenigstens die beiden äußeren Lindenreihen wieder gepflanzt. Diermayer gab nach einer Ortsbesichtigung am 27. August 1948 zu Protokoll: "Die Lindenbäume zu beiden Seiten des grossen Bassins vor dem Schlosse, die immer kränkelten, sind vor einigen Jahren [1942] entfernt und in diesem Jahr durch je eine Reihe junger Lindenbäume ersetzt worden. Es wird sich zeigen, ob sich diese besser entwickeln werden, oder ob sie wie ihre Vorgänger an dieser Stelle nicht lebensfähig sind. Als einreihige Baumallee sind sie fehl am Platze. Die beiden Figuren [gemeint sind die Skulpturen "Tag" und "Nacht", R. H.] am südlichen Kopfende des Bassins deuten darauf hin, dass sie nur als zweireihiger Baumgang den geplanten Zweck erfüllen und berechtigt sind".27 Obwohl Max Josef Diermayer mit Recht die völlig unbefriedigende Lösung kritisierte, blieb dieser der ursprünglichen Konzeption in keiner Weise gerecht werdende Zustand merkwürdigerweise bis 1991 bestehen.28

Vernachlässigung der Pflege nach 1900

Linderhof entwickelte sich nach dem Tod von König Ludwig II. - ähnlich wie seine beiden anderen Schlösser Herrenchiemsee und Neuschwanstein - zum Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Das spiegelt sich bis heute unter anderem in einer Vielzahl von Fotografien und Ansichtskarten wider. Sie offenbaren sehr anschaulich die gravierenden Fehlentwicklungen im Bereich des Wasserparterres aufgrund fehlender Pflege und fehlerhafter Reparaturen. Auch in schriftlichen Quellen sind wiederholt Hinweise auf den unzureichenden Unterhalt zu finden. Einer der Fachleute, die sich frühzeitig dazu äußerten, war Heinrich Schall (1871-1942). Er ist als profunder Kenner der Linderhofer Gartenanlagen anzusehen, denn er hat schon 1893 als "Obergehilfe" dort gearbeitet und sich von 1906 bis 1936 zunächst als Leiter der Hofgärtenabteilung und nach 1918 als "Staatsgärtendirektor" beständig für ihre angemessene Erhaltung eingesetzt.7

Bereits 1902 umriss Heinrich Schall die bestehenden Pflegedefizite: "Seit dem Tode König Ludwigs II. hat sich in Linderhof vieles verändert. Wenn auch der Garten im großen Ganzen in demselben Zustande geblieben ist, so wird doch seine Unterhaltung stark vernachlässigt. Solange der königliche Hofgärtner Almesberger lebte, einer der tüchtigsten und besten Landschaftsgärtner Bayerns, der Linderhof mit schuf und nach den Angaben Effners ausführte, war immerhin der Zustand des Gartens noch ein ganz annehmbarer, besonders 1890 im Passionsspieljahre [gemeint sind die Passionsspiele im nahegelegenen Oberammergau, R. H.]. Mit dem Tode dieses für Linderhof so verdienstvollen Mannes im Februar 1900 begann der Verfall. Obenein wurde die Hofgärtnerstelle unverantwortlicherweise eingezogen und dieser Posten mit einem ersten Gehilfen, der unter einem Gutsverwalter steht, besetzt. Linderhof steht unter eigener, von den anderen Hofgärten gesonderter Verwaltung und war zu Effners Zeiten wohl die großartigste Hofgärtnerei Bayerns".8 Der hier von Schall ausdrücklich gewürdigte Hofgärtner Josef Almesberger kam im August 1869 nach Linderhof und starb dort am 7. Februar 1900 "im 64. Lebensjahre".9

Die Äußerung Schalls über die einst herausragende Qualität der Pflege mag sich in erster Linie auf die dekorativen Pflanzenarrangements auf den zahlreichen ornamentalen Zierbeeten sowie die Kultivierung der fremdländischen Kübelpflanzen bezogen haben, traf aber wohl auch auf den Unterhalt aller neuen Gehölzpflanzungen zu. Beispielsweise wurden bis 1885 "zur Düngung der Ilexhecken und Ilexgruppen, der Lindenlaubgänge und sämmtlicher einheimischer Eichen [. . . ] jährlich 100 und mehr Fuhren Kuhmist" angekauft, auch wurden die Baumscheiben der "Eichen, Buchen, Ulmen und gewöhnlichen Coniferen" regelmäßig gelockert und gejätet.10

Zu den genannten organisatorischen und fachlichen Unzulänglichkeiten in der Betreuung von Linderhof, die damals der "Administration des Vermögens Seiner Majestät des Königs Otto von Bayern" oblag, kam es mit Beginn des Ersten Weltkriegs auch zur weiteren Reduzierung des Personalbestandes. Dies führte dazu, dass auf den aufwändigen, von hohen Bockleitern aus durchgeführten Kronenschnitt der Linden im Wasserparterre verzichtet wurde, aber auch auf die Bepflanzung der Blumenrabatte um das "Flora-Bassin", die fortan nur als Rasenband weiterbestand.

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Abb. 6: Das Wasserparterre nach dem Verzicht auf den quaderförmigen Schnitt der Baumkronen beider Linden-Doppelreihen und der Umwandlung der Blumenrabatte in ein Rasenband, Ansichtskarte, gestempelt 1.10.1918. Foto: Privatbesitz
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Abb. 7: Das Wasserparterre in einem vom ursprünglichen Erscheinungsbild auffallend abweichenden Zustand als Folge der wiederholt vorgenommenen Auswechslung von geschädigten Bäumen der Linden-Doppelreihen, Ansichtskarte, undatiert, um 1925. Foto: Privatbesitz
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Abb. 8: Das Wasserparterre im fragmentarischen Zustand ohne die beiden 1942 beseitigten und 1948 nicht wieder nachgepflanzten inneren Lindenreihen, Ansichtskarte, gestempelt 1953. Foto: Privatbesitz
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Abb. 9: Das Wasserparterre ohne innere Lindenreihen und Blumenrabatte, geprägt von markanten Kantensteinen aus Beton sowie Terracotta-Gefäßen mit Agapanthus anstelle der Zinkgussvasen mit Lorbeer-Formbäumchen, Ansichtskarte, undatiert, um 1960. Foto: Privatbesitz

Exkurs: Die Notwendigkeit der Akklimatisation

Linderhof liegt im Nordstau der Alpen, der Schlossplatz befindet sich auf einer Höhe von 948,28 Meter über NN. Daraus resultieren zum einen hohe Niederschlagsmengen (fast 1700 mm/Jahr) und zum anderen langanhaltende, strenge Winter, die sich über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten erstrecken können und die unter anderem durch häufige Früh- und Spätfröste sowie beträchtliche Schneemengen geprägt sind. Diese ungünstigen klimatischen Verhältnisse machten eine Akklimatisation der in Linderhof immer wieder zu ergänzenden Gehölze erforderlich.

Deshalb ordnete Heinrich Schall 1923 an: "um Bodenständigkeit zu erzielen, muss [. . . ] unbedingt eine Baumschule geschaffen werden".29 Diese Baumschule entstand ein Jahr später im nordöstlichen Randbereich des Parks unweit der sogenannten Bauhütte, "um die für Linderhof passenden Sträucher und Bäume zuerst einige Jahre zu kultivieren und an das Klima zu gewöhnen. Die Pflanzen hiefür wurden von Weihenstephan und sonstigen Firmen bezogen".30

1925 wurde die Baumschule "vergrößert, um mehr Pflanzen und Sträucher unterbringen und an das rauhe [sic!] Klima gewöhnen zu können". 1926 erfuhr die Baumschule eine nochmalige Vergrößerung, auch wurden "Hochstammlinden" aufgeschult. Für 1930 ist belegt, dass "von der Firma Späth 50 Stck. prächtige Linden zur Aklimatisierung [sic!] in der Baumschule angekauft" wurden. Sogar im Kriegsjahr 1941 schulte man Baumhasel (Corylus colurna) auf, die die Linden im Wasserparterre ersetzen sollten. Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg scheint die Baumschule aufgegeben worden zu sein.³¹

In Vorbereitung der Regenerationsmaßnahme im Wasserparterre wurde die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts praktizierte Akklimatisation wieder aufgegriffen: Im Oktober 2005 erfolgte der Kauf von 35 Tilia x intermedia in der Qualität "Hochstamm, Stammumfang 12-14 cm, 3 x verpflanzt". Sie wurden von einer regionalen Baumschule geliefert und auf einer dafür vorbereiteten Teilfläche der sogenannten "Brandwiese", einer verwaltungseigenen, aber an einen Landwirt verpachteten Weide in der Nähe des Schlossparks, aufgeschult und dort insgesamt vier Jahre lang akklimatisiert.

Die Regenerationsmaßnahme 2009/2010

1990/1991 wurde in der Gärtenabteilung der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen ein umfangreiches und fundiertes Parkpflegewerk für den Schlosspark Linderhof erstellt, das seither die maßgebliche Grundlage für alle gartendenkmalpflegerischen Maßnahmen bildet.³² Auch die spezifischen Ausführungsunterlagen für die Regeneration der vier Lindenreihen im Wasserparterre wurden 2008/09 in der Gärtenabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung in enger Abstimmung mit der Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof erarbeitet.³³

In der Absicht, die nachteiligen und in der Vergangenheit immer wieder erhebliche Schäden an den Bäumen verursachenden Boden- und Wasserverhältnisse des Standortes wirkungsvoll und nachhaltig zu verbessern, war frühzeitig die Entscheidung getroffen worden, alle vorhandenen Linden - auch die erst 1991 gepflanzten Bäume der beiden inneren Reihen - zu beseitigen. Auch standen die in der Vergangenheit zur Einfassung der Baumreihen verwendeten und ästhetisch wenig befriedigenden Kantensteine aus Beton zur Disposition, zumal bei ihrem Einbau die kreisförmige Hervorhebung der Baumscheiben unberücksichtigt geblieben war.

Die Arbeiten begannen Anfang Oktober 2009 mit dem Fällen und Roden der Bäume. Danach wurden alle Pflanzgräben circa 1 Meter tief ausgehoben. Wegen des im östlichen Teil des Wasserparterres vorhandenen sehr lehmigen Bodens mit Staunässe war hier in beiden Baumgräben der Einbau einer Drainage aus Vlies, Drainrohren und Rollkies notwendig.

Auf der westlichen Seite wurde dagegen lediglich Kies als Unterbau eingebracht. Darauf kam in jeden Pflanzgraben eine etwa 0,50 Meter starke Schicht aus gesiebtem, mit Maltaflor Universal aufgewertetem Oberboden.

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Abb. 10: Der östliche Bereich des Wasserparterres während des Einbaus der Drainage, im Vordergrund die mit ihrer traditionellen Wintereinhausung geschützte Steinskulptur "Nacht" (links), 22. Oktober 2009. Foto: Alexander Laar
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Abb. 11: Die neugepflanzten Linden im östlichen Bereich des Wasserparterres und die zur Begrenzung der Vegetationsstreifen eingebauten Eisenbänder mit den kreisförmigen Ausbuchtungen der Baumstandorte, 27. November 2009. Foto: Alexander Laar

Angesichts des heutigen Nutzungsdruckes, der aus der enormen Anzahl der Besucher - allein das Schloss besichtigen jährlich etwa 450.000 Personen - resultiert, konnte nicht auf eine stabile Wegebegrenzung verzichtet werden. Deshalb wurden Eisenbänder von 8 Millimeter Stärke und 100 Millimeter Höhe nahezu bündig mit den Oberflächen der wassergebundenen Wegedecken eingebaut. Dabei galt es auch, die charakteristischen kreisförmigen Ausbuchtungen aller Baumstandorte wieder deutlich erkennbar auszuführen.

Die Bauarbeiten konnten bereits Ende Oktober 2009 abgeschlossen und somit die jungen Bäume gepflanzt werden. Ihre Anzahl und Anordnung orientierte sich an der von Anfang an bestehenden Zweiteilung der vier Vegetationsstreifen mit drei beziehungsweise vier, also insgesamt sieben Bäumen je Reihe.

Die dafür erforderlichen 28 Linden wurden an ihrem bisherigen Akklimatisationsstandort auf der "Brandwiese" maschinell ausgestochen und nach der Sicherung der Wurzelballen mit Jutegewebe und Drahtgeflecht zur Baustelle transportiert. Zur Stabilisierung der neu gepflanzten Bäume kam die Wurzelballenverankerung "Duckbill" zur Anwendung, sodass auf die Aufstellung herkömmlicher und an diesem außergewöhnlichen Standort optisch störender Baumstützen, wie Baumpfähle oder Dreiböcke, verzichtet werden konnte. Zudem erhielt jeder Baum ein Bewässerungs- und Belüftungssystem. Zwischen die im Abstand von 5 Meter gesetzten Bäume wurden schließlich Hecken aus standortgerechter Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum) gepflanzt. Die gesamte Maßnahme fand im Frühjahr 2010 ihren Abschluss mit der Erneuerung der wassergebundenen Wegedecken durch das Aufbringen eines hellen Mineralgemisches 0/16.

Die Erdarbeiten sowie das Ausstechen und Ballieren der Linden führten Fremdfirmen aus, die anderen Leistungen, einschließlich aller Transporte und Metallarbeiten, erbrachten die Mitarbeiter des Regiebetriebes der Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof. Die Gesamtkosten der Regenerationsmaßnahme, inklusive der Linden und Heckenpflanzen sowie des Bandeisens für die Einfassungen, beliefen sich auf rund 20 250 Euro.34

Bereits im ersten Jahr nach der Pflanzung begann die Erziehung der Lindenkronen, die seither jeweils im September in Quaderform geschnitten werden. Der Kronenansatz liegt bei 2 Meter über Geländeniveau, die gesamte Baumhöhe bei maximal 4,8 Meter; die Maße der Einzelkronen haben eine Höhe von 2,8 Meter und einen Querschnitt von 2 auf 2 Meter.

Zur üblichen gärtnerischen Pflege kommt in Linderhof eine besondere, klimatisch bedingte Unterhaltsmaßnahme hinzu: Die nur 40 Zentimeter breiten und 70 Zentimeter hohen Ribes-alpinum-Hecken müssen jeden Winter mit einem Lattengerüst überbaut und mit handelsüblichem Schattiergewebe abgedeckt werden, damit an den Pflanzen keine Schäden durch Schneedruck entstehen.

Mit der 2009/10 realisierten Regeneration der Linden im Wasserparterre gelang es der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen nach rund 100 Jahren, den größten der vier historischen Gartenräume im unmittelbaren Umfeld des Schlosses Linderhof jenem prunkvollen Erscheinungsbild wieder prinzipiell anzunähern, das König Ludwig II. einst gewünscht und das der Gartenkünstler Carl von Effner meisterhaft verwirklicht hatte.

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Abb. 12: Blick zum Schloss über das Wasserparterre nach dem vollständigen Abschluss der Regenerationsmaßnahme und der Aufstellung von sechs Versailler Pflanzkästen mit Lorbeer-Formbäumen parallel zur Balustrade des Schlossplatzes, 24. Juni 2010. Foto: Alexander Laar
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Abb. 13: Das Wasserparterre in der Endphase des Winters mit den gegen Schneedruck durch Lattengerüste und Schattiergewebe geschützten Ribes-alpinum-Hecken innerhalb der Lindenreihen, 14. April 2014. Foto: Alexander Laar

Anmerkungen

  • ¹ Manfred Stephan: Die historische Entwicklung der Park- und Gartenanlage von Schloß Linderhof. Rosengarten - Königshausgarten - Villengarten, in: Die Gartenkunst, 4 Jg. (1992), Heft 1, S. 13-34. - Uwe Gerd Schatz und Manfred Stephan: Linderhof. Königsschloss, Park und Parkbauten, Amtlicher Führer der Bayerischen Schlösserverwaltung, München 2016. - Vanessa Voit: Vom Lynder-Hof zum Schloss, München 2012.
  • ² Manfred Stephan: Biographien europäischer Gartenkünstler: Carl von Effner. Gartenkünstler im Dienste der Krone und des Bürgertums, in: Garten+Landschaft, Jg. 1998, Heft 5, S. 347-355.
  • ³ Der Plan hat die Größe von 110 x 175 cm. Er gehörte höchstwahrscheinlich zu mehreren Gartenplänen von Jakob Möhl, die 1893 auf der Weltausstellung in Chicago präsentiert und prämiert wurden (Zeitschrift für bildende Gartenkunst, 11. Jg., Heft 20, Oktober 1893, S. 204).
  • 4 Stephan (wie Anm. 1): S. 34, Anm. 59.
  • 5 Die Zweiteilung resultierte aus einem das Wasserparterre querenden Bach ("Grottenbacherl"). Er musste damals zwangsläufig in einen unterirdischen Kanal verlegt werden, der keine Bepflanzung mit Bäumen zuließ.
  • 6 In Barockgärten ist die "allée découverte" (offene Allee), in der sich die Baumkronen über der Alleeachse nicht schließen, eine typische Alleeform, die auch als Sonderform mit "banquets" (Brüstungshecken) vorkam.
  • 7 Rainer Herzog: Hofgärtendirektor Heinrich Schall (1871-1942). Über das vielseitige Wirken eines königlichen Gartenbeamten in der Prinzregentenzeit, in: Oberbayerisches Archiv, 145. Bd., München 2021, S. 150-185.
  • 8 Julius Trip und Heinrich Schall (Bearb. und Hrsg.): Die königlichen Gärten Oberbayerns in kunstgeschichtlicher und kritischer Beleuchtung von W. [Wilhelm] Zimmermann, in: Die Gartenkunst, 4. Jg. (1902), Heft 11, S. 192, Fußnote.
  • 9 Personalnachrichten, in: Die Gartenkunst, 2. Jg. (1900), Heft 3, S. 60.
  • 10 Bayerisches Hauptstaatsarchiv München (BayHStA), SchlV 1540 ("Linderhof. Betrieb 1886-1960"): Bericht des Obergehilfen G. Maur vom 20.12.1885.
  • ¹¹ Heute läuft die Fontäne während der Saison täglich von 9 bis 18 Uhr aller 30 Minuten. Die Laufzeit beträgt jedes Mal etwa 3 Minuten. Ihre Höhe ist auf rund 22,5 Meter gedrosselt.
  • ¹² BayHStA (wie Anm. 10): Administration König Ottos, Randvermerk vom 5.10.1916 zu einem Bericht von Schall vom 30.9.1916.
  • ¹³ BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung von Schall vom 27.9.1918.
  • 14 BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung von Schall vom 17.3.1920 über die Besichtigung am 26./27.11.1919.
  • 15 BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung von Schall vom 10.10.1924.
  • 16 BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1924 vom 22.4.1925.
  • 17 BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung von Schall vom 21.9.1925.
  • 18 BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1925 vom 1.5.1926.
  • 19 BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1928 vom 10.4.1929.
  • 20 BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1929/30 vom 14.5.1930.
  • ²¹ BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung vom 15.9.1941 über die Besichtigung am 10.9.1941.
  • ²² BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1941 vom 8.6.1942.
  • ²³ BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1942 vom 25.6.1943.
  • 24 BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung vom 14.10.1942 über die Besichtigung am 6.10.1942.
  • 25 BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1942 vom 25.6.1943.
  • 26 BayHStA (wie Anm. 10): Jahresbericht für 1944 vom 30.6.1945.
  • 27 BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung vom 30.8.1948 über die Besichtigung am 27.8.1948.
  • 28 Die inneren Reihen wurden erst 1991 wieder mit je sieben Bäumen angelegt. Die äußeren Reihen waren seit 1948 wiederholt erneuert worden, zuletzt mit elf Bäumen je Reihe. Außerdem konnte 1989 der Rasenstreifen am Wasserbecken erstmals seit dem Ersten Weltkrieg wieder in eine Blumenrabatte umgewandelt werden.
  • 29 BayHStA (wie Anm. 10): Vormerkung von Schall vom 27.9.1923 über die Besichtigung am 26./27.7.1923.
  • 30 BayHStA (wie Anm. 10): Die nachfolgenden, die Baumschule betreffenden Angaben sind entnommen den Jahresberichten der Verwaltung Linderhof für 1924 vom 22.4.1925, für 1925 vom 1.5.1926, für 1926 vom 3.5.1927, für 1930/31 vom 1.6.1931 und für 1941 vom 8.6.1942.
  • ³¹ In den einschlägigen Akten wird die Baumschule nach 1945 nicht mehr erwähnt.
  • ³² Manfred Stephan (Bearbeiter): Parkpflegewerk Linderhof, Stand: Dezember 1991, internes Arbeitsmaterial der Gärtenabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung.
  • ³³ Recherche und Planung (CAD): Manfred Stephan; Projektmanagement und örtliche Bauleitung: Alexander Laar.
  • 34 Pressemitteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung vom 8. August 2010: "Wasserparterre am Schloss Linderhof wieder wie zu Zeiten Ludwigs II.". - Die darin genannten Gesamtkosten von rund 35.000 Euro enthalten auch die Kosten für die 2010 angeschafften zehn Versailler Pflanzkästen, die mit kugelkronigen Lorbeer-Bäumen bepflanzt und parallel zur Balustrade zwischen Schlossplatz und Wasserparterre aufgestellt wurden. Die mit Lorbeer-Formbäumchen bepflanzten Zinkgussvasen kehrten bereits 2007 an ihre Standorte innerhalb der Blumenrabatte zurück.
Autor

Leitender Gartendirektor i. R. Gärtenabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung München (bis 2012)

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Stellvertretender Leiter der Schloss- und Gartenverwaltung Linderhof

Dipl.-Ing. (FH) Manfred Stephan
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Mitarbeiter der Gärtenabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung München (bis 2022)

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