Liebe Leserin, lieber Leser

Editorial

Das Weißbuch "Grün in der Stadt" wird in diesem Jahr auf einem Bundeskongress im Mai seinen Abschluss finden. Die öffentliche Diskussion um den Wert grüner Freiräume hat der Bund, mit den Ländern, Kommunen, Verbänden und Forschungsinstitutionen aufgenommen. Mit dem Weißbuch - wie auch immer seine endgültige Fassung aussehen wird - gelang ein großer Schritt für mehr Grün. Aber es ist erst der Anfang. Jetzt kommt es darauf an, an den Umsetzungen zu arbeiten und den Prozess zwischen Bund, Kommunen und Ländern zu verstetigen.

Dies ist beispielsweise möglich durch die vielen Fördermöglichkeiten, die die Länder den Kommunen häufig im Rahmen von Stadtentwicklungsprogrammen bieten. Von ihnen profitieren nicht nur die Landesgartenschauen, sondern auch viele weitere spannende Projekte. Welche Mittel von den Kommunen in Anspruch genommen werden können, hat Stadt+Grün bei allen Bundesländern recherchiert und für 14 der 16 Länder zusammengestellt. Zum Teil wurde durch diese Recherche auch erst ein Prozess in einzelnen Landesministerien angestoßen, sich mit den grünen Förderoptionen als landespolitischem Profil zu befassen.

Transparenz erhöht den Handlungsspielraum der Kommunen und kann grüne Projekte nur weiter befördern. So starten wir hoffentlich in ein besonders grünes Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Mechthild Klett

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