Peter-Joseph-Lenné-Preis 2016

Berlin, Meißen und Amsterdam sind Wettbewerbsstädte

Gartengestaltung
Der "Spreepark" ist ein stillgelegter Freizeitpark im Plänterwald in Berlin. Foto: Uwe Wattenberg, pixelio.det

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lobt den Peter-Joseph-Lenné-Preis in diesem Jahr international aus. Gefragt sind neue Ideen für Plätze und Parks regional, national und international. Drei verschiedene Aufgaben können ausgewählt werden:

Aufgabe A - Regional Berlin: Spreepark Berlin - Vom "Lost Garden" zum Park neuen Typs.

Aufgabe B - National Meißen: Neue Impulse für die Stadtentwicklung

Aufgabe C - International Amsterdam: Infrastruktur und Landschaft

Der Preis leistet einen Beitrag, um neue Ideen der Gestaltung, Planung und Pflanzenverwendung in die Gartenarchitektur und Landschaftsplanung einzubringen und gleichzeitig die berufliche Entwicklung junger Planer und Gestalter zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt auf der zeichnerischen Darstellung. Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften oder Einzelpersonen, sofern kein Beteiligter am 1. Juli 2016 das 35. Lebensjahr vollendet hat. Jeder Teilnehmer darf sich nur an einer der drei Aufgaben und nur mit einer Arbeit beteiligen. Die Abgabe der Unterlagen ist spätestens am 1. Juli 2016. Teilnehmen können Landschaftsarchitekten, Landschaftsplaner, Wissenschaftler, Architekten und Künstler. Die Wettbewerbssumme liegt bei 5000 Euro.

Weitere Unterlagen sind erhältlich unter:
http://cms.jungelandschaft.de/typo3/www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/lenne/

www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/lenne/de/ausschreibung.shtml

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