VIII. Husqvarna-Förderwettbewerbs

"Erfolgreiche Grünkonzepte in Städten"

Husqvarna Wettbewerb Freiraumplanung
Erfolgreiche Grünkonzepte in Städten – diese sind angesichts des Klimawandels mehr denn je gefordert. Der Husqvarna Förderwettbewerb sucht best-practice Beispiele aus den Kommunen. Abb.: Die gruene Stadt

Bis 15. Mai läuft der Bewerbungsschluss des Husqvarna-Förderwettbewerbs zum Thema "Erfolgreiche Grünkonzepte in Städten". Gesucht werden realisierte Projekte bei Planung, Unterhaltung und Weiterentwicklung von bespielhaften kommunalen Grünräumen. Der Förderwettbewerb versteht sich hier als Schaufenster, Forum und Katalysator, um zukunftstaugliche Grünkonzepte in Städten bekannt zu machen.

Ziel des Förderwettbewerbs ist es 2019-2020, vor dem Hintergrund von Klimawandel und Urbanisierung best-practice-Beispiele öffentlich zu machen, die diesen neuen Herausforderungen kreativ begegnen. Welche erfolgreichen innovativen Ansätze in deutschen Kommunen können Vorbild für andere werden?

Der Sieger erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro, der Zweite bis Fünfte jeweils einen Sachpreis. Das Preisgeld wird von der Husqvarna Deutschland GmbH zur Verfügung gestellt und ist zweckgebunden im Sinne dieses Wettbewerbs zu verwenden. Die Ergebnisse des Husqvarna Förderwettbewerbs 2020 werden auf der Messe GaLaBau 2020 in Nürnberg (16.-18. September 2020) vorgestellt. Bewerbungen können online eingereicht werden unter: www.husqvarna-foerderwettbewerb.de

Nach zwei extrem trockenen Sommern und regelmäßig wiederkehrenden sintflutartigen Gewitterregen ist der Klimawandel als Realität endgültig im Bewusstsein der Allgemeinheit angekommen. Die #FridaysForFuture-Bewegung steht beispielhaft für eine veränderte gesellschaftliche Wahrnehmung des Klimawandels aber auch für die Dramatik seiner Folgen, insbesondere in Metropolen. Alle Freiräume und Grünflächen in unseren Städten müssen sich angesichts des Klimawandels einer neuen Realität stellen, die durch Nachverdichtung und Urbanisierung zusätzliche Herausforderungen birgt.

Grüne Infrastruktur, Klimaresilienz, Schwammstadt, größere grüne Stadtoberfläche, Biodiversität oder Muticodierung - alle diese Begriffe stehen in der aktuellen Diskussion dafür, wie sich die Städte an die veränderten Bedingungen anpassen können, um nachhaltig zukunftsfest zu werden. Was bedeuten diese Entwicklungen aber konkret für das städtisches Grün? Wie wirken sich die neuen Bedingungen auf die Konzepte und Projekte der Verantwortlichen und Akteure aus?! Wie gelingt gute Entwicklung angesichts wachsender Zuständigkeiten bei oft stagnierenden Budgets? Auf alle diese Fragen müssen Antworten gefunden werden.

Kooperationspartner für diesen Wettbewerb sind: GALK, bdla, BdB, BGL, FM, Freiraumgestalter und die GaLaBau-Messe Nürnberg. Weitere Infos unter www.husqvarna-foerderwettbewerb.de

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