Beispiel eines Gartens für Menschen mit Mehrfachbeeinträchtigungen

Therapiegärten im Fokus

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Parks und Gärten
Abb. 1: Drohnenaufnahme des Gartens vor der Umgestaltung. Foto: Jana Schuster

Das Gärtnern erlebt seit einigen Jahren einen spürbaren Aufwind, und das nicht erst seit der Corona-Pandemie. Urban Gardening ist ein Trend, der bereits mehrere Jahre ungebrochen anhält. Auch Therapiegärten werden in den letzten Jahren immer häufiger zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit eingesetzt.

Therapiegarten in der Forschung

In dem Projekt "Gartentherapie für Menschen mit zerebraler Behinderung" wurde in Zusammenarbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW mit der Stiftung Solvita ein Garten für die Bewohnenden des Wohnheims Götschihof gestaltet. Die Stiftung Solvita gehört zu den bedeutenden Sozialinstitutionen der Schweiz. Hier finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen, psychischen oder mehrfachen Behinderung einen Schul-, Ausbildungs-, Umschulungs-, Arbeits- und/oder Wohnplatz. In den Wohnheimen und Arbeitszentren werden über 300 geschützte Arbeitsplätze angeboten. Der Garten und die Gärtnerei des Wohnheims Götschihof bieten großes Potenzial zur gesundheitlichen Förderung der Bewohnenden. Basierend auf Recherchen und Erkenntnissen aus früheren Forschungsprojekten wurde der Garten bedürfnisorientiert geplant und steht nun den Bewohnenden und den Mitarbeitenden zum einen als "Aussen-Wohnraum" zur Verfügung. Zum anderen wird der Garten im Rahmen des neu geschaffenen Gartenateliers für die Beschäftigung, Arbeit, Freizeit, Erholung, Pädagogik und Gesundheitsförderung genutzt.

Status Quo der Therapiegärten

Therapiegärten haben an Popularität stark zugenommen. Am bekanntesten sind die sogenannten "Demenzgärten" in Alters- und Pflegezentren. Therapiegärten finden sich ebenso im klinischen Setting der Gartentherapie, wie beispielsweise in Rehabilitations- oder Psychiatriekliniken. Auch Heilpädagogische Schulen oder interkulturelle Gärten nutzen das Gärtnern zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens.

In einigen medizinischen Teilbereichen konnte für das Gärtnern ein positiver Einfluss auf die Gesundheit nachgewiesen werden. Erfolgreich war beispielsweise das Forschungsprojekt "Therapie- und Erlebnisgarten an der RehaClinic Bad Zurzach", das von der ZHAW und Partnern mit Unterstützung der Kommission für Technologie und Innovation durchgeführt worden ist. Die Studie von Verra et al. (2012) zeigt, wie gartentherapeutische Aktivitäten das Wohlbefinden von Schmerzpatienten steigern.

  • Im Bereich des sozial-therapeutischen Gärtnerns gibt es bisher noch wenig Evidenz. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Solvita und unter finanzieller Unterstützung durch die Stiftung cerebral wurden die bestehenden Erkenntnisse in das Wohnheim Götschihof mit zerebral beeinträchtigten Menschen transferiert. Mit dem Projekt "Gartentherapie für Menschen mit einer zerebralen Behinderung" (2017 bis 2019) entstand erstmals in der Schweiz ein innovatives Angebot, das mit wissenschaftlichen Methoden entwickelt, evaluiert und etabliert worden ist. Folgende Teilziele wurden im Detail fokussiert:
  • Es sollte ein Garten geplant und realisiert werden, in dem sich die Bewohnenden geborgen und anerkannt fühlen.
  • Für die Beschäftigung im Garten sollten Programme entwickelt werden, die die Bewohnenden unter anderem auch in der Gärtnerei und im Gartenunterhalt integrieren.
  • Das Gartenatelier sollte im partizipativen Prozess mit der Stiftung Solvita entwickelt und integriert werden.


Garten & Gesundheit

Im Zusammenhang mit Gesundheit hat sich seit 2010 der Begriff der Therapiegärten etabliert. Karn und Schneiter Ulmann definieren den Therapiegarten als "Anlage im Freien, die Raum und Ausstattung für Gartentherapien und andere Aktivitäten mit Pflanzen sowie Therapieformen ohne direkten Bezug zu Pflanzen bietet" (Schneiter Ulmann & Föhn, 2020). Therapiegärten können beispielsweise für Maltherapien, Gehtraining in der Physiotherapie, zur Aktivierung von älteren Menschen oder im Rahmen der Ergotherapie genutzt werden. Das Haupteinsatzgebiet von Therapiegärten ist jedoch die Gartentherapie.

  • Die Internationale Gesellschaft Gartentherapie definiert den Begriff wie folgt: "Gartentherapie ist eine fachliche Massnahme, bei welcher pflanzen- und gartenorientierte Aktivitäten und Erlebnisse genutzt werden, um zielgerichtet Interaktionen zwischen Mensch und Umwelt zu initiieren und zu unterstützen, mit dem Ziel der Förderung von Lebensqualität und der Erhaltung und Wiederherstellung funktionaler Gesundheit. Dieses beinhaltet:
  • Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert
  • Erhaltung und Förderung von selbstbestimmter gesellschaftlicher Teilhabe und Aktivitäten
  • Fördernde Einwirkung auf den Lebenshintergrund" (www.iggt.eu; 28.11.2022)

Nach der Sozialgesetzgebung SGB IX der Schweiz (SGB, 2022) sind Menschen behindert, wenn ihre körperliche Funktion, ihre geistigen Fähigkeiten oder ihre seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. In der Definition des SGB ist es nicht von Bedeutung, ob die Beeinträchtigung angeboren, Folge eines Unfalls oder einer Krankheit ist.

In der "Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit und Behinderung" der Weltgesundheitsorganisation WHO (www.imhplus.de; 30.11.2022) wird für behinderte Menschen nicht mehr die Orientierung an Defiziten (Defizitorientierung) in den Vordergrund gestellt, sondern das Ziel der Teilhabe an den verschiedenen Lebensbereichen.

Der Begriff Zerebralparese beschreibt "eine Gruppe von Entwicklungsstörungen der Haltung und Bewegung, die zur Aktivitätseinschränkung führen. Ursächlich liegt eine nicht progrediente Störung der fetalen oder frühkindlichen Hirnentwicklung vor. Die motorischen Probleme werden häufig durch weitere Störungen von Sensorik, Auffassung, Kommunikation, Perzeption, Verhalten oder von Epilepsie begleitet" (Bax et al., 2005).

Planung in der Forschung

Als Zielgruppe wurden in dem Projekt Bewohnende des Götschihofs mit Bewegungsbehinderungen, sensorischen, kognitiven, Sprach- und Verhaltensbeeinträchtigungen aufgrund zerebraler Lähmung, Spina bifida und Muskelschwund ausgewählt.

Die Zusammenarbeit erfolgte interdisziplinär unter Beteiligung von Umweltwissenschaftlerinnen der ZHAW und Fachpersonal aus dem sozialen und grünen Bereich der Stiftung Solvita. Die Aufgaben wurden in partizipativen Prozessen gemeinsam diskutiert, entwickelt und umgesetzt:

  • Mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews und im Rahmen von Workshops wurden die Bedürfnisse der Bewohnenden und Mitarbeitenden der Stiftung ermittelt.
  • Vom bestehenden Garten wurde eine Bestandsaufnahme und -analyse gemacht.
  • Der neue Garten wurde gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs Umweltingenieurwesen der ZHAW geplant.
  • Der Garten mit seinen behindertengerechten Elementen wurde in mehreren Etappen realisiert.
  • In den Bau des Gartens wurden möglichst die Bewohnenden und teilweise auch die Mitarbeitenden des Götschihofs integriert.

Der Grund für die inklusive Beteiligung war eine möglichst hohe Identifikation der beteiligten Bewohnenden und Mitarbeitenden mit dem Projekt. Insgesamt wurden 17 leitfadengestützte Einzelgespräche durchgeführt. Bei der Auswahl wurden Personen aus möglichst allen Arbeitsbereichen und Hierarchiestufen sowie eine adäquate Vertretung der Bewohnenden angestrebt. Die ausgewählten Personen wurden mündlich und schriftlich über die Ziele und Inhalte der Interviews informiert. Für die Auswertung wurden auf der Grundlage früherer Gartenprojekte und im speziellen Kontext zum Götschihof Leitfragen für die Interviews entwickelt. Die Befragungen wurden mit schriftlicher Einwilligung der befragten Personen durchgeführt und vor der Auswertung anonymisiert. Die Interviews wurden mit Erlaubnis der Interviewten auf einen digitalen Tonträger aufgenommen, transkribiert und ausgewertet. Selbstverständlich wurden in der Planung auch ökonomische und ökologische Faktoren, die Realisierbarkeit, das Leitbild und die Philosophie der Institution berücksichtigt. Die Ergebnisse der Interviews wurden in einem Workshop mit den Mitarbeitenden diskutiert und in einem terminierten Maßnahmenkatalog mit fünf verschiedenen Prioritätsstufen festgehalten.

Zu Beginn des Projekts wurde vom Garten eine Bestandsaufnahme durchgeführt. Pflanzen, Räumlichkeiten, Elemente wie Sitzgelegenheiten und deren Materialien wurden inventarisiert (s. Abb. 1).

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In einer Bestandsanalyse wurden die aufgenommenen Pflanzen, Räume, Elemente und Materialien auf ihre Funktionalität, Beschaffenheit und Qualität geprüft (s. Abb. 2). Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf den Einsatz für Menschen mit Behinderungen gelegt.

Da Giftpflanzen für Menschen mit geistigen oder visuellen Beeinträchtigungen eine große Gefahrenquelle darstellen, wurden alle Pflanzen auf ihre Giftigkeit hin untersucht (Roth et al., 2012; Buff & von der Dunk, 1980; Frohne & Pfänder, 2004).

Der Garten wurde auf Rollstuhlbefahrbarkeit und Gefahrenpotenziale im Bewegungsraum gemäß den Richtlinien "Behindertengerechte Fusswegnetze" (Schmidt & Manser, 2003) beurteilt.

Eine Masterstudentin der ZHAW erarbeitete eine Projektskizze für den gesamten Garten (s. Abb. 3). Ein Bachelorstudent plante eine Teichanlage mit Vegetationskonzept, Gestaltungs-, Pflanz- und Pflegeplan. Eine Bachelorstudentin konzeptionierte anhand von Gestaltungs-, Pflanz- und Pflegeplänen einen Erholungsraum und einen Standort für das Gartenatelier.

Therapiegarten als Resultat

Die Ausführung des Gartens erfolgte in mehreren Etappen unter Mithilfe respektive Mitarbeit der Bewohnenden.

Betreffend Giftpflanzen hat die Heimleitung entschieden, dass im Garten nur "gering giftige" und "giftige" Pflanzen toleriert werden. Alle Gärtner*nnen wurden darauf aufmerksam gemacht, dass "stark" und "sehr stark giftige" Pflanzen zukünftig nicht mehr angeschafft oder produziert werden dürfen. Ein weiteres Gefahrenpotenzial stellten die dornigen und stachligen Hecken entlang des Weges dar. Sie wurden sehr stark zurückgeschnitten.

Die Wege wurden teilweise neu angelegt, um sie für Personen im Rollstuhl befahrbar zu machen. Die Erreichbarkeit von Plätzen ist nun innerhalb kurzer Zeit und ohne Umwege gewährleistet. Weiterhin wurden ein Folientunnel und der Komposthaufen versetzt, um Raum für die Anlage des neuen Teichs und eines Wintergartens zu schaffen.

Die Voraussetzungen für den Teichbau wurden geklärt, insbesondere Richtpläne und gesetzliche Abstände. Dem Biotop kommt große Bedeutung zu, denn es bietet den Bewohnenden einen Raum, in dem sie mit Wasser und seinen Lebewesen in Berührung kommen können. Der Teich ist von einem Zaun umgeben, um zu verhindern, dass Personen ins Wasser fallen. Entlang des Zaunes wurde mit Beerensträuchern eine kleine Naschhecke errichtet. Mit der neuen Teichanlage ist nun sogar die Zufahrt ins Wasser in einem Rollstuhl möglich. Das empfohlene Gefälle und Sicherheitsvorschriften sind eingehalten. Der Zugang zum Teich ist durch ein Tor mit Sicherheitscode gesichert, welcher nur den Mitarbeitenden bekannt ist (Abb. 4).

Auf der rückwärtigen Seite des Biotops reicht ein Holzplateau bis ans Wasser. Diesen mit Stühlen und Tischen ausgestatteten Bereich nutzen vor allem die Mitarbeitenden als Rückzugsort für Pausen oder Besprechungen. Die bestehenden Kopfweiden wurden in die Anlage integriert und fungieren als Beschattung. Eine im Teich angelegte Quelle sorgt für akustisches Erleben und soll vor starkem Veralgen schützen.

Ein Rosenbogen am Weg bildet den Eingang zum neu gestalteten Vorplatz neben dem Gartenhaus (s. Abb. 5). Mit diesem Gartenteil ist ein Ort für Erholung und Arbeit entstanden. Ein Kastenhochbeet hat sich bereits bestens bewährt. Vier Flächenbeete wurden auf ein einziges Flächenbeet reduziert, denn die wenigsten Bewohnenden sind in der Lage, am Boden zu arbeiten.

Stattdessen sind zwei Hochbeete hinzugekommen, die den Bewohnenden das Arbeiten im Stehen oder im Sitzen erlauben (s. Abb. 6). Die Abstände zwischen den einzelnen Elementen sind optimiert, so dass der Platz auch für Rollstühle befahrbar ist. Im Schatten hoher Birken wurde mit Hilfe von Liegen und Bänken ein Ruhebereich geschaffen. Eine Pergola nördlich vom Gartenhaus gelegen soll später einen schattigen Platz für gärtnerische Tätigkeiten bieten, der auch an heißen Sommertagen genutzt werden kann.

Ein Wintergarten für die Durchführung des Gartenateliers in der kalten Jahreszeit ist in Planung.

Mehrere Hochbeete (s. Abb. 7) wurden im Bereich der Gärtnerei auf einem Plattenbelag aufgestellt. Im Sommer kann der Standort mit einem Netz schattiert werden. Begegnung und Zusammenarbeit mit Personen aus der Produktionsgärtnerei wurden explizit als Inklusionsbestandteil gewünscht.

In einem Folientunnel wurde ein geschützter Bereich für das Arbeiten im Trockenen geschaffen. Ein Arbeitstisch, ein kleiner Pflanztisch, Geräte und Werkzeuge stehen für das Gartenatelier bereit.

Im westlichen Teil des Gartens wurde eine Anlage mit vier Sitzhochbeeten realisiert (s. Abb. 8).

Der Bau mit vorhandenen, natürlichen Materialien erfolgte größtenteils in Eigenregie unter Beteiligung der Bewohnenden.

Sitzbänke und Sitzliegen sind an mehreren Plätzen im Garten als "Trittsteine" verteilt (s. Abb. 9).

Spielgeräte wie Schaukeln wurden bei professionellen Spielgeräteproduzenten für Menschen mit Behinderungen bestellt (s. Abb 10).

Garten, Gesundheit, Genuss

Dank verschiedener Arbeitsplätze kann das Gartenatelier ganzjährig durchgeführt werden. Eigens für das Gartenatelier (s. Abb. 11) wurde neben dem Gartenhaus ein Bereich geschaffen, der den Menschen mit Behinderungen ideale Voraussetzungen bietet. Mehrere Hochbeete wurden selbstständig gezimmert, aufgestellt, mit Erde befüllt und bepflanzt.

Auch für die Freizeitaktivitäten stehen Elemente zur Verfügung, insbesondere für verschiedene Sinneswahrnehmungen mit Wasser, Sand, Tastpflanzen und Naschobst (Abb. 12). Ruheplätze mit Sitzbänken, Stühlen und Liegen an der Sonne sowie auch im Schatten sind kennzeichnende Elemente des Erholungsraums für Bewohnende und Mitarbeitende gleichermaßen. Der für Rollstühle befahrbare Teich ist der neue Mittelpunkt, der auch bei Besuchenden des Wohnheims sehr beliebt ist.

Mit dem Therapiegarten im Götschihof wurden sinnvolle Lebens-, Arbeits- und Lernfelder für Menschen mit einer zerebralen Behinderung und weiteren Beeinträchtigungen geschaffen. Mit dem Garten als Außenwohnraum und mit dem gärtnerischen Angebot wird die Lebensqualität der Bewohnenden gefördert. Die Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt hat die ZHAW auch in die beiden Lehrgänge CAS Therapiegärten - Gestaltung und Management (www.zhaw.ch/iunr/therapiegaerten; 30.11.2022) und CAS Gartentherapie einfliessen lassen. Die Stiftung Solvita und die ZHAW leisteten in dem gartentherapeutischen Bereich wertvolle Pionierarbeit.

Literatur und Quellen

  • Bax, Martin; Goldstein, Murray; Rosenbaum, Peter; Leviton, Alan et al. (2005) In: Döderlein, Leonhard (2007). Infantile Zerebralparese. Steinkopff Verlag.
  • Buff, Wolfram; von der Dunk, Klaus (1980). Giftpflanzen in Natur und Garten: Teil 1 und 2. Verlag Augsburger Bücher.
  • Frohne, Dietrich; Pfänder, Hans Jürgen (2004). Giftpflanzen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 5. Auflage.
  • Roth, Lutz; Daunderer, Max; Kormann, Kurt (2012). Giftpflanzen - Pflanzengifte. Hamburg: Nikol Verlagsgesellschaft, 6. Auflage.
  • Schmidt, Eva.; Manser, Joe A. (2003). Strassen - Wege - Plätze; Richtlinien "Behindertengerechte Fusswegnetze". Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen. Druckerei Albisrieden, Zürich.
  • Schneiter Ulmann, Renata; Beck, Trudi; Föhn, Martina; Georg, Jürgen; Höchli, Karin; Hoffmann, Regina; Karn, Susanne; Vef-Georg, Gabriele; Verra, Martin (2020). Lehrbuch Gartentherapie. Bern: Hogrefe, 2. Auflage.
  • Sozialgesetzbuch SGB IX, Neuntes Buch (2022). Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Stand: Zuletzt geändert durch Art. 13 G v. 24.6.2022 I 959.
  • Verra, Martin; Angst, Felix; Beck, Trudi; Lehmann, Susanne; Brioschi, Roberto; Schneiter, Renata; Aeschlimann, André (2012). Horticultural Therapy for Patients With Chronic Musculoskeletal Pain: Results of a Pilot Study. Alternative Therapies. mar/apr 2012, VOL. 18, NO. 2. pp. 44-50.
  • www.iggt.eu; 28.11.2022
  • www.imhplus.de; 30.11.2022
  • www.zhaw.ch/iunr/therapiegaerten; 30.11.2022
Dipl. Martina Föhn
Autorin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin ZHAW

Institut für Umwelt & Natürliche Ressourcen

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