Bestattungskultur spiegelt Traditionen der Konfessionen wider

Diversität. Friedhöfe in verschiedenen Weltregionen

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Bestattungskulturen Friedhöfe
Friedhof mit Bergblick. St. Aegyd, Niederösterreich März 2022. Foto: Hanns-Werner Heister

Der kurze, ausschnitthafte Ausblick auf die internationale Vielfalt zwischen Afrika und Neuseeland zeigt hauptsächlich gewöhnliche Gräber. Ausgespart sind Ehrengräber, samt der Frage von Umwidmungen, und Kriegsgräber, die vom Anlass wie von der meist sehr uniformen und engräumigen Anlage spezifische Merkmale haben.

Die Hanglage am Ortsrand von St. Aegyd ermöglicht schöne Aussichten auf die Ortschaft und die gegenüberliegenden Hügel, die sich letztlich dem kleinen Fluss namens Unrechtdraisen verdanken. Die niederösterreichische Marktgemeinde St. Aegyd am Neuwalde liegt, wie Hohenberg (s. Abb. 4 und 5), am Pilgerweg von Wien nach Mariazell in der Steiermark, dem - einzigen - österreichischen "Nationalheiligtum", und bildet dessen letzte Wegstation. St. Aegidius ist einer der 14 Nothelfer und war im Mittelalter einer der populärsten Heiligen Europas. Sein Gedenktag ist der 1. September. Er ist innerhalb der Arbeitsteilung der Heiligen zuständig als Beistand einer guten Beichte und Vergebung und zählt zu den "Vierzehn Nothelfern".

"Pflegeleichte" Platten- und Schottergräber

Schon zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Österreich unterscheiden sich Friedhöfe, meist auf eher unmerkliche Weise, etwas merklicher aber bei den Gräbern. Etwas häufiger kommen in Österreich "pflegeleichte" Kies- beziehungsweise Schottergartengräber vor (Abb. 1) nach dem Muster des auch in der Bundesrepublik Deutschland förmlich um sich greifenden Schottergartens, der inzwischen allerdings an manchen Orten sogar von Amts wegen bekämpft wird.¹ Etwas häufiger - was freilich genauer zu überprüfen wäre - sind wohl auch "grababdeckende Steinplatten"². Wie kiesbelegte Gräber sind sie eine "Gefahr für die ökologische Bedeutung der Friedhöfe [. . . ]. Ihre Ausbreitung würde nicht nur bedeuten, dass die Leistungsfähigkeit der Friedhöfe für die Verbesserung von Klima, Luft, Boden und Wasser verringert und der Lebensraum für Pflanzen und Tiere eingeschränkt wird, sie verwandeln darüber hinaus den Friedhof in eine kalte und triste Totenstätte."³ Natürlich gibt es hier Mitte März jahreszeitgemäß keine üppige Vegetation, dafür aber im Vorfrühling des Voralpenvorlands noch Schneereste.

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Katholischer und protestantischer Friedhof, "Schwarze" und "Rote"

Es gibt zwar keine Absonderung eines jüdischen Friedhofs - die jüdische Bevölkerung war ja nach der Nazizeit in dieser Region reduziert -, wohl aber eine einigermaßen schiedlich-friedliche Scheidung in einen katholischen und protestantischen Teil, durch eine Straße voneinander getrennt. Hier hallt Geschichte nach. Im 18. Jahrhundert wurden in der Region Wien Brennholz sowie Holz für die Metallverhüttung knapp. Für die großflächigen Schlägerungen wurde der "Arbeitskräftemangel durch die Ansiedlung von Holzarbeitern aus Oberösterreich und Schwaben behoben, die großteils dem evangelischen Glauben angehörten [. . . ]. Bis heute ist der Anteil von Protestanten in der Bevölkerung mit 12,4 Prozent für österreichische Verhältnisse ungewöhnlich hoch."4

Auf eine Ausländern zunächst wenig durchsichtige Weise wird eine traditionelle österreichische Unterscheidung gewahrt: Die schon seit der 1. Republik nach 1918 etablierte Trennung in "Rote" und "Schwarze", das heißt, Mitglieder und Sympathisierende der Sozialdemokratie (SPÖ) und der Konservativen (ÖVP). Inzwischen ist diese Zweiteilung zwar aufgeweicht. Die "Blauen", die etwas entbräunten Nachfolger der Nazis, später die Grünen kamen hinzu. Aber in ländlichen Regionen wie hier ist die Zweiteilung noch erhalten. Die Konservativen haben Grabmäler mit Kreuz, die "Sozis" ohne.

Ein ganz anderer Nachhall österreichischer beziehungsweise "großdeutscher" Geschichte ist das kleine Außenlager des KZs Mauthausen in St. Aegyd, eines von vielen. "Die ersten Häftlinge trafen am 2. November 1944 ein; geräumt wurde das Lager am 1. April 1945. In dieser Zeit hielten sich insgesamt 497 Häftlinge im Lager auf. Das Lager wurde unter Leitung der 'Kraftfahrtechnischen Lehranstalt der Waffen-SS' [: . . ] errichtet. Das Lager wurde nie fertiggestellt und konnte daher auch nie seinen Zweck, der bis heute nicht eindeutig geklärt ist, erfüllen."5 Die vielen Toten während des Baus wurden hier bestattet. Wegen Bauarbeiten war zwar ein Hinweisschild zu finden, nicht jedoch die Reste des Lagers und die Grabstätten.

Leichenverbrennung und Urnenfriedhöfe

Nicht weit von St. Aegyd und ebenfalls an der "Via sacra" liegt die Marktgemeinde Hohenberg. Hier gibt es neuerdings eine eigene Abteilung für Urnen-Beerdigungen oder besser gesagt Urnen-Aufstellungen. Die Leichenverbrennung, distanzierend "Kremation" genannt, vollstreckt buchstäblich die feierliche christliche Formel bei Beerdigungen "Asche zu Asche, Staub zu Staub". Das platzsparende Resultat ermöglicht neue Begräbnisstätten weit über den Rahmen bisheriger Friedhöfe hinaus. Umgekehrt ist die Urnenbestattung eine Notlösung, denn Grund und Boden werden auch für Beerdigungen immer teurer. Daher wird die Urnenbeisetzung nicht auf dem Friedhof, sondern an Orten wie dem "Friedwald" und damit in - freilich relativer - "Natur" häufiger.6

Die Einäscherung wurde von den christlichen Kirchen lange als mit dem Glauben an die Auferstehung der Toten" unvereinbar abgelehnt. "Karl der Große [. . . ] untersagte mit dem Edikt von Paderborn im Jahre 785 bei Todesstrafe die Leichenverbrennung. Ende des 18. Jahrhunderts, mit der Erkennung von hygienischen Problemen, [. . . ] und der Platznot auf den innerstädtischen Friedhöfen, wurden wieder Forderungen nach der Feuerbestattung laut. Unterstützt von Ärzten, forderten Arbeiterverbände und die aufstrebende Sozialdemokratie diese kostengünstigere und hygienischere Bestattungsart. Am 10. Dezember 1878 ging in Gotha das erste deutsche Krematorium in Betrieb. [. . . ] 1905 erfolgte die Gründung des Verbands 'Freidenker für

Feuerbestattung' und weiterer Vereine, die eine andere Bestattungskultur als die christliche wollten. Privatfriedhöfe ermöglichten die Beisetzung der Urnen. Angehörigen der römisch-katholischen Kirche wurde die Mitgliedschaft in solchen Verbänden und Vereinen jedoch durch Papst Leo XIII. [1886] verboten [. . . ]."7 Die katholische Kirche hat das Verbot der Leichenverbrennung erst 1964 aufgehoben. Die orthodoxe Kirche lehnt sie bis heute ab. Im Judentum und im Islam ist die Einäscherung von Leichen grundsätzlich untersagt.8

Der Urnenteil des Friedhofs in Hohenberg bietet ein Fach für die Urne, dazu jeweils rechts einen knappen Stauraum. Hier passen Grablaternen für Allerseelen und allenfalls noch sehr kleine persönliche Erinnerungsgegenstände hinein. Für Pflanzen ist kein Platz mehr. Die Erde fehlt, eben, weil es sich um "Feuerbestattung" handelt, und in diesem Element wächst nichts. Allerdings ist der Drang der Menschen nach Lebendigem auch auf dem Totenacker unaufhaltsam. So schafft sich ein Verbund von drei Hinterbliebenen-Familien hier auf der Allmende ein zusätzliches privates Plätzchen wenigstens für Trockengrün und -blumen. Was wem zugeordnet ist, ist nicht sichtbar. (Abb. 4)

An einer anderen Stelle schafft sich der Drang zu mehr als "Urne plus Laterne" Raum mit einer rührenden Geste. Auf dem Boden liegt ein haltbares, wenn auch etwas angeschlagenes Herz aus Keramik mit Beschriftung inmitten von Trockenblumen. (Abb. 5).

"Thanato-Diversität" und Bio-Diversität

Gestalterisch etwas ruhiger und homogener als die beiden österreichischen Friedhöfe ist der Friedhof von Vahrendorf am Südrand von Hamburg. Vor allem ist er erheblich geräumiger angelegt. Die Ortschaft gehört zur Samtgemeinde Rosengarten im Landkreis Harburg. Die großzügige Anlage folgt keinem geometrischen Raster, wie es die Regel ist, jedenfalls keinem ersichtlichen. Da genug Platz vorhanden ist, sind die meisten Gräber reichhaltig bepflanzt. Gelegentlich geht offenkundig das Bestreben nach Wahrung der Intimsphäre und von privaten Grenzen sogar so weit, dass das Grab mit einer dichten, akkurat beschnittenen Hecke umgeben wird. (Abb. 6)

Hier herrscht wirklich nicht nur "Thanato"-, also Todes-Diversität, sondern auch Bio-Diversität. Dass Friedhöfe in dieser Hinsicht herausragende Biotope sind, wird häufig diskutiert, und Beihilfe dazu wird praktiziert. Diese Biodiversität ist entwicklungsfähig, vor allem dadurch, dass eine gewisse Verwilderung oder doch Wildwuchs zugelassen wird.

Im folgenden Fall ist die praktische Friedhofsfunktion verschwunden und lebt nurmehr als historische weiter. In Wellington (Neuseeland) wurde ein Friedhof zum expliziten Naturschutz-Park. Ein Teil ist ein - aufgelassener - jüdischer Friedhof. (Abb. 7)

Die Anlage ist 1840 als Stadtfriedhof angelegt worden und praktisch gleich alt wie die von Engländern gegründete Stadt, auf deren Gebiet bereits Maori-Siedlungen lagen. Eigentlich sollte es, als von England ausstrahlende "liberale" Neuerung, einen gemeinsamen Friedhof für alle Glaubensrichtungen geben. Doch Anglikaner, Juden und Katholiken bestanden auf ihrer "Identität" und jeweils eigenen Anlagen. 1851 wurde daher in ein anglikanischer und ein jüdischer Friedhof und ein dritter für "non-conformists" geschaffen. Als viertes wurde ein separater römisch-katholischer Friedhof angelegt, der aber schon 1892 geschlossen wurde, da er zu klein geworden war und im Stadtzentrum lag.9 Eingemeindet ist bereits 1877 ein Maori-Grab. Die Ureinwohner Neuseelands, kriegerische neolithische Stämme, konnten sich anders als die paläolithischen Aborigines in Australien gegen die Kolonisatoren behaupten. Heute sind etwa 15 Prozent der Bevölkerung Maori. 1987 wurde Maori eine offizielle Amtssprache (übrigens ebenso die neuseeländische Gebärdensprache).10 (Abb. 8)

Die Grabstätten sind hier nicht völlig ungepflegt, aber absichtlich verwildert. Ebenfalls naturnah verwildert, aber möglicherweise eher unabsichtlich, ist ein aufgelassener muslimischer Friedhof in der Nähe der marokkanischen Stadt Essaouira. Sehr gut erhalten auf den Kacheln ist die schöne arabische Schrift. Lesbar sind die Jahreszahlen 1957 und 1990. Die Schriftzeichen umgibt ein Bild, eine fast naturalistisch gemalte Landschaft mit rahmendem Vordergrund, Gewässer und immergrünen Bäumen im Mittelgrund und kahlen Bergen im Hintergrund. Die zufällig über die Kacheln verteilten Schnirkelschnecken, teils einzeln, teils zu Trauben geballt, wirken wie ein absichtlicher zusätzlicher Schmuck. (Abb. 9)

Essaouira, früher auch Mogador genannt, ist eine Hafenstadt mit etwa 85.000 Einwohnern an der marokkanischen Atlantikküste in der gleichnamigen Provinz in der Region Marrakesch-Safi. Die Altstadt (Medina) wurde 2001 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.¹¹ Mit dem etwas südlicher gelegenen Agadir kam die Gegend in die Weltgeschichte: 1911, auf dem Höhepunkt der deutsch-französischen kolonialen Konkurrenz um Marokko, entsandte als Intervention wegen eines Aufstands gegen den Sultan, das Deutsche Reich das Kanonenboot SMS Panther und andere Kriegsschiffe nach Agadir. Dieser "Panthersprung nach Agadir" hätte fast zu einem europäischen Krieg geführt. Er veranlasste Frankreich dazu, Marokko 1912 zum französischen Protektorat zu erklären.¹² Heute wird die Region hauptsächlich touristisch kolonisiert.

Trotz des eher trockenen Klimas wachsen sowohl um die Gräber herum als auch in ihnen reichlich Pflanzen, Büsche wie Gräser. Bei einem Grab mit blauen Kacheln dienen sie als Leben neben und nach dem Tod für Ziegen, die wohlgenährt wirken, als Weide. (Abb. 10)

Die Nutzung von Friedhöfen durch Tiere wie hier durch die Ziegen wird von Naturschutzverbänden im Interesse der Biodiversität ausdrücklich unterstützt. So seien Gräber mit "kleinen Hecken anzureichern, die nicht nur als Unterschlupf, sondern gleichzeitig als Ausbreitungs- und Wanderwege von Tieren auf dem Friedhof dienen."¹³ Gemeint sind allerdings vor allem Wild-, nicht Haustiere.

In einer tropischen Region in Ostafrika sehen Wildwuchs und Verwilderung anders aus als im westlichen Maghreb. Ein katholischer Friedhof neben der katholischen Universität in Mwanza (Tansania) am Victoriasee zeigt eine reichhaltige und vielfältige Vegetation.14 Bei einem sehr stark überwucherten Grab ist sie besonders üppig. (Abb. 11)

Verwilderung, Verwahrlosung, Pflege

Zwar keine eigentliche Verwilderung, wohl aber ein gewisser Verfall, fast eine Verwahrlosung ist bei einigen Gräbern auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte zu sehen, der letzten Ruhestätte vieler bedeutender oder prominenter Persönlichkeiten. (Offizieller Name: "Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden".) Ziemlich extrem zeigt sich das bei dem Grabstein von Hanns Eisler (1898-1962) und seiner dritten Frau Stephanie Eisler (1919-2003), geb. Wolf. Der von dem bekannten Bildhauer Fritz Cremer entworfene Grabstein ist auf einen nackten Würfel reduziert.15 Zum 50. Todestag des Komponisten war der Steinblitzblank geputzt, ein großer Strauß lag auf und ein noch größerer vor dem Grabstein, gespendet im Rahmen der Hanns-Eisler-Tage 2012 von der Internationalen Hanns-Eisler-Gesellschaft.16 Schon im Januar 2012 zeugte allerdings eine frische rosa Rose von einer gewissen Freundlichkeit der Nachwelt. (Abb. 12)

Einen Panoramablick anderer Art bietet auf den innerstädtischen Friedhof in Melk an der Donau. Das riesige Gebäude des Stifts überragt die Stadt dermaßen, dass es nicht einfach ist, ein Foto ohne dieses Stift zu machen. Es gelingt mit dem Stift im Rücken. Der Blick von oben aus einem Fenster des ehemaligen Bischöflichen Seminars Melk, heute eine Berufsschule, zeigt ein merkwürdig eingezwängtes Gelände zwischen Straße und Krankenhaus.

Anmerkungen

1 Verboten in Baden-Württemberg, Hamburg und Schleswig-Holstein und seit März 2021 auch in Sachsen-Anhalt. Ausf. z. B. Ulf Soltau: Gärten des Grauens, Frankfurt a. M. 6. Aufl. 2019.

2 Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Heidelberg: Naturschutz auf dem Friedhof, November 2014, S. 2. buntundartenreich.at ' upload ' file ' Fried.., Abruf 30.3.22.

3 Ebenda.

4 en.wikipedia.org/wiki/Sankt_Aegyd_am_ Neuwalde, 30.7.22, Abruf 22.8.22.

5 Ebd.

6 Einige instruktive Vorschläge und Typen z. B. in Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege: Der Friedhof lebt. Urnenfelder naturnah gestalten, www.anl.bayern.de ' doc ' merkblatt_urnen, Juni 2020, Abruf 30.3.22.

Tristan Micke: Zur Geschichte der Feuerbestattung, www.berlin.de/projekte-mh/netzwerke/spaetlese/themen/kultur-kunst-und-wissenschaft/artikel.527722.php, November/Dezember 2016; vgl. de.wikipedia.org/wiki/Feuerbestattung, 14.7.22, Abruf 22.8.22.

8 Vgl. ebenda.

9 Ausf. Minimalpflege und "historisches Reservat": Der Bolton Street Cemetery-Park in Wellington (Neuseeland), in: SuG 68.2019, H. 1, S. 34f.

10Ausf.https://de.wikipedia.org/wiki/Neuseeland#Sprachen, 13.8.22, und en.wikipedia.org/wiki/New_Zealand, 25.8.22, Abruf 26.8.22.

11 Nach de.wikipedia.org/wiki/Essaouira, 13.7.22, en.wikipedia.org/wiki/Essaouira, 17.8.22, und de.wikipedia.org/wiki/Agadir, 30.12.21, Abruf 22.8.22. Historische Landkarten: www.essaouira.nu/history.htm, Abruf 22.8.22.

12 de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Marokkokrise, 3.5.22, und en.wikipedia.org/wiki/Agadir_Crisis, 5.8.22, Abruf 27.8.22: "Ab dem Jahr 1880 änderte sich der europäische Imperialismus. Wurde zuvor ein "informeller" Imperialismus, geprägt durch militärische und wirtschaftliche Überlegenheit, angewandt, kristallisierte sich um das Jahr 1880 immer mehr ein direkter Imperialismus heraus. Sein Merkmal war die direkte Einflussnahme europäischer Staaten in Angelegenheiten afrikanischer Stämme und Länder. Alle Versuche, den imperialistischen Wettbewerb in geregelte Bahnen zu bringen [. . . ], scheiterten. Die Konflikte um die afrikanischen Kolonien waren Teil des weltpolitischen Machtstrebens europäischer Regierungen und Regenten, das zum Ersten Weltkrieg führte." Nach diesem Krieg hatte Europa seine Weltherrschaft an die USA verloren.

13 Naturschutz auf dem Friedhof, November 2014, S. 2. buntundartenreich.at ' upload ' file ' Fried.., Abruf 30.3.22.

14 Vgl. Auch im Tod nicht gleich. Ein katholischer Friedhof in Mwanza (Tansania), in: Stadt+Grün 2-2021, S. 48-53.

15 Ziemlich dunkel ist der Stein schon am 19.9.2004; Abbildung de.wikipedia.org/wiki/Friedhof_der_DorotheenstC3%A4dtischen_und_Friedrichswerderschen_Gemeinden.

16 Abb.: de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Grab_Hanns-u-Steffy-Eisler_Blumen-fuer-Hanns-Eisler_50ster-Todestag_LWS1029.JPG, Abruf 22.8.22.

17 Ich danke A. Trojan, dass er die beiden Photos für den Artikel zur Verfügung gestellt hat.

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