Akku-Motorsense

Kraftvolle Unterstützung beim Mähen und Ausputzen

In lärmsensibler Umgebung stellt akkubetriebene Mähtechnik eine naheliegende und immer häufiger genutzte Alternative zu Geräten mit herkömmlichen Verbrennermotoren dar. Der Hersteller Stihl brachte im November eine neue Akku-Motorsense auf den Markt, die sich unter anderem für Besitzer größerer Grundstücke und Gärten sowie für die hausmeisterliche Grünpflege anbietet.
Stihl Rasentrimmer Rasen
Die Akku-Motorsense FSA 120 wiegt 5,2, in der R-Version sogar nur fünf Kilogramm (ohne Akku). Foto: STIHL

Die STIHL FSA 120 unterstützt sowohl bei anspruchsvolleren Arbeiten der gewerblichen Grundstücks- und Gartenpflege als auch bei Trimm- und Mäharbeiten von Gras und Rasenkanten im Garten. Hierfür lässt sich die maximale Drehzahl in zwei Stufen voreinstellen und je nach Bedarf stufenlos regeln. Das sorgt für die benötigte Schnittleistung bei optimaler Energie-Effizienz. Die als ECO-Modus ausgelegte erste Stufe erlaubt Drehzahlen für eine verlängerte Laufzeit oder leichtere Anwendungen. Stufe 2 ermöglicht maximalen Arbeitsfortschritt. Dabei stellt die automatische Werkzeugerkennung die ideale Drehzahl abhängig davon sicher, ob ein Faden-, PolyCut- oder Metallwerkzeug montiert ist. Gleichzeitig ist das Akkugerät im Betrieb so leise, dass selbst bei ganztägigen Arbeiten kein Gehörschutz erforderlich ist. Dadurch eignet es sich auch für den Einsatz in dicht besiedelten Wohngebieten oder im Umfeld von Krankenhäusern, Friedhöfen oder Schulen.

Die Motorsense ist als Mäh-Version mit Zweihandgriff und serienmäßigem Grasschneideblatt sowie als universell einsetzbare FSA 120 R mit Rundumgriff und Fadenmähkopf verfügbar. Letztere Variante ist universell für das passgenaue Ausputzen entlang von Zäunen, Wegen, Treppen oder rund um Bäume einsetzbar. Weitere Schneidwerkzeuge stehen darüber hinaus als Zubehör zur Wahl. Angetrieben wird die Sense von einem bürstenlosen, elektronisch gesteuerten Elektromotor (EC). Ihre Energie bezieht sie aus einem 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku des STIHL AP-Akkusystems. Dieser wird in den Akkuschacht im Gehäuse eingesteckt und gewährleistet so zusätzlich zur Energieversorgung auch eine gute Balance. Das Gewicht der FSA 120 beträgt 5,2 Kilogramm in der Mäh- und fünf Kilogramm in der R-Version (ohne Akkus).

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Die Sense mit Zweihandgriff ist geeignet für das Trimmen und Mähen auf mittleren Flächen auch in lärmsensiblen Bereichen. Foto: STIHL

Dabei erlaubt das für die Anforderungen professioneller Anwender konzipierte Gerät auch den Einsatz bei Regen und Nässe, denn es ist IPX4-zertifiziert und somit spritzwassergeschützt. Damit die Akku-Sense gut in der Hand liegt, sind sowohl der Rundumgriff als auch der Zweihandgriff mit einem rutschfesten Softmaterial beschichtet. Zudem lassen sich beide Griffvarianten für komfortables und ergonomisches Arbeiten werkzeuglos verstellen.

Das Akkusystem von STIHL umfasst über die Motorsense hinaus mehr als 30 weitere Geräte für verschiedenste Anwendungen, Akkupacks und rückentragbare Akkus mit unterschiedlichem Energieangebot sowie diverse Ladegeräte. Für die FSA 120 sind alle Akkus des Systems kompatibel. Empfohlen wird der AP 300 S, der in den Akkuschacht im Gehäuse eingesteckt wird. Dieser gewährleistet zusätzlich zur Energieversorgung eine gute Balance. Aber auch mit dem AP 200 S erreicht der FSA 120 seine volle Leistung.

Verlässliche Lade-Infrastruktur für Akku-Flotten

Profis müssen sich darauf verlassen können, dass die Akkus für ihre Geräte bei Arbeitsbeginn vollständig geladen und diese auch über den Tag einsatzbereit sind. Hierfür bietet STIHL verschiedene Lösungen: von Einzel- und Mehrfachladegeräten über einen Ladeschrank bis hin zur leistungsstarken Powerstation für die Stromversorgung fernab von Steckdosen. Zudem stehen Integrationslösungen für mobiles Laden auf dem Fahrzeug zur Verfügung, die vom Fahrzeugeinrichter bott zusammen mit STIHL entwickelt wurden. So können Betriebe die für ihre Bedürfnisse passende Lade-Infrastruktur auswählen und aufbauen – beginnend in der Werkstatt bis hin zum Einsatzort.

Die beiden Freischneider-Versionen lassen sich mit einem auf der Maschine angebrachten STIHL Smart Connector in die cloudbasierte Systemlösung STIHL connected integrieren. Professionellen Nutzern ermöglicht das ein digitales Flottenmanagement mit einem detaillierten Überblick über alle relevanten Gerätedaten, wie beispielsweise Laufzeit und Alter oder auch über anstehende Wartungen und die Wartungshistorie.

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