Akku-Technik

Baumpflegesäge für den Einsatz auf der Hubarbeitsbühne

Die MSA 161 T wiegt nur 2,1 Kilogramm (ohne Akku und Schneidgarnitur) und ist zudem ausbalanciert. Der Anwendende kann in der Höhe ohne Gehörschutz und abgasfrei arbeiten. Foto: Stihl

Die Stihl MSA 161 T ist konzipiert für die professionelle Pflegearbeit im Baum oder von der Hubarbeitsbühne aus. Die kleine, kompakte Maschine zeichnet sich durch hohen Bedienkomfort aus, beschleunigt direkt und ist sofort bereit für feine und präzise Schnitte. Totholz, Stammaustriebe und baumfremder Bewuchs sind mit der handlichen Spezialsäge schnell entfernt und die Kronenpflege geht ebenfalls flott von der Hand. Dank einer Steigerung der Kettengeschwindigkeit um 40 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell MSA 160 T und der serienmäßigen Ausstattung mit der Stihl-Ein-Viertel-Zoll-Sägekette PM3 punktet die MSA 161 T auch in den Disziplinen Schnittqualität und Schnittleistung. Die ausbalancierte Akku-Säge hat ein Gewicht von 2,1 Kilogramm (ohne Akku und Schneidgarnitur) und geringe Geräuschemissionen. Dadurch lässt sich die Maschine ergonomisch führen und der Anwendende kann ohne Gehörschutz - und auch abgasfrei - arbeiten.

Die Details im Überblick: Die höhere Leistung des EC-Motors (plus 15 Prozent) der MSA 161 T sorgt in Verbindung mit dem neuen Kettenrad um eine gegenüber der MSA 160 T um 40 Prozent gesteigerte Kettengeschwindigkeit von 16 Meter pro Sekunde und damit für eine verbesserte Schnittleistung. Die speziell für Akkusägen entwickelte Stihl-Ein-Viertel-Zoll-PM3-Sägekette ermöglicht feine, präzise Schnitte. Die MSA 161 T wiegt nur 2,1 Kilogramm (ohne Akku und Schneidgarnitur) und ist ausbalanciert. Der leistungsstarke EC-Motor zeichnet sich durch sein hohes Drehmoment aus. Seine Energie bezieht er von einem der kraftvollen 36-V-Lithium-Ionen-Akkus aus dem Stihl AkkuSystem Pro. Dieses umfasst neben der Baumpflegesäge über 20 Geräte für verschiedenste Anwendungen sowie Akkus mit unterschiedlichem Energieangebot. Für die MSA 161 T wird der Akku AP 200 empfohlen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 11/2018 .

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