Wildkrautbürste und Wildkrautentferner

Mechanisches und thermisches Verfahren

Die Firma Kersten ist auf Wildkrautbeseitigung spezialisiert und bietet ein vielfältiges Angebot an Maschinen und Techniken, das sich an den Bedürfnissen des Kunden orientiert. Foto: Kersten

Der Schwerpunkt der Firma Kersten auf der GaLaBau ist die Wildkrautentfernung. Dabei stehen zwei spezifische Techniken im Fokus: Zum einen die mechanische Wildkrautbeseitigung. Bereit steht eine Wildkrautbürste mit horizontal rotierendem Teller. Mit einem Durchmesser von 40 bis 110 Zentimeter ist diese Bürste auf unterschiedliche Untergründe vorbereitet, vorrangig auf gepflasterten Straßen oder Wegen. Bestückt wahlweise mit oberflächenschonenden Drahtbüscheln und/oder aggressiven Drahtzöpfen ist nicht nur ein sauberes Ergebnis sofort sichtbar, sondern diese Methode sorgt außerdem für schnelles Arbeiten. Auf unbefestigten Wegen eignet sich der mit vertikal arbeitenden Winkelmessern ausgestattete Wildkrautentferner. Bei einer Arbeitsbreite von 90 bis 110 Zentimeter wird nicht nur das Wildkraut, sondern auch der Großteil des Wurzelwerks radikal entfernt. Ein rasches Nachwachsen ist dadurch nahezu ausgeschlossen. Als Trägermaschinen für alle mechanischen Wildkrautentferner dienen die aus eigener Produktion kommenden Einachsträgerfahrzeuge, die auch mit hauseigenen Kehrmaschinen, Mähgeräten oder Schneeschildern kombiniert werden können. Für bereits vorhandene Einachstraktoren von Fremdherstellern, Kommunalfahrzeuge oder Schlepper aller gängigen Fabrikate bietet Kersten entsprechende Adapter an. Die zweite besonders effektive Möglichkeit ist die Behandlung des Wildkrauts mit Hitze. Dabei wird der Wildkrautentferner je nach Bewuchs langsam mit ca. 1,5 bis 2,5 Stundenkilometer über die befallenen Flächen gefahren. Geeignet sind Pflasterflächen, Kies-, Splitt- oder Sandwege mit regelmäßigem Verkehr, zum Beispiel Vorplätze in Städten und Gemeinden, Gehwege in Wohngebieten und auch Park- und Friedhofsanlagen. Für die thermische Wildkrautbeseitigung stehen verschiedene Aggregate zur Verfügung. Je nach Verwendung und Flächenleistung als handgeführtes Gerät in Arbeitsbreiten von 8 bis 75 Zentimeter, als Anbaugerät für Einachser oder Kommunalmaschinen in Arbeitsbreiten von 45 bis 125 Zentimeter. Der Gasverbrauch beträgt zum Beispiel beim thermHit 45 (45 cm Arbeitsbreite) ca.1,4 bis 2,8 Kilogramm/ Stunde und beim thermHit 75 (75 cm Arbeitsbreite) ca. 6 Kilogramm/ Stunde.

Halle 9, Stand 321

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2016 .

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