Klammergerät

Schneller, sicher und dauerhaft fest

Der neue Klammergerät Stockade ST400i erleichtert die Arbeit und garantiert die gleichmäßige und präzise Befestigung mit Krampen. Foto: ITW Befestigungssysteme

Das Erstellen oder Ausbessern von Zäunen, Baumschützern, Spalieren oder Wuchshüllen ist sehr zeitaufwendig. Das neue Klammergerät Stockade ST400i erleichtert die Arbeit und ermöglicht die gleichmäßige und präzise Befestigung mit Krampen. Die Befestigung mit dem gasbetriebenen Klammergerät ist sechsmal schneller als das herkömmliche Einschlagen mit dem Hammer, zudem erlaubt das Setzen mit dem Klammergerät eine gleichmäßige Setzqualität.

Die Befestigung von Krampen ist eine besondere Herausforderung. Die Befestigungen in Pfählen, häufig aus Holzverbundstoffen oder witterungsbeständigem Hartholz, mit Asteinschlüssen, bereits ausgerissenen oder krumm geschlagenen Klammern ist sehr zeitintensiv. Leichter und schneller geht es mit dem gasbetriebenen Klammergerät: Ansetzen, auslösen - fertig.

Das speziell für die Anwendung entwickelte Gerät ist gut ausbalanciert. Die Setznasen sind für die Drahtführung mit einer Aussparung versehen. Damit kann der Draht exakt auf die Setzposition geführt werden. Mit der Tiefeneinstellung lässt sich die Eintreibtiefe so einstellen, dass auch der Draht noch frei beweglich ist. Angeboten werden Setznasen für zwei verschiedene Krampen.

Das Klammergerät nutzt die millionenfach bewährte Technologie des Pioniers für gasbetriebene Eintreibgeräte. Mithilfe des Akkupacks wird das Gasgemisch gezündet und die Zaunklammer kontrolliert mit 100 J Eintreibenergie und einer Setzgeschwindigkeit von zwei Krampen pro Sekunde in das Holz eingetrieben. Die wasserfeste Magazinierung ermöglicht auch bei Feuchtigkeit und Nässe ein zuverlässiges Setzen und Nachladen.

Mit einer Gaskartusche werden bis zu 500 Krampen gesetzt. Die innovative Einspritztechnologie ermöglicht das Arbeiten auch bei Regen, Kälte (bis -15 °C) und bei Hitze (bis 49 °C). Mit dem leistungsstarken Akku werden bis zu 3500 Krampen gesetzt. Das entspricht 5 Kilometer Zaunlänge. Der Akku kann mit einem Ladekabel im Fahrzeug in nur 90 Minuten aufgeladen werden.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 07/2022 .

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