Arbeitssicherheit

Unfallverhütungsvorschriften müssen Arbeitsgebern bekannt sein

Foto: H.D. Volz, pixelio.de

Nicht jeder Verstoß gegen die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften ist schon als ein grob fahrlässiges Verhalten zu werten. Vielmehr ist auch dann, wenn solche Verstöße gegen Sorgfaltsgebote vorliegen, eine Wertung des Verhaltens des Schadenverursachers geboten, in die auch die weiteren Umstände des Einzelfalls einzubeziehen sind. So kommt es darauf an, ob es sich um eine Unfallverhütungsvorschrift handelt, die sich mit Vorrichtungen zum Schutz der Arbeiter vor tödlichen Gefahren befasst und elementare Sicherheitspflichten zum Inhalt...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 09/2014 .

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