Die Stadt und Grün als ePaper

Stadt+Grün 01/2004

Stadt+Grün 01/2004

Erscheinungsdatum: 05.01.2004

  • Alt und Neu
    Inventionen in historischen Gärten? Ohne Nostalgie sind die Gärten, die der belgische Landschaftsarchitekt Erik Dhont in denkmalgeschützten Anlagen schafft. Wenn man sie betritt, wünscht man sich nirgendwohin zurück.
    Auch der Schweizer Dieter Kienast verbindet, was nicht zusammenzupassen scheint. Kontinuität und Bruch sind die Merkmale seiner Gestaltung.
  • Nachhaltigkeit
    Soll Nachhaltigkeit mehr als ein Lippenbekenntnis sein, müssen in der städtebaulichen Entwicklung neue Ansätze erprobt werden. Welche Bedeutung hat die Landschaftsarchitektur?

Stadt+Grün 12/2003

Stadt+Grün 12/2003

Erscheinungsdatum: 05.12.2003

  • Nutzgärten
    Angesichts schrumpfender Städte und Brachen wächst die Aufmerksamkeit für das Phänomen „Urban agriculture“. Gärten nicht nur als Dekoration, sondern als Notwendigkeit.
  • Königliche Gärtnerlehranstalt
    100 Jahre in Berlin-Dahlem. Als erste Ausbildungsstätte für Landschaftsgärtner beeinflußte die Königliche Gärtnerlehranstalt maßgeblich die Gartenkunst in Deutschland. 
  • Baumkontrolle
    Zweimal jährlich eine Baumkontrolle, um der Verkehrssicherungspflicht zu genügen? Die Kriterien, die zu beachten sind, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Rechtsprechung.

Stadt+Grün 11/2003

Stadt+Grün 11/2003

Erscheinungsdatum: 05.11.2003

  • Ökonomie
    Bislang leidet Freiraumpolitik nicht an zu viel, sondern an zu wenig Ökonomie, so das Fazit einer Studie. Partizipation und Ökonomie zusammen bieten eine neue fachliche Chance.
  • Visualisierung
    „Geplante Landschaft – wie sie der Spaziergänger kennt“ verspricht das Visualisierungsprogramm Lenné3D. Eine Hilfe in Planungs- und Beteiligungsprozessen.
  • Lernprozess
    Ein Garten für Demenzkranke soll orientieren, beschützen, erinnern, anregen, aktivieren … Ansprüche, die es gestalterisch umzusetzen gilt – ein allmählicher Lernprozess. 

Stadt+Grün 10/2003

Stadt+Grün 10/2003

Erscheinungsdatum: 05.10.2003

  • Freiraum Politik
    Freiraum – ein Gegenstand der Politik, in vielen Bereichen verankert. Verändern sich diese, muss auch Freiraumpolitik umfassend neu ausgerichtet und begründet werden.
  • Grün-Management
    Ein gut funktionierendes Grün-Management umfasst alle Aufgaben von der Entwicklung eines planerischen Leitbildes für das Stadtgrün bis zur operativen Durchführung der Pflege.
  • Grün-Marketing
    Gartenkultur und Event – eine starke Allianz im Citymarketing: Garten(t)räume in der Bocholter Innenstadt zeigen, welches Potenzial in monofunktionalen Platzflächen schlummert. 

Stadt+Grün 09/2003

Stadt+Grün 09/2003

Erscheinungsdatum: 05.09.2003

  • Zeitgeist
    Die 6. Internationale Gartenbauausstellung in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg geht im Oktober zu Ende. Anlass, das Phänomen IGA in einem größeren Zeitzusammenhang zu betrachten.
  • Verkehrssicherheit
    Rechtsunsicherheit besteht immer wieder darüber, ob Regenrückhalteteiche an Wohngebieten eingezäunt werden müssen. Ein Jurist und ein Planer beziehen Position.
  • Alternative
    Schwimmteiche werden als Alternative zu herkömmlichen Bädern propagiert. Damit sie es tatsächlich sind, müssen die hygienischen und konstruktiven Voraussetzungen stimmen.

Stadt+Grün 08/2003

Stadt+Grün 08/2003

Erscheinungsdatum: 05.08.2003

  • Regenwasser
    Ökologisch orientierte, naturnahe Regenwasserbewirtschaftung ist ein Schlagwort, hinter dem sich ein ganzes Maßnahmenbündel verbirgt. Dieses gilt es technisch und ästhetisch umzusetzen.
  • Erlensterben
    Seit einigen Jahren wird die Erle von einer neuen, bereits bestandsbedrohenden Erkrankung heimgesucht. Ihr Verursacher ist ein Pilz. Ein Symposium fasst den Sachstand zusammen.
  • Streuobstwiesen
    Streuobstwiesen sind „Kulturbiotope“. Nur eine vorausschauende Planung, eine Mindestpflege und die Auswahl robuster Obstarten und -sorten können ihren Bestand sichern.

Stadt+Grün 07/2003

Stadt+Grün 07/2003

Erscheinungsdatum: 05.07.2003

  • Licht
    Inszenierungen, Events oder die dauerhafte Steigerung von Freiraumqualität: Licht liegt im Trend. Die Prämisse „je mehr je besser, je heller umso sicherer“ hat jedoch ausgedient.
  • Flächenagentur
    Auf der Suche nach Konzepten für die Eingriffsregelung wird in Brandenburg eine neue Organisationsform der Flächen- und Maßnahmenbevorratung erprobt: die private Flächenagentur.
  • Pflege
    Zunehmende Abrissflächen und schrumpfende Budgets fordern Konzepte, um die Intensität der Grünpflege zu senken und übergreifende Nutzungen in Städten zu integrieren.

Stadt+Grün 06/2003

Stadt+Grün 06/2003

Erscheinungsdatum: 05.06.2003

  • AufBrüche
    Wo die zeitgenössische Landschaftsarchitektur gewohnte Wahrnehmungsmuster durchbricht, eröffnen sich neue Perspektiven und Freiräume.
  • Umbruch
    Industriebrachen, Wohnungsleerstand und Landstriche, die ohne Subventionen nicht mehr bewirtschaftet würden, erfordern ein Umdenken. Kommt die Brache?
  • Bruchsicherheit
    Biomechanische Überlegungen liefern eine Grundlage für die Berechnung der Mindestbelastbarkeit von Hohltauen oder Haltegurten zur Kronensicherung. 

Stadt+Grün 05/2003

Stadt+Grün 05/2003

Erscheinungsdatum: 05.05.2003

  • Verzauberung
    Die alte Grotte im Großen Garten von Herrenhausen, von Niki de Saint Phalle neu gestaltet, zeigt, wie Gartenkunst des 17. Jhs. durch Kunst der Gegenwart bereichert wird.
  • Mitsprache
    Neuland betrat die Stadt Leipzig mit einer Jugendbeteiligung im Rahmen des Gutachterverfahrens zur Gestaltung des Stadtteilparks Rabet – und hatte Erfolg.
  • Kastanienminiermotte
    Ansätze, Ergebnisse und Empfehlungen zu ihrer Bekämpfung vor dem Hintergrund der fachlichen und rechtlichen Situation in einer zusammenfassenden Darstellung.

Stadt+Grün 04/2003

Stadt+Grün 04/2003

Erscheinungsdatum: 05.04.2003

  • Rostock – Grüne Stadt am Meer
    Küstensaum, Warnowniederung und Heidelandschaft bilden das natürliche Potenzial der Hansestadt Rostock und ihres Umlandes. Das innerstädtische Grünsystemknüpft an diese Elemente an, entwickelt sie weiter und ergänzt sie durch Grünräume für Freizeit und Erholung, wohnungsnahes Grün, Spiel- und Sporteinrichtungen, Fuß- und Radwege.
  • IGA 2003
    Die in der Warnow-Niederung angesiedelte IGA vereint gestalteten Freiraum und Ausstellungsbeiträge aus aller Welt mit naturbelassenen Arealen. Eine neue Erholungslandschaft in der Stadt.

Stadt+Grün 03/2003

Stadt+Grün 03/2003

Erscheinungsdatum: 05.03.2003

  • Grüne Moderne
    Das 100. Geburtsjahr der „Berliner“ Landschaftsarchitekten Reinhold Lingner und Hermann Mattern war Anlass zur Erinnerung, kritischen Analyse und Diskussion. Was macht die Moderne in ihren kulturellen Ansätzen aus und welcher Wert wird ihren Werken heute beigemessen? Ist die Grüne Moderne noch aktuell, oder ist sie passé?
  • Carl Clemens E. Höckel
    Im Zuge der Europäisierung durch Peter den Großen nahm der aus Sachsen stammende Hauptapanagengärtner in und um St. Petersburg eine leitende Stellung unter den Gärtnern ein.

Stadt+Grün 02/2003

Stadt+Grün 02/2003

Erscheinungsdatum: 05.02.2003

  • Freiraumkultur
    Die Stadt Detmold hat erfahren, dass ein Freiraumkulturprogramm ein sinnvolles Konzept für öffentliches Grün sein kann – wenn es „die Gnade der Finanziers“ findet.
  • Öffentlichkeit
    Gibt es ein „urbanes Verhalten“ oder ist das nur ein Wunschtraum? Gemessen am Idealbild ist die Wirklichkeit für Stadtplaner und Soziologen vielfach enttäuschend.
  • Schloss Benrath
    Unterhaltung, Belehrung und Entspannung: Das alles bietet Benrath mit seinem gartenkünstlerisch hochrangigen Park, dem Schloss sowie dem Museum für europäische Gartenkunst.

Stadt+Grün 01/2003

Stadt+Grün 01/2003

Erscheinungsdatum: 05.01.2003

  • Freiraumnetz
    Noch liegen die Grünräume Dublins im städtischen Gewebe verstreut für sich allein. Zukünftig sollen „Linear greenways“ die einzelnen Räume miteinander verweben.
  • Beton
    Beton gilt als der Baustoff des 20. Jahrhunderts. Auch die Gartendenkmalpflege wird sich zukünftig die Frage stellen müssen, wie mit Gartenelementen aus Beton umzugehen ist.
  • Stammschutz
    Im Rahmen der Sichtungen von Straßen- und Alleebaumarten und -sorten werden seit 1995 in Quedlinburg auch Stamm- und Rindenschutzmaterialien für Jungbäume geprüft. 

Stadt+Grün 12/2002

Stadt+Grün 12/2002

Erscheinungsdatum: 05.12.2002

  • FirmenGärten
    Firmengelände sind Visitenkarten der Unternehmen. Der Wettbewerb FirmenGärten der Stadt Hannover zeigt Anlagen, deren Funktionen über die Repräsentation hinausgehen.
  • Kleingärten
    Ökologie im Kleingarten lässt sich nicht beschränken auf das „Tümpel-Biotop“ oder den „integrierten Pflanzenschutz“. Sie bietet für Pflanzen, Menschen und Tiere einen Lebensort.
  • Achille Duchêne
    In Frankreich gilt er als Wegbereiter des Historismus. Seine idealisierten „Rekonstruktionen“ historischer Anlagen wurden zum Vorbild für die europäische Gartendenkmalpflege.

Stadt+Grün 11/2002

Stadt+Grün 11/2002

Erscheinungsdatum: 05.11.2002

  • Kommunikation
    Die Stadt Soest hat den Umbau ihrer zentralen Fußgängerzone erfolgreich umgesetzt, zur Zufriedenheit aller. Das Erfolgsgeheimnis heißt: integrierte Kommunikationspolitik.
  • Friedhöfe
    Der Flächenbedarf sinkt und die Einnahmen aus Gebühren reichen nicht mehr zur angemessenen Bewirtschaftung. Welche Wege in der Friedhofsentwicklung sind denkbar?
  • Baumwurzeln
    Belagschäden im Umfeld von Bäumen sind eher die Regel als die Ausnahme. Eine Studie präsentiert Erkenntnisse zum Wurzelwachstum und Ansätze zur Schadensbehebung und –vermeidung.

Stadt+Grün 10/2002

Stadt+Grün 10/2002

Erscheinungsdatum: 05.10.2002

  • Autobahnkreuz
    Eine gewaltige Landmarke, ein kulturlandschaftliches Element der Gegenwart: das Sonnborner Autobahnkreuz. Wie wird es von den verschiedenen Verkehrsteilnehmern erlebt?
  • Überschusswasser
    Bisher gibt es keine klaren Vorgaben zur Qualität des Überschusswassers von Gründächern. Eine Studie trägt Fakten zusammen, bewertet und macht Vorschläge für die Praxis.
  • Joseph Frietsch
    Zerstörung oder Aufwertung? Der böhmische Gartenarchitekt verwandelte den Medici-Park von Pratolino in einen Landschaftspark. Die Meinung der Zeitgenossen dazu war geteilt.

Stadt+Grün 09/2002

Stadt+Grün 09/2002

Erscheinungsdatum: 05.09.2002

  • Weltkulturerbe
    Gartenbilder spiegeln das Mensch-Natur-Verhältnis in Abhängigkeit von der jeweiligen Kultur wider. Und doch scheint bei allen Unterschieden weltweit das Verbindende zu überwiegen.
  • Stadtökologie
    Sind Anlagen, die sich durch Nutzung stabilisieren, ökologisch wertvoll und ästhetisch ansprechend sind, lediglich ein Wunschtraum oder Folge einer richtigen Pflanzenverwendung?
  • Marketing
    Historische Gärten sind häufig auch Imageträger. Wenn jedoch eine zu offensive Vermarktung zur Zerstörung des kulturellen Erbes führt, können aus Gartenträumen „Albträume“ werden.

Stadt+Grün 08/2002

Stadt+Grün 08/2002

Erscheinungsdatum: 05.08.2002

  • Zwischenstadt
    Die kompakte Stadt löst sich langsam auf. Oft zufällig entstandene Zwischenräume einer verstädterten Landschaft oder verlandschafteten Stadt gilt es zu erhalten und aufzuwerten.
  • Abstandsgrün
    Freiräume im Geschosswohnungsbau kommen oft über den Charakter von Abstandsgrün nicht hinaus. Hier steckt noch ein erhebliches Potential für mehr Freiraumqualität.
  • Baumkataster
    Wie verbreitet ist der Einsatz eines Baumkatasters bei der Erfassung, Überwachung und Erhaltung von kommunalem Baumbestand? Die Ergebnisse einer Umfrage geben einen Überblick.

Stadt+Grün 07/2002

Stadt+Grün 07/2002

Erscheinungsdatum: 05.07.2002

  • Landschaftspflege
    Landschaftspflege ist nur erfolgreich, wenn Artenschutz und Ansprüche der Bevölkerung gleichermaßen berücksichtigt werden. Landschaftspflegeverbände sind hierbei wichtige Partner.
  • Annuelle
    Ansaatversuche helfen klären, welche Einjährigen in Blumenwiesenmischungen für Trockenstandorte die Bodenbedeckung in den ersten zwei Jahren optimieren können.
  • Taumittel
    Gibt es im Winterdienst eine Alternative zum handelsüblichen Streusalz? In einer Studie wurden Tauwirkung und Pflanzenverträglichkeit zweier Taumittel verglichen.

Stadt+Grün 06/2002

Stadt+Grün 06/2002

Erscheinungsdatum: 05.06.2002

  • „Himmelsgarten“
    Ist das Kunstwerk des Lichtkünstlers James Turrell für die LGS Kaiserberg, Kaiserslautern, umweltverträglich? Eine Studie untersucht auch die kulturelle Dimension.
  • Parkpflegewerk
    Bei der Pflege des Schlossparks Schönbrunn geht es nicht um die Konservierung eines bestimmten Zustandes, sondern um die sensible Weiterentwicklung einer Vielfalt von Zuständen.
  • Schalltomographie
    Schäden, welche die Bruchsicherheit von Bäumen gefährden, lassen sich mit dem Schalltomographen ermitteln, Restwandstärken, Öffnungswinkel und Radien direkt auf dem Bildschirm vermessen.

Stadt+Grün 05/2002

Stadt+Grün 05/2002

Erscheinungsdatum: 05.05.2002

  • Wallanlagen
    1802 entstand durch Umgestaltung der Stadtbefestigungen die heute älteste Parkanlage Bremens – als erste von einem Parlament beschlossene öffentliche Grünanlage in Deutschland.
  • Informationssystem
    Von GIS über GRIS zum Grünklienten gelang die Einführung des digitalen Steuerungssystems zur effizienten Grünflächenverwaltung und -unterhaltung im Land Bremen.
  • Wilhelm Benque
    Unter den deutschen Gartenkünstlern des 19. Jahrhunderts dürfte Wilhelm Benque, der Schöpfer des Bremer Bürgerparks, eine der vielseitigsten und interessantesten Persönlichkeiten sein.

Stadt+Grün 04/2002

Stadt+Grün 04/2002

Erscheinungsdatum: 05.04.2002

  • Landesgartenschauen
    Längst haben Gartenschauen über das übliche Schauangebot hinaus ihr eigenes Profil entwickelt. Vor allem aber sind sie ein Instrumentarium, das sich grün- und umweltpolitisch nutzen lässt.
  • ZusammenSpiel
    Die „Kleine Bürger”-Beteiligung bei der Planung und dem Bau von Spielplätzen ist eine Voraussetzung für deren Akzeptanz. Werkstattberichte zeigen Wege, wie dies gelingen kann.
  • Dachlandschaft
    Die neue mexikanische Botschaft gehört zu den architektonischen Highlights Berlins. Auf ihrem Dach ist durch extensive Begrünung eine mittelamerikanische Landschaft entstanden.

Stadt+Grün 02/2002

Stadt+Grün 02/2002

Erscheinungsdatum: 05.02.2002

  • Kleingärten
    Das Kleingartenwesen steckt in der Krise. Es scheint nicht mehr zeitgemäß. Ist es als städtischer Freiraum noch zu retten oder wird es zum öffentlichen Pflegefall?
  • Nachklänge
    Temporäre Projekte integrieren die Form des Verschwindens in das Konzept. Der Abbau des Schweizer Pavillons auf der EXPO 2000 war Teil der Inszenierung.
  • Naturschutz in Städten
    Naturschutz im besiedelten Bereich bedeutet, alle planungsrechtlichen Möglichkeiten zur Sicherung und Entwicklung von Freiräumen und Grünstrukturen auszuschöpfen.

Stadt+Grün 01/2002

Stadt+Grün 01/2002

Erscheinungsdatum: 05.01.2002

  • Neue Spielregeln
    Die Zeit der Verbote ist vorbei. In einer konzertierten Aktion der Stadt Zürich wurden neue Spielregeln für die Nutzung der stark frequentierten Seeuferanlagen entwickelt.
  • Kulturlandschaft
    Erlebnispfade, Informationstafeln und Interaktive Erlebnisstationen helfen, die Kulturlandschaft Elbaue um die Landeshauptstadt Magdeburg zu entdecken.
  • Sport-/Freizeitanlagen
    Das Palmerston Golf Resort in Bad Saarow ist eine der beispielhaften Sport- und Freizeitanlagen, die 2001 mit einem IOC/IAKS Award ausgezeichnet wurden.

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