Über Prozesse und Potenziale des Baustoffs

Beton in der Landschaftsarchitektur

von ,

Foto: Wigbert Riehl

Beton verkörpert wie kein zweiter Baustoff in der Landschaftsarchitektur eine hohe Variabilität und Individualität in Anwendung und Gestalt. Das form- und strukturlose Gemisch eröffnet vor allem visuell und taktil ein nahezu unbegrenztes Gestaltungspotenzial. Die Varianz wird maßgeblich durch den Herstellungsprozess ermöglicht. Schalungsart und Fertigungsmethoden lassen sich später im Projekt ablesen. So überführte Peter Zumthor den Stampfbeton in die zeitgenössische Architektur und belegt beispielhaft die gestalterischen Potenziale, die sich...
Stadt + Grün SUGPLUS
Mit einem SUG PLUS Abonnement können Sie diesen und alle anderen exklusiven Artikel vollständig lesen!
Jetzt mehr erfahren Abo auswählen
Sie sind bereits SUG PLUS Abonnent?   Jetzt einloggen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 01/2019 .