Blüten, Früchte und bunte Blätter faszinieren in der dritten Jahreszeit

Der üppige Herbst

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Herbstblumen Gehölzverwendung
Abb. 1: Eine innerstädtische Pflanzfläche im Herbst, geprägt von Astern, Gräsern und den sich verfärbenden Blättern von Paeonien (Pfingstrosen). Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 2: Astern und Gräser bilden im Herbst zusammen eine attraktive Kombination Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 3: Dieser Weg durch den herbstlichen Garten ist gesäumt von letzten Staudenblüten, Gräsern, buntem Laub und von der goldenen Sonne des Oktobers oder Novembers. Der sich andeutende Laubfall zeichnet den baldigen Winter vor. Foto: Thomas Herrgen

Auf den heißen und oft quirligen Sommer folgt der bedächtige, satte und von Ernte und Farblichkeit geprägte Herbst. Viele Stauden blühen nochmals wie im Rausch, vor allem unter der tief stehenden Sonne der Landschaft. Gehölze haben Früchte angesetzt und schließlich krönt die prachtvolle Blattverfärbung den herbstlichen Reigen. Für Meteorologen beginnt der Herbst bereits am 1. September und er endet kalendarisch am 21. Dezember, wenn es schon Schnee geben kann; ein großer Zeitkorridor, der die Summe aller Herbstfacetten ausmacht.

Grünanlagen können und sollten auch den Aspekten des Herbstes folgend geplant und realisiert werden. Die Kontraste der Herbstfärbung, zum Beispiel ein helles Gelb gegenüber einem kräftig dunklen Rot, lassen sich gestalterisch gut einsetzen. Rot färbende Bäume betonen Einmündungen oder wichtige Punkte, gelbes Blattwerk hellt einen Hintergrund auf. Orange Töne, wie bei Amberbäumen (Liquidambar) oder Eisenholzbäumen (Parrotia) in Verbindung mit Sonne bringen einzelne Bereiche zum Glänzen. Von Fruchtbäumen kann geerntet werden oder die Beeren, Kernfrüchte und Nüsse dienen Tieren als Nahrung. So ist der Herbst nicht nur Erntezeit und Übergang vom Sommer zum Winter. Mit seinen leuchtenden Blüten- und Blattfarben, Fruchtformen und Strukturen ist er auch für sich selbst genommen ein Höhepunkt im Jahresverlauf.

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Gehölzliste (Auswahl) mit besonderer Herbstfärbung. (gelb-grün, gelb, orange, bernsteinfarben, rot, purpurfarben, braun) bzw. auffallendem Fruchtschmuck (rot, braun, violett, schwarz). B = Farbe Blätter, F = Farbe Früchte. Tabelle: Thomas Herrgen. Die Farbwerte beruhen auf Angaben in gängigen Baumschulkatalogen, insbesondere denen von BRUNS, Lorenz von Ehren und Lappen.
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Gehölzliste (Auswahl) mit besonderer Herbstfärbung. (gelb-grün, gelb, orange, bernsteinfarben, rot, purpurfarben, braun) bzw. auffallendem Fruchtschmuck (rot, braun, violett, schwarz). B = Farbe Blätter, F = Farbe Früchte. Tabelle: Thomas Herrgen. Die Farbwerte beruhen auf Angaben in gängigen Baumschulkatalogen, insbesondere denen von BRUNS, Lorenz von Ehren und Lappen.

Blühen für den "endless summer"

Den Übergang vom Sommer zum Frühherbst kennzeichnen viele Astern (z. B. Aster dumosus in Sorten, Aster nova-belgii), Sonnenhüte (Gattungen Rudbeckia, Echinacea), eine Reihe von Stauden wie die Herbst-Anemone (etwa Anemone hupehensis 'September Charm', die Japonica-Hybride 'Honorine Jobert' oder die Oktober-Silberkerzen (Cimicifuga simplex in Sorten) auch in Kombination mit Gräsern. Zwar sind die Nächte dann schon kalt, aber in der Mittagszeit von September und frühem Oktober kann es noch (hoch-)sommerlich warm werden.

Viele Aspekte machen einen herbstlichen Garten bis in den Winter hinein attraktiv. Zwiebelknollen, wie die im Herbst blühende Crocus autumnalis (Herbstkrokus) oder Colchicum autumnale (Herbstzeitlose, Achtung giftig!) beleben im September/Oktober Rasen- und Wiesenflächen, Rabatten und "Mixed Borders", den Staudenflächen vor Mauern und Hecken. Sie gesellen sich zu anderen Stauden wie der bereits vorgenannten Herbst-Anemone (Anemone hupehensis 'September Charm'), deren Blüten von August bis Oktober in silbrigem Rosa, Weiß oder Weinrot leuchten. Auch die Silberkerzen (Gattung Cimicifuga) mit ihren bis zu 2 Meter hohen Blütenständen bilden wunderschöne Blickpunkte im Herbstgarten; so zum Beispiel die Schneeweiße Oktober-Silberkerze Cimicifuga simplex 'Armleuchter', eine alte Foerster-Sorte, die sich leicht übergebogen zeigt und sehr lange blüht. Die Kombination mit Gräsern, wie dem bis 70 Zentimeter hohen Lampenputzergras (Pennisetum), dem Reitgras (Calamagrostis, 150 cm) oder dem Federgras (Stipa, 90 cm) und anderen Stauden, wie Sonnenhut (Rudbeckia und Echinacea), die in weiß, gelb und mauve bis weit in den Oktober blühen, zaubert einen "Endless Summer" in den Garten.

Im Vollherbst besticht die Blattfärbung der Laubbäume von Gelb über Orange und Rot bis Braun. Der Spätherbst ist dann von Nachtfrösten, Raureif an Gräsern und trockenen Blütenständen sowie vom Blattfall gekennzeichnet. Der Herbst ist dann auch die richtige Zeit, um Pflanzungen zu verändern. Herbstzeit ist Gartenzeit und eine bunte, satte, von Ernte und Dankbarkeit geprägte Phase.

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Abb. 4: Die weiße Herbst-Anemone (Anemone japonica \'Honorine Jobert\') blüht von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein und hellt dunkle Hintergründe auf. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 5: Das breite Dahliensortiment hat viele Farben, Formen und Blühzeitpunkte im Angebot, ... Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 6: ...von einfacher Blüte und Form im August über die gefüllten Formen in Rot im September oder Gelb-Rot im Oktober und zeitlich darüber hinaus. ... Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 6b: Dahlien gelten wegen ihrer Farbe und Leuchtkraft als die „Königinnen des Herbstes“. Foto: Thomas Herrgen

Die Herbst-Klassiker:

Astern, Chrysanthemen, Dahlien

Auch Astern gesellen sich ins herbstliche Beet hinzu und blühen zum Teil bis in den November hinein. Unzählige Züchtungen wie die Dumosus-Hybriden, die novae-angliae- und novi-belgii-Sorten bieten in Größen von 20 bis 160 Zentimeter breite Einsatzmöglichkeiten. Alle Astern brauchen einen sonnigen Standort, wo ihre überwiegend weiß-rosa, orange, roten und blauen Blüten zur Geltung kommen. Die mehr als einen Meter Größe erreichende Art Aster pringlei in den Sorten 'Pink Star' (hellrosa) und 'Monte Casino' (reinweiß) blüht besonders lange. Bei den Herbst-Chrysanthemen werden die Gruppen x indicum und x morifolium unterschieden. In vielen Sorten und zusammen mit ihren Begleitern stehen sie oft im Mittelpunkt von Herbstausstellungen.

Als "Königin" der Herbstblüher gilt die Dahlie mit unzähligen Sorten, Farben und Formen. Ihre kräftigen Blütenfarben kommen vor einem dunklen Hintergrund, wie etwa einer Eiben-Hecke, besonders gut zur Geltung. Die Gattung 'Dahlia' hat etwa 35 Arten mit tausenden Zuchtformen. Sie alle entstammen der Kreuzung aus der Scharlach Dahlie (Dahlia coccinea) und der Großfiedrigen Dahlie (Dahlia pinnata). Dahlien sind nicht winterhart, müssen im Spätherbst ausgegraben und temperiert/dunkel gelagert werden. Auch einige Rosen haben noch einen Auftritt im Spätherbst. Die Busch-Rosen 'Rumba' (rot-gelb) und 'Nina Weibull' (tiefrot) blühen überreich von Juli bis in den November hinein.

Bunte Früchte geben Zierde

Das nächste bedeutende und bunte Gartenschauspiel im Herbst ist der Fruchtschmuck mit Zierfrüchten und den vielen essbaren Sorten.

Die Gattung Malus (Apfel) bereichert den Garten bis weit in den Winter hinein, so der aus Japan stammende Malus toringo. Er hat auch einen hohen ökologischen Wert, weil er bei vielen Vögeln, wie etwa Buchfinken, Grün- und Bergfinken als Nahrungsquelle sehr beliebt ist. Andere Zieräpfel fallen durch ihre kräftig roten, bis 2,5 Zentimeter großen Früchte auf, so auch Malus 'Red Sentinel'. Die Spanne der Fruchtfarben reicht sodann über orange/hummerrot (Malus 'Evereste') bis gelb/grüngelb (Malus 'Charlottae'). Zucht- und Wildrosen (Gattung Rosa) bestechen im Herbst durch ihre Hagebutten. Die ovalen bis eiförmigen, scharlachroten Früchte der Hunds-Rose (Rosa canina) haben zudem einen hohen Vitamin C Gehalt und können zu Gelee oder Marmelade verarbeitet werden.

Die Bereifte Rose (Rosa glauca) zeichnet sich durch kleine kugelige, leuchtend rote Hagebutten aus, während die Apfel-Rose (Rosa rugosa) sehr große Mengen an Früchten ansetzt. Beliebt sind auch die Früchte der Rosskastanie 'Aesculus hippocastanum'. Die stachelige Kapselfrucht öffnet sich beim Eintrocknen im Herbst und entlässt die glänzend-glatten, dunkelbraunen Samen. Sie werden heute noch gerne zum Basteln oder als herbstlicher Schmuck auf Tischen verwendet. Weitere Gehölze bereichern den Herbst mit ihrer Fruchtzierde, wie der Wasser-Schneeball (Viburnum opulus) mit seinen roten, fast transparent erscheinenden Beeren, die Kornelkirschen (Gattung Cornus) mit ihren kugeligen bis himbeerartigen Steinfrüchten von rosa bis schwarzviolett oder die Ebereschen (Gattung Sorbus) mit zahlreichen, kugeligen Beeren, die aus Schirmrispen hervorgehen.

Essbare Früchte, neben Äpfeln und Birnen, wie Walnüsse (Juglans regia), Brombeeren (Rubus fruticosus), Quitten oder die Esskastanie (Castanea sativa) können gesammelt und eingekocht oder getrocknet, zum Einwecken, Backen und für Marmeladen als Vorräte für den Winter haltbar gemacht werden. Der Duft aus der herbstlichen Natur und dem Garten geht über in Küche und Haus.

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Abb. 7: Die sonnig-gelben "Blätter" (eigentlich "Nadeln") des Ginkgo-Baumes kontrastieren hervorragend zum azurblauen Himmel. Ginkgo-Blätter lassen sich gut trocknen und behalten dabei ihre Farbe. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 8: Die Königsnuss (Carya laciniosa) ähnelt der Walnuss und Schwarznuss (botanisch verwandt). Das goldgelbe Herbstkleid ist eine weithin sichtbare und leuchtende Zierde. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 9: Die Blätter des Tupelobaums oder Nymphenbaums (Nyssa sylvatica) verfärben sich ab Oktober prachtvoll orangerot bis leuchtend scharlachrot, oft violett überlaufen. Als Solitärbaum ist er damit eine Zierde für Parks und große Gärten. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 10: Der Fächer-Ahorn (Acer palmatum) gilt als häufiges Element japanischer Gärten. Mit seiner klassischen orange bis roten Blattverfärbung ist er aber auch in jedem anderen Garten ein Eyecatcher. Foto: Thomas Herrgen

Das Feuerwerk der Herbstfärbung

Nach der Tag-Nacht-Gleiche im späten September, zum kalendarischen Herbstanfang, fangen die Bäume langsam an, das Chlorophyll aus den Blättern zu ziehen. Damit treten die überlagerten Farbstoffe im Blatt zutage, beziehungsweise entstehen durch chemische Prozesse und Umwandlungen farblich wirksame Stoffe. Die häufigste Blattfarbe ist Gelb, teilweise auch Grün-Gelb, gefolgt von Rottönen in allen Schattierungen und Braun. Orange ist seltener, aber dann sehr schön.

Im goldenen Oktober, mit sonnigen Tagen und ersten Frostnächten, beginnt der Vollherbst. Die Blattverfärbung der Bäume und Sträucher wird in Nordamerika als "Indian Summer" bezeichnet, wenn die Verfärbung dort in "Wellen" von gelb, orange bis rot und von Norden nach Süden über das Land streicht. Viele Ahorne (Gattung Acer), Linden (Gattung Tilia) und die Hainbuche (Carpinus betulus) hellen mit ihrer Gelbfärbung triste Tage auf. Gehölze mit orange bis roten, bernsteinfarbenen Blättern, so etwa der Amberbaum (Liquidambar styraciflua), Schneeball (Gattung Viburnum), Wilder Wein (Gattung Parthenocissus) eignen sich als Solitäre oder zur Betonung, Hervorhebung und Fassadenbegrünung. Mancher Strauch verfärbt seine Blätter sogar von hellgelb über orange und hellrot bis zum tiefen dunkelrot, so etwa der Eisenholzbaum (Parrotia persica) oder die Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii).

Das Laub der Rebstöcke (Vitis vinifera) in den Weinbergen und an mach einem Winzerhof leuchtet in Gelb und Rot. Es taucht die Landschaft in ein mystisches Licht.

Gestalten und verpflanzen

Im Herbst ist auch die Zeit, um den Garten zu analysieren, das Frühjahr und den Sommer davor zu bewerten und letztendlich Veränderungswünsche in die Tat umzusetzen. Denn nun beginnt der Garten sich "zu reduzieren", bis einzig noch seine Grundstrukturen zu sehen sind. Das reale Bild vor Augen und die gemachten Erfahrungen der zurückliegenden Saison im Kopf, gegebenenfalls den Plan eines Landschaftsarchitekten zur Umgestaltung in der Hand, geht es ans Werk. Jetzt werden "Knackpunkte" verändert, Bereiche aufgewertet, neue Sichtachsen geschaffen, Zugewuchertes ausgelichtet oder dem Garten wird ein neues "Kleid" angezogen, vielleicht der Stil verändert.

Auch bei Besitzern eines Gartens - sei es das kleine Balkon- oder Terrassenidyll, der Reihenhausgarten, der Bauern- oder Schrebergarten, der Zier- und Hausgarten bis hin zum herrschaftlichen Garten oder Park - gibt es geschmackliche Veränderungen. Sie folgen einem Zeitgeist oder Moden, die zu neuer Inspiration, schlussendlich zu konkreten Umgestaltungen führen. Und nicht zuletzt macht jede Gärtnerin und jeder Gärtner über das Jahr hinweg Erfahrungen mit dem eigenen Grün. Was wächst gut, wo gedeiht eine Pflanze schlecht, wo muss am Wuchsort helfend eingegriffen werden, welche Stauden werden verpflanzt. Auch andere Aspekte beurteilt und bewertet der Gartenbesitzer: etwa Durchsichten und Blickachsen, Erfahrungen mit Licht und Schatten, Bodenreaktion (pH-Wert) oder die Frage, wo sich tatsächlich das schönste Fleckchen zum Sitzen befindet.

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Abb. 11: Die Blätter der selten gewordenen Mispel (Mespilus germanica) verfärben sich sehr spät rotbraun oder leuchtend orangegelb (Aufnahme hier vom 19. Okt.) während die essbaren Früchte dann schon reif sind. Mispeln enthalten viel Vitamin B2 und sind sehr schmackhaft. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 12: Obwohl die Früchte des Pfaffenhütchens (Euonymus europaea) sehr giftig sind, stellen sie mit ihrer Zweifarbigkeit ein Highlight des Herbstes dar. Der orangefarbene Samenmantel ist umhüllt von einer vierlappigen rosaroten bis karminroten Fruchtkapsel. Die Früchte reifen von August bis Oktober und haften gelegentlich bis in den Winter. Foto: Thomas Herrgen
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Abb. 13: Neben spät blühenden Stauden sind es vor allem Gräser, die dem herbstlichen Garten auch im Oktober/November noch Struktur verleihen. Werden sie nicht zurück geschnitten, sorgen sie auch über Winter bei Frost, Raureif, Eis und Schnee für glitzernde Momente. Foto: Thomas Herrgen

Ein leises Servus bis zum Frost

Sind dann alle Arbeiten gemacht und die letzten Blätter davon geweht, hat der Herbst sein farbig-buntes Feuer abgebrannt. Geflügelte Samen, wie die von Ahornen, Eschen und Götterbäumen schrauben sich im zunehmenden Wind tanzend durch die Luft. Es raschelt geheimnisvoll. Im Garten übernehmen jetzt attraktive Gräser, Hecken und Immergrüne als Strukturbildner die Regie. Dann zaubert Frost nach und nach Kristallbilder auf die herbstliche Szenerie, bevor sich mit den ersten Schneeflocken der Winter ankündigt; und der hat mit seiner weißen Pracht, mit Frost, Raureif und Eis wieder seine ganz eigenen Reize.

Dipl.-Ing.(FH) Thomas Herrgen
Autor

Landschaftsarchitekt

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