Wildkrautbekämpfung

Heißwasser gezielt auf Schadpflanzen versprühen

Das patentierte Heatweed-Modell Sensor 400/34 erkennt das Wildkraut mit einem Sensor am Frontanbau und versprüht gezielt Heißwasser auf die einzelnen Schadpflanzen. Foto: Heatweed

Heatweed Technologies bietet mit seinem großen Geräteportfolio für die Heißwasser-Wildkrautbekämpfung für jede Fläche eine passende technische Lösung. Die Geräte Mid Series und Sensor Series sind dabei wichtige Bausteine für eine auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmte Wildkrautentfernung. Gemeinsam haben beide Maschinen, dass sie Wildkraut einschließlich des Wurzelsystems kosteneffizient, effektiv entfernen.

Für die Bearbeitung von mittelgroßen Flächen beziehungsweise von Beeten, Gräben und anderen unbefestigten Flächen bietet sich vor allem die Heatweed Mid 22/8 an, das meistverkaufte Modell in Europa. Es ist effektiv für befestigte und unbefestigte Oberflächen. Die Mid 22/8 vernichtet - wie auch die anderen Geräte aus dem Heatweed-Portfolio - Unkraut allein durch den Auftrag von heißem Wasser. Dabei wird die Wassertemperatur konstant im effektiv wirksamen Bereich zwischen 98 und 99,6 Grad gehalten, unabhängig von der Außentemperatur. Diese Neuerung ermöglicht eine höhere Flächeneffizienz, spart dabei Wasser und damit Kraftstoff und Kosten. Nach realen Messergebnissen von 250 Kunden ist eine Flächenleistung von 1750 bis 2500 Quadratmeter/Tag möglich (22 ha/Saison). Dabei kann mit drei Durchgängen jährlich bereits ein optimales Erscheinungsbild erreicht werden.

Die Mid 22/8 eignet sich besonders für Gemeinden, Dienstleister, Wohnungsbaugenossenschaften sowie Park- und Friedhofsbetreiber. Die benutzerfreundliche Maschine ist serienmäßig mit zwei verschiedenen Unkrautlanzen, einer Reinigungslanze und einem 500-Liter-Wassertank ausgestattet und zeichnet sich durch einen niedrigen Geräuschpegel und geringe Abgasemissionen aus.

Mit der patentierten Heatweed Sensor 400/34 ist eine außergewöhnlich große Flächenleistung möglich. Die Maschine erkennt das Wildkraut mit ihrem Sensor am Frontanbau und versprüht gezielt Heißwasser auf die einzelnen Schadpflanzen. Flächen ohne Wildkrautbesatz werden dabei ausgelassen. Nach Erfahrungswerten von Kunden ist täglich eine Bearbeitung von 17 500 bis 30 000 Quadratmeter möglich, was pro Saison etwa 400 Hektar ergibt. Als Behandlungsfrequenz liegen dabei auch hier drei Durchgänge pro Jahr zu Grunde. Die kosteneffektive Hochkapazitätsmaschine hat mit ihrem 800-Liter-Wassertank einen sehr geringen Energie- und Wasserverbrauch und einen entsprechend niedrigen Abgasausstoß. Der Wasserverbrauch sinkt um bis zu 80 Prozent, der Dieselverbrauch um etwa 83 Prozent gegenüber manuell gesteuerten Geräten. Kommunen können große Flächen somit äußerst kosteneffizient wildkrautfrei halten. Bei der Heatweed-Technologie wird das Eiweiß in der Pflanze zerstört. Es gerinnt, Pflanze und Wurzelhals werden nachhaltig beschädigt und sterben letztlich ab. Die Methode kann nicht nur auf befestigten Gehwegen, Straßen und Plätzen, sondern auch auf wassergebundenen Parkwegen sowie Kunstrasenflächen und Laufbahnen eingesetzt werden. So können sämtliche Flächen - ob Straßenränder, Beete, Friedhöfe, kleinere Parkanlagen oder große Areale - mit der passenden Heatweed-Maschine optimal bearbeitet werden.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 07/2017 .

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