Der staatliche Anspruch an die Kunst im öffentlichen Raum – drei Dresdner Beispiele

Im Zeichen von Hammer, Zirkel, Ährenkranz

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Die heutige Landeshauptstadt Dresden ist eine über Jahrhunderte gewachsene Kunstmetropole von europäischem Rang. Bereits Johann Gottfried Herder bezeichnete die Residenz aufgrund ihrer anmutigen Lage und ihrer Kunstschätze als "deutsches Florenz"¹.Der Bruch entstand mit der Zerstörung der Stadt am Ende des Zweiten Weltkrieges. 16 Quadratkilometer Trümmerfläche wurden geräumt - die Zahl lässt die Dimension der vielschichtigen Verluste lediglich erahnen. In Dresden war der Neuaufbau zum einen geprägt von dem Wunsch, bessere verkehrstechnische und...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Stadt+Grün 06/2014 .

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